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Hochsensibel oder was? Macht mich echt krank!

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von salsaberlin, 16. März 2012.

  1. salsaberlin

    salsaberlin Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2009
    Beiträge:
    201
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    hallo,

    vorab bitte sorry für permante kleinschreibung, fehlende satzzeichen usw. sorry.

    folgendes:
    ich beobachte an mir wie mich meine mitmenschen immer mehr ankotzen. gekommen ist das im laufe der zeit. die situationen selber sind nicht das schlimme sondern wie oberflächlich die menschen mit den dingen umgehen.

    warum ich hier in diese kategorie schreibe? ich habe das gefühl ich bin hypersensibel. die antennen sind so fein dass mich die sachen umso intensiver erreichen und auch treffen und streckenweise echt zu boden reißen.

    mein problem ist wie grenze ich mich ab davon. wie schaffe ich es als sehr sensibler mensch mit starken werten dass es mir egal ist was um mich herum passiert (und ein wenig mehr egal was mit mir passiert)?

    ich fühle mich so perforiert, so dünnhäutig. das ist ganz schlimm.

    1. nicht erwarten von andren was man selber tun würde. ich weiß..... dann kann man nicht enttäuscht werden

    2. über den dingen stgehen

    aber: wie geht das in der praxis????

    möchte ein beispiel geben was mich in meinen grundfesten erschüttert hat und mich ganz persönlich betraf.

    ich war mit einem mann erst kurze zeit zusammen. da hatte er schon immer mal depressive aussetzer. nach 3 monaten ist er in eine richtige depression reingerasselt. ich bin die ganze zeit geblieben. er bat mich geduld zu haben, ihn nicht aufzugeben, ihm zu helfen. und es gab viel zu tun. es kam ne richtige privatinsolvenz dazu. es musste alles geregelt werden. habe alles mit ihm gemacht. für schnelle ärztliche hilfe hatte ich zum glück gute kontakte usw.
    ich hatte die ganze zeit das gefühl dass trotz der kurzen zeit da ein sehr ausbaufähiges fundament ist und es sich lohnt ihm zur seite zu stehen. also blieb ich und half ihm.

    dann endlich der stationäre aufenthalt nach 9 monaten krankheit. ich dachte ich bin die erst die es mitbekommt wenn es ihm besser geht aber nein. nach 1,5 wochen sägt er mich am telefon ab udn ich weiß nciht mal warum. er hätte sich in seinen mitpatientin verliebt aber dies habe damit nichts zu tun. schon wochen habe er darüber nachgedacht. jaaaaaa klaaaaaar! Und ich hätte zuviel über seinen kopf hinweg entschieden. - hätte ich das nicht gemacht was ich gemacht hätte, wäre die insolvenz nicht zustandegekommen und alles wäre in der ohnehin schlimmen depression noch schwerer gewesen!

    jeztt komme ich wieder zu meinem ausgangspunkt zurück:
    nicht die situation ist das krasse denn trennungen passieren jeden tag auf der welt sondern der UMGANG.

    ich weiß er ist seit anfang des jahres wieder draußen und was ist passiert? nix! kein wort an mich die ihn bedingunglos unterstützt hat. und damit meine ich nicht dass er daaaaaaaanke rufen soll und mir blumen brngen. aber ne saubere trennung sollte doch wohl im rahmen eines persönlichen gesprächs stattfinden. ich fühle mich unsagbar schlecht behandelt von ihm. krankheit hin oder her.
    Frage: bin ich zu sensibel? Sind meine erwartungen zu hoch?

    Es gibt ständig begegnungen und oft kommen solche dinge hinten raus. Ich erschrecke mich dann vor meiner umwelt und merke wie ich immer dünnhäutiger werde und ein riesiger zorn sich aufbaut. Ich weiß das ist so nicht ok. Es reibt mich auf.
    Wie aber dagegenlenken?
     
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Ich denke mal die Ursache für Deine Gefühle liegen darin, daß Du den Mann noch liebst, oder. Zusätzlich ist Enttäuschung da: man hat geholfen und fühlt sich ausgenutzt.

    Weisst Du: deshalb jetzt an sich selbst zu zweifeln.... wie nötig ist das wirklich? Das kannst nur Du wissen.

    LG nach berlin!
     
  3. salsaberlin

    salsaberlin Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2009
    Beiträge:
    201
    hey trixi. danke für dein posting.

    nun er ist die jüngste sache zu dem was mich so dünnhäutig gemacht hat und beispielhaft zu sehen.
    es geht mir mit meiner gesamten umwelt so. ich sehe überall so wenig wertschätzugn und umso mehr oberflächlichkeit. beobachte niedertracht und gemeinheiten. so wenig schönes passiert. ich hab das gefühl die gesellschaft hat sich zu ihrem nachteil verändert. sie ist nun so dass ich mich darin nict wohlfühle.

    am liebsten verbringe ich zeit mit meinem hund. da gibts diesen egomüll nicht sondern einfach nur uneingeschränkte liebe und zuneigung ohne wenn und aber.
    ich befürchte zu einem misantrophen zu werden.
     
  4. enna

    enna Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2011
    Beiträge:
    548
    Ort:
    Niedersachsen
    Hallo salsaberlin,

    wenn Du anderen hilfst im Leben klar zu kommen auch wenn es sich um Liebe handelt, basiert das auf Deinem eingeschränkten Selbstwert es sei, das es aus dem reinen Herzen entstammt, also keine Absicht in Form von Erwartungen beinhaltet.
    Jede Absicht verbirgt Angst oder verlangt (unbewusst) eine Gegenleistung.
    Da wir durch unseren Filter die Welt oder das Leben betrachten, ist die Gegenleistung auch auf diesen Filter eingestellt. Also bestimmen wir (innerlich) wie die Gegenleistung auszusehen hat. Da sind Enttäuschungen an der Tagesordnung.

    Dieser Lebenspartner von Dir forderte und förderte Deine Hilfsbereitschaft und durch die von Dir gezeigte Stärke, Deine Hilfe, fühlte er sich immer kleiner und unmännlicher.
    Vielleicht entwickelte er auch so etwas wie Wut auf Dich, da ein im Außen gefundener Sündenbock einem das Gefühl der Machtlosigkeit, nichts dafür zu können, vermittelt und sich selbst als Unschuldig fühlen lässt
    Klar hast Du es gut gemeint nur Du hast ihm auch damit seinen Weg der Selbsterkenntnis und des Wachstums genommen.
    Lieben heißt nicht dem anderen alles abnehmen, sondern ihn liebevoll zu leiten mit seinen vermeintlichen Einschränkungen umzugehen und daran zu wachsen.

    Solltest Du in Deinem Bekanntenkreis oder auch bei neuen Bekanntschaften meist auf solch eher zu unterstützende Menschen stoßen, zeigt Dir das viel über Deine innere Einstellung, denn alles was uns im Außen begegnet hat etwas mit uns selbst zu tun.

    Ein klärendes Gespräch zwischen Euch könnte Klarheit und Frieden bringen.

    Liebe salsaberlin, ich wünsche Dir, wieder die schönen Dinge und die liebevollen Seiten in den Menschen zu finden und den Willen, sie in Dein Herz hineinzulassen.

    lg enna
     
  5. salsaberlin

    salsaberlin Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2009
    Beiträge:
    201
    liebe enna, danke für deine hilfreichen post. ich denke immer ich gebe aus reinem herzen. wenn ich aber sehe wie mit der gabe umgegangen wird und wie wenig wertgeschätzt spüre ich eine immense enttäuschung. insofern gebe ich scheinbar nicht aus reinem herzen. also wieder was erkannt.

    ich kann mir sehr gut vorstellen dass er sich durch mich unmännlicher fühlte. aber er zeigte sich auch oft wie ein kliener hilfloser junge. hätte ich nicth getan was ich tat wäre es nicht bei der ersten kontopfändung geblieben sndern der ärger hätte mehr und mehr zugenommen. ich habe die nötige konsequenz mit der insolvenz einfach so schnel wie möglich eingeleitet.

    das klärende gespräch hätte ich gern jedoch ist es nicht mehr mein part danach zu verlangen. er hat am telefon mich vor vollendete tatsachen gestellt. zurück im alltagsleben hat er nicht auf dem schirm dass da jemand war der es verdient entsprechend abschließend behandelt zu werden. ich bin darüber sehr traurig.

    die schönen seiten finden? nun viele erstbegegnungen sind sehr nett oder schön aber oft folgt nicht viel nach was mir zeigt dass das sehr nette und schöne eher oberflächlicher natur war. und so verliere ich fortlaufend weiter den glauben an diese dinge.
     
  6. enna

    enna Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2011
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    548
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    Niedersachsen
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    Liebe salsaberlin,

    Du gibst, weil es Dich nach Anerkennung, Liebe dürstet.

    Frag Dich bei allem was Du für andere tust: “Wie fühle ich mich, wenn es nicht angenommen, umgesetzt oder honoriert wird?“

    Es ist immer ein Spagat zwischen dem tun oder lassen und manchmal müssen wir einfach nur los- bzw. zulassen, auch wenn wir die Entscheidung des anderen nicht verstehen.

    Das Abwenden von größeren Schäden sehe ich auch als eine evtl. Notwendigkeit, die allerdings in Zusammenarbeit mit der Person von statten gehen sollte.
    Manchmal ist sich diese Person der möglichen Konsequenzen nicht bewusst oder es ist ihr egal, was oft bei Depressionen der Fall ist.

    Bei der neuen Beziehung ist der gemeinsame Leidensweg eine Basis, wo sie sich gefunden haben. Sie klammern sich aneinander.
    Es könnte funktionieren, wenn er durch sie an seine Ressourcen geführt wird und ihr die Luft zum Wachsen lässt. Ist sie stärker als er, wird sich wohl das Spiel von Euch wiederholen.

    Ein klärendes Gespräch würde ich auch nur dann anstreben, wenn ich damit nicht abschließen kann, es noch in mir gärt und brodelt.
    Wahrscheinlich hat er sich selbst auch nicht gut behandelt da wird er es bei Dir auch nicht können und einen korrekten Schlussstrich nach all den geleisteten Hilfe- oder auch Liebesdiensten zu ziehen, bedarf Mut und Entscheidungskraft und der fehlte ihm ja schon in Eurer ganzen Beziehung.

    Jeder Mensch hat seine spezielle Art sich zu zeigen, zu präsentieren. Er wird Menschen anziehen, die damit konform gehen oder mit denen anecken, die dieses ablehnen.
    Wenn die Menschen, die Du anziehst nicht dem entsprechen, was Du magst oder wie Du Dir Deinen Bekanntenkreis vorstellst, ändere Dich.
    Wir können nur uns ändern, unser Umfeld wird nachziehen. Du wirst dadurch einige Bekannte verlieren und der Platz wird frei für Neue, die dann besser zu Dir passen.

    Versuch das Leben lockere zu sehen, durch eine bunte Brille.
    Ich liebe z.B. Pünktlichkeit, was mich schon einiges an Nerven und Frust gekostet hat. Ich kann aber nicht voraussetzen, dass jeder es genauso sieht.
    Also toleriere ich es bei anderen, in einem gewissen Rahmen, und lerne dadurch es auch lockere bei mir selbst zu handhaben was nicht heißt, das ich jetzt unpünktlich bin.
    Nur nicht mehr so verkrampft und penibel auf die Minute achtend und dadurch das Treffen oder was auch immer zu einem Krampf werden zu lassen sondern es als eine Eigenart oder auch Schwäche des anderen zu tolerieren.

    Toleranz ist das Beste, was man sich angewöhnen, lernen kann. Dann kannst Du auch andere lieben wie sie sind und wieder den Spass am/im Leben finden.

    Ich drücke Dich mal :trost:

    lg enna
     
  7. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Das erinnert mich an meine heutigen Gedanken, die ich hatte. Und zwar fragt mich ein Kollege immer, wenn wir uns sehen: "Herr T., warum gibt es eigentlich soviele dumme Menschen?"

    Ich versuche seit ich ihn kenne in Worte zu fassen, wie ich es verstehe. Und zwar hat der Mensch Intelligenz zwar eingebaut, jedoch muß sie durch Bildung geweckt werden. Der Mensch hat auch persönliche Stärke, Macht genannt, eingebaut - jedoch muß auch die von der Umgebung geweckt werden, z.B. durch das Vorbild der Eltern. Und natürlich hat der Mensch viele gute Ideen, jedoch scheinen sie ihn insgesamt in's Chaos zu führen und er vernichtet seine Umwelt mit seiner Stumpfheit.

    Ich hasse zum Beispiel Strassen. Ich hasse auch Autos, die Tiere tot fahren. Ich hasse die Landwirtschaft, die die Wälder vertrieben hat und die Tiere in ihm. Ich hasse die Flugzeuge, die das Blau des Himmels meiner Kindheit vernichtet haben dort, wo ich wohne. Ich hasse auch die Medien und die Politik, die eine Unmenge Schrott verbreiten und dazu beitragen, daß Menschen immer unmächtiger und immer weniger in der Lage sind, das Wichtige zu erkennen und es zu tun.

    Hätte ich kein Haus am Waldrand, hätte ich keine Katze, und würde ich v.a. nicht täglich aus diesem stupiden deutschen Gedankengut und Gefühlsleben täglich heraus und über die Grenze fahren dorthin wo ich wohne, dann würde ich mir die Kugel geben. Ich habe also reichlich wenig Wertschätzung übrig für das Momentane, was da so abgeht. Und ich denke mein Kollege hat Recht: es gibt immer mehr dumme Menschen. Immer mehr - wenigstens in Deutschland. Ich muß da nicht Pisa anführen und das Nichtstun bezüglich einer wirklichen Veränderung der Bildung und aber v.a. auch der Gesellschaft. Der Bürger spielt keine Rolle in Deutschland - und das hasse ich einerseits, wenn gleich ich vermute: hätte er Macht, dann wäre er zu dumm, um mich zufrieden zu stellen mit seinen Entscheidungen. Der Deutsche ist eben in der Regel noch nicht sehr demokratisch, nicht sehr sozial und nicht sehr freundschaftlich orientiert. Jeder schmort eher in seinem eigenen Brei und jeder versucht über die Runden zu kommen. Dabei muß man Ellenbogen ausfahren - sonst schafft man es nicht. Und diese Lebenswelt, die hasse ich rundheraus aus meinem allertiefsten Herzen und aus meiner Intelligenz heraus. (ist natürlich aber auch nicht in jedem Milieu so.)


    Ich fasse das meist unter "Sozialqualität" zusammen. Viele Menschen in Deutschland sind wirklich nicht gewohnt, in angenehmen sozialen Bedingungen zu leben und etwas dafür zu tun, daß es so ist und bleibt. Es existiert mehr ein Cliquendasein, man rottet sich zusammen rund um Meinungen und es fehlt dann die Einigungsfähigkeit, die Fähigkeit Kompromisse zu schliessen und den Konflikt so zu Ende zu führen, daß für Alle das Beste heraus kommt. Stattdessen gewinnt Clique A gegen Clique B und das darfst Du dir dann reinziehen. Es ist egal, ob man in die Politik schaut, in den Arbeitsplatz oder auch in die Schulen oder Familien: es wird gemobbt, ein Verständnis von Liebe ist nicht vorhanden, man sagt es sich auch nicht und spricht nicht darüber, weder im sexuellen noch im spirituellen Bereich.

    Und so kann ich nur zu dem Fazit kommen: ich bin am Liebsten allein.

    Seit ich das entdeckt habe, salsa, weiß ich erst, wie ich unbeeinflusst durch Andere bin. Nur im Alleinesein findet man ja letztlich zu sich selber, über andere Menschen geht es nicht. Seit ich weiß, wie ich selber bin, kann ich wesentlich besser aussuchen, wen ich überhaupt zu einer Art Freund oder Freundin mache. Und ich kann viel genauer wählen, wie ich mich wohinein einbringe. Ich toleriere in meiner direkten Umgebung heute viel weniger Verhaltensweisen als früher, ganz einfach weil ich bemerkt habe, daß ich Ich bin und daß auch meine Würde und auch mein Wert geschätzt werden muß von anderen Menschen.

    Mit der Liebe versuche ich heute auch einen anderen Umgang als früher. Früher hatte ich eine Mutter, 2 Schwestern, 3 Neffen und 2 Nichten, Tanten, Onkels, Cousinen. Heute liebe ich sie. Ich "habe" sie nicht mehr, ich lasse sie soweit ich es vermag los, wenn ich sie nach einem Besuch verlasse. Ich will sie nicht mehr mehr oder anders, als ich sie haben kann, meine Familie.

    Auch meine Freundinnen würde ich mit dem Slogan "ich liebe sie" betiteln, weil ich es so fühle. Aber das ist nicht die sexuelle Form der Liebe, die einen Menschen haben, zu etwas bringen, verführen, halten, verbessern oder heilen will. Sie sind ganz einfach meine Freundinnen, und deshalb liebe ich sie.

    hm... und auch 1,2 Männer habe ich, die ich liebe, auch meinen Vater und Jesus Christus. (Maria ist auch sehr verträglich, aber anspruchsvoll für mich, ihre dann doch mütterliche Liebe.)


    Hmm.... also Fazit: Liebe umdefinieren und vor allem dazu stehen lernen, was man will und was man eben nicht will, was einem "zu doof" ist.

    lg
     
  8. Sadivila

    Sadivila Guest

    Danke an enna und Trixi Maus.

    Ich habe das Gefühl ihr schreibt gerade für mich.


    Danke
     
  9. enna

    enna Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2011
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    548
    Ort:
    Niedersachsen
    Liebe Sadira,

    Deine Zeilen berühren mich.
    Fühl Dich umarmt :trost:

    Lg enna
     
  10. salsaberlin

    salsaberlin Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2009
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    201
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    hi,
    toller post. ich danke dir.

    ich lasse das thema wieder aufleben weil ich in den letzten monaten an meine grenzen geführt werde.
    ohne ersichtliche gründe gehen die menschen unterschiedlichster kategorien weg von mir. ich habe fast das gefühl ich stoße menschen ab, bin vllt sogar asozial??? das wiederum verbindet sich mit dem gefühl das ich der gesellschaft gegenüber ohnehin schon habe. diese dünnhäutigkeit und -so kommts mir vor- hypersensibilität.

    wenn ich sage ohne ersichtlichen grund dann mein ich das wörtlich. zu sehen ist das u.a. bei fb bei 2 (ex-)freundinnen im gesprächsverlauf. den einen tag noch ganz normal. paar tage später BANG. nachfrage von mir bleibt unbeantwortet. bis dato war es ein inniges und eigentlich intimes verhältnis in dem man sich schon dinge erzählt hat die man keinem erzählt den man kaum kennt und/oder mag.

    viele menschen sind so. sie investieren nicht. es ist ihnen nicht die mühe eines gesprächs mehr wert scheint mir. ich habe jedes mal nachgefragt und nur unzureichende oder öfter noch gar keine antwort erhalten dann.
    die gleichgültigkeit und das oberflächliche macht mir mittlerweile richtig angst denn ich merke dass ich nicht mehr zu irgendwem ins vertrauen gehe da ich denke "wer weiß wie lange, besser nicht!"

    ich scheine grad irgendwas lernen zu wollen aber was auch immer es ist - es ist kontraproduktiv denn ich igel mich dadurch an und verstärke mein mißtrauen.

    ich finde nur ruhe und frieden wenn ich draußen bin mit meinem hund. bin ich allein grübel ich zuviel. ich muss versuchen für mcih allein den weg zu finden. muß lernen mich abzugrenzen von dem was mich bisher sehr traurig macht da scheinbar grundlos. ich bin schon lange nicht mehr ausgegangen. mir ist der spaß an gesellschaft verloren gegangen.

    ich weiß nicht wo anfangen jetzt.
     
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