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Hinter Gottes Kulissen

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von lisa46, 20. September 2008.

  1. lisa46

    lisa46 Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2008
    Beiträge:
    112
    Werbung:
    ist ein Buch von mir, welches ich während meines Pflegepraktikums geschrieben habe, das ich im Zuge meines Medizinstudiums ableisten musste:

    Hinter Gottes Kulissen
    Praktikum im Krankenpflegedienst - von Anita Pichlmeier

    Ausgenutzt zum kostenlosen Arbeiten im schwersten Job der Welt, das ist die erste Station der medizinischen Ausbildung. Ein ganz und gar ungewöhnliches Pflegepraktikum habe ich gemacht und meine Nase überall reingesteckt, oft auch in Dinge, die mich absolut nichts hätten angehen sollen. Am Ende dieses Praktikum hatte jeder Mitarbeiter des Krankenhauses irgendetwas von „der Praktikantin“ gehört :dontknow2

    Ich habe während des Praktikums Dinge erlebt, die abscheulicher nicht mehr sein können, die jenseits jeglicher menschlichen Würde waren aber gleichzeitig auch sehr viel für mich persönlich herausgeholt und durch fast schon penetrante Eigeninitiative Einblick in viele Hierarchieebenen des ärztlichen Personales bekommen habe (dazu war ich teilweise skrupellos und habe im Krankenhaus absichtlich Hierarchien übersprungen, um zu dem zu kommen was ich sehen wollte).

    Ich war bei verschiedensten OP´s dabei, bei Arztbesprechungen, durfte sämtlichen Arten von Untersuchungen beiwohnen, habe demente Patienten alleine betreut, war mit anwesend beim Überbringen von Todesnachrichten, bei Reanimationen, und auf der Intensivstation. Sogar zu einem Notarzteinsatz durfte ich mit, bei einer Leichenschau dabei sein, bei der Kühlung von Leichen. Ich habe den tagelangen Sterbeprozess einer alten Dame bis zum Tod verfolgen können, mit allen dazugehörigen Emotionen. Als Krönung durfte ich einen Chefarzt einen Tag lang begleiten und habe umfassende Einblicke in den Arbeitstag eines Gottes in Weiss bekommen.

    Pflegerisch habe ich, durch den von mir gewünschten Einsatz auf verschiedenen Stationen, bestimmt alles gemacht bzw. gesehen, von der Grund- bis zur erweiterten Pflege. Dabei bin ich ein ums andere Mal ins Fettnäpfchen getreten, habe zu Patienten versehentlich Dinge gesagt, die ich nicht hätte sagen dürfen, mit den entsprechenden Folgen für mich. Ich habe mich sogar in ärztliche und pflegerische Behandlungsstrategien eingemischt und letzten Endes mit dafür gesorgt, daß einige Patienten auf einen, meiner Meinung nach, menschenwürdigen Weg der Besserung gekommen sind. Ich war im direkten Kontakt mit Patienten, die gezeichnet waren von Krankheitsbildern im Endstadium, von denen ich bis dato noch nie etwas gehört hatte und deren Entsetzlichkeit mich haben Nächte lang nicht mehr schlafen lassen.

    Tag für Tag habe ich ausführlich und detailliert aus meiner subjektiven Sicht beschrieben. Desöfteren am Rande meiner psychischen Belastungsgrenzen, sind extrem emotionsgeladene Passagen dabei, je nachdem was ich mitansehen oder erleben musste und ohne dass ich es beabsichtigt hatte, ist daraus ein grausam wahrer Thriller geworden, den nur das Leben selbst bieten kann. Ihr bekommt viele Tipps und Hinweise über Dinge und Informationen, die ihr sonst nie erleben oder erfahren würdet.

    Datenschutz:
    Um den Datenschutz zu 100% zu gewährleisten nenne ich weder den Namen des Krankenhauses noch die Stadt. Ich habe alle Namen von Patienten, Pflegern und Ärzten geändert und auch die zeitlichen Daten, damit der Datenschutz aller erwähnten Personen und Tatsachen gewahrt bleibt.

    Kann gegen 10 Euro Unkostenbeitrag bei mir bestellt werden (bitte PN).
     
  2. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Pass auf, daß Du nicht der "Mafia in Weiß" in die Quere kommts.
     
  3. Esoterik

    Esoterik Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2003
    Beiträge:
    477
    Ort:
    Wo die Sonne aufgeht
    Werbung:
    hallo lisa,

    du bist sehr mutig. gratuliere dir dazu!
    die meisten ärzte in ausbildung schweigen, weil die angst zu groß ist und irgendwann ein job benötigt wird.

    wäre schön wenn du, eben aufgrund deiner erlebnisse, auch in die welt der alternativen heilmethoden schnupperst.

    denke, dass ein job, egal in welchem krankenhaus, so wie so für dich nicht in frage kommt. oder vielleicht doch, in einer privatklinik?

    wünsche dir alles gute für deine zukunft
    alles liebe
    esoterik:umarmen:
     

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