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Hilft beten

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von emporda, 15. November 2013.

  1. emporda

    emporda Mitglied

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    Beiträge:
    154
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    Costa Brava
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    Die hominide Lebenserwartung ist ein Indikator von Wohlstand, Sicherheit und medizinischer Versorgung. Die Jäger und Sammler der Steinzeit werden 25–35 Jahre alt mit Krankheiten, die heute Wohlstandsleiden sind. Zur Zeitenwende sind es 35–50 Jahre an. Im Mittelalter wird intensiv gebetet, Ablass bezahlt, Kathedralen gebaut, eingekerkert, gefoltert, ermordet oder durch heilige Kriege massakriert alles um gesund und reich zu werden. Trotzdem löschen in Europa Pest, Cholera, Missernten und heilige Kriege über 50% der Menschheit aus.

    Mit heutiger Wissenschaft, Medizin und Pharmazeutik ist die Lebenserwartung wie folgt:
    Lebenszeit Land (Jahr 2010, Männer und Frauen)
    82,7 Jahre Japan 67,8 Jahre Russland
    81,8 Jahre Schweiz 64,6 Jahre Pakistan
    81,4 Jahre Australien 64,1 Jahre Indien
    79,0 Jahre EU-27, USA 51,2 Jahre Süd Afrika
    73,1 Jahre Saudi Arabien 46,6 Jahre Zimbabwe
    72,2 Jahre Brasilien 31,0 Jahre Botswana
    72,9 Jahre Türkei


    Versteht der Zombie die Gebete der Brasilianer und Russen nicht? Fürs Elend der Türken und Pakistanis fehlt Allah die Zeit, er fummelt ständig an den Muschies seiner 72 Jungfrauen rum. Was ist los in Südafrika und Botswana, für Erzbischof Maputo Francisco Chimoio sorgen Hersteller mit HIV infizierten Kondome bei 800 AIDS Toten/Tag für christliche Moral und Papst Ratzinger erkennt, dass Kondome das Leiden verschlimmern. Kinder-Prostitution infiziert 28% der Mädchen aber nur 4% der Jungen. Beten ist reine Zeitvergeudung, es lindert Ängste aus Unwissen ohne jemals zu helfen. Das allerliebste Jesulein garantiert in seinem heiligen Buch jedem Betenden die Erfüllung aller seiner Wünsche - ohne jeden Erfolg. Die Bibel nennt keine Hinweise zur Verkehrssicherheit, in den Elendsländern sterben 10-Mal so viele Menschen im Straßenverkehr als in der EU-27. Miserable Hygiene und Unterversorgung sichern jedem den frühen Tod. Eine Studie im British Medical Journal an 70.000 Menschen zeigt psychische Probleme und Depressionen sorgen gleichfalls für einen frühen Tod.

    Kardinal Meisners Kriegswerbung fordert gemäß Dogma No.381 fasten und Almosen an die Kirche, der Kriegsdienst ist für Gläubige unverzichtbar um ewigen göttlichen Lohn zu erlangen: "Ein Volk könne nur beruhigt sein, wenn es wisse, dass die Waffen zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens in Händen seien, deren Köpfe und Herzen um ihre Verantwortung vor Gott und der Welt wissen..In betenden Händen' sei die Waffe vor Missbrauch sicher". Kardinal Michael v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising schwurbelt mehr poetisch: "Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung". Die Existenz Hunderter ewig wahrer unantastbarer Dogmen ist der intellektuelle Absturz Gläubiger in menschliche Dummheit und Absurdität.
     
  2. Daracha

    Daracha Aktives Mitglied

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    13. September 2007
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    1.148
    Ort:
    in liebe
    ohne jetzt in eine religiöse "Schublade" zu wollen - eine welt ohne unfälle, Krankheiten, kriege etc., welche die Menschheit reduziert ist ist nicht überlebensfähig. wenn wir das alles wegnehmen würden, würde die Menschheit bald verhungern weil es dem Planeten einfach nicht möglich ist, so viele Mäuler zu stopfen....
     
  3. emporda

    emporda Mitglied

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    Costa Brava
    Das ist im Kern richtig, aber viel zu "sanft" ausgedrückt

    Die 3 Buch-Religionen wie auch 4350 andere Religionen beauftragen sich selber die Erde zu beherrschen, 20% der Menschheit nutzen 80% der Ressourcen. Als Folge vegetieren gut 3,5 Milliarden Menschen in Not und Elend, während religiöse Oberhirten wie Despoten in Prunk und Protz leben und sich heimlich als Kinderficker vergnügen. Bei Energien, Mineralien, Wasser und Agrarflächen sind die Ressourcen für alle Menschen zu knapp. Bevölkerungen wie in Pakistans wachsen in 65 Jahren 7-fach auf 180 Mill. an, gut 33% können die Infrastruktur mit Strom, Gas, Wasser, Entsorgung, Kommunikation, Transport und Medizin nicht bezahlen, während die politische Oberschicht diesen Komfort ohne Bezahlung einfach stiehlt. Die Bevölkerung Ägyptens wächst bei vergleichbarem Elend in 50 Jahren um das 6-fache auf 90 Mill.

    Andere Länder mit Fruchtbarkeitsraten über 5 Kindern/Paar sind schlimmer dran. Unwissen und religiöser Wahn vernichten viele der Kinder, senken die Lebenserwartung aller und verhindern ein Chaos, human menschlich ist das nicht. Bis 2050 werden etwa 6 Milliarden Afrikaner und Asiaten ihre Heimat wie Heuschrecken kahl fressen und wie Lemminge "den reichen Westen" überrollen. Die Fruchtbarkeit der Lemminge mündet ohne Fressfeinde in "Schweinezyklen" mit kollektivem Selbstmord. Die hominide Fruchtbarkeit ist deutlich geringer, trotz Revolutionen, heiligen Kriegen und religiösem Fachismus steigt die Bevölkerung der Erde weiter rapide an. In nur 10.000 Jahren sind wenige ums Überleben kämpfende Hominide zur Plage geworden.
     
  4. Daracha

    Daracha Aktives Mitglied

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    Ort:
    in liebe
    und warum genau bist jetzt sauer, dass ein "Gott" (oder was auch immer) nicht die wünsche in den gebeten der Menschlein erfüllt? denn so klingt dein eingangspost für mich ;)
     
  5. emporda

    emporda Mitglied

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    Costa Brava
    Warum sollte ich denn sauer sein. Mein Leben ist geregelt und friedlich. Sorge bereited mir der 12 Jahre alte Hund, der immer deutlich hinfälliger wird. Irgendwann werde ich ihm unter Tränen den Kopf halten, während der Tierarzt ihm die Todesspritze gibt.

    Dieser Umstand macht mir mehr zu schaffen, als 1000 islamistische Helden, die sich gegenseitig in den Tod sprengen. Wer noch nie eine derart enge Beziehung mit einem Tier erlebt hat, das sogar nachts in Arm schläft, kann das niemals verstehen - was mit ziemlich egal ist

    Der Hund lebt wie gesagt seit 12 Jahren im Haus, hat üble Zeiten im Tierheim hinter sich, ist frei zu entscheiden was ihm gefällt und wurde per Dressur nie zu artfremden Handlungen gezwungen. Er ist ein vollwertiges Familienmitglied
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2013
  6. Daracha

    Daracha Aktives Mitglied

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    Ort:
    in liebe
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    aha - naja, wozu hast du dann diesen thread (vor allem) mit diesen worten eröffnet? wenns dir eh wurscht is? :banane:

    das mit deinem Hund kann ich nachvollziehen, mußte heuer meine katze gehen lassen, nach langer Krankheit und mein Hund ist bei geschätzten 18 jahren "seufz"
     
  7. emporda

    emporda Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Costa Brava
    Weil beten noch nie jemanden etwas gebracht hat, sieht man von einer gewissen Selbsthynose einmal ab. Einzig die Funktionäre der Religionen gewinnen, eine neue Schärpe, einen Goldring, ein seltenes Bild usw. alles auf Kosten Dritter, die es mühsam erarbeiten mußten.

    Die Selbsthypnose gibt es tausendfach im Sport, wo Teams sich mit Händeklatschen und Gebrüll vergewissern "Wir gewinnen, die anderen haben keine Chacnce". Das die Anderen das genau so machen, scheint niemanden zu stören. In dem geistigen Zustand haben alle ein stark eingeengtes Blickfeld, die unanbdingbare Vorraussetzung kräftig auf die Schnauze zu fliegen. Genau so verhält es sich mit Beten. Ich gewinne, ich bekomme alles, der üble Böse hat keine Chance.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2013
  8. pranaschamane

    pranaschamane Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2013
    Beiträge:
    987
    @emporda
    Gebete (Mantra's) haben mehrere Bedeutungen, sind aber nicht zwingend mit einer Konfession/Religion zu verbinden.
    Sie sind mit einfachem Wortlaut und oftmaliger Wiederholung sicherlich der inneren Einkehr (Selbsthypnose wie du sagst - obwohl nicht richtig) zuträglich. Eine Form der Wirkung.
    Eine weitere Form ist die Bitte um etwas (Gebet mir...)warum dies in den meisten Fällen in die Hose geht, liegt auf der Hand: Ein anbetungswürdiges Wesen, ein Gott, unser Schöpfer, der alles ist und alles "besitzt" sieht wahrscheinlich nicht die Notwendigkeit etwas zu erfüllen, was gut für das Ego eines Betenden wäre. Auch ein Handel ist hier nicht zielführend.
    Wirkungsvoll zu beten ist eine Kunst und bedarf Überlegung und Konzentration, eine klare Wortwahl und die Resonanz des gesprochenen Wortes zu dem dazugehörigen Gefühl. Ohnmacht ist hier nicht zuträglich.
    Dass ein liebender Gott, wie ich ihn erfahre, nichts mit den Raubrittertugenden der div. Kirchen zu tun haben kann - liegt auf der Hand.
     
  9. Roti

    Roti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2010
    Beiträge:
    2.365
    Bedenke das deine Erfahrungen nicht die der anderen ist. Gebete die zur Heilung oder für einen Mitmenschen gesprochen werden, werden erhört und auch zum Teil gegeben. Gegeben zum Teil, weil Wunschvorstellung und Anspruch oft nicht dem Entsprechen der Dienlichkeit. Auch beten viele und denken nach dem Gebet das dieses und jenes hätte dazu gehört um es auszusprechen. Dadurch wird dieses Gebet nicht beendet oder diejenigen an denen das Gebet gerichtet ist können keine Eindeutige Bittstellung erkennen und sind gezwungen das Gebet nicht zu erfüllen. Ein Amen bedeutet: so soll es sein und beendet ein Gebet und sagt auch das jetzt nichts dazu kommt. Doch es ist wichtig nach dem Gebet nicht mehr weiter zu Denken man hätte ja auch... noch. Nach dem Gebet alles stehen lassen und auf sich beruhen lassen. Was auch sich in Gottesvertrauen zu begeben bedeutet.
     
  10. totehosen

    totehosen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2013
    Beiträge:
    25
    Ort:
    im schönen kühlen harz
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    also erst mal guten morgen, und als ich das forum aufschlug, fiel mir die frage auf: hilft beten? und spontan antwortete ich für mich ja es hilft! jedenfalls mir!!! ich gehe in keine kirche, außer um die architektur zu bewundern, den altar zu bestaunen oder wirklich mal mit dem himmelvater allein zu sein. jedenfalls nie um an einem gottesdienst teilzunehmen oder mich sonstiger seits mit dem bodenpersonal vom himmelvater zu treffen! ich mag sie alle nicht!
    aber beten tue ich und mit erfolg, weil ich glaube und nach dem grundsatz leben: der glaube versetzt berge - jedenfalls meine kleinen hügel. ich bin auch der meinung, dass jeder irgendwann betet, ob er es nun zugibt oder nicht. in höchster not wird gebetet in der hoffnung auf hilfe. ich bedanke mich aber auch im gebet, wenn ich hilfe hatte, ob nun vom schicksal oder von anderen menschen.
     
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