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Hilfe zwei Zonen aktiviren in gleiche Zimmer ist das erlaubt?

Dieses Thema im Forum "Feng Shui" wurde erstellt von lottee, 28. Januar 2009.

  1. lottee

    lottee Mitglied

    Registriert seit:
    28. Januar 2009
    Beiträge:
    164
    Ort:
    Bei mir zu Hause
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    Hallo, ich bin die neu, Wer kann mir helfen?
    Ich hab bis gestern in Wohnzimmer jede Zone aktiviert,jetzt hab ich gelesen man darf nur eine Zone aktivieren, Stimmt es Wirklich!
    Wen ja Soll ich Wohnzimmer für Reichtum lassen und Schlafzimmer Liebesecke Aktiviren?

    Was ist wenn Persönliche Romantikrichtung in Kinderzimmer ist?
     
  2. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.632
    Hallo lottee,

    ich kenne es so, das man das Aktivieren der Zonen nach und nach vollziehen sollte.
    Alles auf einmal ist recht viel.
    Aber was macht jemand der nur ein Zimmer hat? Der muß ja auch "alles" aktivieren.

    Aufpassen musst du halt das Yin und Yang im Gleichgewicht bleiben und deine Umstellungen und Aktivierungen sich in Harmonie miteinander befinden.

    Wenn ich beginne etwas aktivieren zu wollen, beginne ich erst mit dem Ausschalten von Störfaktoren von außen und Innen. Ich überprüfe auch die Bausubstanz und betrachte , was nicht in Ordnung ist, dann überlege ich, was will dies mir in meinem Leben sagen usw.
    Ebenso fange ich immer im Karrierebereich an bzw. auch an dem Eingangsbereich.
    Und verändere langsam, da wie du weißt die Resonanz auch wirken muss.
    Sooo schnell kann auch ein Mensch sich nicht verändern.
    NUR im Außen zutun und hoffen, jetzt passt alles, ist eine falsche Denkweise.

    LG
    flimm
     
  3. lottee

    lottee Mitglied

    Registriert seit:
    28. Januar 2009
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    164
    Ort:
    Bei mir zu Hause
    Danke für Hinweis,
     
  4. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
    Beiträge:
    4.583
    Ort:
    WestfALIA
    Hallo Lottee,

    ich habe auch einige Bücher über FS, und... in einem dieser "Dinger" steht geschrieben, dass jedes Zimmer die "9 Aufteilungen" hat. Und,... jede dieser "Abteilungen" kann mit "Symbolen" bestückt sein, die den "Fluss" begünstigen. Um die "Energie" gut zu verteilen, kannst Du eine "DNS-Spirale" im Mittelzentrum hängen (am besten an die Lampe anbringen). So verteilt sich das FS alles zu gleichen Teilen. Das "ein" besonderer Bereich hervorgehoben wird, ist eine "Zusätzliche" Betonung. In Chinesischen Restaurants wird gerne ein "Löwenkopf" am Eingang gestellt, um "Geldsegen" und Kundschaft zu bringen. An "Ecken" stellt man gerne drachenförmige Skulpturen auf, um "schlechte" Energie abzuwenden. So ist´s auf jeden Fall bei unserem Heimat-Chinesen

    Alles Liebe
    Alia/Elia
    PS. Lies am Besten noch andere Infos über FS, bevor Du Dich von einer Sicht zu sehr beeinflussen lässt.
     
  5. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.632
    Hallo Alia,

    FS kann sich nicht verteilen;)
     
  6. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

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    2. April 2003
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    WestfALIA
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    Hallo Lottee,

    zum Thema "Feng-Shui" gibt es via www. sehr viele Infos On-line,... so auch dies, was ich hier einfüge ...http://www.feng-shui.de/einfuehrung/wasist/Eva_Wong_Was_ist_Feng-Shui.htm

    Was ist Feng Shui? - von Eva Wong
    Einführung - Feng Shui

    Feng-Shui (ausgesprochen fang-schuei), das Muster von Wind und Wasser, ist die Kunst und Wissenschaft vom Leben in Harmonie mit der Umgebung. Seit Jahrhunderten bauen die Chinesen auf Feng-Shui, wenn es darum geht, Städte zu entwerfen, Häuser zu bauen und ihre Toten zu begraben. Heute gehört Feng-Shui in Hongkong, Taiwan, Singapur und den vielen Städten, die eine hohe chinesische Bevölkerungszahl aufweisen, zum Alltagsleben. In der Geschäftswelt werden Feng-Shui-Meister bei der Standortbestimmung von Büros und Geschäften konsultiert. Hausbesitzer suchen oder bauen ein Haus nach Feng Shui Prinzipien, das der Familie zu Gesundheit und Wohlstand verhelfen soll.
    Diejenigen, die es sich leisten können, ihre Begräbnisstätte auszusuchen, wenden sich an den Feng-Shui-Praktiker, der einen für ihre Nachkommen günstigen Platz bestimmen soll.

    Da seit einigen Jahren immer mehr Menschen im Westen mit den Künsten und Wissenschaften Chinas vertraut werden, ist Feng-Shui nicht länger eine Praxis, die nur von den Chinesen geschätzt wird. In Nordamerika beginnen Architekten, Grundstücksmakler und sogar Hausbesitzer, sich für Feng-Shui zu interessieren. Doch trotz seiner wachsenden Beliebtheit sind sich nur wenige bewußt, daß die Ursprünge der Feng-Shui-Kunst im Taoismus begründet sind und daß Feng-Shui mit dem praktischen Taoismus eng verknüpft ist. Das Studium des Feng-Shui sollte mit seinen Ursprüngen beginnen.


    Dadurch, daß Sie die Geschichte dieses Wissenszweiges kennenlernen, werden Sie seine Praxis leichter verstehen können. Feng-Shui hat eine glanzvolle Geschichte und zählt zu den ältesten praktischen Künsten. Seine Ursprünge können auf die Schamanen des alten Chinas zurückgeführt werden. Taoistische Meister, Wahrsager und Gelehrte trugen zu seiner Popularität und seiner Entwicklung zu einer systematischen Wissenschaft bei. Heute gilt Feng-Shui als eine der fünf großen praktischen Künste des Taoismus.

    (Eva Wong: Feng-Shui - Die chinesische Kunst, Lebensräume harmonisch zu gestalten, Ullstein 1997)

    Yo, man - Ba Gua Feng Shui!
    Oder: Ist an den „Acht Lebensbereichen“ nun was dran oder nicht?!

    von Jürgen Schnitzler

    Die größte Weisheit dieses Artikels will ich ausnahmsweise mal an den Anfang stellen:
    Feng Shui ist uralt – zumindest in China.
    Hier bei uns im Westen ist es ziemlich neu. Diese Tatsache ist zwar bekannt, hat aber dazu geführt, dass sich die Feng Shui Anhänger inzwischen in zwei Lager spalten. Die einen sind die Anhänger des "einfachen“ Feng Shui, die anderen die des "echten“ Feng Shui.
    Aber jetzt mal Hand aufs Herz: Wer von uns Feng Shui-Interessierten und -Treibenden hat denn nicht mit einem der vielen Billigwerke angefangen? Wer hat nicht seine ersten Versuche mit den Acht Lebensbereichen angestellt?
    Diese abgespeckte Version hat zwar im Prinzip nichts mit dem echten Feng Shui zu tun, aber was soll’s? Als Einstieg reicht es allemale, um auf den Geschmack zu kommen.

    Die oben erwähnte Spaltung gibt es wohl hauptsächlich, weil einige Leute, die einen guten Riecher für’s Geschäft hatten, sich sehr schnell auf die neue "Welle“ stürzten und diese bereits zu einem Zeitpunkt vereinnahmten, als die meisten heutigen Berater noch gar nicht wussten, wie man "Fang Schwei" oder "Fung Shoy" eigentlich schreibt, geschweige denn ausspricht.
    Dass diese Menschen nur rudimentäre Kenntnisse von der eigentlichen Vorgehensweise hatten, störte dabei weniger. Wer hätte sie auch überprüfen sollen?
    Teilweise mit dem berühmten "Schlitzaugen-Bonus“ ausgestattet, war es sowieso egal, was sie an Lehren verbreiteten, weil ja jeder, der asiatisch aussieht, erzählen kann, was er will.
    Die meisten Westler denken nämlich scheinbar, das mit den "Mandelaugen“ automatisch auch das Hintergrundwissen über alle asiatischen und insbesondere chinesischen Mysterien angeboren wird.

    Ein kleiner Test für alle: Sie haben drei Menschen vor sich, die Ihnen Akupunktur anbieten: Ein Europäer, ein Afrikaner und ein Asiate. Sie kennen keinen von ihnen. Zu wem gehen Sie? Lassen Sie mich raten: Zum Asiaten!
    Leider ist der nur Gepäckträger am Bahnhof in Tokio. (Der Europäer ist übrigens Steuerberater, nur der Afrikaner hat in Paris Akupunktur studiert – Sie haben leider verloren!)
    Sehen Sie: Selbst ohne einen realen Menschen vor sich zu haben, wirken manche Vorurteile.

    Die chinesischen Meister hatten zu dem o.g. Zeitpunkt noch kein Interesse, sich mit "Langnasen“ auseinander zu setzen (was viele auch heute noch nicht tun), - und in der westlichen Welt gab es niemanden, der die hierzulande kursierenden Lehren hätte korrigieren können. Auf diese Art und Weise hat sich das verkrüppelte „Ba Gua Feng Shui“ mit seinen "Acht Lebensbereichen“ mächtig weit verbreiten können und so konnten auch ein paar clevere Leute ihre Version von Feng Shui gut vermarkten und dadurch quasi ein Lehrmonopol aufbauen.
    Das soll jetzt nicht bedeuten, dass die Arbeit dieser Leute schlecht gewesen wäre; Sie haben sicherlich vielen Menschen den Zugang zum Feng Shui ermöglicht, die sonst nie auf die Idee gekommen wären, sich mit solch einem Thema auseinander zu setzen. Was die Qualität der Beratungen angeht, die auf dieser Basis gemacht worden sind.....na ja, lassen wir das.
    Ich persönlich kenne niemanden aus einem westlichen Land, der nicht über eines oder mehrere der populären Bücher den Kontakt zum Thema Feng Shui bekommen hätte. Diejenigen, die an Lillian Too geraten sind, haben ja noch Glück gehabt.
    Wer sich dann aber intensiv mit Feng Shui befasst, merkt natürlich schnell, dass diese Art der Lehre nicht der Wahrheit letzter Schluss sein kann. Dafür ist diese Vorgehensweise zu simpel gestrickt. Ein vereinfachtes Raster der acht Richtungen nach Schema-F auf einen beliebigen Grundriss zu legen, macht ungefähr genauso viel Sinn, wie alle Kopfschmerzen mit Aspirin (oder Togal, Spalt, Thomapyrin etc.) bekämpfen zu wollen. Es kann funktionieren, aber es übertüncht in aller Regel nur die Symptome. In manchen Fällen hilft es auch nur so lange, wie der jeweilige Mensch daran glaubt.
    Wer einmal erlebt hat, wie aufwändig z.B. eine Diagnose bei der Akupunktur ist, kann nur den Kopf schütteln, wenn er diese Ba-Gua-auf-den-Grundriss-Legerei erlebt.

    Auf einmal ist der Mensch aber neugierig, guckt sich um und lernt wie ein Wilder das "echte“ Feng Shui – yo!
    Plötzlich ist er natürlich der Held und kann auf diese popelige Variante nur müde lächelnd hinunterblicken. Denn so einfach ist es ja gar nicht! Hah! Hab ich es doch gewusst!

    Die können alle nix, sind Schaumschläger und ziehen den armen Unwissenden nur das Geld aus der Tasche!
    Diese Ignoranten! Und deren System ist ab sofort grundsätzlich schlecht, untauglich und hat keinerlei Bezug zum wahren und echten Feng Shui! Es ist vollkommen erfunden, erstunken und erlogen!

    Na – ist es nicht so? Kennen Sie das nicht irgendwo her? Nein? Dann gehören Sie inzwischen entweder zu einer Minderheit oder Sie halten nichts von modischen Trends.
    Was hat das denn nun wieder mit Trends zu tun? Ganz einfach: Es ist hip, auf die armen, unwissenden und verblendeten Nichtswisser herunterzublicken. Und Ba Gua Feng Shui taugt ab sofort aus Prinzip nichts. Aber: Stimmt das denn auch? Hat Ba Gua Feng Shui keinen Bezug zur "reinen Lehre“? Existieren keine Verbindungen zur überlieferten Vorgehensweise?

    Fragt man Chinesen, ob sie die "Acht Lebensbereiche“, bzw. das "3-Türen-Bagua“, im Feng Shui kennen oder ob sie auch die "Reichtumsecke" stärken, dann erhält man oft nur ein irritiertes Lächeln als Antwort. Beim Begriff "Ba Gua Feng Shui“ ist das aber schon anders. DAS ist ziemlich populär – zumindest in der Volksrepublik China. Allerdings ist die Anwendung doch um einiges differenzierter, als das, was hier als solches angeboten wird.
    Grundlage ist natürlich das I Ging mit seinen acht Trigrammen – eben den Ba (Acht) Gua (Trigramme).
    Allerdings sind den acht Gua wesentlich mehr Bedeutungen zugeordnet, als den "Lebenbereichen“ oder "Ecken“ . Auch die Anwendung ist teilweise deutlich anders.
    Hier kommt hauptsächlich das "relative“ beim Qi zum Tragen. D.h. Qi bewegt sich immer relativ zu einem Bezugspunkt. Bei Häusern ist das, was für das linke Haus im Westen liegt, für das rechte Haus im Osten, was bedeutet, das Haus als "ich“ sieht die Dinge auf sich zukommen.
    Bei einer anderen Variante schaut man gar nicht so sehr auf das Haus, sondern achtet darauf, was um einen selbst passiert: Wenn nun mehrfach z.B. von hinten rechts etwas auf mich zukommt, kann das z.B. anzeigen, dass irgendetwas passieren wird, was meinen Kopf betrifft oder die Obrigkeit oder evtl. auch den Vater. Ob das nun wiederum gut oder schlecht ist, hängt von der Art der Ereignisse ab.
    Dasselbe gilt natürlich sinngemäß auch für die anderen Himmelsrichtungen.

    Alle Betrachtungen, ob für Häuser oder die eigene Person, werden mit den Richtungseigenschaften des I Ging verglichen und daraus Schlüsse gezogen. Fehlt in einem Haus z.B. im SW ein Teil, ist es fast immer so, dass die Frau des Hauses eine schwächere Position hat, als die restlichen Familienmitglieder. Steht ein verkrüppelter Baum im Osten des Hauses treten häufiger als anderswo Aggressionen auf – oder aber Allergien mit Lungenbeteiligung, wie z.B. allergisches Asthma.
    Das lässt sich für alle Richtungen und Gua-Bedeutungen beliebig durchführen.
    Innerhalb eines Raumes hat es daher natürlich auch eine Bedeutung, aus welcher Richtung eine spitze Ecke auf mich zeigt, denn hier gelten ja dieselben Regeln – und die sagen v.a.: Wenn man sich regelmäßig, häufig oder lange denselben Einflüssen aussetzt, dann haben die auch eine Auswirkung.
    Welche das ist, hängt von allen Beteiligten ab; insbesondere von den Formen und der Elemente-Qualität der Bereiche und auch der Elemente-Zusammensetzung der betroffenen Person, wie sie z.B. in der "Vier Säulen Astrologie“ (Ba Zhi) ermittelt wird.

    Insofern könnte dadurch jetzt der Eindruck entstehen, dass das Ganze mit den Acht Lebensbereichen so falsch nun doch nicht sein kann. Ist es auch nicht, zumindest nicht so ganz. Allerdings ist es auch nicht so ganz richtig. Es ist verkrüppeltes Feng Shui Grundwissen, so, als ob ein Kind in der Grundschule nur die Ziffern von 1 bis 9 lernt und dann aufhört. Mit Zahlen, wie 11, 168 oder 6789 kann es dann nicht anfangen, bzw. wendet nur das an, was es von den Ziffern weiß.
    Daher hat das Ba Gua Feng Shui in der Form, wie es im Westen gelehrt wird, nicht viel mit all den Assoziationen zu tun, die den einzelnen Richtungen zukommen und führt somit zwangsläufig zu langfristig falschen Ergebnissen. Viele Bedeutungen ergeben sich zwar direkt aus dem I Ging, andere aber erst aus dem Richtungs- oder Elementebedeutungen anderer Feng Shui Schulen.
    Witzigerweise erschließt sich vieles im Ba Gua Feng Shui erst, wenn man die anderen Schulen kennengelernt hat, obwohl es auf den ersten Blick so einfach erscheint.
    An dieser Stelle ist leider nicht genügend Platz, um einige sehr interessante Punkte anzusprechen, aber es seien hier zumindest zwei einmal erwähnt, um auch bei Ihnen die Neugier zu fördern:
    Warum ist Kan einmal im Norden und einmal in der Mitte der Wand beim Betreten des Hauses oder eines Zimmers?
    Wieso kann man die "Acht Lebensbereiche“ interessanterweise gut zur Diagnose der Hauptprobleme der Bewohner heranziehen, obwohl diese Bereiche doch "falsch“ sind?
    Die Antwort für die meisten Fragen liegt in den wundersamen "relativen“ Eigenschaften von Qi, denn es bezieht sich immer auf einen Bezugspunkt, der normalerweise der Betrachter ist, aber auch ein Haus oder ein Zimmer oder auch eine Landschaft sein kann.

    Aber zurück zu den Acht Lebensbereichen:
    Taugen die Acht Lebensbereiche was oder nicht?

    Jain. Zieht man alle Aspekte in Betracht, kann diese Methode sehr wohl – und zwar besonders zu "Diagnosezwecken“ – eingesetzt werden.

    Der Platz hier reicht nicht, um das System in epischer Breite darzustellen, aber hier sei stellvertretend für alle anderen einmal das Trigramm Sun genannt:

    *

    Es gehört zum SO, bzw. in seiner relativen Position nach links gegenüber.

    *

    Es wird erregt durch Chen und löst Dinge, z.B. Denkprobleme aber auch Ehen, stellt Dinge vollkommen (ganzheitlich) dar. Dinge mit Verbindung zu Sun wirken eindringlich und aufwühlend.
     
  7. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.632
    Hallo Alia,

    FengShui funktioniert nur wirklich, wenn man alle Bereiche , Zahlen, Himmelsrichtungen, IGing, Baquazonen, Störzonen, Bausubstanzen, Pflanzenkunde, Umgebung und Elemente gemeinsam betrachtet .

    Allein FS Symbole waren noch nie das entscheidende Element.
    Jede Richtung ist natürlich anwendbar, aber kann das gewünschte oft nicht erreichen.

    Um FS zu praktizieren, bedarf es keiner besonder FS-Artikel.

    LG
    flimm
     
  8. Rubin

    Rubin Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2007
    Beiträge:
    175
    Ort:
    Erde
    Kleine Zwischenfrage! Bitte entschuldige Lottee.:D

    Das mit der Bausubstanz verstehe ich jetzt nicht. Wenn das Haus nun aus viel Holz besteht, soll man dann mit dem entgegengesetzten Element dagegenhalten, damit man einen Ausgleich schafft. Heißt das, dass mein Ziegelhaus zu viel vom Element Erde hat? Oder was sollte man bei einem Ziegelhaus besonders beachten? Übrigens laut chinesischem Horoskop, hab ich schon zu viel Erde. Wie kann man im Nachhinein die Bausubstanz berücksichtigen?

    Danke, Lg Rubin
     
  9. renate9898

    renate9898 Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
    Beiträge:
    236
    Ort:
    in der Nähe von Wien
    Hallochen!

    Da möcht ich FLIMM voll und ganz zustimmen.

    Zur Zwischenfrage von Rubin:
    Ich denke Flimm meint nicht nur welches Baumaterial sondern auch die Beschaffenheit. Altbau, Neubau, Yton, Beton, Holz... alles hat seine eigenen Qualitäten. Und mit Feng Shui Maßnahmen kann ich Bereiche aktivieren, beruhigen, fördern, bremsen... und für das gibts eben viel mehr Betrachtungsweisen wie nur die 9 Ecken (Bagua) und deren typischen Symbole.
    Und z.B. ein Holz-haus könnte (muss aber nicht, denn ich muss die Menschen ja auch immer miteinbeziehen) mehr Aktivität darstellen als z.B. ein Lehmhaus. Wobei natürlich alles rund ums Haus und im Haus auch betrachtet werden muss.
    Und gegenwirken muss (sollte) ich nur dann, wenns irgendwo ein "Thema für Veränderung" gibt. Wobei gegenwirken für mich nicht der richtige Ausdruck ist. Harmonisieren/ausgleichen/beruhigen/stabilisieren/aktivieren ist stimmiger.

    Zuviel Erde? Dachte immer Erde (Bodenständigkeit, Fürsorge, Gelassenheit...) kann man FAST nich zu viel haben. :tomate:
    Bist Du denn so ein total ruhiger Typ, dass es schon zu viel ist?

    Wünsch alles Liebe
    Renate
     
  10. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.632
    Werbung:
    Hallo,
    Bausubstanz:

    Welches Material, mehrere Materialien-mehrere Elemente, Form des hauses, Farbe der Aussenfassade, Das Haus und die Nachbarhäuser / dessen Formation und Erscheinung bewerten, Dachfarben, rote eckige Steine= Feuer, weiße Steine = Metall/Erde, Abmessungen ,Holz=Holz, das fällt mir halt dazu gerade ein;) (fehlt sicher noch was). ja auch die Form eines Raumes ist einem Element zugeordnet.Genau wie die form der Einrichtungsgegenstände auch wieder einem Element zugeoednet werden können.
    Dies alles in die Elemente einzuteilen und auszuarbeiten ist auch schon eine Philosophie für sich. Kann man nur beim Beschauen wirklich annähernd bewerten.
    Durch die Himmelsrichtungen werden ja auch die Elemente beeinflusst.

    ich würde dazu raten, Elemente im förderndem , regenerierendem Kreislauf zu verbinden.
    Also das gegenseitige Stärken.

    Wenn eins einfach zuviel besteht, dann dieses gezielt schwächen.
    Oder aber alle anderen mehr reinbringen bis wieder ein annäherndes Gleichgewicht besteht.

    So sehe ich das.

    LG
    flimm
     
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