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Hilfe mein Partner entzieht mir sämtliche Energie

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Lylou, 19. Februar 2010.

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Energieentzug

  1. Chat um das ganze zu bereden

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  2. Mail an meine Adresse

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  1. Lylou

    Lylou Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2010
    Beiträge:
    106
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    Hallo zusammen, bin neu diesem Forum beigetreten, in der Hoffnung jemand zu finden der mir weiterhelfen kann.
    Fühle mich ausgepowert, ausgenutzt und total demotiviert. Solange mein Mann nicht im Hause ist, fühle ich mich relativ gut. Kaum ist er zuhause habe ich das Gefühl mir wir die wenige Energie die in mir ist, entzogen.
    Solange ich am Abend arbeitete und Tagsüber zuhause war, sah mein Haus immer sauber und aufgeräumt aus. Jetzt wo ich Tagsüber 50% arbeite wird es immer kaotischer. Ich habe das Gefühl ich ertrinke in Arbeit und keinem interessiert es.
    Ist irgendjemand in diesem Forum der mir weiterhelfen könnte??
     
  2. porto

    porto Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juni 2008
    Beiträge:
    759
    Ort:
    im schönen Norden
    huhu

    ob dir hier wer helfen kann keine ahnung aber ich weiß was du meinst und wie du dich grad fühlst denn mir ging es vor gut 2 jahren ähnlich.
    mir ging es erst besser als ich getrennt von meinem damaligen partner war.
    natürlich hat es auch ne weile gebraucht.

    ich drück dir die daumen dass es bei dir bald wieder bergauf geht.

    lg porto
     
  3. FleurdeSel

    FleurdeSel Guest

    was willst du denn mit deiner umfrage wissen? das verstehe ich nicht so ganz.
     
  4. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.138
    nachdem du das problem ohnehin schon so genau kennst, kann die lösung doch nicht mehr fern sein.

    wenn doch noch - stellt sich die frage, aus welchem motiv heraus du nicht die konsequenzen ziehst.

    andere frage - hast du mit deinem mann über dein empfinden gesprochen?
    weiß er was du empfindest und setzt sich darüber hinweg?
    oder könnte es vielleicht zu kooperation kommen, wenn du dich ihm gegenüber genau so klar ausdrückst wie hier in deinem post?
     
  5. Luckysun

    Luckysun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2007
    Beiträge:
    8.562
    Ort:
    NRW
    dito...:confused:
     
  6. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    5.565
    Ort:
    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
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    Fraglich ob mein Spiegel nicht voller Dunst steht und die verschwommene Kulisse in meinen Emotionen als Realität angesehen wird?:)
     
  7. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Aufgrund eigener Erfahrung schlage ich dir folgendes vor:

    Dein Partner macht dir deine eigenen Zweifel ihm bzw. einer Partnerschaft gegenüber erst bewusst. Die sind sowieso schon latent in dir vorhanden; nur ohne Partner => keine Bewusstwerdung. Deshalb fühlst du dich gut, wenn er abwesend ist, aber mies, wenn er da ist. Weil du dann mit deinen verdrängten Anteilen in Kontakt kommst.
     
  8. Luzibel

    Luzibel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2010
    Beiträge:
    10
    Ort:
    Berlin
    Weiß auch nicht. Vielleicht es liegt daran, (1) daß er zuwenig im Haushalt mithilftt, oder (2) ihr stört Euch energetisch. Wir haben ja neben unserem physischen Leib diese Energiehüllen, Astralleib usw. (weißt Du ja sicher alles) - und es gibt tatsächlich auch auf dieser Ebene manchmal unter den Menschen eine Art Energieraub. Wenn es das Problem zu (1) wäre, dann mußt Du versuchen, ihn zu überzeugen der Partnerschaft wegen, daß er Dir mehr zur Seite steht. Wenn es vielleicht Punkt (2) ist, dann wäre es schwieriger, weil ihr Euch erst gedanklich besser aufeinander einstimmen müßtet, bis Eure feineren Hüllen wieder mehr im Gleichklang schwingen. Dann sind vielleicht auch evtl. Gefühle von Dir eines von ihm unterdrücktwerdens weg. Der ganze Komplex steht auch oft in Wechselbeziehung zum Sex, Wünsche werden nicht umgesetzt- und Frustrationen verstärken dann den Kreislauf gestörter Begegnung/Beziehung.
    --- Möchte gern helfen, weiß aber nicht wie, sind nur Vermutungen von mir.
     
  9. Lilatag

    Lilatag Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2009
    Beiträge:
    430
    Ort:
    Zuhause
    Die Kommunikation sollte sich verbessern.

    Die Arbeit, die in einem gemeinsamen Haushalt anfällt - die Aufteilung - sollte
    gemeinsam besprochen werden. Abhängig von den jeweiligen sonstigen zeitlichen Verpflichtungen
    als auch persönlichen Belastungsmöglichkeiten.

    Wer aus einer reinen Hausfrauentätigkeit heraus wieder arbeiten geht, hat meist immer das Problem,
    wie ein Anteil an der Hausarbeit an andere abgegeben werden kann. Denn der andere sieht meist nicht,
    dass sich nun was ändert oder ändern sollte. Hier machen viele den Fehler und werfen dem Partner vor, wenn er einen genug liebe, würde er sowas spüren oder genau wissen wie es ist und einem helfen und die Arbeit abnehmen....
    Tja, so programmiert man ein Scheitern einer Beziehung vor.

    Liebe ist eine Sache (das was das im Himmel); aber das gemeinsame Leben findet in der Realität (auf der Erde) statt - und zu Hause als Ort wo wir uns
    erholen, unsere Freizeit verbringen, den anderen einfach gerne sehen ... aber nicht unbedingt als Ort, an dem man arbeitet. So sieht es zumindest für den
    aus, der viel außer Haus arbeitet. Die Bedeutung des Haushaltes ist hier in erster Linie eine ganz andere.

    Leider fällt auch den im Haushalt tätigen oftmals erst dann auf, wieviel arbeit so ein Haushalt macht (und wie körperlich anstrengend auch vieles ist), wenn
    dannz.B. durch zusätzliche außer Haus arbeit auf einmal die Zeit knapp wird und man viel Power braucht, um den Standart aufrecht zu halten.
    Da hat dann aber der andere schon eine Hausarbeits-Entwöhnung-Kur hinter sich.

    Ich denke, die Energie geht weg durch die viele Arbeit.
    Und wenn dann der Partner nicht (mehr) als Energiequelle viel hergibt (fehlende Anerkennung der eigenen Bemühungen und Arbeitsbelastungen), dann fühlt man sich doch in der Anwesendheit des anderen einfach doof.
    Und ausgelaugt.

    Nur wenn er da ist sind doch Deine Erwartungen an ihn "akutell" - und nur dann spürst Du, dass der Haushalt mit seiner Arbeit ihm in keiner Weise bewußt ist. Und dann fehlt natürlich die Energie.

    Viele glauben, das Gefühle der Zuneigung und Liebe einen dazu berechtigen, Erwartungen an den anderen zu stellen, vorallem an sein Handeln.
    Und sind dann enttäuscht, wenn diese nicht erfüllt werden. Und stellen dann die Gefühle in Frage.
    Anstatt die Erwartungen nur irgendwie zu haben, kann man sich selbst fragen, was erwarte ich, was will ich, wie es mit der Hausarbeit läuft. Mir bewußt machen, was ich erwartet. Was will ich, was der Partner sieht und mir mal sagt.

    Dies dann aussprechen. Das Gespräch mit dem anderen suchen. Und dann zu sehen, wie der andere reagiert. Und dies evt. auch anzusprechen.
    Ein Gespräch, eine Mitteilung der eigenen Gedanken.

    Über einen gemeinsamen Haushalt muss man Absprachen treffen m.E.. Die Aufteilung von Arbeit oder der Gestaltung des Haushaltes ist nicht
    inclusive der Liebesgefühle mitgeliefert. Normalerweise.

    Sagen wir mal so - wer eine Beziehung eingeht oder eine feste Partnerschaft, der glaubt oft, das der Alltag miteinander gemeinsam harmonisch verläuft. Aber es sind zwei paar Schuhe. Allein die Gefühle garantieren noch lange nicht, dass man gut den Alltag miteinander teilen kann. Und dann braucht es Gespräche, Absprache, Toleranz, Abrücken von Ansprüchen, Abgrenzungen und und.
     
  10. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Aktives Mitglied

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    31. August 2005
    Beiträge:
    2.980
    Ort:
    da wo mein bett steht
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    das hört sich so an, als hättest du angst vor deinem mann? wieso seid ihr denn zusammen? es ist nunmal leider so, das alles, was existiert, auch einen grund hat, das trifft sogar auf atome zu
     
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