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Hilfe-krebs!!!

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von ahlayha, 24. November 2004.

  1. ahlayha

    ahlayha Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    16
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    Hallo ihr Lieben!
    Bei einem Freund von mir wurde vor 2 Tagen Krebs diagnostiziert. Das Ergebnis des Arztes lautete eindeutig Tod. Nach ärztliches Meinung bleibt ihm nicht mehr viel Zeit. Ich bin innerlich explodiert als ich das gehört habe...kenn ich jetzt doch schon tausende Berichte von Menschen die von der Allgemein Medizin als unheilbar befunden wurden und durch Energiearbeit, Denkumstellung usw. auf ach so mysteriöse Weise geheilt worden sind...aber das wisst ihr eh alle auch.
    Ich kann einfach nicht tatenlos zusehen, wie er dieses Urteil annimmt. Da ich mich selber leider noch nicht in der Lage sehe ihn zu heilen, bitte ich euch von ganzem Herzen, wenn ihr jemanden kennt im Raum Wien, der sich so eine Arbeit/Heilung zutraut bzw. das schon getan hat...schickt mir doch bitte so schnell wie möglich seine Nummer oder so.
    ein RIESEN lichterfülltes DANKE :kiss4:

    Ahlayha :kuesse:
     
  2. Elisabetha

    Elisabetha Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2004
    Beiträge:
    782
    Ort:
    Mühlviertel
    Um was für eine Krebsart handelt es sich?
     
  3. romy_hexe

    romy_hexe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2003
    Beiträge:
    1.368
    Ort:
    Plauen/Sachsen
    Hallo ahlayha

    Ich würde mir auf alle Fälle erst mal ne zweite Meinung eines anderen Arztes einholen und schauen was der so sagt. Fakt ist auch, daß Energiebehandlungen keine Heilung garantieren, sie wirken unterstützend und haben durchaus beachtliche Erfolge bereits erzielt, doch die Heilung selbst geht von dem Menschen aus und kann nur im Zusammenspiel mit alternativer Medizin, Energiebehandlungen und Schulmedizin erfolgen. Alles andere würde ich als unseriös und unverantwortlich bezeichnen.

    Und sei doch bitte erhlich, zwei Tage sind schon sehr kurz, um klare Gedanken zu fassen und genau zu wissen, wie es weiter gehen soll. Deinem Freund ist auf alle Fälle nicht geholfen, wenn Du Deiner Wut Ausdruck verleihst und ihn vielleicht in irgend eine Richtung drängen würdest. Nehmt Euch Zeit und beratet alles zusammen, wenn möglich und dann muß er entscheiden.

    Ich wünsch Euch alles alles Liebe
    Romy
     
  4. Alex

    Alex Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    471
    Ort:
    Am Bodensee
    Liebe ahlayha,

    ich kann rommy da zustimmen. Eine zweite ärtzliche Meinung ist wichtig.

    Folgende Punkte sollten hierbei geklärten werden:
    - Ist eine Op noch möglich. (Kann der Tumor entfernt werden oder gibt es bereits Metastasen in den Organen)
    - Was gibt es für schulmedizinische Behandlungsvorschläge.
    - Wenn die Diagnose gesichert und überprüft ist am besten mit einer Fachklink für Onkologie Kontakt aufnehmen. (Die normalen Krankenhäuser sind meist nicht auf dem neusten Stand der Therapiemöglichkeiten und bieten nur das Standardprogramm an)

    Unterstüzung durch Energiebehandlung und ähnliches:
    Das ist sicherlich sehr hilfreich (als Unterstüzung). Ich war vor Jahren in einer ähnlichen Situation. Meine Mutter erkrankte an Krebs und ich wollte ihr helfen. (Ich lernte damals Reiki und andere Dinge um ihr helfen zu können) Ich behandelte sie so oft ich konnte und es tat ihr und mir jedes mal gut.
    Doch letztlich war die Krankheit zu weit ausgebreitet und der Tod war unumgänglich (wie bei uns allen). Doch der Weg dorthin war deutlich anders.

    Ich sehe diese Art von Behandlungen mehr als Unterstüzung für den Patienten. Plötzliche Wunderheilungen gibt es zwar sie sind aber sehr selten.
    Was ich bestätigen kann ist das der Krankheitsverlauf durch Behandlungen positiv beeinflussbar ist.

    Die Sache mit dem Geld:
    Es gibt nicht gerade viele Heiler die umsonst arbeiten können. Eine kontinuierliche Behandlung (2 mal die Woche) ist wenn auch sinnvoll beinahe auf Dauer nicht zu bezahlen.


    lieben Gruß

    Alexander
     
  5. Kulkulcan

    Kulkulcan Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
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    Ort:
    in meiner mitte
    liebe ahlayha...

    ich kann dir erst mal nur empfehlen das du dir ein gutes buch kaufst..und zwar von thorwald detlefsen - krankheit als weg...das buch ist super und da ist ein grosses kapitel über krebs drin enthalten was ich dringenst empfehlen kann zu lesen ...dein freund kann ja dann gucken ob das zu seinen gedanken passt..in diesem buch geht es vorrangig darum das bestimmte gedankenmuster und verhaltensweisen der psyche beestimmte krankheiten auslösen..dann ist es aber auch noch wichtig wo dein freund diesen krebs hat denn das organ gibt auch schon wieder auskunft über die betreffende eventuell unterdrückte emotion die sich dann als krebs manifestiert..ich hatte selbst als kind schon mal leukämie ..bin aber wieder geheilt worden...was zum einen daran lag (meiner meinung nach) a) das mir niemand gesagt hat das ich davon sterben kann (ich war da ja auch erst 5 jahre alt) b) das meine eltern mir die liebe und aufmerksamkeit gegeben haben die ich brauchte und c) das ich dadurch viel mehr freude in meinem leben gespürt habe....wenn man nach der psychischen bedeutung von blutkrebs geht dann bedeutet das auch das man zu wenig freude hat ..das die lebensenergie únterdrückt wird...und das war damals auch der fall bei mir...womit sich für mich der blutkrebs erklärt ...allerdings kommen auch noch andere faktoren hinzu zb das ich viel zu oft geröngt wurde als kind und das unter unserem haus viele wasseradern herlaufen ..in unserer strasse haben drei menschen leukämie bekommen ...scheint also doch was mit den erdenergien zu tun zu haben..
    als weiterer tipp..gesunde ernährung..das essen wonach der körper verlangt..ich hatte damals immer wahnsinnigen heisshunger auf ein weizenbrötchen nur mit ketchup oder kinderbier *g ...wahrscheinlich weiss man wenn man darauf hört schon intuitiv was gut ist und was der körper gerade braucht..

    ich wünsche deinem freund und dir viel glück und vor allem LIEBE!!!!!! Die liebe ist das grösste heilmittel..ich wünsche euch viel kraft das ihr es meistert.. wenn ihr wollt schafft ihr es ...was aber wichtig dabei ist ist das man den krebs als etwas sieht was zu einem gehört das man akzeptiert und versucht zu lieben...selbst wenn das paradox erscheint..

    bei heilsteinen empfehle ich einen sugilithen...der ist wunderbar..ich hatte als kind immer einen ametysth (richtig geschrieben?) um den hals...ich hatte das gefühl von ihm ging auch eine sehr starke kraft aus..ich habe ihn mir immer in den mund gesteckt weil ich meinte das würde mir helfen...als kind ist man vielleicht auch eher mit seiner inneren wahrheit verbunden als als "erwachsener denkertyp"...

    ich hoffe ich konnte dir mit meinen ratschlägen irgendwie helfen...

    alles erdenklich liebe
    Z
     
  6. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
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    Es tut mir leid, aber dann ist das Buch nicht sehr empfehlenswert (wobei ich vermute, dass der Detlef das schon ein bisschen detaillierter auseinandersetzt als hier dargestellt).

    Durch den fixen Glauben der Esoteriker, man könne durch das Ändern der Gedanken heilen, oder bestimmte Gedanken würden Krankheiten verursachen, werden Kranke stigmatisiert. Völlig egal, ob das stimmt oder nicht, es läuft immer darauf hinaus, dass sich der Kranke dem Vorwurf stellen muss, er hätte falsche Gedanken - eine zusätzliche, psychische Belastung! Gegen die Krankheit kannst du vielleicht irgendwas machen, aber gegen deine Gedanken?
    Ein sehr lesenswertes Buch halte ich persönlich "Mut und Gnade" von Ken Wilber. Das Buch sicher nicht aus einem medizinischen Standpunkt geschrieben, setzt sich aber sehr stark mit den Hochs und Tiefs der Krebserkrankung auseinander, gibt einen sehr guten Einblick in die Rolle des Helfers und setzt auch alternative Heilungsmethoden in Bezug zur Schulmedizin. Dort werden viele Themen angesprochen, wie etwa: Beeinflussen Gedanken den Heilungsprozess oder nicht? Meditation und Krankheit? Autosuggestion? Ernährung? Uva.

    Aber am Anfang wird sowieso jeder Krebskranke sich mit einem Wust an Information zurechtfinden müssen - nur um dann herauszufinden, dass am Ende die Medizin doch Grenzen hat und auch die Ärzte nicht wirklich viel mehr wissen über bestimmte Phänomene als man selbst.
     
  7. Kulkulcan

    Kulkulcan Mitglied

    Registriert seit:
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    in meiner mitte
    hey fckw

    ich habe doch auch geschrieben, das die liebe wichtig ist..das heisst für mich nicht das der andere sich dann vorwürfe machen muss , wegen angeblicher "falscher" gedanken ...im grunde sind wir alle schon perfekt und es gibt auch keine falschen gedanken...wofür überhaupt ver-urteilen/ be-urteilen und damit dann wieder die trennung in einem (zb.zwischen gut und böse) verstärken, was wiederum angst auslöst? ich finde es wichtig das man akzeptiert das man krebs hat..das man akzeptiert, wie man ist...das man wieder zurück zur einheit findet und nicht alles abtrennt...vielleicht habe ich mich damit dann auch nicht richtig ausgedrückt...ich wollte jedenfalls helfen und habe es alles nur in guter absicht gemacht...was das buch angeht ...das buch ist trotzdem sehr gut ...es heisst ja auch nicht, das es nur psychisch ist ...wie ich schon geschrieben habe, hat das ganze auch mit energien zu tun (ich denke nicht, das es zufall ist, das bei mir in der heimat in meiner strasse, wo ich gewohnt habe, drei menschen unterschiedlichen alters leukämie bekommen haben) allerdings finde ich sollte man die psychische komponente nicht unterschätzen...es ist ausserdem sehr wichtig, das man einen glauben hat.. an was auch immer für einen gott ..
    jedenfalls habe ich das so erfahren...wer was anderes meint,kann das gern meinen ..ich weiss was für mich richtig ist und war..und ich finde jeder sollte da seine eigenen erfahrungen machen und jedenfalls das tun, was sich gut anfühlt..

    in dem buch von thorwald detlefsen geht es übrigens genau darum..um dieses trennungsphänomen, wie ich es eben beschrieben habe...denn das ist laut ihm auslöser dafür, das sich denn überhaupt etwas unnatürlich vom körper abspaltet...durch die starke individualisierung...tut mir leid wenn ich das nicht so gut erklären kann..das buch kann es auch einfach viel besser.. ausserdem empfehle ich das buch : ein kurs in wundern... da sind praktische übungen für jeden tag drin, wie man mehr und mehr zur einheit kommt...und anfängt zu verstehen was die göttliche stimme bzw der heilige geist in einem eigentlich ist und was illusion ist..
    als vorgeschmack hier die seite : www.wunder-kurs.de

    alles liebe nochmal
    z

    Wozu? Das ist die Frage, die du in Verbindung mit allem stellen lernen mußt. Was ist der Sinn und Zweck?
     
  8. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.803
    Aber verstehst du nicht, welche psychologischen Mechanismen im Menschen dann ablaufen? Natürlich gilt, dass "Liebe wichtig ist" und auch wichtig "die richtigen Gedanken zu haben", aber wenn du das jemandem auf diese Weise sagst, dann bekommt er das Gefühl, er hätte eben "zu wenig Liebe" und "die falschen Gedanken". Da kann man ihm noch so sehr versichern, dass er ein wertvoller Mensch sei, wenn einer mal daran glaubt, er sei für alle seine Gedanken selbst verantwortlich (was nachweislich nicht stimmt), dann bekommt er unweigerlich Gefühle des Versagens!
    Hier machst du gewissermassen einen "Fehler". Du versuchst argumentativ eine Sache anzugehen, die jenseits von Argumenten liegt. Deine Argumente mögen alle richtig und korrekt und logisch und einsichtig sein - aber was eine kranke Person in erster Linie braucht sind nicht Argumente, sondern einfach nur jemand, der einem beisteht, der für einen da ist, der einen liebt und hält, wenn es einem dreckig geht. Falls dann der Kranke noch zusätzlich Argumente von dir hören möchte, dann wird er sich schon zu Wort melden, aber bis dahin sind Argumente überflüssig, auch dann, wenn sie völlig korrekt sein können.
    Ich würde das selbst so umschreiben:
    Jede Krankheit manifestiert sich immer auf mehreren Ebenen einer Persönlichkeit. Ein einfaches Modell eines Menschen wäre:
    1. Materie/Körper,
    2. Körperenergien,
    3. Emotionen/Gefühe,
    4. Intellekt/Geist,
    5. Seele.
    Um eine Krankheit so effektiv wie möglich zu behandeln, sollte man auf ALLEN Ebenen ZUGLEICH ansetzen. Schulmedizin beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Körper, also mit der ersten Ebene. Die ist sicher sehr wichtig. Ich glaube, in den meisten Fällen ist diese Ebene ausschlaggebend, was aber nicht heisst, dass die anderen Ebenen keinen Einfluss hätten! Es ist nur eine Gewichtung der diversen Ebenen. Psychologie und Psychotherapie für einen Kranken ist ebenfalls sehr wichtig, das ist v.a. Ebene 3 und 4, teilweise auch 5. Meditation/Gebet usw. kann Ebene 5 gezielt unterstützen. Für Ebene 2 empfiehlt sich vielleicht Akupunktur, Yoga, Shiatsu, Qi Gong usw. Dann gibt es die Techniken der Imagination (z.B. indem man sich vorstellt, wie man geheilt wird), das ist v.a. Ebene 4. Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie eine möglichst stimmige Kombination gefunden werden kann.

    Dein Buch setzt offenbar v.a. auf den Ebenen 3 bis 5 an, das ist gut und wichtig, aber man darf Ebene 1 und 2 nicht vernachlässigen. Und ich halte auch je nach Art der Krankheit nicht alle Ebenen für gleich wichtig oder ausschlaggebend. Beispielsweise hat ein aufgrund langfristig grossem Stress entstandenes Magengeschwür sicherlich sehr viel mehr mit dem Geist zu tun als eine Krankheit, die beispielsweise auf langfristiger Fehlernährung beruht. Trotzdem sind immer ALLE Ebenen involviert.

    (Ken Wilber hat hier noch sehr viel mehr zu bieten bezüglich dieses Modells und es ist nur eine sehr grobe Verallgemeinerung seiner Gedanken.)

    Und nicht am Schluss sehr wichtig: Es gibt keine Garantie auf Heilung. Man sollte nicht etwa einem Machbarkeitsgedanken verfallen..
     
  9. Kulkulcan

    Kulkulcan Mitglied

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    jo du da hast du schon recht mit dem was du sagst...das wollte ich damit ja auch sagen ...sicherlich ist es wichtig ganzheitlich an die sache dran zu gehen...ich sage aber auch nur was ich aus eigener erfahrung gelernt habe..und das war eben das was ich gesagt habe..sicherlich kenne ich auch die psyche eines menschen..ich beschäftige mich viel damit..allerdings kann ich ja auch nichts dafür wenn jemand sich dafür schuldig fühlt..in meinen augen existiert keine schuld...sicherlich kann ich mich aber auch noch schuldig fühlen da ich noch nicht erleuchtet bin...ich wollte auch nicht das sich jemand das jetzt so stark zu herzen nimmt und meint er wäre selbst an allem (seinem krebs) schuld...ich wollte nur möglichkeiten aufzeigen was man machen kann...das man jemanden braucht der für einen da ist ist vollkommen klar...das meinte ich mit liebe ..ich weiss ja nicht ob ich hier alles genaustens aufschreiben muss damit man m ich versteht und mir nicht jedes einzelne wort auslegt...das ist auch wieder trennung finde ich und somit auch nicht der "richtige" weg...sollte ja doch vielleicht alles mal ganzheitlich betrachtet werden und somit auch diese aussagen hier...

    vielen dank und lieben gruss
    z
     
  10. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

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    Nun, ich wollte dir nicht auf die Finger klopfen.
    Naja, aber man kann doch immerhin wählen, wie man sich anderen Menschen gegenüber ausdrückt. Ob man sagt: "Negative Gedanken lösen Krebs aus!" oder ob man sagt: "Der Heilungsprozess kann durch Imagination ev. unterstützt werden." - das sind in meinen Augen noch immer zwei Paar Schuhe. Beim ersten würde jedenfalls ich mich danach schlecht fühlen.
    Es geht nicht darum, dir das Wort im Munde rumzudrehen. Es gibt einfach gewisse Verallgemeinerungen, mit denen man höchst vorsichtig umgehen muss, damit sie nicht falsch verstanden werden. Wer sagt: "AIDS ist heilbar!", spricht falsch. Wer sagt: "Es gibt Fälle, wo AIDS spontan geheilt wurde.", der spricht richtig. Der Effekt, den solche Verallgeminerungen haben, kann sehr schwere Folgen haben - eben gerade auf die Psyche eines hilfsbedürftigen Menschen -, und ich halte es wirklich für wichtig, hier präzise zu sein.
    Somit erübrigt sich auch dies:
    "Ganzheitlich" heisst eben nicht, dass man ungenau unterscheidet, sondern dass man sämtliche beteiligten Aspekte kennt und kombiniert.

    Um nichts weiter geht es mir hier.
     

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