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Hilfe, kann mir jmd bitte helfen diesen Albtraum zu deuten?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Carina89, 30. Oktober 2015.

  1. Carina89

    Carina89 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2015
    Beiträge:
    1
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    Hallo,
    ich hatte heute Nacht einen Albtraum in dem u.a. eine Krähe vorkam. Dieser Traum beunruhigt mich sehr und ich hoffe ihr könnt ihm evtl eine positivere Interpretation abgewinnen. Ich liege in meinem alten Kinderzimmer bei meinen Eltern. Dazu muss man wissen ich bin 26 und schon längst von zu Hause ausgezogen, die Beziehung zu meinen Eltern ist sehr gut. Also ich liege dort und die Tür hat ein riesiges Loch, dort wo eigentlich ein Fenster sein sollte. Die Krähe fliegt hindurch in mein Zimmer rein und ich verscheuche sie, denn es ist mir unangenehm sie im Raum zu haben. Nachdem ich das getan habe kehre ich zurück aufs Bett und nun nehme ich ein Geräusch war, ein Knarren, wie auf Holzdielen, das sich im Raum davor, sprich im Flur, im Kreis zu bewegen scheint. Ich nehme es als etwas übernatürliches wahr und habe Angst davor, dass dieses etwas, das das Geräusch verursacht, nun auch in mein Zimmer gelangt und so flüchte ich in das Schlafzimmer meiner Eltern, mache die Tür hinter mir zu und Kuschel mich zu den beiden ins Bett, als wäre ich wieder ein kleines Kind. Das knarren beginnt wieder seine Kreise zu ziehen im Flur. Ich habe Angst und bin im Traum Schweiß gebadet. Dann bin ich aufgewacht.
    Was soll mir das sagen? Kann mir jmd helfen? LG Carina
     
  2. trollhase

    trollhase Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2014
    Beiträge:
    5.447
    hallo,

    ich hab mir relativ viel mühe gemacht und in zwei online-traumlexika recherchiert und habe wirklich kein gutes ergebnis. willst dus trotzdem hören? vielleicht lieber als pn?
     
    Carina89 gefällt das.
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.548
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Carina,

    ist ein Gedanke nicht wie ein Vogel, der uns scheinbar aus dem Nichts zufliegt? Ein Rabe ist also so ein Vogel, wobei ihm seine Intelligenz etwas Mystisches verleiht. Etwas, das und wir nicht verstehen und deshalb auch nicht einschätzen können.

    Häuser oder Wohnungen beschreiben deine Persönlichkeit und wie Du dich damit in deinem Leben eingerichtet hast. Ich bezeichne das gerne als das Seelenhaus, weil damit die Stimmungen, Bedürfnisse oder Sehnsüchte eines Augenblickes, aber auch eines bestimmten Lebensabschnittes dargestellt werden. Wenn sich also dein Traum im Haus deiner Kindheit abspielt, bedeutet das, dass es um ein Thema geht, das dich schon immer durch das Leben begleitet hat (z. B. ein Wesenszug).​

    Wie Du in deinem Traum sehen kannst, kommt also so ein Rabe/Gedanke von der Außenwelt in deine Seelenwelt geflogen, ohne dass Du es verhindern konntest. Solche ungebetene Eindringlinge in das Seelenhaus stellen immer eine Bedrohung und Verletzung deiner Integrität der Seelenwelt dar. Das spiegelt sich dann auch in der Stimmung wieder, die Du in dieser Sequenz selbst beschreibst.

    Was hier gut ist, dass es dir zunächst gelingt, diesen „Raben“ aus deinem Seelenhaus wieder zu vertreiben. So einfach ist das aber nicht, denn deiner Seele scheint diese Bedrohung so wichtig zu sein, dass sie dir diese auf eine andere Weise noch nachdrücklicher ausgestaltet. Du schreibst davon, dass sich dieses unbestimmte Etwas im Kreis zu drehen scheint. Damit ist das Gedankenkarussell gemeint, das sich immer dann zu drehen beginnt, wenn Du keine Lösung finden kannst.

    Die Eltern verkörpern neben ihrer eigentlichen Persönlichkeit auch die Werte, wie Stärke, Sicherheit (Vater); Schutz und Geborgenheit (Mutter) dar. Deshalb flüchtest Du dich in deren Bett, um diesem Etwas entgehen zu können.

    Aber dieses Etwas ist so stark, dass auch in dieser Sicherheitszone des elterlichen Bettes durchdringen kann (die erneuten Geräusche auf dem Flur). Aus diesem Grund ziehst Du die ultimative Notbremse bei Albträumen, indem Du aus dem Traumgeschehen fliehst.

    Ich glaube kaum, dass Du zu diesem Traum eine konkrete Situation finden kannst, denn es ja ein diffuses Gefühl, das sich an nichts festmachen lässt. Ich denke, dass hier einfach nu an die natürlichen Angstträume der Kindheit angeknüpft werden soll (z. B. das Gefühl der Ohnmacht).

    Besonders wichtig bei solchen Träumen ist, diese Symbolik zu verstehen, denn damit verlieren sie auch das Gefühl einer übermächtigen Ohnmacht und des Ausgeliefertseins. Der Rabe könnte hierbei zu einem wertvollen Helfer werden, um die innere Einstellung zu solchen Träumen zu verändern.

    Könnte man ihn in deinem Traum nicht als guten Begleiter verstehen, der dich vor solchen Träumen warnt? In ferner Vergangenheit schätzten die Zauberer und Weise Frauen die Rabenvögel wegen ihrer Klugheit, deshalb umgaben sie sich gerne mit diesen Wesen als Mittler zwischen den Welten. Du siehst nun sicherlich, wie sich mit deiner Sichtweise zu den Rabenvögeln auch dieses Gefühl verändern kann.

    Die Angst ist eigentlich ein Freund der Menschen, denn sie soll uns vor Gefahren behüten. Es ist aber unsere Aufgabe, ein Übermaß davon zu verhindern und deshalb sollten wir auf die Stimme aus den Träumen achten (der Rabe).


    Merlin
     
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  4. Xonolil

    Xonolil Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    675
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    Wien
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    Ich muss ehrlich sein, ich habe nicht alles gelesen. Dennoch bin ich in diesem Fall ein Feminist und glaube, das Frauen mindestends genauso korruopt sein können, wie Maner - wen nicht wen iger.
     
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