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Hilfe für orientierungslose bzw. sich anhaftende Seelen

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von tschü, 30. Juli 2009.

  1. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
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    Hallo ihr lieben Forumsleser,


    es ist kein Geheimnis dass der Tod ein schwieriges Ereignis für viele Menschen ist. Vor allem auch das Thema Loslösung bzw in weiterer Folge „in den Lichtkörper zu gelangen“, also ins Licht. Bei letzterem bedarf es bei den meisten Menschen einer Unterstützung durch Lichtwesen bzw. „Höheres Selbst“ etc., dh es ist gut, wenn man hier in dieser Situation um Hilfe bittet. Das ist zumindest der Hintergrund, wie ich derzeit das Thema sehe.

    Wenn das Wechseln in den „Lichtkörper“ nicht gelingt, bleibt man auf einer Astralebene hängen. Eine Möglichkeit ist wiederum, dass man die Welt so wie jetzt weiter wahrnimmt, aber eben ohne Körper (einfacher Test ob man „tot“ ist: man braucht eigentlich nur versuchen „durch die Tür zu gehen“, wenn es „gelingt“, spricht einiges dafür).
    Es gibt hier sicher noch einige andere Möglichkeiten in dem sehr umfangreichen Gebiet der Astralwelt zu landen, aber diejenigen Seelen, die noch so an ihrem bisherigen Leben haften und die zwischen den Menschen „herumschwirren“ und uns gelegentlich „besuchen“ sind nun Thema meines Threads.

    Das Problem ist meiner Meinung nach, dass diese Seelen ihren Kontakt zum inneren Führer/in, höheres Selbst oder wie auch immer ihr es nennt, verloren haben. Da sich diese Seelen auch in unserer Nähe gelegentlich aufhalten, haben gerade auch wir die Möglichkeit, diese Seelen zu unterstützen, ins Licht zu gehen.
    Dabei möchte ich nachstehend (wie in meinen anderen Threads zum Thema Loslösung von Besetzungen) die Übung mit der Lichtleiter anführen. Ergänzend möchte ich erwähnen, die eigentliche Tätigkeit, dh das Führen der Seele ins Licht machen eigentlich die inneren Führer/innen dieser Verstorbenen. Wir sind die „Vermittler“. Die nachstehend angeführte Visualisierung einer „Lichtleiter“ sehe ich dabei als zusätzliche Unterstützung.

    Es geht hier um keinen besonderen Energieaufwand, vielleicht 2-5 Minuten am Tag.
    Die geistige Welt wird, wenn ihr das macht, auch ein Interesse haben, euch dabei zu unterstützen, denn bei den genannten Fällen ist sie für die Kontaktherstellung auf euch angewiesen. Und letztlich ist es dann auch eine „win-win“ Situation, ihr unterstützt andere, ins Licht zu kommen, gleichzeitig werdet ihr etwaige nicht ganz so erwünschte „Begleiter“ los und habt nebenbei anderen auch einen guten Dienst erwiesen.

    Die Möglichkeit, tote Seelen wahrzunehmen ist individuell unterschiedlich, ich zB kann das vor allem wenn ich in der Nacht beim Schlafen aufwache und dadurch der Kontakt zur Astralwelt näher ist, zB habe ich hier in Einzelfällen auch körperlich bzw visuell (bei geschlossenen Augen) wahrgenommen, wie sich eine verzweifelte Seele angehaftet hat, die offenbar voller Verzweiflung am verlorenen Leben gehangen ist. Diese Anhaftung hat sich hier als „Krafterfassung“ angefühlt, in anderen Fällen wiederum ging es ganz einfach.

    Im Wachzustand ist es aber deutlich schwieriger, eine tote Seele zu bemerken, auch hier ist es individuell sehr unterschiedlich inwieweit man „Besucher“ wahrnehmen kann. Aber man kann nachstehendes Übung, Ritual oder wie auch immer ihr es nennt, auch sozusagen im „Blindflug“ machen, denn es kann ja nicht schaden und wenn keine „Besetzung“ da ist, dann war es halt eine Übung und von der Zeit her sind es vielleicht 2 Minuten.

    Lichtleiter/Zureden:
    Also ich beginne damit, dass ich mich auf das Vorhandensein orientierungsloser/anhaftender Seelen konzentriere und ihnen mit Respekt zurede (die Wortwahl hier ist nicht so wichtig, ihr macht es einfach mit eurer individuellen Wortwahl)

    „Ihr seid hier nur in einem Zwischenstadium. Nehmt wahr, dass ihr keinen Körper mehr habt, dass ihr tot seid. Der Tod war ein schwieriges Ereignis, aber es war Gottes Wille und ihr habt in der Astralwelt keine Möglichkeit, euch weiterzuentwickeln. Das geht nur, wenn ihr ins Licht geht. Dazu benötigt ihr die Unterstützung des inneren Führers/in, den/die ich nun rufen werde und gleichzeitig mache ich euch auf der linken Stirn eine Lichtleiter.
    Wenn ihr ins Licht geht, gibt es auch die Möglichkeit, einen neuen Körper zu bekommen (Reinkarnation – wenn ihr daran glaubt). Ich rufe jetzt deinen Seelenführer und mache dir eine Lichtleiter auf der linken Stirn. Du kannst deinen Seelenführer/in alles fragen was du gerne möchtest…“ ich wünsche dir auch alles Gute und Gottes Segen-

    Also kurzum nach Möglichkeit liebevolles Zureden mit Respekt, mit euren eigenen Worten.
    Dabei eben eine Lichtleiter visualisieren, die von der linken Stirn hinauf geht und eben die Seelenführer/in der Person bitten zu kommen und die Seele unterstützen, ins Licht zu führen. Wichtig ist halt der Seele die Sache so „schmackhaft“ zu machen, dass sie eben bereit ist, diesen Schritt zu machen.


    Liebe Lichtgrüße,

    tschü
     
  2. Sadivila

    Sadivila Guest

    Hi,

    Für welche Menschen ist deine Anleitung denn gedacht?

    lg
     
  3. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Jeder ist eingeladen hier unterstützend mitzuwirken, umherirrende/sich anhaftende Seelen zu „erlösen“.
    Ihr seid natürlich auch eingeladen, eigene Erkenntnisse einzubringen.


    Die beschriebene Übung mit der Lichtleiter ist etwas, was ich seit Jahren gelegentlich (1x am Tag) mache. Es ist kaum ein Aufwand (2-5 Minuten). Und es kann auch nichts passieren.

    Liebe Lichtgrüße,

    tschü
     
  4. Chilling

    Chilling Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2009
    Beiträge:
    51
    Ich habe da gemacht und es hat wunderbar funktioniert ich hab es eher aus meiner inneren intuition getan also nicht aufgrund des threats.

    Es war auf der einen seite ein tolles erlebniss weil auch ich mich meinem höreren ich öffnet musste und es scheint auch eine chance für mich zu sein wieder gefestigter durchs leben zu gehen.

    Auf der anderen seite ist das bei mir durchaus ein schwieriger fall und ich wünschte das hätte so einfach geklappt.

    Ich muss noch sagen das ich vor jeder session darum bitte das mit der zustimmung des universums zu tuhen und erst wenn sich ein wohliges helles gefühl in mir ausbreitet ich damit anfange denn wir sind ein wenig hemmungslos in der anderen welt und somit angreifbar oder für eine eingeschüchterten geist gefählich weil er sich noch weiter zurückziehen kann.

    Stellt eure session IMMER in den dienst der nächstenliebe. Und versucht das zu halten bis zum schluss denn wenn ihr nur aus liebe besteht kann euch nichts etwas anhaben denn negativität braucht immer etwas um daran anzudocken...
     
  5. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Hallo Chilling,

    Danke für deinen positiven Beitrag.

    Die Unterstützung für die hilflosen Seelen kann jeder machen. Ich habe in meinem Thread nur ein Beispiel gegeben, wie ich es mache, aber es gibt sicher viele Möglichkeiten. Sei es wie Chilling intuitiv oder zB mehr durch ein Gebet oder durch eine Technik/Zureden, das bleibt jedem selber überlassen und hängt wohl auch von den individuellen Möglichkeiten ab.
    Entscheidend ist der positive Wille und dass es möglichst vom Herzen kommen sollte.

    In meinem Vorschlag habe ich auch beschrieben, dass wir vor allem den Kontakt zwischen der orientierungslosen Seele und deren innerer Führer/in herstellen können. Das eigentliche „Ins-Licht-Führen“ erledigen dann letztlich die Lichtwesen/Seelenführer bzw. wie auch immer ihr diese Wesenheiten nennen möget. Damit ist die Sache auch nicht so schwierig und auch nur wenig zeitaufwendig. Es ist auch nicht notwendig, dass ihr eine „Ausbildung“ dafür habt, es genügt der Wille und die positive Einstellung.

    Liebe Lichtgrüße,

    tschü


    „man sollte total leben und total sterben“ (OSHO)
     
  6. Elfenwind

    Elfenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2010
    Beiträge:
    2.315
    Ort:
    jenseits des Saturn, in der Nähe der Plejaden
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    Dieses Empfinden, eine Seele bei mir zu haben, kenne ich sehr gut.
    Ich habe auch schon viel visualisiert: im schamanischen Kreis, in der freien Natur mit mehreren die anhaftenden Seelen ins Licht zu bringen, aber manchmal habe ich das Gefühl, da ist ja doch noch eine Seele geblieben. Meine Frage hier an Dich:
    Ist diese Seele eine Verstorbene oder gibt es auch Möglichkeiten wie z.B. dass jemand, der traurig war, einen Seelengedanken im Kummer abgegeben hat und dieser jetzt bei mir gelandet ist- ja, das möchte ich sehr gerne wissen, denn auch dabei gibt es bestimmt Möglichkeiten, diese zu erlösen.....?

    Elfenwind
     
  7. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    494
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    Hallo Elfenwind,
    mein Impuls zu deiner Frage, es geht da weniger um Besetzungen, als um Loslassen von vergangenen Emotionen oder Bindungen zu einer Person.

    Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, fremde Emotionen oder Gedankenformen (Astralbereich) wahrzunehmen. Vor allem beim Aufwachen aus dem Schlaf habe ich solche Wahrnehmungen schon gemacht, aber in erster Linie habe ich da selbst kreierte Astrale, also zB durch Angstgedanken wahrgenommen. Fremde Astrale oder Gedankenformen sind leicht zu "erlösen", denn die können, wenn das Thema nicht zutrifft, nicht für allzulange Zeit ohne Resonanz "andocken". Zu toten Seelen besteht hier ein deutlicher Unterschied, denn die Astralwesen sind ja selber kreiert und somit relativ "primitiv". Zu den Themen habe ich auch einiges in "Klärung von Besetzungen" geschrieben.

    Ich habe aber eher des Gefühl, es geht bei dir ums Loslassen, ins Vertrauen gehen und dich von deiner inneren Stimme leiten zu lassen.

    Sei gesegnet,
    liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
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