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Hilfe für ein Buch

Dieses Thema im Forum "Atmung" wurde erstellt von the_pilgrim, 25. Dezember 2016.

  1. the_pilgrim

    the_pilgrim Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2016
    Beiträge:
    7.817
    Ort:
    Suhlkuhle, Wildsau
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    Hallo Ihr,

    zur Zeit schreibe ich ein Buch, es wird eine Selbstfindungsfibel für Einsteiger, Minimalisten und Ungeduldige.

    Ein Teil des Buches besteht aus sogenannten Shortcuts. Das sind Affirmationen kombiniert mit Meditation, Mudras und Atmung. Leider habe ich von Atemtechniken keinen Schimmer, daher suche ich jemanden, der*die mir dabei hilft die passende Atemtechnik für die einzelnen Shortcuts zu finden. Mag jemand helfen?

    Hier ein Beispiel:

    Mehr Energie

    1. Affirmation: ich bin glücklich, entspannt, voller Energie und Tatendrang. Alles geht ganz leicht und macht Spaß.
    2. Mudra: Pran-Mudra (kann bei übermäßigem Gebrauch Unruhe auslösen)
    3. Atmung: (fehlt noch)

    Was wäre während der Meditation die geeignetste Art der Atmung, um mehr Energie zu tanken?

    LG,

    the_pilgrim
     
    Jessey, .shade. und lumen gefällt das.
  2. Kräuterhex

    Kräuterhex Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. April 2016
    Beiträge:
    167
    Ort:
    Oberfranken
    Durchs rechte Nasenloch ein und durchs linke aus...durchs linke ein durchs rechte aus...Wechselatmung.

    Mich entspannt das immer.

    LG
    Hex
     
    flimm gefällt das.
  3. the_pilgrim

    the_pilgrim Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2016
    Beiträge:
    7.817
    Ort:
    Suhlkuhle, Wildsau
    @ Kräuterhex Danke :)
     
  4. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    8.634
    Ort:
    Weltenbummler
    @the_pilgrim
    Du atmest ein, denkst Freude Glück, Entspannung,
    Du hältst den Atem: denkst Freude Glück Entspannung
    Du atmest aus: denkst Freude Glück, Entspannung

    Du achtest darauf, dass die Zeiträumen gleich sind.
    Zählst gleichmäßig auf 5 während der Einatmung. Im gleichen Tempo zählst du wieder auf 5 während du den Atem anhältst,
    Und wieder auf 5 zählen während der Ausatmung.

    Oder auf 7 oder 10 oder 20.....je nach übungsgrad.

    Es gleicht die Temperamente aus.
    Planetarisch: Dein Mond, dein Saturn, dein Mars.

    Andere Atemtechnik für Anfänger:
    Eine einatmen in den unteren Bauch, weiter in oberen Rippenbogen dann bis in die oberen Lungenspitze,
    Aus: von Lungenspitze, über Rippenbogen, unterer Bauch, dabei wird der Nabel eingezogen so dass wirklich alle Luft ausgeatmet wird.
    Wirkt sehr entspannend.
    Dabei kann man dem Weg des Sauerstoffs folgen und sich vorstellen wie alle Zellen aufgeladen werden.

    du kannst auch mit dem Sonnenlicht arbeiten. Atme es in dein Herz, halte, dann atme über den Kopf aus und umgibt dich mit dem Licht. Sehr gut um morgends gute Laune zu entfachen....
    es gibt so viel Pranajama.

    etwas für Energie wäre der Feueratem:
    Im schnellen Rhythmus durch die Nase gleich ein und ausatmen, wobei keine tiefen Atemzüge geatmet werden sondern eher das Zwerchfell sich schnell bewegt.

    Atmest du durch den Mund verliert du Energie, reinigende Atemtechnik. Durch die Nase ist aufbauend.
    Verschiedenen Nasenlöcher aktiviert du Sympathikus und Parasympathikus....harmoniesierend....
    Oder du möchtest nur die Mondenergie: heilend: linke? Nasenloch Atmung. Rechtes Nischenloch aktiviert....usw.
    Agni: einatmen halten nabel pumpen solange es geht dann ausatmen....
     
    the_pilgrim und Icelady gefällt das.
  5. the_pilgrim

    the_pilgrim Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2016
    Beiträge:
    7.817
    Ort:
    Suhlkuhle, Wildsau
    @lumen

    Super, tausend Dank!
     
  6. Behind

    Behind Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    21.871
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    Jene Atmung bevor wir assimiliert und krank wurden.
     
  7. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    8.634
    Ort:
    Weltenbummler
    Es gibt noch eine sehr kühlende, heilende Atmung.

    Ist super gut für die Leber, gegen Wechslejahrbeschwerden,
    bei übermäßiger Hitze im Körper, nach Anstrengung....um ruhig zu werden nach Aufregungen, kann aber auch auskühlend auf den Körper wirken.

    durch zusammengerollte rausgestreckte Zunge einatmen, Zunge in Mund, Mund zu etwa 5 Sekunden den Atem halten und ca 7 Sekunden lang durch die Nase ausatmen.
    Müssen jetzt keine 5 Sekunden sein, aber es ist eine langsame Ausatmung. Möglichst länger als die Einatmung.
     
  8. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    8.634
    Ort:
    Weltenbummler
    @the_pilgrim
    Ein sehr beliebter Atem ist: also bei uns heisst er breath of glow. Ist wohl vergleichbar mt dem kapalabathi

    du atmest nur aus! dabei pumpst du den Nabel nach innen. Danach entspannst du die Bauchdecke und läßt den Atem einströmen. Keine bewusste Einatmung. dann pumpst du den Nabel wieder bei der kompletten Ausatmung. Es ist ein schnelles kräftiges Nabelpumpen. Die Einatemluft reicht komplett aus durch das einströmen, bevor du wieder den Nabel pumpst.
    Also atmest du im Grunde immer nur aus.

    Sehr heilsam für vielerlei abdominelle Geschichten, da die Blutzirkulation sehr aktiviert wird. Durch den Druck und Unterdruck.
    Mein Yogalehrer sagt dass der Nabel mit 72000 Nerven verbunden ist. Es gibt im hebräischen 72 Gottesnamen. Einer davon ist Liebe.

    Auch durch den Akt des Gebens, erfährst du das Geschenk des Bekommens.
    Es ist eine unglaubliche Erfahrung wenn man immer nur ausatmet 10,15, 20 Minuten lang und dann trotzdem über 1 Minute die Luft halten kann. Ganz locker und leicht.

    P.S. das Ausatmen ist gut gegen Panikattacken, gegen Furcht. Vor allem auch das Nabel pumpen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Dezember 2016
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  9. Hyleg

    Hyleg Guest

    In diesem Zusammenhang kann man auch die Sechs heilenden Laute (Mantak Chia) empfehlen (Lunge, Nieren, Leber, Herz, Milz, Drei-Erwärmer). Durch das tägliche Üben der Sechs Heilenden Laute können wir Ruhe und gute Gesundheit wiederherstellen und bewahren. Kleinere Beschwerden wie Erkältungen, Grippe, Heiserkeit usw. lassen sich leicht verhindern oder loswerden.

    Einmal bei einer Hitzeperiode (tagsüber 36 Grad und mehr) konnte ich mich mithilfe der Sechs heilenden Laute am Tage und nachts "kühl halten" und kam überhaupt nicht ins Schwitzen, was für mich doch sehr erstaunlich war.

    Das regelmässige Üben der Sechs heilenden Laute führt zu innerer Ruhe und Gelassenheit.
     
    lumen und the_pilgrim gefällt das.
  10. the_pilgrim

    the_pilgrim Sehr aktives Mitglied

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    Suhlkuhle, Wildsau
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    @Hyleg

    Super, danke für den Tipp!
     
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