1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Hilfe beim Traumdeutung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Suchende, 12. April 2007.

  1. Suchende

    Suchende Mitglied

    Registriert seit:
    24. September 2006
    Beiträge:
    42
    Ort:
    NRW
    Werbung:
    Hallo,

    ich habe im Traum mein Bruder gesehen, der vor ein paar Jahren verunglückt ist. Er sah sehr jugendlich aus und hatte eine kahle Stelle am vorderen Kopf.
    Kann mir jemand helfen beim deuten, was diese Traum zu bedeuten hat.
    Im Traum ist nichts passiert. Ich habe mich nur gewundert, warum er diese kahle Stelle hat. Es sieht aus wie eine angehende Glatze.

    Vielen herzlichen Dank für eure Hilfe.

    Suchende
     
  2. Suchende

    Suchende Mitglied

    Registriert seit:
    24. September 2006
    Beiträge:
    42
    Ort:
    NRW
    Kann den keiner mir was sagen??

    Suchende
     
  3. Sadira

    Sadira Guest

    Was genau ist in dem Traum passiert und wo genau am kopf war diese kahle Stelle?
     
  4. Suchende

    Suchende Mitglied

    Registriert seit:
    24. September 2006
    Beiträge:
    42
    Ort:
    NRW
    hallo,

    danke, dass du dir die Zeit genommen hast.

    wie oben schon erwähnt, sah er sehr jugendlich aus. Die kahle Stelle war vorne über den Stirn, als wäre nur auf diese Stelle keine Haare mehr da. Die Form war kreisförmig, Durchnitt etwa 3-5 cm.

    Wenn du auch fragen willst, was ich dabei gefühlt habe, ist, dass ich gestaunt habe. 1. dass ich ihn sehe (er ist ca vor 6 verünglückt) in meinem Traum, 2. über die kahle Stelle am Stirnkopf.

    Ich habe schon in Büchern und im Internet nachgeforscht. Aber ich bin nicht schlauer geworden. Es heisst entweder Neuanfang oder aber auch loslassen. Aber in dieser Kombination mit der kahlen Stelle sehe ich keinen Zusammenhang.

    Lieben Gruss
    S
     
  5. Suchende

    Suchende Mitglied

    Registriert seit:
    24. September 2006
    Beiträge:
    42
    Ort:
    NRW
    Nachtrag: Im Traum passiert nichts. Ich habe ihn nur gesehen.
     
  6. Sadira

    Sadira Guest

    Werbung:
    Hallo Suchende,
    erstmal tut es mir Leid, dass du ihn verloren hast, dennoch freut es mich dass er dich begleitet.
    Ich denke zum Einen vorab, dass du ihn gesehen hast könnte durchaus ein Abschied gewesen sein (falls du dich vorher nicht von ihm verabschieden konntest oder ihn nicht loslassen konntest?)
    Nun ist es so, dass eine "kahle Stelle" für die Angst steht, Jemand liebgewonnenes zu verlieren bzw. die Angst vor dieser Enttäuschung. Ebenso bedeutet es den Verlust eines Verwandten/Bekannten.
    Desweiteren verweist diese kahle Stelle an genau dieser körperlichen Stelle auf das Kronenchakra und damit auf Spiritualität.
    . Somit kann es sein, dass du vll. deine Fähigkeiten weiter ausbauen solltest, weil er dir etwas mitteilen möchte oder dir zeigen wollte, dass du (falls es so ist) nicht traurig sein sollst weil er immer "bei dir sein wird" und es ihm gut geht.
    So würde ich es deuten :)

    Alles Liebe
    Sadira
     
  7. Suchende

    Suchende Mitglied

    Registriert seit:
    24. September 2006
    Beiträge:
    42
    Ort:
    NRW
    Liebe Sadira,

    danke für deine Hilfe. Die Verabschiedung ist nicht so gelaufen, wie es vielleicht sein sollte. Sein Tod war für uns allen ein Schock. Ich habe sehr an ihn gehangen. Die Beerdigung ist in der Türkei gewesen. Ich wollte nicht hin, weil ich ihn nicht tot sehen und ihn so ihn Erinnerung behalten wollte. Ca 2 Jahre danach war ich mit meiner Mutter auf seinem Grab. An einer Ecke war ein Loch und meine Mutter meinte, dass er mir übel nimmt, dass ich nicht auf der Beerdigung war. Aber ich konnte es damals nicht.

    Ich habe mich gefragt, ob meine jetzige Beziehung eine Rolle spielt. Eigentlich ist es mit uns zu Ende, aber irgendwie können wir uns nicht loslassen. Er ist ein Ersatzfamilie für mich geworden. Jedesmal wenn ich alleine bin, für mich was machen will oder gehen wollte, bekam ich Schuldgefühle oder Angst ihn zu verlieren. Vor 2 Jahren wollte ich mich auch trennen, aber meine Schuldgefühle waren sehr gross gewesen, als ob ich ihn in Stich lassen würde.

    Ein merkwürdiges Erlebnis noch:

    Als ich eines morgens wach wurde, rief ich nach meínem Freund aber mit dem Namen meines anderen Bruder. Ich habe mir gedacht, aber sicher bin ich nicht, ob mein Freund ein Ersatz für mein verunglückten Bruder geworden ist.

    Ehrlich gesagt, bin ich durcheinander. Ich glaube an die Sprirtualität aber ich bin nicht dafür geeignet, weil es so schwierig ist durchzublicken. Wenn ich mich damit beschäftigen will, verstehe ich viele Sachen nicht, wegen der Sprache.

    Oh, es ist länger geworden, als ich es wollte.

    Vielen Dank liebe Sadira für deine Hilfe. Vielleicht muss ich die Trennung durchziehen aber ich habe Angst allein zu sein.

    Suchende
     
  8. Suchende

    Suchende Mitglied

    Registriert seit:
    24. September 2006
    Beiträge:
    42
    Ort:
    NRW
    Hallo Sadira,
    noch was. Du hast gesagt, ich soll es ausbauen. Wie geht das?

    Es stimmt, dass ich oft an ihn gedacht habe und mich gefragt, ob er bei uns ist. Es ist das erste Mal nach seinem Tod, dass er in meinem Traum erschienen ist.

    Suchende
     
  9. Sadira

    Sadira Guest

    Liebe Suchende,

    erstmal muss ich dir sagen, dass ich NICHT daran glaube, dass dein Bruder dir böse ist, weil du nicht an seinem Grab warst. Ich denke es ist damit gut gewesen, dass du später mit deiner Mutter dort warst (immerhin kann man nicht jeden Tag in die TR fliegen) - hab bitte keine Schuldgefühle deswegen. :) Ich kann 100%-ig nachvollziehen, dass du ihn lieber so in Erinnerung behalten möchtest, wie er war und ich bin sicher, dass er dafür auch Verständnis hätte/hat. Besonders dann, wenn ihr euch sehr nahe gestanden habt! :)
    Da sein Grab in der Türkei ist, ist es zudem nicht leicht dort noch einmal so schnell hinzukommen. Deswegen würd ich dir zuerst vorschlagen, dich in Ruhe innerlich von deinem Bruder zu verabschieden. Ich bin sicher, dass dir der Abschied fehlt und du dich noch nicht richtig von ihm lösen kannst. Das geht auch relativ einfach. Nimm dir einfach ein wenig Zeit, wo du ganz für dich bist, auch an einem Ort, wo du dich wohl fühlst und allein bist. (Vll. auch ein Ort, andem ihr oft zusammen wart?). Wichtig ist, dass du an diesem Tag ein gutes Gefühl hast. Fahre an diesen Ort und nimm auch ruhig ein paar Erinnerungsstücke mit. Denke an ihn und rede in Gedanken mit ihm, bete, singe, weine, lache oder erzähle ihm, was du denkst. Verabschiede dich von ihm auf deine eigene Weise und bitte ihn um Verzeihung, falls du das Schuldgefühl so stark hast, dass es dich belastet. Ich bin sicher er wird dich hören und wenn du dann ein warmes Gefühl im Herzen bekommst oder einen schönen Gedanken und dich besser fühlst, bin ich sicher, dass du schonmal einen Schritt weiter bist und einen großen Teil deiner Schuldgefühle los bist. Manchen Menschen hilft es auch, ein Teil der Erinnungsstücke an einem, für sie, besonderen Platz zu begraben, als eine Art Ersatzgrab (zB auch wenn das Grab in einem anderem Land ist). Handle nach Gefühl und mit Liebe. :)
    Ich denke übrigens nicht, dass das Loch auf seinem Grab ein Zeichen dafür ist, dass er dir böse ist. Vielleicht war dort vorher eine Pflanze/Blume eingesetzt die heraus genommen wurde, weil sie entweder verwelkt war oder um eine neue herein zu pflanzen.:) Oft sind Mütter den zurück gebliebenen Kindern gegenüber nachtragend, weil sie selbst soviel Schmerz in sich tragen und unter dem Tod leiden. Lass dich davon nicht durcheinander bringen. Jeder Mensch verabschiedet sich auf seine eigene Art und weise von Verstorbenen, nur verstehen manche Angehörige den "anders wirkenden" Trauerprozess nicht. Probiere einmal dich, wie ich es oben schon schrieb, dich auf deine Weise und in Ruhe (auch ohne dich selbst unter Druck zu setzen) von deinem Bruder zu verabschieden :)

    Zu deiner Beziehung:
    es klingt schon fast wie eine Art Abhängigkeit. Wahrscheinlich hast du soviel angst davor, wieder jemanden zu verlieren dass du alles tust, damit es nicht passiert. Wenn dein Freund über die letzten Jahre eine Bezugsperson für dich war, hast du vll. angst allein zu sein. Denke aber daran, du bist auch allein stark genug und vor allem stärker als du jetzt vielleicht denkst.Lass dir nicht das Gegenteil einreden. Deine Beziehung, die nur zum Teil besteht und in der du dich nicht wohl fühlst macht dich offensichtlich unsicher. Es kann durchaus sein, dass du deinen Freund als Ersatz siehst. Eben als die "fehlende" Bezugsperson und vielleicht ist es auch ganz einfach das, was dir dein Bruder "zeigen" wollte. Es ist schwierig eine Entscheidung bzgl. deiner Beziehung zu treffen, dass glaub ich dir.
    Mein Vorschlag wäre, verabschiede dich erstmal von deinem Bruder und denke danach über deine Beziehung in Ruhe nach, rede mit deinem Freund, beziehe ihn mit ein, denkt darüber nach und sprecht miteinander! Schuldgefühle sollten dich NIEMALS an eine Beziehung ketten, denn damit schadest du dir selbst. Liebe und Vertrauen sind das Wesen der Beziehung. Vielleichts ist es bei euch durch den Tod deines Bruders nur untergegangen, weil du unter dem Tod so leidest. Es könnte sein, dass dein Freund dich nicht mehr versteht, weil du dich ihm nicht öffnest und nicht mit ihm sprichst? Vielleicht löst sich das Problem nach dem Abschied von selbst. Denn ich denke, dass da das Hauptproblem liegt und es könnte sein, dass du und dein Freund danach wieder zu einander findet :)

    Zu deiner Spiritualität:
    Nun ja leicht ist es nicht die Dinge zu erlernen, aber die Liebe und die Neugier an diesen Dingen wird dir viele Dinge erklären. Handle einfach intuitiv und denke immer daran alles wird gut. Fordere nicht zuviel von dir, du kannst nicht von heute auf morgen alles wissen und verstehen. Aber dein Interesse an den Dingen wird dich leiten. Und ich bin sicher, dass du vll. irgendwo Leute treffen und kennenlernen wirst, mit denen du dich auch darüber austauschen kannst :) Frage einfach und hinterfrage alles, suche nicht nur nach geschriebenen Antworten, sondern auch in dir nach antworten. Zerbrich dir nicht den Kopf über diese Dinge, alles kommt von selbst. Schließe erstmal mit dem Tod deines Bruders ab, damit du erstmal einen klareren Kopf bekommst. Alles wird gut, da bin ich sicher :)

    ..wurd wohl auch was länger :D ...

    Alles Liebe
    Sadira
     
  10. Suchende

    Suchende Mitglied

    Registriert seit:
    24. September 2006
    Beiträge:
    42
    Ort:
    NRW
    Werbung:
    Liebe Sadira,
    vielen Dank für deine aufmunternde Worte. Es tut so gut darüber reden zu können, ohne dass ich verständnislos angeschaut werde. Mein Ex oder noch Freund sagt, ich würde mich vielzuviel damit beschäftigen.

    Ich habe mir schon so ähnlich gedacht, wie du es geschrieben hast. Die türkische Moslems haben ihre eigene Art mit Tod, Trauer und Begräbnis umzugehen. Er liegt auf der Familiengrab und dort gibt es nicht diese Mentalität von Grabpflege, wie man es hier kennt. Ich stelle es mir oft vor, wie ich das Grab mit Pflanzen und Blumen schmücke. Ich denke, dass die Erde nach unten eingesackt ist und dadurch das Loch entstanden ist. Für meine Mutter ist es ihr zweites Kind, die sie unter die Erde gebracht hat und ich habe eh Schwierigkeiten mich vor Gefühlen anderer abzugrenzen und sie hatte es leicht gehabt, mich für ihren Wohlbefinden verantwortlich zu machen. Was sie jetzt nicht mehr macht, denn sie hat sich auch dadurch verändert. Sie ist sensitiver geworden. Aber auch sehr abergläubisch geblieben;) .

    Deine Idee mit einer Stelle für mein Bruder zu suchen, finde ich gut. Das wäre für mich eine Massnahme eine eigene Gedenkstätte für ihn zu stellen. Glaubst du wirklich dass das mit Abschied zu tun hat. Ich stelle mir vor, er begleitet mich in meiner tiefsten Momente und führe so eine Art Zwiegespräch mit ihm (Natürlich mit Zweifel, ob er wirklich da ist und mir wirklich zuhört). Ich habe irgendwann aufgehört zu beten und angefangen an unserer Allmächtigen zu zweifeln. Zweifel an alles. Zweifel an seiner Existenz, an meiner Existenz. Zweifel an das Gute in Menschen. Zweifel, zweifel, zweifel, bis ich selbst verzweifelt wurde. Ich war sauer auf alles. Auf mein Religion, auf viele Menschen und auch auf meine Familie. Das ist ein Thema für sich. Besonders auf eine Freundin, die sich vor einige Jahren umgebracht hat. Sie hat sich vor dem Zug geschmissen. Es war wieder ein Schock gewesen. Bei ihr hatte ich auch Schuldgefühle gehabt, weil ich dachte, ich hätte mich mehr um sie kümmern müssen. Aber ich war mit meiner Krebsgeschichte beschäftigt. Dann habe ich irgendwann ein Verständnis für sie entwickelt. Ich wollte auch nicht mehr. Jetzt geht´s wieder :)

    In den letzten Tage hörte ich wieder vom Tod. Eine Bekannte vom meinem Ex hat sich umgebracht. Eine Tante von meiner Freundin hat ihren 3. Krebs nicht überlebt. Jetzt sind die Fische, die ich mein Ex-Freund geschenkt habe auch alle tot. Ey, was geht hier ab.

    Ich träume mehr symbolisch als eine Geschichte. Gestern habe ich nur ein Zahn gesehen mit kleinen Strich Karies. Ehrlich gesagt, weiss ich wieder nicht, was es zu bedeuten hat. Heute mittag rief mein Ex an und erzählte mir, dass die Fische tot sind.

    Ich habe mich stets gefragt, warum ich ihn nicht verlassen kann. Wir haben uns gesagt, wenn es mit uns als Paar nicht mehr klappt, sind wir für uns trotzdem, wie eine Familienersatz da. Aber es geht nicht mehr. Obwohl vieles passiert ist, hänge ich an ihn sehr. Du hast wahrscheinlich recht, dass ich mit Verlustängste zu kämpfen habe. Er ist schon irgendwie ein Ersatz für mein Bruder geworden. Wahrscheinlich übertrage ich meine Schuldgefühle auf ihn. Ich konnte es nicht mehr einordnet, ob es wirklich Liebe ist, die ich mitmache. Wahrscheinlich habe ich meine Schuldgefühle, Verlustangst mit Liebe verwechselt. Und meistens habe ich mich zurückgenommen. Aber jetzt habe ich kein Bock mehr. Und trotzdem hänge ich an ihm.

    Kommisch, oder:(

    Als die Fische auch noch starben, habe ich es als symbolisch gesehen, dass die Gefühle auch gestorben sind. Vielleicht interpreterie ich auch viel zu viel. Oder ich suche Gründe es doch nicht zu tun. (Typisch Zwilling:confused: )

    Zum Thema Spiritualität:

    Irgendetwas geht hier oder da oben, wo auch immer, was ab. Da ich ein Kopfmensch geworden bin und alles sehen, fassen und analysieren muss, habe ich das Empfinden zu meiner inneren versperrt. Manchmal passiert schon mal Dinge, für den ich keine Erklärungen finden kann. Das Empfinden dafür lasse ich oft nicht zu, weil es mich einfach überwältig. Sei es gutes aber auch das schlechte. Wenn jemand weint, weine ich mit. Wenn jemand leidet, dann leide ich mit. Wenn jemand stirbt, dann sterbe ich mit. Ích habe deshalb versucht Abstand zu halten, was mich wiederum einsam macht. In letzte Zeit bin ich nur am weinen. Ohne erklärliche Gründe. Mein Freund ist schon sehr genervt und merkt gar nicht, dass er auch Gründe dafür liefert.

    Vielleicht glaubst du, dass ich spinne, aber kennst du den schwarzen Schwan in Münster. Die weisen Schwäne akzeptieren den schwarzen nicht, und er schliesst Freundschaft mit einem Trettboot, der wie ein Schwan aussieht. So komme ich mir auch vor. Ich bin da, mache alles mit, hauptsache ich bin nicht alleine. :dontknow:

    Sowie jetzt. Er ruft mich an, die Fische sind tot. Ich gehe zu ihm, um die Fische zu entfernen, was mir schwer fallen wird. Und er geht ins Bett um zu schlafen. Was er immer macht, wenn er überfordert ist. Oh oh, eigentlich wollte ich zum Spiritualität rübergehen und es wird eine richtige Geschichte daraus.

    Was ich sagen will, ist, dass ich meine Frieden will. Ich will meine Harmonie wieder. Lege für mich Karten und es wird noch verwirrender . Versuche die Menschen zu verstehen und ich werde wie in einer unsichtbarer Sog darein gezogen und ich kann mich nicht mehr entziehen. Versuche mich zu verstehen und das klappt dann auch wieder nicht, weil ich verlernt habe gutes für mich zu tun. Und glaube schon, dass die Träume entweder es das Geschehenisse verarbeiten oder irgendwas mir mitteilen will. Nur mit Enträtseln bin ich überfordert. Jahre bevor mein Bruder verunglückte, erschien er mir schon Mal im Traum. Er lag in meiner Arme und rief verzweifelt "hilf mir". In der Realität hat er sich nicht getraut zu sagen, weil er sich geschämt hat. Es stellte sich heraus, dass er Heroinsüchtig wurde. Aber er hat es geschafft von den Zeug loszuwerden. Er musste in die Militär, wurde in den Krisengebiet eingesetz, wo er es auch überlebt hat. Und irgendein Tag fühlte ich was. Ein komisches, unbeschreiblich unruhiges Gefühl. Später erfuhr ich, dass er mit Motorrad verunglückte. usw.

    Ich war sehr traurig.

    Ich träume nicht immer. Es ist selten. Und wenn ich träume, ist es so beeindruckend. Ich wünschte, ich würde mehr an Träume erinnern und auch die Fähigkeit haben mich dort meiner Angst zu stellen. Kling blöd, he. In der Zeit, wo ich viel geträumt habe, waren viele Alpträume dabei. Jetzt sage ich mir, wenn sie wiederkommen, werde ich nicht mehr weglaufen um zu sehen, was passiert.

    Ein Weg wird sich bestimmt finden um mehr an die Spiritualität näher zukommen und es auch "endlich" zu verstehen, was mir bis jetzt als Rätsel vorgekommen ist.

    Hey, es war schön, deine aufbauende Mail zu lesen und ich getraut habe, mich irgendwie hier "auszukotzen".

    Glaubst du, du kannst den Zahn irgendwie einordnen?

    Danke, für deine Interesse. Du hast mich aufgebaut.

    Liebe Grüsse
    S.


    P.S. Da liegt was wahres dran an diesem Satz, die ich irgendwo aufgeschnappt habe:

    Heimat ist dort, wo du verstanden wirst​
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen