1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Hilfe beim Pfeiffer´sche Drüsenfieber

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Yvonne_4.7, 1. August 2005.

  1. Yvonne_4.7

    Yvonne_4.7 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2005
    Beiträge:
    4
    Ort:
    NRW
    Werbung:
    Hallo Ihr alle,

    ich bin neu hier und ich habe ein Problem.

    Ich beschäftige mich echt viel mit Esoterik, aber über Pfeiffer´sche Drüsenfieber
    habe ich nichts gefunden.

    Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte.

    Liebe Grüße

    Yvonne
     
  2. Lichtelfe

    Lichtelfe Mitglied

    Registriert seit:
    12. November 2003
    Beiträge:
    43
    Ort:
    1110 Wien
    Servus Yvonne !

    Ich hatte auch mal Pfeiffersches Drüsenfieber und bin bezüglich Psychosomatik bei Louise L. Hay fündig geworden...
    :tuscheln:

    LG und gute Besserung !
     
  3. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
    Hallo,

    Auch ich besitze das Buch von Louise L. Hay. Die Autorin zeigt in dem Buch "Heile deinen Körper" seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheiten. Desweiteren gibt sie neben diesem wahrscheinlichen Grund ein neues Denkmuster an, welches zur Linderung führen kann.

    Bei Pfeifferschen Drüsenfieber steht folgendes:

    Wut darüber, keine Liebe und Anerkennung zu bekommen. Kümmert sich nicht mehr um sich selbst.


    Neues Denkmuster:
    Ich liebe mich, sorge für mich und erkenne mich an. Ich bin genug.


    Vielleicht trifft es ja etwas auf dich zu.

    Liebe Grüße
    Hamied :winken1:
     
  4. Yvonne_4.7

    Yvonne_4.7 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2005
    Beiträge:
    4
    Ort:
    NRW
    Ich danke euch für den Tip mit Louise L. Hay, vor allem danke ich dir hamied, dass du die Denkmuster geschrieben hast. Ich habe nämlich auch ein Louise L. Hay Buch, aber in diesem stand leider nichts über PDF.
    Und es stimmt, dass ich mich in den Gedankenmustern wieder erkennne.
    Macht es gut.
    Ciao Yvonne :winken5:
     
  5. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2004
    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
    Hallo Yvonne,
    Auch Dahlke vermeldet etwas zum Morbus Pfeiffer, allerdings unter dem Wort Mononukleose.
    Zitat:
    "Symptomebene: Schwellungen im Bereich des ganzen Lymphsystem, besonders der Lymphknoten, Leber und Milz: Betonung der ortlichen Polizeistationen, der Leberthemen wei Philosophie und Lebenssinn, Wertung und Auffinden des eigenen Mapes und der Milzthematik des Filterns, Speicherns und Bildens der Lebensenergie; Fieber: Generalmobilmachung der gesamten Abwehr gegen die Feinde (Mononukleose viren)

    Bearbeitung: den Kampf mit äußeren Herausforderung aufnehmen: Auseinandersetzung auf lokaler Ebene und umfassende Mobilmachung des Gesamtsystems; sich mit den Sinnfragen des Lebens, Werturteilen und der Problematik des rechten Maßes herumschlagen; Auseinandersetzung und Kampf über, den Strom der Lebensenergie kontrollieren Lernen."

    Dies ist ein kurzer Auszug aus dem Buch "Krankheit als Symbol" von Rüdiger Dahlke, vielleicht findest du ja noch die eine oder andere Frage von der du weißt die muss ich für mich klären,
    Gruß Aniere
     
  6. Reinfried

    Reinfried Guest

    Werbung:
    Hallo Yvonne!

    Ich hab mal die anfangs verwegen klingende Theorie gelesen, dass Mononukleose durch einen Schock entsteht, der irgendwie mit dem Thema "Blut" zusammenhängt. Ich bin zwar ein Fan der Organsprache, aber das schien mir doch ein wenig weit hergeholt.

    Bei meiner dritten Geburt, sie sollte ambulant durchgeführt werden, damit ich gleich danach nach Hause gehen konnte, ging einiges schief und ich durfte nicht heim, sondern wurde an Bluttransfusionen angehängt und musste dableiben.

    Mein Mann hatte die Klinik schon verlassen, um mich mit den Kindern und großem Blumenstrauß abholen zu können, von der unglücklichen Entwicklung der Dinge wusste er zu diesem Zeitpunkt nichts.

    Dann kamen sie in mein Zimmer - jeder mit einem Blumenstrauß, die Kinder voller Freude (Baby ist da! Wir holen Mama und das Baby, Hurra!) und jeder mit einem Blumenstrauß.

    Doch ich lag da und fing in dem Moment zu weinen an, ich wollte nach Hause, hing an diesem Blutbeuteln und es ging mir elend.

    Meine Kinder waren so schockiert bei meinem Anblick, dass sie sofort in Tränen ausbrachen, und als sie hörten, dass ich noch dableiben müsste, waren sie völlig verzweifelt, den Blick immer auf diese Blutbeutel gerichtet.

    3 Wochen später, das ganze war schon überstanden, bekamen sowohl mein Mann als auch meine zwei Kinder das Pfeiffersche Drüsenfieber. Niemand im Umfeld war sonst daran erkrankt.

    Das gab mir dann schon zu denken: Sollte vielleicht doch ein Zusammenhang mit dem Schock, gekoppelt an "Blut", etwas dran sein?

    Vielleicht hilft Dir dieser Gedankenansatz,

    liebe Grüße
    Reinfriede
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen