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Hilfe bei Traumdeutung / Pharao / ägyptische Steintafel

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von kiki1992, 15. April 2015.

  1. kiki1992

    kiki1992 Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2015
    Beiträge:
    69
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    Hallo meine Lieben


    Ich hatte einen merkwürdigen Traum, bei dessen Deutung ich Hilfe brauche.


    Es ging um eine ägyptische Steintafel in einem Museum, mit alten Striftzeichen (Hyeroglyphen).


    Im Traum war diese Tafel in einem dunkeln, ruhigen Museumsraum ausgestellt und dementsprechend beleuchtet.


    Ich, eine damalige Freundin und eine weitere Drittperson gingen bestimmt in diesen Raum, holten die Tafel und legten sie auf den danebenliegenden Tisch.

    Vor dem Raum befand sich ein Securitybeamter, der zwar nicht wusste was wir vorhatten, aber trotzdem nichts sagte und uns machen liess.

    Mit der Steintafel auf dem Tisch begann ich nun mit diversen Sprüchen und Formeln die Tafel zu ,,aktivieren‘‘

    Im Traum wusste ich genau was ich tat.


    Kurze Zeit später begannen sich die Schriftzüge zu ändern und die Tafel veränderte sowohl Form als auch Bilder und Zeichen – wie durch Zauber veränderte sich die Tafel in ein Gemälde in schwarz/weiss (kann mich leider nicht mehr erinnern was genau abgebildet war – es war aber nichts ägyptisches mehr)

    Dem Securtyarbeiter kam das Ganze merkwürdig vor und als er näher kam und das Gemälde sah, war er beruhigt und glaubte es sei alles beim alten. (Es kam so rüber als würde sich die Tafel ihm gegenüber verschlüsseln und sich als ,,normales gewöhnliches Bild mit goldenem Rahmen‘‘ tarnen.)

    Er verliess daraufhin den Raum.


    Das Gemälde verwandelte sich wieder in eine ägyptische Tafel auf dem nun ein Frauenkopf (sah aus wie eine Pharaonin / Gottheit) zu sehen war.

    Ihr Name war, Dafne/Daphne.

    Wir versuchten Dafne von der Tafel in die Wirklichkeit zu projizieren, was aber nicht gelang.

    Mit einem Messer (so makaber es klingen mag) stachen wir in die Darstellung Dafnes um eine Reaktion von Ihrem Abbild auf der Tafel zu erhalten.

    Als auch dieser Versuch nicht gelang, versuchten wir anhand von 3 Würfeln (ähnlich wie ein Orakel) Antworten von ihr zu erhalten.

    Dabei sagten wir, wenn 3x eine 3 kommt, bedeutet dies ja – und würfelten.

    Die ersten Versuche scheiterten – bis meine damalige Freundin ein oranges Tuch über die Tafel legte (damit wir Dafne nicht mehr sehen) und nur mit einem Würfel würfelte.


    Der Würfel verschwand und war unter dem Tuch auf der Tafel wieder zu finden. Es war die Zahl 6. Bei diesem Wurf hatten wir keine Frage gestellt, es ging schlicht nur um das ausprobieren einer neuen Möglichkeit.

    Als wir danach aber sagten, eine sechs heisst ja, und erneut würfelten– erschien der Würfel erneut unter dem Tuch und es war wieder die Zahl sechs. Wir versuchten es noch 1-2x um uns sicher zu sein, dass es sich nicht um einen Zufall handelte. Immer wieder geschah aber das gleiche – der Würfel verschwand, erschien unter dem Tuch, und man sah die 6 Punkte.


    Wir merkten dass wir nun einen Weg gefunden hatten, mit Dafne zu kommunizieren und wollten dabei etwas Wichtiges herausfinden bzw. klären.

    Wie es mir im Traum schien, wusste mein Traum-Ich im Gegensatz zu meinem Wach-Ich genau was herausgefunden werden musste – generell waren alle Handlungen im Traum ziemlich genau geplant und wir wussten was unser Ziel war – ich im Wachzustand weiss es allerdings nicht was das sollte. J


    Leider klingelte genau dann mein Wecker und in diesem Moment musste ich auch im Traum spontan aufgrund eines wichtigen Termins gehen.


    Habt ihr eine Idee was dies bedeuten könnte?


    Alles Liebe

    Kiki1992
     
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  2. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2012
    Beiträge:
    849
    Ort:
    ungefähr hier *auf Landkarte zeig*
    Ich finde deinen Traum sehr interessant, ich fürchte jedoch, dass er sich einer herkömmlichen Deutung entzieht, weil mehr dahinter steckt, als reine Symbolik.
    Ich hatte gestern einen Traum, der irgendwie Ähnlichkeit hat, den stelle ich einfach mal daneben, vielleicht greifen wir hier auf dieselbe Sache zu.

    Nur ein Ausschnitt:
    ...
    Dann befand ich mich an einer Stelle in Brignoles, man fährt dort einen Berg hoch aus der Stadt raus Richtung Camps, die Stelle hatte ich schonmal, dort war im Traum ein riesiges Loch in der Erde, in der eine Scheibe steckte, und durch das man das Weltall sehen konnte.
    Hier war ich aber auf der Straße im Auto? mit einem Freund, vlt auch hinter ihm auf dem Motorrad? Wir waren gerade aus der Stadt raus, fast am Gipfel des ersten Hügels, da musste er bremsen, afair fuhr er auch auf den Seitenstreifen, ließ sich dann rückwärts den Berg runter rollen und scherte dort ein, wo es auf der linken Seite zum Baumarkt geht. Die Aktion war super riskant, ich glaube, von unten kamen andere Autos, oder auf der anderen Fahrbahn... kA, war jedenfalls sehr stressig, die Situation. Ich denke, der Grund war, dass er nicht weiter konnte oder wollte, weil irgendwas mit der Gegend nicht stimmte, weil die "Bilder von der Gegend gleich? waren" (vielleicht erklärt sich das mit dem nächsten Traum)
    Gefühlt hing das alles mit den Shamerim (Samaritanern) zusammen, aber kA warum.

    Dann war irgendwas mit einem gleißenden Punkt, der gebeamt? wurde, befand sich vor einer rechteckigen? Fläche und zog irgendwie Fäden oder war damit verbunden?

    Der nächste Traum ging gefühlt am Ortseingang von Brignoles weiter, da wo das Loch mit der Scheibe war ungefähr. Ich weiß nicht mehr genau, wie das passiert ist, aber irgendwie schien sich die Gegend mit dem Intro von GoT zu vermischen, es sah nun ein bisschen aus, wie diese Steampunklandschaft, und scheinbar flog ich darüber hinweg Richtung Westen, das im Traum aber Osten war. Befand mich irgendwann über einem Land, das von der Struktur her China, Mongolei oder Tibet hätte sein können, vlt auch Indien. Dort schien ich mich auch dann zu befinden. Ich landete neben einem kleinen Ort in den Bergen? am Meer?, der von einer Stadtmauer umgeben war. Eventuell war rechts neben dem Dorf was mit Wasser. Ich denke, ich war dort auch auf einem Schiff oder Luftschiff, es hatte aber eine recht große Fläche mit Rand/Reling.
    Jedenfalls bestimmte ich unsere Position und stellte fest, dass wir auf dem Punkt 04466 gelandet waren (könnte vielleicht ein Längen- oder Breitegrad gewesen sein). Ich fand das erstaunlich, weil auch der Punkt in Brignoles? diese Nummer gehabt hatte, und erzählte das ganz begeistert den anderen.
    Dann war ich in dem Dorf unterwegs. Zwischen den Häusern aber gleich neben der Mauer gab es eine Art Parkanlage oder Heckenlabyrinth, das sah ich auch irgendwie von oben wie im GoT-Intro, und ich suchte einen Weg dadurch, um was Bestimmtes zu finden. Es war ein rechteckiges Areal und darin in den Ecken kleinere Kringel und Schnörkel aus Hecken? und in der Mitte ein größerer "Kreis" mit Ausgang, bzw in der Form einer 6 mit was drin (Brunnen?) und drum (Bänke?). Die Sechs zeigte in die rechte "obere" Ecke, und darin war nun das, was wir gesucht hatten. Ich denke, ich versuchte dann, dorthin zu gelangen, aber eventuell schwebte ich ja darüber und konnte nicht hin. Gefühlt war dort ein ägyptischer Schatz verborgen, ich hab hier ein vages Bild von einer Art Steinstele mit einem dreieckigen "Dach" und einem Relief oder sowas, könnte rötlicher Sandstein mit was Schwarzem gewesen sein.
    Der Ort hieß Westerend und lag im Osten. Und als ich meinen "Kompaß" (irgendein Gerät, mit dem man das messen konnte) checkte, stand an dem Punkt mit dem Schatz? auch eine 04466. Die Entdeckung machte mich nun so euphorisch, dass ich das unbedingt jemandem mitteilen musste. Dafür wollte ich das aufschreiben. Nun befand ich mich wieder auf dem "Schiff", hier war es sehr deutlich, dass der Untergrund schwankte und vlt gab es auch einen Mast in der Mitte. Jedenfalls standen dort überall Leute und ich hatte mir zwei oder drei silberne Brotmesser (wie wir sie hier haben) genommen, um dort den Brief an denjenigen drauf zu schreiben. Ich hatte dafür einen roten? Filzstift oder sowas und bekam nichts gebacken. Ob es am Schwanken des Untergrunds lag oder am runden, schmalen Griff oder an meiner Unfähigkeit weiß ich nicht, jedenfalls malte ich da unbeholfene, große Buchstaben drauf. Das erste Wort fing mit A an und hatte ein s am Ende, im Traum dachte ich, es sollte Also heißen, aber vielleicht hieß es auch Ares, es sah nämlich anders aus als Also, und der Satz fing gefühlt auch anders an. Dahinter kamen noch ein paar andere Buchstaben, aber ich wurde unterbrochen. Entweder gab ich es auf, weil es nicht auf den Griff passte, oder das andere Messer fiel mir aus der Hand, weil jemand andauernd an der Reling entlang joggte, immer im Uhrzeigersinn, und immer vor meiner Nase lang. Dann hatte ich eine Art "Kralle" vor mir (in der Hand?), das war ein Stock mit oben einem krallen/handartigen Gebilde, das scheinbar dieses Konstrukt mit der 6 immitierte.

    Dann hatte ich nochmal einen Traum, der davon handelte, in dem dann auch deutlicher wurde, dass es sich bei dem Teil in der Ecke um einen ägyptischen Schatz handelte. Dieser hatte allerdings die Nummer 04455 und war somit irgendwie... gefährlich?
     
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