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hilfe bei burnout

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von torwächter, 21. April 2011.

  1. torwächter

    torwächter Guest

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    hallo ihr lieben,

    ich weiß das thema wurde hier schon öfter diskutiert,hoffe ihr könnt mir trotzdem raten.
    also wie kann man freund oder partner bei dem problem helfen :confused4

    ich habe da an hilfe zur selbsthilfe gedacht, mir fällt aber leider nichts gescheites dazu ein.vielleicht kann mir jemand mit eigener erfahrung tips geben.
    bin ehrlich gesagt ziemlich ratlos :confused:

    danke im voraus............
     
  2. WUSEL

    WUSEL Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    11.687
    Ort:
    Steiermark
    Guten Morgen,



    http://www.burn-out-forum.de/

    Schau mal dort rein...

    Glg W. :)
     
  3. torwächter

    torwächter Guest

    vielen lieben dank, habe die seite schon gespeichert.
     
  4. WUSEL

    WUSEL Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    11.687
    Ort:
    Steiermark
    Bitte gern... :)
    Glg W.
     
  5. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Als nahestehender Mensch stelle ich mir das etwas schwieriger vor. Wie sieht der Betroffene es denn selbst? Ist er bereit, sich professionelle Hilfe zu suchen? Und wenn er dazu nicht (mehr) in der Lage ist, zumindestens anzunehmen, wenn Du sie ihm vermittelst?
     
  6. goldengel111

    goldengel111 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    219
    Ort:
    NRW
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    Ich glaube, dass oft der Partner da nicht helfen kann. Ist einfach eine Erfahrung. Und der unter burn out leidet, der merkt es nicht. Leiden tun meistens die anderen mehr als der Betroffene. Und sag mal einem workeholic er soll weniger arbeiten. Das geht nicht. Denn wenn er zu hause ist, dreht er am rad, weil er in seiner Firma oder wo sonst auch immer sein will. Ich denke, jeder ist für sich verantwortlich. Und wenn dann der eigene Partner auch noch drauf "rumreitet", verschlimmert es sich noch mehr. Und da ich denke, dass es sich hier um ein männliches Wesen handelt, die gehen oft eh nicht los.Auch das ist meine Erfahrung. Schwierig da einen rat zu geben. Selbsthilfe gruppen wühlen auch oft in dem Porblem rum und wie ist es,wenn ich meine Gedanken immer im "Schmerz" lasse, dann nimmt der Schmerz zu. Vielleicht hat sich die Seele ausgesucht, die Erfahrung des burn out zu erhalten. Hört sich vielleicht jetzt komisch an, kann aber sein.
    goldengel
     
  7. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    noch etwas, liebe Torwächter:

    solltest Du selbst unter dem Burn-Out des Anderen leiden, dann solltest Du auch schauen, dass Du Dir selbst was Gutes tust oder auch Hilfe/Unterstützung für Dich selbst suchst....
     
  8. goldengel111

    goldengel111 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    219
    Ort:
    NRW
    genau, das ist nämlich oft das Problem. das der Partner, der das sieht, mehr leidet. Vielleicht möchte er auch leiden. Ist auch ein Lebensweg.
    und bitte, ich ziehe es nicht ins lächerliche. Das ist aber auch oft.
    Es gibt Mneschen, die werden krank und brauchen die Schmerzen, weil sie Aufmerksamkeit bekommen( schaut mal bei Kindern, was Mütter sofort 100 Prozent beim Kind sind, wenn sie krank sind. Sonst läuft das Kind nebenher, aber schwups, da ist die Aufmerksamkeit. Und im Unterbewussstein erkennt das Kind, oh, wenn ich krank bin, dann ist Mama für mich da). Das mal als Beispiel.
    Und es gibt auch die Menschen, die den Schmerz brauchen, um sich wahrzunehmen. Auch das gibt es.
    In allem steckt eine Perfektion. Nur erfahren wir sie nicht immer.
    goldengel
    _________________________________________________________

    www.pures-bewusstsein.de
     
  9. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.311
    Ich halte die Diagnose "Burnout" für zu oberflächlich und eher eine Symptombeschreibung. Ich meine damit: Die Frage bleibt immer, was einen sich ausgebrannt fühlen lässt. Ich kenne das auch. Und m.A.n. sind es immer psychologische Probleme, wobei physische Überlastung/Dauerbelastung eben auch zu psychischen Problemen führen kann.

    Aber: Auch ohne jede körperliche Belastung kann man das erleiden was "Burnout" genannt wird.

    Worauf ich hinaus will ist simpel: Der erste Schritt sollte sein, herauszufinden wo Druck ist. Das Problem dabei ist, dass die Person die drin steckt das zwar meistens klar identifizieren, aber nicht wirklich deutlich erkennen kann wie es sich zusammensetzt. Und das ist m.A.n. der entscheidende Punkt.

    Simple Methode, um das oder die belastenden Themen überhaupt zu identifizieren ist:

    Was müsste "weg"... oder sich wie ändern, damit ich mich unbeschwert fühle?

    Die meisten Menschen haben da wahrscheinlich eine ganze Liste, aber manche haben auch nur einen einzigen Punkt, der sehr intensiv ist.

    Die Themen haben fast immer nur drei Überschriften:

    - Beziehungen (allgemein)
    - Gesundheit
    - Geld

    Das Fiese dabei ist: Diese Themen "verlinken" sich untereinander. Es bleibt also dann letztlich doch nie bei einem Thema. Unter Geldproblemen leiden oft Beziehungen. Beziehungsprobleme führen nicht selten zu gesundheitlichen Problemen usw. Da ist jede Kombi möglich.

    Ich glaube, man muss ein Thema mit all seinen Verlinkungen durchschauen. Dabei sind die Gefühle und subjektiven Einschätzungen wichtig. Kleines Beispiel: Jemand hat Schulden.

    Wenn man das Thema objektiv betrachtet, muss das kein Problem sein. Man kann auch mit Schulden leben, oder man kann sie möglicherweise wieder loswerden usw. Das Problem kommt durch die Bewertung des Themas zustande, etwa dem Gefühl versagt zu haben...

    Es geht immer um die Punkte, die eine große Distanz zwischen "Ist- und Sollzustand", das eigene Selbstbild betreffend, herstellen. Es geht dabei letztlich um das Thema "Scham" und Selbstverurteilung. Da, wo man psychisch auf sich selbst einschlägt.... da entsteht Burnout bis hin zu Handlungsunfähigkeit. Ich glaube, es ist viel gewonnen, wenn man herausfindet DAS man das tut (psychisch/mental auf sich selbst einschlagen), WO (bei welchem Thema) und WARUM.
     
  10. dragonheart7

    dragonheart7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2010
    Beiträge:
    9.779
    Ort:
    im Herzen von Angeln
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    ... sehr viele aus der Pflege leiden unter dem Burn out Syndrom - eine Arbeit ohne Aussicht auf Verbesserungen, Angriffe von allen Seiten, keine Bestätigung - eine Spirale, die immer tiefer führen kann - trotz kräfteaufreibendem Engagement stösst man immer wieder sehr schnell an die Grenzen des Ganzen - und immer wieder der Kampf gegen die Windmühlen ....
    über viele Jahre hinweg .... nach dem zusammenbruch mit der anschließenden Leere sind diese Menschen nicht mehr in der Lage, weiterhin dort zu arbeiten ...
     
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