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Heinz Buschkowsky tritt ab

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Night-bird, 1. April 2015.

  1. Night-bird

    Night-bird Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2011
    Beiträge:
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    Jenseits von Eden
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    Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister Neuköllns, tritt ab. Das bestätigte sein Büro im Bezirksamt Neukölln am Dienstag dem Tagesspiegel.

    Warum hetzte er gegen den Islam bzw. gegen die Zustände und warum ist Neukölln so wie es ist? Hat da jemand seine Hausaufgaben nicht richtig gemacht?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/n...gen-dienstunfaehigkeit-in-rente/11288028.html

    Ist Buschkowsky wie sein Parteifreund Thilo Sarrazin ein rechtsstaatsfeindlicher und rechtslastiger Islamhetzer?

    Denn in dem Rundbrief für „Entscheider, Multiplikatoren und Führungskräfte“ beschreibt der Neuköllner Bürgermeister quasi den Abschied seines Bezirks vom demokratischen Rechtsstaat zugunsten des islamischen Fundamentalismus.

    Man habe es „mit einer schleichenden Landnahme zu tun“, schreibt der Rathauschef: Muslime trügen die Religion so weit in den Alltag hinein, dass eine Parallelgesellschaft entstehe und sich der Fundamentalismus ausbreite „mit dem Ziel, eine andere Gesellschaftsordnung zu schaffen als die, die wir westliche Demokratie nennen“.

    Während das für viel Geld gebaute Elternzentrum mangels interessierter Eltern leer stehe, sei das nahe gelegene Pendant der salafistischen Al-Nur-Moschee täglich „brechend voll“ – ebenso wie die Koranschule mit 400 Plätzen. „Das macht mir Sorgen“, schreibt Buschkowsky und fordert: „Wir dürfen nicht einfach zusehen, wie Kinder, junge Männer, ganze Familien, die unter uns leben, zu den islamistischen Rattenfängern gehen und nicht wiederkommen.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/h...koelln-und-wirbt-fuer-sein-buch/11154546.html

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Buschkowsky

    https://www.google.de/search?biw=16....0.msedr...0...1c..64.serp..0.0.0.V_Ycb4_FyoI

    LG
     
  2. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Der ist nicht rechts und auch nicht islamfeindlich. Er hat einfach einen Stadtteil gemanaged in dem es nun mal tatsächlich ziemlich extrem ist. Neukölln ist ein Schmelztiegel und das bringt einfach auch viele Konflikte mit sich. Der hat es dort mit mafiösen Familien zu tun und insgesamt sehr viel Jugendkriminalität. Seine Politik war meines Wissens nie ausländerfeindlich, sondern durchaus hilfreich. Er hat sich sehr für die Bildung ausländischer Kids stark gemacht etc und wird von vielen Muslimen sehr geschätzt.
     
  3. Night-bird

    Night-bird Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Und warum mögen ihn auch die Rechtsextremen Braunhemden und die Pegiden? Er hat sogar Verständnis für ihre Aufmärsche,
    aber von den Rechten will er sich distanzieren! Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

    Wenn er sich so sehr für die für die Bildung ausländischer Kids stark gemacht, wieso sieht es dann wie folgt aus?

    75 Prozent der Kinder unter 15 Jahren leben hier bereits heute von Sozialleistungen. Wir haben Schulen, wo 95 Prozent der Eltern arbeitslos sind. In der Welt dieser Kinder kommt ein geregeltes Erwerbsleben nicht vor." - Interview in "Der Tagesspiegel" vom 13.07.2008. tagesspiegel.de

    Und warum kümmert sich niemand wirklich um die Probleme, ist das nicht auch die Aufgabe des Stadtoberhaupts?

    Ja. Ich kriege viele Hinweise, mit denen sich Neuköllner beschweren: In meinem Haus ist ein Bordell. Es wird gedealt. Die ganze Nacht ist Lärm. Die Polizei sagt: Wenden Sie sich ans Bezirksamt. Wir können erst etwas machen, wenn eine strafbare Handlung vorliegt.

    Buschkowsky sagt, dass 70 Prozent die Schule ganz ohne Abschluss oder mit einem Hauptschulabschluss verließen. Der Manager eines Neuköllner Zuliefererbetriebes für die Autoindustrie habe ihm erzählt, er organisiere Fahrgemeinschaften für Mitarbeiter – aus Hennigsdorf. Beschäftigte aus Neukölln könne er nicht brauchen – die seien den Anforderungen einer elektronisch gesteuerten Produktion nicht gewachsen.

    "Es gibt nichts mehr, was sie nicht in ihrer Heimatsprache erledigen können, bis hin zu eigenen, verpflichtenden Verhaltensnormen. Das nenne ich eine
    Parallelgesellschaft." - über türkische Migranten, Tagesspiegel,
     
  4. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Warum mochte Hitler die Katharer?
    Obwohl sie nun absolut nix mit seiner Politweise zu tun hatten?
    Bei dieser Fragestellung bekommst du leider ne 6. (setzen - durchgefallen)

    Navarro - Rezension

    Da muss der Fokus hingelegt werden......

    (Wer schürt den Hass ?)
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. April 2015
  5. Night-bird

    Night-bird Sehr aktives Mitglied

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    Hitler mochte auch gerne Kuchen! :ROFLMAO:

    Es geht darum, dass es den Rechtsextremen gefiel das Buschkowsky Tacheles redete, bzw. unverblümt das sagte, was er dachte! :sneaky:
     
  6. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Lies Buschkowsky und nicht irgendwelche Ferkel.

    Stern zwar.....
     
  7. Night-bird

    Night-bird Sehr aktives Mitglied

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    Ist das nicht widersprüchlich? Im Prinzip sympathisiert er mit dem rechtslastigem Mob, auf der anderen Seite will er mit denen nichts am Hut haben!? :confused:
     
  8. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Diplomatie kennt keine Parteischaftlichkeit.

    Weshalb wohl geht mir der ein und selbe Mensch so auf den Senkel und trotzdem könnte ich ihn hochleben lassen? Diplomatie.

    Das gibts auch hier im Forum. (Zuckerbrot und Peitsche) und das geht sogar ganz motivlos.....
     
  9. Night-bird

    Night-bird Sehr aktives Mitglied

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    Der ist weder Fisch noch Fleisch, entweder man ist dafür oder dagegen! Aber so sind die Politiker,
    kein klares Ja oder Nein, immer politisch korrekt und stets diplomatisch.
     
  10. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Dann freu dich, ein patriotischer Anhänger von "George W. Bush Jr" zu sein.... ^^
     

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