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Hat sich das Leben nach einer Bewussten OBE verändert?

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Axel, 16. Dezember 2010.

  1. Axel

    Axel Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2007
    Beiträge:
    443
    Ort:
    Schleswig Holstein
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    Hallo,

    Ich würde gerne einmal, ganz speziel nur die jenigen, die eine "ganz Bewusste" OBE hatten, etwas fragen. (Die bei "Vollem Bewusstsein" aus dem Körper gezogen/gesogen wurden)

    In wie weit, hat diese Erfahrung Euer Leben verändert? Was hat sich an Eurer Denkweise zum Leben verändert wie z.b Tod, jegliche Ängste im täglichen Leben.

    Und als was seht Ihr Euch noch selbst an? Als Mensch? Oder als denkende Energie?

    Seht Ihr das "tägliche Leben" noch als wichtig an oder schon halbwegs Bedeutungslos? Hat sich eine Art "Egal Einstellung" zum Leben eingestellt?

    Ich bitte auch nur diejenigen zu antworten, die wie gesagt, bei vollem Bewusstsein, aus dem Körper gezogen/gesogen wurden.

    Liebe Grüsse
     
  2. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.539
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    Bremen
    Meine Einstellung zum Leben selbst hat sich durch die OBEs nicht geändert. Lediglich das Wissen, dass nach dem Tod auch wirklich noch was kommt, kam hinzu.

    Ich trenne das Übersinnliche strikt vom realen Leben. Im Alltag bin ich halt Mensch und zu den Zeiten, wo ich mich entschließe Astralreisen oder sonstwas übersinnliches zu machen, bin ich halt .... hmm.... auch nur ein Mensch. :lachen:

    Bloß, weil etwas übersinnlich ist, heißt es noch lange nicht, dass es einem auf lebenslange Zeit verändert. Sicher strömt da eine Menge Faszination von aus, aber der ganze Budenzauber ist ruck zuck verraucht, wenn das einst so faszinierende Übersinnliche zum Alltag gworden ist. Man muss es sich so vorstellen, wie die fähigkeit zu Sehen. Ein Blinder würde gerne sehen können und erträumt sich viel davon. Leute, die sehen können, leben einfach damit.
     
  3. Axel

    Axel Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2007
    Beiträge:
    443
    Ort:
    Schleswig Holstein



    Hallo,

    mich wundert es ein wenig (nein sogar sehr) das Du Dich immer noch als Mensch an siehst, obwohl Du doch eigendlich das bist, was diesen Menschen "belebt".

    Und das hat mit einem Menschen, doch nicht mehr viel gemeinsamm, oder?

    Ich "als Person", finde es echt faszinierend, das sich nach so vielen "auserkörperlichen Erlebnissen", die Einstellung zum "Menschen Leben" , bei Dir, nicht verändert hat.

    Möchtest Du den gar nicht wissen oder erfahren, was Du eigendlich bist?
    Wenn Du nicht dieser Körper bist, sondern ihn nur belebst, was bist Du denn eigendlich?

    Liebe Grüsse
     
  4. noobstyle89

    noobstyle89 Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2008
    Beiträge:
    33
    Ort:
    NRW
    Ich glaub du musst das wort Mensch erst definieren, damit man deine frage richtig beantworten kann. oft ist es ja so das
    einen Menschen erst die "Seele"oder was auch immer das ist erst ein menschen ausmacht. Und jeder der denken kann, weiß das es ein bewusstsein gibt der den körper nur steuert. so ist das eigentlich doch nur ein Beweis dafür das es das Bewusstsein ("oder Seele oder was auch immer")gibt. darum müsste sich wie bei projects Fall sich auch nicht viel ändern.

    Dieses Wesen ist ja das einzige was uns ja von Tieren unterscheidet von der wissenschaftlichen seite aus betrachtet
     
  5. Nightbird

    Nightbird Guest


    Sehr gut veranschaulicht.


    Ich würde sagen, dass es eher wahrscheinlich ist, dass ein Mensch, der sehr unvermittelt solche Erfahrungen macht, von einer lebensverändernden Einstellung betroffen wäre.
    Wenn man sich schon länger damit befasst und immer mehr merkt, wie Dinge einfach zur Realität gehören, die für andere nach Science-Fiction oder Fantasy klingen. Jedenfalls liegt darin aber auch irgendwie etwas Ernüchterndes, so als würden sich Fantasien entzaubern. Manchmal denke ich, es ist besser, nicht zuviel zu wissen, das lässt der eigenen Fantasie mehr Spielraum.

    VG
    Night
     
  6. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

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    Ich weiß, dass ich nicht dieser Körper bin, und klar möchte ich mehr wissen und ich arbeite auch stetig daran, mehr zu erfahren.

    Aber primär bin ich nach wie vor ein Mensch, das wird sich erst mit meinem Ableben ändern. Bis dahin jedenfalls werd ich mich hüten, das reale Leben zu ignorieren.

    ---------------------

    So ist es.

    --------------------------------

    Ja, es ist oft von Vorteil, nicht von allem alles zu wissen.

    Aber Achtung: Fantasie ist nicht alles. Stell dir vor, das hätt man bereits vor ein paar hundert Jahren gesagt, als man den Blitz oderdie Medizin erforscht hat?... schwer vorstellbar, heut noch ohne Elektrizität und all die anderen "magischen" Dinge zu leben, die damals noch als göttliches oder zauebrhaftes oder Hexerei ect. behandelt wurden.
     
  7. Nightbird

    Nightbird Guest

    Na, ich meine von der Realität hinter der Realität zuviel zu verstehen, oder auch nur zu glauben, es zu verstehen, kann gewaltige Hindernisse ins irdische Dasein verfrachten. Das ist ungefähr so, als würde man ein Buch von hinten lesen. Welchen Anreiz hat es ein Buch zu lesen, dessen Ende man schon kennt. Manche Bücher fangen ja auch schonmal mit dem Ende an, aber dann wird alles so verwoben, dass man nicht mehr durchblickt und wenn man dann durch ist, spiegelt sich das Ende wieder in einem völlig neuen Licht wider. Das wäre sowas wie ein guter Anhaltspunkt...

     
  8. proyect_outzone

    proyect_outzone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.539
    Ort:
    Bremen
    Wieso?

    Es ist für das Leben unerheblich ob man nach dem Ableben nun hier- oder dorthin geht und ob man es weiß. Der Part zwischen jetzt und dem Ableben wird sich dadurch genausowenig vorhersagen oder vermuten lassen, wie sonst auch.

    Nehmen wir mal die Gläubigen unter uns, die an Gott und ein Nachleben glauben und oft genug wissen, wie es abläuft (bzw. Gemäß Glaubensregeln ablaufen sollte). Trotz alledem wird man einen Gläubigen im Alltag kaum von einem normalen Menschen unterscheiden können.
     
  9. Planewalker

    Planewalker Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2010
    Beiträge:
    194
    Eigentlich hat sich für mich nicht viel geändert. Es ist halt eine weitere Zutat in einem Topf unterschiedlichster Erfahrungen. Den relevanten Blick hinter die Kulissen der Wirklichkeit habe ich geworfen, bevor ich bewusste AKEs in dieser Form, sowie Klarträume herbeigeführt habe. Zum Thema Tod hat es überhaupt nichts beigetragen. Ich weiss nicht mehr, als ich vorher wusste. Ich kann zwar Spekulationen auf Basis der gemachten Erfahrungen anstellen, aber es werden immer nur Spekulationen bleiben.
     
  10. Axel

    Axel Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2007
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    Schleswig Holstein
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