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Hat man real überhaupt eine Chance?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von JohnBroughtman, 18. Juni 2011.

  1. JohnBroughtman

    JohnBroughtman Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2011
    Beiträge:
    32
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    Der Mensch macht sich durch Phantasie, Illusion etc. gerne einen vor, doch der reale Alltag sieht anders aus: Krankheiten (wenn auch nur ne Erkältung), ständig passiert irgendwas, Kinder die nerven, Leute bringen einen durcheinander, üble Nachrichten usw.

    Ich habe begriffen dass die etwas lichten Momente bei fast jedem Menschen selten sind. Hat man ÜBERHAUPT eine echte Chance, oder macht man sich ständig etwas vor? Und zuletzt wird man dann nach all der Mühe noch hingerichtet? Ich meine damit die Tötung jeder Person durch den natürlichen Ablauf! Was ist das eigentlich alles?
     
  2. Sepia

    Sepia Guest

    ja, soviele Gelegenheiten um zu lernen das ganze mit Humor zu betrachten :)

    Du hast begriffen was bei anderen lichte Momente sind, oder was.?
     
  3. dragonheart7

    dragonheart7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2010
    Beiträge:
    9.780
    Ort:
    im Herzen von Angeln
    Könntest Du kurz erklären, was DU unter "lichten" Momenten verstehst ?
    Wenn ich meine Auffassung darüber in Deine Aussage bringe, ergibt es keinen Sinn für mich...
     
  4. Prawda

    Prawda Guest

    Man kann in jeder alltäglichen Situation, auch wenn sie noch so stressig oder anstrengend ist, "lichte" Momente haben.

    Das mit dem, ob man sich ständig etwas vor macht, ist auch eine Sache, die von einem selbst abhängig ist. Letzlich ist dieser Mechanismus auch nur ein Schutz, um nicht sehen zu müssen, was wirklich läuft.
     
  5. JohnBroughtman

    JohnBroughtman Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2011
    Beiträge:
    32
    Was z.b. an Fukushima mit Humor zu betrachten ist, wird mir dann ein Rätsel bleiben. Ich würde Humor in den meisten Fällen für eher stark fehl am Platze halten!

    Ja, habe ich ...
     
  6. JohnBroughtman

    JohnBroughtman Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2011
    Beiträge:
    32
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    So sieht es aus!

    Was würde man tun, also wie würde man leben wenn man die Wahrheit sieht? Also die knallharte Realität?

    Ich kenne z.b. den Fall von einem indischen Politiker, welcher von einem Tag auf den anderen seine ganze Familie zurücklies, weil er erkannte wie sinnlos das alles ist. Danach ging es ihm dann sehr gut.

    Also was macht man so den ganzen Tag, und ist es wirklich richtig zu denken man MUSS dies und dass tun?
     
  7. Prawda

    Prawda Guest

    Was ist Wahrheit und was ist Realität?
    Da fängt es nämlich schon an. Eigentlich ist doch fast jeder Mensch davon überzeugt, die Wahrheit und die Realität zu erkennen und dementsprechend zu leben und zu handeln.

    Manchmal braucht man einen ordentlichen Schupser, um quasi "aufzuwachen" aus bestimmten Fehlinterpretationen.

    Wenn ich z.B. sehe, eine Bekannte oder ein Bekannter wird von seinem Partner betrügt, der Betrügte will es jedoch nicht wahrhaben und verschließt die Augen davor, dann ist von außen erkennbar, dass der oben erwähnte Schutzmechanismus schuld ist.
    Es ist aber schwer für Außenstehende da etwas zu bewirken, wenn die betroffene Person nicht von selber erkennt, dass sie sich was vormacht.

    Die tägliche Mühle muss am Laufen gehalten werden, weil man sonst leider in existenzielle Not geraten könnte.
    Also in dem Fall ist es notwendig zu entscheiden, welche Veränderungen auch wirklich sinnvoll sind.
    Betrifft es nicht die Arbeit, sondern das Privatleben, hat man schon mehr Chancen sich von Zwängen zu befreien, weil man da eher die Wahl hat, mit wem und was man sich beschäftigt.

    Und ganz allgemein betrachtet hat fast nichts was man täglich tut einen wirklich essenziellen Sinn. Das ganze Leben könnte man praktisch auf Sinnlosigkeit reduzieren, wenn man es nicht aus der spirituellen Sicht betrachtet.
     
  8. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Sinnlos...
     
  9. nanabosho

    nanabosho Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2011
    Beiträge:
    932
    Ort:
    so oft wie möglich in meiner Mitte

    Verstandesmäßig betrachtet ist a l l e s sinnlos, aber es gibt allemal solche Gefühle wie Glück oder besser: Erfüllung. Und die tägliche Mühle ist die Hürde, die zwischen mir und der Erfüllung steht. Sie ist sozusagen das "Hamsterrad", das uns daran hindert, wirklich zur Besinnung, zur Bewusstheit, zu kommen. Wenn es mir gelingt, aus dem Hamsterrad auszusteigen - was zugegebenermaßen etwas Mut kostet -, werde ich bereits anders dem Leben gegenüberstehen.
    Die "existentielle Not" kann jederzeit eintreten, so oder so, und man kann ihr nur mit Vertrauen begegnen.

    Herzliche Grüße,
    nanabosho
     
  10. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.861
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    Wie lange ging es ihm danach gut? Seine Familie zu verlassen, nur weil "das alles sinnlos" ist, spricht eher dafür, dass dieser Mensch ganz massive Probleme mit sich selbst hat - und sich selbst hat er beim Verlassen der Familie mitgenommen. Das was danach kommt, wird ihm nur kurzfristig Zufriedenheit schenken, denn wenn es zu Alltag wird, wird es ihm wieder sinnlos erscheinen.

    Worüber du dich aufregst (Krankheiten (wenn auch nur ne Erkältung), ständig passiert irgendwas, Kinder die nerven, Leute bringen einen durcheinander, üble Nachrichten usw.), kann ich weitestgehend nur lachen. So IST Leben, da läuft nicht alles rosig und harmonisch, Menschen sind glücklich und unglücklich, mal laut und mal leise, sie haben Sorgen und Kümmernisse und manchmal auch einen Schnupfen.

    Klar könnte ich auf viele "üble Nachrichten" gut verzichten, aber auch sie gehören zu unserem Leben. Vorkommnisse wie "Fukushima" oder "EHEC" sind im Endeffekt von Menschen gemacht und da gehören wir alle zu.

    R.
     
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