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Hat man einen eigenen Schutzengel ?

Dieses Thema im Forum "Engel" wurde erstellt von ScorpioAuqa, 29. November 2016.

  1. ScorpioAuqa

    ScorpioAuqa Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2016
    Beiträge:
    97
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    Hey, ich bin eigentlich nur im Astrologie Unterforum unterwegs als Fanatiker, aber ich habe auch durchaus andere fragen, die glaub ich gut in dieses Forum passen :)

    Also man spricht doch oft davon, wenn man einem Unglück entkommen ist, dass einem der Schutzengel bei Seite stand. Zumindest hört man das immer in Kindheitsalter und generell nach der Redewendung.
    Ich möchte wissen, inwiefern da etwas dran ist und in welcher Beziehung man zu seinem Schutzengel steht.
    Ist er eine Art Freund ? Wer hat mir dieses speziellen Schutzengel zugeordnet oder habe ich ihn mir selbst ausgesucht?
    Nach der Astrologie, würde ich den Schutzengel vielleicht in irgend einer Hinsicht mit dem Planeten der im Radix am höchst gestellten ist oder der Planet der über Geist- und Glückspunkt herrscht, in Verbindung bringen.
    Was für Erfahrungen habt ihr schon mit Schutzengeln gemacht ? Kann man das überhaupt so sagen ?
    Es sind ja Lichtwesen? Ich möchte es mal auf irrationale Weise erklärt bekommen sag ich jetzt mal, weil ich mich wirklich überhaupt nicht auskenne... vielleicht hat jemand Lust mit weitere Informationen zu geben.

    ScorpioAuqa
     
  2. Alesius

    Alesius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2012
    Beiträge:
    579
    Hallo ScorpioAuqa,
    schön dass du dich dafür interessierst:)
    Mit Astrologie kenne ich mich lediglich "oberflächlich" aus. Da sich aber alles in allem wiederspiegelt, wird auch Dein Schutzengel deinem Wesen entsprechen. Sprich: es ist kein Zufall, dass du genau den Schutzengel hast, der dich bereits dein ganzes Leben lang begleitet. ;)

    Wenn du dich mehr mit deinem Schutzengel beschäftigst wirst du bald merken, dass da einfach unglaublich viel Liebe zu finden ist. Es sind sowas wie große Geschwister, die auf uns acht geben.:) Aufgrund des Gesetzes des freien Willens, dürfen sie jedoch nur eingreifen wenn unser Leben in Gefahr ist und es noch nicht soweit für uns ist zu gehen. Mit deiner Bitte kannst du sie jedoch dazu einladen "mehr" an deinem Leben teilzuhaben. Sie können uns auf vielfältige Art und Weise helfen: sei es indem sie bestimmte Situationen herbeiführen (z. b. dass wir bestimmte Menschen treffen, die uns weiterhelfen) oder uns emotionall unterstützen oder uns einfach ihre Freude und Liebe zu uns zeigen.:)

    Kontakt zu Schutzengel kann sehr unterschiedlich sein: vom kitzeln im Nacken, über ein Warm werden an der Schulter, bis zu einer markanten Traumerfahrung ist alles möglich. Sie können Dir sogar "real" erscheinen. Sie werden jedoch stets den Weg wählen, der am Besten für dich und deine Entwicklung ist. Sie würden also nie etwas tun, was dir "Angst" machen würde. :)
    "Sprechen" kannst du ganz einfach mit deinem Schutzengel: richte einfach deine Gedanken an ihn, schon "hört" er dich.;) Du kannst ihn gerne um ein oder mehrere Zeichen bitten.

    Viele Beispiele zum Kontakt mti Schutzengeln findest du hier im Unterforum "Engel". z. B. im Thread "Erlebnisse mit Engeln".


    liebe Grüße
    Alesius


    PS: "irrational" ist es nur weil unser "Verstand" vieles einfach nicht verstehen und begreifen kann. Erklärbar ist im nachhinein jedoch alles, weil alles auf Gesetzmässigkeiten beruht - die wir aber evtl. noch nicht "verstehen" können. Daher ist es wichtig seinen "Gefühlen"/Wahrnehmungen zu vertrauen.
     
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  3. ScorpioAuqa

    ScorpioAuqa Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2016
    Beiträge:
    97
    Danke für deine Liebe und schnelle Antwort :flower2:
    Die Gewissheit dass ich mit meinem Schutzengel so sehr verbunden bin und mit ihm Kontakt aufnehmen kann, gibt mir das Gefühl, nie allein zu sein und spendet Trost.
    Ich würde ihn gerne mal sehen. Geht das ? Wohl eher, wenn man in solchen Dingen mehr Erfahrung hat.
    Ich finde du beschreibst es auch sehr schön und liebevoll :)
    Ich möchte ihn noch mehr an meinem Leben Teil haben lassen, weil er auch für mich sorgt und nur das beste will.
    Ich werde ihn mal versuchen zu kontaktieren in einer ruhigen Minute :sleep: vorm zu Bett gehen :)
    Mich interessiert wie wir zu unserem persönlichen Schutzengel gekommen sind. Ob er männlich oder weiblich ist. Ob er einen Namen hat und ob ihn noch andere als Schutzengel haben oder nur Ich. Sind Egel überhaupt geschlechtlich?
    Mich interessiert die Geschichte davor auch. Passiert das vor der Geburt ? Ich kenne mich auch mit Inkarnation nicht aus finde es nur sehr spannend. Weis auch nicht ob es was damit zu tun hat. :)

    Alles liebe dir
    ScorpioAuqa
     
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  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.996
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe ScorpioAuqa,

    Engel sind allgegenwärtig und dennoch fern. Sie lieben die Gesellschaft, deshalb suchen sie in der Dreizahl die Nähe ihresgleichen oder der Seelen dieser Welt. Meine Engel gehören zu den Sendboten des Guten, deshalb liegt ihnen die Sorge um das Seelenheil der Geschöpfe besonderer am Herzen. In ihrer absoluten Selbstlosigkeit, reichen sie jeder Seele helfend die Hand – ohne dafür eine Bedingung zu stellen oder gerufen zu werden.

    Engel sind also schon da, wenn irgendwo eine Seele geboren wird – also schon im ersten Augenblick der Menschwerdung. So nehmen sie auch die Seele eines Verstorbenen bei der Hand, damit sie sich in der Ewigkeit nicht verirren kann. Darüber hinaus liegt es ganz bei Dir, sie zu rufe und auf welche Nähe Du Dich einlassen möchtest. Über die Zeit wird Dir manchmal einer aus der Schar besonders vertraut werden und seinen Namen nennen, um Dich ein Stück auf Deinem Weg zu begleiten.

    So, wie sie Dir nah oder fern sind – so ist auch ihr Geschlecht weiblich oder männlich. Du wirst also, wie bei den Namen gleich wissen, von welchem Wesen sie bestimmt sind.

    Nun ja, eventuell erzählen Dir Deine Engel andere Geschichten, die auch ihre Gültigkeit haben. Möglicherweise gehören sie ja zum Clan der Sendboten des Göttlichen Willens, Henochs oder den vielen Clans anderer Engelscharen? Hör also auf Deine innere Stimme, dann wirst Du die Geschichten Deiner Engel erfahren können. (y)


    Merlin
     
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  5. ScorpioAuqa

    ScorpioAuqa Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2016
    Beiträge:
    97
    Hey danke Merlin für deinen Beitrag :)
    Ich habe im Internet viele verschiedene Seiten besucht in denen immer auf verschiedene weise beschrieben ist, wie man sich verhalten muss, um mit seinem Engel zu kommunizieren.. gibt es denn eine richte und falsche Art und weise ? Oder kann das jeder selbst machen wie er möchte.?
    Ich würde gerne mehr über ihn erfahren wie er heist woher er kommt :)
    So wie du sagst (insofern ich es richtig verstanden hab) hat man keinen "persönlichen" Schutzengel sondern es sind viele aus verschiedenen Clans, die sich um uns Menschen befinden ?
    Wäre es also falsch mit dem Satz "mein Schutzengel.." anzufangen ?:oops:

    Alles liebe
    ScorpioAuqa
     
  6. Alesius

    Alesius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2012
    Beiträge:
    579
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    Jeder Mensch hat min. einen Schutzengel. Das liegt einfach darin begründet, dass das Leben hier für eine Seele eine echte Herausforderung ist. Es ist so eine Art Verbindung zu unseren wahren Ursprung, denn wir "vergessen" haben bzw vergessen mussten um hier sein zu können.

    Vor Deiner Geburt hast du dich mit deinem Schutzengel und "geistigen" Ratgebern beraten und dein Leben "geplant". Dabei konntest du dir schon die Möglichkeiten, die dieses Leben dir bietet, ansehen. Dein Schutzengel entspricht dabei deinem Wesen. Es ist ein guter "Freund" der sich bereit erklärt hat mit dir zusammen dieses "Abenteuer Mensch-Sein" einzugehen. :)

    Wenn du mit deinem Schutzengel "sprechen" wilst, reicht es wenn du deine Worte gedanklich an ihn richtest. Du musst dafür nicht wissen wie er "heißt". Du kannst ihn auch laut ansprechen, wenn du magst. Er wird dich hören - egal wie egal wo!:) Umgekehrt ist es etwas schwerer. Das liegt dadran dass wir viel "Chaos" im Kopf haben und viele Ängste und Sorgen auf unserer Energie "liegen".

    Ob und wann du ihn "sehen" kannst hängt mit deinem Seelenplan zusammen und deiner aktuellen "Einstellung". Er wird sich zur rechten Zeit dir zeigen. Nicht jedoch wenn es dir Angst machen würde. Oft besuchen sie uns in unseren Träumen, weil hier der Verstand ruht oder in Meditationen. Man kann über Meditationen auch lernen seine Schutzengel zu kontaktieren... nichts ist unmöglich;)


    liebe Grüße
    Alesius
     
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  7. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe ScorpioAuqa,

    ob es für Dich die richtige oder falsche Art ist, kannst Du am Erfolg erkennen. Die zentrale Rolle bei dem Zwiegespräch mit den Engeln dürfte die Intuition haben. Das ist auch die Sprache Deiner Seele, mit der Du sie berühren kannst. Nach meinem Verständnis sind die Engel frei und niemandem Knecht, also auch nicht der Menschen.

    Sich vom Wesen der Engel erfüllen zu lassen, heißt auch, dass es eine Freiheit für die eigene Seele geben sollte. Also keine Dogmen und keine Bedingungen, die mit dem Glauben an die Engel verbunden sein soll. Das ist dann auch das Geheimnis der Engel, dass man über alle religiöse Grenzen hinweg an sie glauben kann, ohne mit deren Lehren in Konflikte geraten zu müssen. Die „Clans“ sollen Dir lediglich helfen, damit Du die Engel nicht neu erfinden musst, sondern da schon einmal jene Richtung zu finden, die auch zu Deiner Seele passt: „Mit was möchte ich mich erfüllen lassen?“

    Egal, von welchem Engel Du Dich gerne begleiten lassen möchtest, es muss sich gut anfühlen, als wäre es ein Teil von Dir. Schau also nicht so sehr auf die Engel der anderen, sondern auf Deinen – denn am Ende kann nur das von Dir ausgehen, von dem Du auch erfüllt bist.

    Es ist auch nicht falsch von Deinem persönlichen Schutzengel zu reden, denn es liegt ja an Dir, ob es die Engel anderer sind oder die Deinen. Meine Engel kommen aus der eigentlichen Heimat der Engel in Persien, die dort als die Sendboten des Guten verstanden wurden. Es gibt dazu auch einen sehr schönen Gedanken Zarathustras, an den ich mich immer wieder gerne erinnere:

    ... Zarathustra sagte, dass jeder Mensch, unabhängig von seiner Herkunft oder Zugehörigkeit die Gnade Gottes erfahren könne, wenn er nur "Gutes denken", "Gutes sagen" und "Gutes tun" würde.

    Auch wenn man nicht an Zarathustras Lehre glaubt, so finde ich es dennoch erstrebenswert, sich von den persischen Sendboten des Guten mit diesem Gedanken erfüllen zu lassen.

    Der einfachste Weg den Engeln näher zu kommen, ist das Zwiegespräch (Gebet) mit den Worten, wie Du auch mit Deinen Freunden sprichst. So wie Du Dir auch eine besondere Zeit für Deine Freunde nimmst, kannst Du auch zu einer kleinen Reise zu ihnen aufbrechen (Visualisierung, Meditation usw.).

    Ich hatte dazu schon mehrfach Beispiele eingestellt, mit denen die Begegnung mit Engeln sensibilisiert werden kann. Da ich jetzt nicht mehr weiß, wo das zu finden ist, stelle ich Dir den Text aus meinem Archiv nochmals ein:

    ***
    ... was BeeAngel wohl am Herzen liegt, ist die besondere Nähe, in der sie zu den Engeln treten möchte (das Erfahren). Dazu muss ich die Engel aber nicht beschwören, denn es wäre sinnvoller, sich von ihnen erfüllen zu lassen.

    Es gibt nun verschieden Möglichkeiten, wie man diese Erfüllung erfahren kann. Man das zum Beispiel über Gebete machen, mit der bestimmte Passagen ständig wiederholt werden und man damit in eine Trance verfällt. Etwas, das früher häufig angewandt wurde. Anderseits geht das auch mit einer Versenkung (Meditation), in der man sich auf eine inner Reise begibt und sich dort von Visionen erfüllen lässt. Es gibt aber auch Rituale, mit denen man dieses Gefühl der Erfüllung mit etwas Übung sehr leicht erfahren kann. Es hilft dann auch, eine gewisse Sensibilität und Vertrauen in diese spirituellen Dinge aufzubauen.

    Ich hatte dazu schon öfters etwas geschrieben, hier einmal ein Beispiel, wie sich so etwas nach eigenen Bedürfnissen erweitern läßt:

    Die verkürzte Form zum Kennenlernen:
    Wenn Du an deinem Ort der Ruhe angekommen bist, schließe die Augen und gehe in dich.

    Bilde dann mit beiden Händen das nachstehende Mudra, wobei die Hände mit dem Rücken auf deinen Oberschenkel ruhen. Die Fingerspitzen dürfen sich nicht berühren, Du solltest sie jedoch so weit annähern, bis Du die Energie spüren kannst, die sich zwischen Daumen und Zeigefinger aufbaut (ca. bei 1-2 mm Abstand). Versuch das Gleiche mit dem Daumen und dem Mittelfinger sowie dem Ringfinger. Wähle dann die Kombination aus, mit der Du die stärkste Energie spürst, und behalte diese während des Rituals bei.

    [​IMG]
    (@ Merlin, deshalb gemeinfrei)

    Stell dir dann vor, wie diese Energie vom Daumen über den Zeigefinger überspringt, denn Arm hochsteigt und dein Herz erfüllt (Sonnengeflecht bzw. Herzchakra). Verinnerlich dir nun, dass dich damit ein Engel erfüllt. Dieses Gefühl sollte sich wie ein Schauer von den Fingerspitzen bis in das Sonnengeflecht ergießen. Aber keine Sorge, wenn es nicht gleich gelingt, es gibt in diesem Ritual nichts, das man erreichen muss – es dient nur der Verbesserung deiner Achtsamkeit.

    Wenn sich die Erfüllung einstellt, kann man dann dieses Ritual nach eigenen Vorstellungen immer weiter ausbauen oder auch verändern:

    Einstimmung (optionale Ausgestaltung):
    Klar, dass man zunächst einen Ort der Ruhe der Geborgenheit aufsuchen sollte, damit sich die Seelenwelt auch öffnen kann. In ferner Vergangenheit wurden die Geistwesen bei solchen Ritualen mit dem entzünden einer Kerze und dem Läuten eines Glöckchens angelockt. Es ist auch für unsere Seele ein Zeichen der inneren Einkehr.

    Wenn Du an deinem Ort der Ruhe angekommen bist, entzünde die Kerze und betrachte für ein paar Augenblicke das Flämmchen. Gehe in dich und stelle dir vor, wie sich das Kerzenlicht in deinem Herzen ausbreitet. Wenn Du ein Glöckchen hast, läute es dann und schließe die Augen.

    Überleitung:
    Zwei wichtige Formeln, die Du jeder Meditation voranstellen solltest:

    1. „Es gibt für mich nichts zu tun und ich brauche nichts zu erreichen, es geschieht alles ohne meinen Einfluss!“

    2. „Dinge, die um mich geschehen, sind ohne Bedeutung.“ (Bei störenden Geräuschen während der Meditation wiederholen).


    Induktion:
    Bilde, das zuvor beschriebene Mudra und vertraue dich dem weiteren Geschehen an.


    Imagination (hier können die suggestiven Botschaften verankert werden):
    Beim nächsten Schritt stelle dir vor, Du stehst auf einer grünen Wiese und blickst in den blauen Himmel mit ein paar Wölkchen. Aus einem dieser Wölkchen läßt Du nun die Gestalt eines Engels entstehen, der zu dir herabsteigt. Wenn er vor dir steht, versuche ihn genauer anzusehen (nichts erzwingen, nicht das Wollen sollte entscheiden).

    Konzentriere dich dann auf dein Scheitelchakra und lasse die Engelenergie von dort über das Herzchakra und der kleinen Brücke zwischen deinen Fingerspitzen in den Daumen fließen. Im Ergebnis sollte sich ein Schauer über deinen Körper ausbreiten. Bitte daran denken, dass es nichts zu erreichen gibt und alles nur zu Verbesserung deiner Achtsamkeit dient.

    Auflösung der Meditation:
    Da mit dieser Art der Meditation tiefere Bewusstseinszustände bis in die Tiefenentspannung erreicht werden können, sollte man grundsätzlich den Geist in das Hier und Jetzt zurückführen.

    Ehe man die Augen öffnet, muss also zunächst wieder eine Verbindung der Sinne mit der Umwelt hergestellt werden. Welche Geräusche nehme ich war, welche Gefühle verbinden sich zu meiner Umwelt, wie fühlt sich meine Unterlage an?

    Erst, wenn man den Eindruck hat, angekommen zu sein, sollte man die Augen öffnen und eine kleine Weile das Umfeld betrachten. Letztlich muss dem Unterbewusstsein noch unmissverständlich klar gemacht werden, dass die Meditation beendet ist, dazu kann man abrupt seine Haltung verändern oder sich strecken. Wer dann noch dreimal in die Hände klatscht, wird die letzten Zweifel beseitigen. Gelingt es nicht auf Anhieb, die Auflösung der Meditation einfach wiederholen.


    Merlin
     
  8. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

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    5. April 2015
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    München
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    So viele Menschen es jemals gab, gibt und geben wird, so viele persönliche Engel gibt es. Jeder einzelne Mensch wird von einem individuellen Engel durch sein Erdenleben begleitet. Der persönliche Schutzengel dient seinem Schützling, indem er ihn - wie der Name schon sagt - auf seinem Schicksalsweg sicher führt und Gefahren von ihm abwehrt. Dabei hat er die nicht einfache Aufgabe, einerseits dem Willen des Schicksalsführers CHRISTUS zu genügen, und andererseits den freien Willen des Schutzbefohlenen niemals anzutasten. Ein authentischer Schutzengel wird sich hüten, seinem Schützling jemals nur irgendeine Bedingung zu stellen oder ihm eine Entscheidung abzunötigen. Wo solches offensichtlich scheint, kann und darf garantiert kein persönlicher spiritueller Schutz-Begleiter vermutet werden...

    Eine zuverlässige und ungefährliche Methode, um seinem unbekannten Engel zu begegnen, ist, entweder vor dem Einschlafen oder in einem freien Augenblick während des Tages sich einige Minuten lang tief und innig mit dem Wunsch zu verbinden, seinen Engel kennenlernen zu wollen. Dieses Wünschen muss aber völlig selbstlos erfolgen, also frei von eigennützigen Intentionen und niederen Begierden. Man kann diesen Wunsch nach seinem Engel auch gleichsam fragend aufbringen, im Sinne eines sehnsuchtsvollen Suchens nach ihm...

    Zumeist wird sich der Engel nicht gleich nach den ersten Meditationen anzeigen, es kann mitunter mehrere Wochen oder Monate, selten Jahre dauern...

    Nimmt man die Wunsch-Meditation regelmäßig vor dem Einschlafen vor, wird eine erste "Antwort" auch ein Traum-Erlebnis sein, in welchem sich der Engel offenbart, und zwar nicht als metaphorische Gestalt oder sonstwie symbolhaft verschleiert, sondern - dem Traum-Gestaltprinzip entsprechend - dem Träumenden unmittelbar und eindeutig als jenen erkennbar. Von da an wird man ihn dann auch mit dem Tagesbewusstsein erkennen, auf seine persönliche, nur eigens bekannte Weise...

    Die Gefahrlosigkeit dieser Methode beruht auf einem ethisch-moralischen Grundprinzip, welches eine Einwirkung unerwünschter/negativer/böser Geistwesen ausschließt, und einem rein gesetzmäßigen, wonach die im Einschlafen exkarnierende Seele unmittelbar in die Monden-Sphäre - dem eigentlichen Reich der Engel - eintritt und dort eine Verbindung mit dem persönlichen Engel zustandekommen kann. - Um ganz sicher zu sein, mit keinem anderen als nur mit dem gottgeschickten persönlichen Engel zu verkehren, ist - um es nochmals nachdrücklich zu betonen - eine möglichst selbstlose und lautere Gesinnung von unerlässlicher Notwendigkeit. Und: Sämtliche Methoden des Schutzengel-Kontaktes, welche äußere Mittel anzuwenden verlangen, sind nutz- und sinnlos, sogar bedenklich, und wenn noch rituelle Handlungsanweisungen damit verbunden sind, für Körper, Seele und Geist mitunter eine wirkliche Gefahr... -

    Liebe wohlmeinende Grüße!

    Werdender
     
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