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Hat Jemand Zeit und Lust einen Traum zu deuten?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von IZABELLA, 25. Februar 2009.

  1. IZABELLA

    IZABELLA Guest

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    Liebe Traumdeuter,

    Normal deute ich mir meineTräume selbst, aber bei diesem Traum stehe ich wegen Befangenheit an. Deshalb bitte ich euch,wenn ihr Zeit oder Lust habt, diesen Traum für mich zu deuten.

    Dankeschön:blume:


    Steige in eine U-Bahn ein und A. (=mein Ehemann) sitzt schon drinnen.
    Neben ihm steht eine Frau und unterhält sich mit ihm. Sie ist eine vom
    U-Bahn-Personal. Ich unterhalte mich auch kurz mit ihr. Wegen ihr darf ich
    in der U-Bahn rauchen und ich zünde mir eine Zigarette an. In einer Station
    werfe ich den Zigarettenstummel bei der Tür raus.

    Die U-Bahn fährt weiter und die Frau beginnt sich für ihren Dienst umzuziehen
    (wechselt die Kleidung). Ich frage A. wann er aussteigen muß, aber A. ist
    nicht ansprechbar, A. schläft. Ich schüttle ihn ein wenig, er sagt nichts und
    schaut nur verschlafen.

    Ich rauche noch eine Zigarette und trete sie, weil wir in Fahrt sind, auf dem
    U-Bahn-Boden aus.
    Die Frau ist mit umziehen fertig und sie will/muß an der nächsten Station
    aussteigen, sie steht schon bei der Tür. Ich frage A. eindringlicher wann
    oder wo er aussteigen will und das er doch wissen muß wo er hin will!
    Er reagiert nur mäßig, gibt wieder keine Antwort.

    Ich ziehe mir meine schwarzen Stiefeletten an (habe sie scheinbar vorher
    ausgezogen, um es bei der Fahrt bequemer zu haben). Die U-Bahn fährt
    schon in die Station ein und bleibt stehen, die Frau und andere Fahrgäste
    steigen aus. Ich habe meine Stiefeletten schon fast angezogen, da springt
    A. plötzlich auf und steigt auch aus.

    Ich denke: „Na super! Hab ihn gefragt wann und wo er austeigen muß, damit
    ich auch darauf eingestellt bin, und jetzt hüpft er raus und ich bin noch nicht
    fertig!“
    Weiter denke ich: „ Jetzt muß er halt warten bis ich soweit bin und mir meine
    Stiefeletten fertig angezogen habe und außerdem will ich ja noch den
    Zigarettenstummel entsorgen, den ich zuvor am Boden ausgetreten habe.“

    Mittlerweile steigen Fahrgäste ein, dabei ist ein behinderter ausländischer
    Bettler, der, weil er keine Beine hat, auf einem Holzbrett auf Rädern in den
    Waggon einsteigt (rein rollt). Ich hebe da gerade den Stummel auf. Der
    brennt noch, das wundert mich ein wenig. Da will mich der Bettler an der
    Hand fassen um mich anzubetteln. Er bekommt meine Hand Nicht zu fassen
    und ich steige aus verwundert darüber, dass die U-Bahn so lange in einer
    Station halt macht.

    A. hat gelangweilt auf mich gewartet. Nach meinem Aussteigen schließen
    sich die U-Bahn-Türen und die U-B. fährt weiter.
    A. und ich gehen am Bahnsteig zum Ausgang, die Frau sehe ich ganz vorne,
    dann verschwindet sie. A. und ich gehen die Stufen rauf und in die kleine
    U-Bahn-Halle (sieht wie ein kleiner Bahnhofswartesaal aus). Da sind viele
    Kinder. Zuerst glaube ich, dass die Kinder auf ihre Abfahrt warten, doch
    dann sehe ich, dass die hier spielen!
    A. sagt: „ Die haben es hier `leiwand` (gut).

    Daraufhin blicke ich mich genauer um und sehe das der Boden der U-Bahn-Wartehalle
    uneben ist und durch diese Unebenheiten verschiedene Bereiche entstanden sind.
    Der Boden hat Mulden und Erhöhungen und diese Mulden, Erhöhungen und
    Bereiche können verschieden genutzt werden. In einer Mulde ist ein niederer
    Spieltisch aus dem Boden geformt, darauf liegen verschiedene Spiele für
    kleiner Kinder und rund herum liegen ein paar Sitzkissen.
    In einem anderen Bereich wird Skateboard gefahren und die Kinder spielen nachlaufen.

    Am Rand ist eine größere Mulde und die ist leer und zum darin sitzen geformt.
    Diese Mulde sieht aus als wäre sie für Ältere und Größere bestimmt, die hier auch warten wollen und sie ist unbesetzt.
    Ich staune über dies alles und will mit A. weitergehen als er sich plötzlich in
    diese Mulde setzt. Sofort setzen sich 3 ca. 16-18 jährige junge Männer (Jugendliche)
    zu ihm in die Mulde. Ich denke: „ Jetzt wird A. wohl aufstehen und
    weitergehen, denn das sieht nach `Stunk` (Ärger) aus, denn A. ist ja viel
    älter und wird sich durch die dummen Flachsereien der Jungen provoziert und
    genervt fühlen.“ Aber A. bleibt apathisch sitzen. Die Jugendlichen fangen an zuerst sich gegenseitig und dann auch A. zu bespucken.

    Ich denke, dass von A. jetzt eine Reaktion kommen müßte..Aber Nein!...Er bleibt weiterhin ruhig sitzen.
    Ich gehe zu ihm und sage: „ Wie lange willst du noch da sitzen und dich
    bespucken lassen, das ist ja ekelhaft!“ Er guckt an sich runter und die
    Anderen gucken mich an, gucken wo sie A. angespuckt haben -->ist nicht so
    schlimm, haben ihn kaum getroffen. A. steht auf und wir gehen endlich zum Ausgang.

    Der Ausgang liegt wie in einem Nebel und es passiert ein sofortiger Szenenwechsel:

    Ich liege in meinem Bett in meinem Schlafzimmer unter meiner Decke als Jemand seitlich die Decke leicht anhebt und mich zu umarmen versucht.
    Ich weiß es ist A. der nach Hause gekommen ist und da ich scheinbar schlafe mich umarmen will.
    Da ist aber etwas!!!--> ich will diese Umarmung nicht!
    Diese Umarmung ist nicht zärtlich liebevoll…Nein!...diese Umarmung ist
    fordernd, gewalttätig, will keinen Widerspruch akzeptieren-->ich beginne
    mich zu wehren, mich raus zu winden aus dieser Umarmung , ich sage:
    „Nein! Ich will nicht!“ Doch A. hält meine Arme fest und fängt dreckig an zu
    grinsen. Ich fühle den Zwang und es fühlt sich an als wollte er sich nehmen
    was ich ihm nicht geben will. Ich drehe meinen Oberkörper weg und beginne
    zu weinen. Ich wache auf.

    Nochmal Danke,

    AL

    Iza.
     
  2. Johanna24

    Johanna24 Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2009
    Beiträge:
    42
    Liebe Izabella,

    gar nicht so einfach deinen Traum zu deuten!!

    Möglicherweise gehts um die Arbeit (Das U-Bahn Personal), die das einzige zu sein scheint was dich (Dein Mann= die vertraute Seite deiner Persönlichkeit) motiviert und die Richtung in deinem Leben bestimmt (Der Mann steigt aus, als die Angestellte aussteigt). Du profitierst irgendwie von der Arbeit (darfst in der U-Bahn rauchen). Erkennst dass du dich ohne Arbeit Leer fühlst (Apathie deines Mannes). Nicht arbeitende Menschen (der Bettler), die im Leben nirgendwohin gehen (keine Beine), Menschen, die gar nicht arbeiten (ausländischer Bettler) sind dir unangenehm.
    Trotzdem sehnt sich ein Teil deiner Persönlichkeit zurück in Kindertage, (Dein Mann setzt sich zu den Kindern), als noch weniger Verantwortung zu tragen war und man sich kreativer zum Ausdruck bringen konnte. Du glaubst jedoch nicht, dass du dich dabei wohl fühlen könntest. (zum Beispiel mit einem Neuanfang - vielleicht ein Kind zu kriegen anstatt zu arbeiten, oder einen neuen kreativen Beruf zu starten) und überredest deinen Mann (dich selbst) dies erst gar nicht zu versuchen.
    Findest dich jedoch in deinem zweiten Traum in einer Situation wieder, in der du (Dein Mann= die vertraute Seite deiner Persönlichkeit) diese Sache, die du ablehnst, noch mehr willst, so sehr dass es unerträglich ist!

    Gefühle, die man bei sich nicht zulässt werden stärker! Ob es dabei tatsächlich um Arbeit geht oder das Thema doch ein ganz anderes ist, (es kommen auch ziemlich viele erotische Symbole drin vor) findest du sicher selber raus!

    Ich denke wenn du raus findest, wofür die Frau im Traum tatsächlich steht, hast du das Thema!

    Ich hoffe das hat dir ein bißchen geholfen
    lg
    Johanna
     
  3. corina

    corina Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2009
    Beiträge:
    98
    also dein Traum ist echt heftig und schwer einzuschätzen....

    ... ich interpretiere grob: ich schätze, dass ihr beiden Eheprobleme hat und statt miteinander - nebeneinander lebt. er ist desinteressiert in Bezug auf dich, besonders was deine Interessen bzw. im Alltag geschieht oder deine Meinung nicht geschätzt oder gehört wird. Er hat sich mit der Frau im Zug unterhalten und Aufmerksamkeit geschenkt – dir nicht! Und es wirkt so, als ob er sich das nimmt und tut was er will, ohne zu Fragen ob du einverstanden bist?

    Wie siehst du das?

    lg
     
  4. IZABELLA

    IZABELLA Guest

    Liebe Johanna24 und Corina,

    erst mal recht herzlichen dank!:umarmen:

    Ich werde euch noch detailierter antworten, wenn meine Kids im Bette liegen.
    Aber nur mal vorweg.....ihr habts beide sehr gut beschrieben, alle Achtung (es ist unheimlich schwer einen Traum zu deuten, wenn man keine Hintergründe kennt), und ich welze diesen Traum auch durch mein Bewußtsein ...wie´s zusammenhängt. (Seufz)

    Alles liebe

    Iza.
     
  5. IZABELLA

    IZABELLA Guest

    Liebe Johanna,

    Beim träumen hatte ich den Eindruck, dass ich wirklich über meinen Mann und mich träume. Das heißt, das ich ihn beobachte und mich gleichzeitig wahrnehme und das die Symbole, bei meinem Mann, zu ihm gehören (die Angestellte, der Bahnhofswartesaal, die Apathie, das Schlafen, die Mulde, die drei jungen Männer) und die Symbole Bettler, Zigarette, usw. zu mir gehören.

    So ist mein wirkliches Leben:

    Mein Mann ist beim ÖBH (Österr. Bundesheer) fix beruflich tätig. Der Beruf ist das einzige (mein Eindruck) das ihn motiviert und sein (unser) Leben bestimmt.
    Ich profitiere von dieser Arbeit (habe kein eigenes Einkommen), da ich zu Hause bin, seit unsere Tochter 6 geboren wurde. Mein Mann kommt mir ohne Arbeit apathisch vor (sitzt hinter seinem Computer ab dem Moment wo er die Wohnung betritt).
    Das Einzige worüber er "lebendig" mit mir kommuniziert ist seine Arbeit und da habe ich das Gefühl "er ist wirklich da"! An unserem Leben nimmt er nur nach Aufforderung von mir teil.

    Das bin ich:
    Behinderter Mensch bedeutet in der Symbolsprache Minderwertigkeit und Eingeschränktheit und symbolisiert die depressiven Persönlichkeitanteile des Träumers.
    Ausländer wird mit "Alter Ego", die Anteile, die jemandem selbst fremd sind, definiert.
    Bettler steht für die unterste Stufe der Hirarchie und symbolisiert den Existenzkampf, die Minderwertigkeitsgefühle und die Verarmungsangst.
    Er bettelt um etwas, muß sich erniedrigen.

    So fühle ich mich und das ist mir sehr (sehr, sehr) unangenehm.

    Mein Mann hat sich im Traum nicht zu den Kindern gesetzt, sondern in die leere Mulde am Rand (abseits vom Kindertreiben). Ich habe über das Kindertreiben gestaunt, das es in einer Bahnhofswartehalle stattfindet. Ich dachte ja die Kinder warten auf ihre nächste U-Bahn, also auf die Weiterfahrt.

    Jetzt spricht Bahnhof die Lebensreise an und verweist auf Veränderungen, die auf dem Lebensweg anstehen.Man kommt an oder ist zu einem wichtigen Ziel unterwegs. Er symbolisiert eine Station auf der Lebensreise.

    Der Wartesaal hatte für mich irgendwie das Gefühl, das die kleinen Kinder (6-10 Jahre) da irgendwie noch O.k. waren, das die da spielten und auf das Weitergehen ihres Lebensweges warteten, trotzdem hatte ich den Eindruck von "nicht weiter kommen können" bei ihnen. Die 3 jungen Männer haben sich erst zum einem Mann gesellt, als er sich reinsetzte (und mein Eindruck des "nicht weiter kommen könnens" verstärkte sich bei den Drei. Ich dachte: Die sind wohl übriggeblieben) und mein Mann war da auch vollkommen apathisch und ließ quasi alles über sich ergehn. Erst durch mein Kommentar und meine Aufforderung weiter zu gehen reagierte er.

    Mein Mann ist hier nicht weitergekommen und am liebsten bliebe er einfach sitzen. Kann er aber nicht, da er Familie hat und wir 2 Kinder haben, er ist nicht Kind noch ist er wirklich erwachsen, er ist einfach eigenartig, als wäre ein großer Teil seine Persönlichkeit zugedeckt (apathisch).

    Irgenwie habe ich das Gefühl , er lebt nicht wirklich, oder nur durch meine Energie (Gänsehaut krieg).

    Du hast mir wirklich geholfen, denn ich hatte Angst es mir zu deuten. Deine Beschreibungen über meinen Mann stimmen, auch wenn ich weiß, dass es beim Träumedeuten üblich ist sonst alle Symbole auf den Träumer selbst zu beziehen und zu deuten.
    Hier ist , denke ich, mal ein Ausnahmefall und ich deute meinen Mann und mich in diesem Traum getrennt. Dieser Traum spiegelt einfach unser Leben wieder.

    Vielen dank und alles Liebe

    Iza.
     
  6. IZABELLA

    IZABELLA Guest

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    Liebe Corina du hast vollkommen recht mit deiner Einschätzung! Genauso ist es!

    Er gibt nur seiner Arbeit die echte Aufmerksamkeit (symbl. durch die Angestellte) und ist durch sie zu einer Handlung fähig.

    Bevor ich unsere Tochter gebar war ich beruflich eine Powerfrau, Chefsekretärin in einer Werbeagentur und zuständig für 2 Chefs und alle anderen Mitarbeiter. ich tanzte, ich malte, ich nähte, ich dekorierte, war sehr kreativ, ging auf Ausstellungen, auf Vernisagen, ins Theater, ich las Bücher, ging in die Natur und so fort.....jetzt bin ich einfach nur noch traurig.....

    Alles Liebe

    Iza.
     
  7. IZABELLA

    IZABELLA Guest

    Liebe Johanna,

    ja, du hast recht, ist nicht einfach und dieser Traum nimmt mich mehr her als ich dachte.

    Durch eure Deutung ist es noch klarer in meinem Kopf, was sich da abspielt. Es ist mir unbegreiflich, aber ich habe das Gefühl als hätte sich seit langem ein Schleier über mich gelegt und ich watete in einer dicken Suppe.

    Eine starke Komponennte zwischen meinem Mann und mir ist Macht durch Sex. Er hat da die Macht und ich in unserem Leben. Das hat mir am Anfang gut gefallen aber jetzt empfinde ich es als eine Vergewaltigung meiner Psyche.

    AL

    Iza.
     
  8. IZABELLA

    IZABELLA Guest

    "Er hat da die Macht und ich in unserem Leben."......dachte ich zumindest bis jetzt....

    ...jetzt sehe ich: Er hat überall die Macht!

    Mist! Das Aufwachen tut weh....

    AL

    Iza.
     
  9. Johanna24

    Johanna24 Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2009
    Beiträge:
    42
    Danke für dein Feedback der Traumdeutung, es ist schön zu hören, dass man die Sache getroffen hat und man helfen konnte!

    Nun kann ich es mir leider nicht verkneifen dir noch einen Rat zu geben: bitte tu alles dafür unabhängig von deinem Mann zu werden! Man muss sich ja nicht trennen, aber Dein Glück solltest du nicht von ihm abhängig machen.

    Macht hat derjenige der etwas hat, was der andere braucht. Und je mehr man von diesem Menschen braucht umsomehr Macht hat er. Er hat also nur soviel Macht, wie du ihm gibst. Suchst du dir das was du brauchst woanders, verliert er seine Macht. Ich meine nicht dass du ihn betrügen sollst, sondern andere Dinge, vielleicht etwas, was dich schon vor ihm glücklich gemacht hat und dir viel Befriedigung verschafft hat.
    Ich weiß dass es mir nicht zusteht, deine Beziehung zu beurteilen, da ich dich auch gar nicht kenne, aber ich wünsche Dir von Herzen, dass du aufhörst auf ihn in der Wartehalle zu warten und deine Reise dahin fortsetzt wo du auch wirklich hin willst.
    lg
    Johanna
     
  10. IZABELLA

    IZABELLA Guest

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    Das paradoxe daran ist, das ich etwas habe was er braucht und er sich das einfach nimmt (es ist die Energie, alles was man sich im Leben wünscht auch zu bekommen, zu tun, sich daran zu freuen, lebendig und kreativ zu sein aus sich selbst heraus- das hatte er nicht (und hat es immer noch nicht) als wir uns kennenlernten)....ich muß darauf kommen wieso ich das zulasse. Vielleicht wollte ich ja Machtlosigkeit (unbewußt). Das typische Managersyndrom (die dann zu einer Domina gehen z.B., nicht das du das jetzt falsch verstehst, bei mir spielt sich das eher auf der psychischen Ebene ab).

    Ja, das hat er immer irgendwie zu vereiteln versucht. Wenn ich mich freute, reagierte er so eigenartig. Ich kann nicht sagen böse, eher distanziert und so als würde er sich stark beherrschen müssen. Jetzt wird mir klar, es geschieht durch unterschwellige Signale die er aussendet und weil ich sehr Hypersensitiv bin fange ich diese Signale auf ohne mir darüber bewusst zu sein. Auch kann ich seine Gefühle, wie eine Woge die über mir zusammenbricht, spüren und manchmal habe ich das Gefühl, dass er mich am liebsten schlagen würde. Hört sich gruselig an, ich weiß, aber ich weiß, dass du mich verstehst:).

    Liebe Johanna,

    Ich danke dir für deinen Rat. Ja, ich sitzte auch in dieser Wartehalle, habe mein Leben total auf ihn abgestimmt ohne mir über das Ausmaß bewußt zu sein. Ich bin wirklich froh über unsere Kommunikation.:umarmen:

    AL
    Iza
     
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