1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Hasenbabys, Schwägerin, Bruder der uns angreift

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Lavesca, 19. März 2015.

  1. Lavesca

    Lavesca Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2015
    Beiträge:
    194
    Ort:
    Erbach
    Werbung:
    Hallo und guten Morgen euch allen..

    habe heute Nacht folgenden Traum gehabt, der mich nun beschäftigt.

    Ich befinde mich in einem mir bekannten Haus, bzw Raum. Irgendwo in einem Schrank hole ich vom untersten Fach eine gelbe Tüte heraus. Mein Mann hat mir verraten wo ich diese finde. Weder er noch ich trauten uns gleich sie zu holen bzw hineinzusehen. Während mein Mann noch eher wusste was sich darin befand als ich.. und es ihm dann schwer fiel einen Blick darauf zu werfen.
    Als ich die eingeschlagene Tüte in der Hand halte, merke ich keine Bewegung, obwohl die Tüte voll mit kleinen Hasenbabys ist.
    Ich stoppe kurz, weil ich angst habe hineinzusehen. Dann werde ich durch eine weitere dritte Person abgelenkt.
    Als ich wieder bei meinem Mann bin spricht er mich auf die Tüte an und ich sage ihm, dass ich kein gutes Gefühl habe, sie aber öffnen werde, weil ich es muss.
    Im Laufe des Traums tue ich dies auch. Ich nehme die Tüte und greife nochmals von außen auf sie, dabei spüre ich eine kleine zaghafte Bewegung die mich die Tüte sofort öffnen lässt.. darin befinden sich tatsächlich noch ganz kleine fast nackte Kaninchenbabys.
    Ich nehme sie, mit dem Gedanken heraus, dass nicht alle leben, doch dann sehe ich dass keines der kleinen Tierchen tot ist und freue mich.
    dann überlegen wir uns wie wir sie am besten alle durchbringen.

    Szenenwechsel

    Mein Mann und ich befinden uns in dem Ort in dem ich groß wurde. Wir fahren eine Straße entlang und treffen dort meine Schwägerin, die gerade in ihren bordeaux farbenen Mercedes einsteigt, sie steht vor einer Metzgerei (die es schonlange nicht mehr gibt - auch fährt sie keinen dunkelroten Mercedes)
    Als mein Mann sie sieht dreht er und fährt ihr hinterher. Ich finde die Situation doof und bitte meinen Mann umzudrehen. Dann sehe ich wie im inneren des Wagens eine weitere Person, mein Bruder, etwas langes rumfuchtelt.
    Das Fenster geht auf und er schießt mit Pfeil und Bogen auf uns. 2 Pfeile treffen die Fronstscheibe. Beim 2. Schuss wird unsere Scheibe leicht milchig, so als würde man durch dicken Nebel fahren.
    Ich sage meinem Mann, dass ich nciht anderes erwartet habe und bitte ihn umzukehren, damit wir ihn anzeigen.

    Ende

    Freue mich über eine Deutung von euch.

    Vesca
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.541
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Lavesca,

    mit den Häschen soll das Bedürfnis nach Zärtlichkeit umschrieben werden. Wie man sehen kann, möchtest Du zunächst eigentlich lieber nicht wissen, wie es um diese Zärtlichkeit bestellt ist (in der Tüte lassen). Der Grund dafür liegt darin, dass Du den Tod dieser Zärtlichkeit fürchtest. In den folgenden Sequenzen machst Du dann eine Art Bestandsaufnahme und kommst dann zu Erkenntnis, dass alles nicht so schlimm ist, wie Du zunächst befürchtet hattest.

    Der Szenenwechsel beschreibt eine Betrachtung des Themas aus einer anderen Perspektive. Die Überleitung hat etwas mit der Schwägerin zu tun. Hier solltest Du klären, ob sie etwas verkörpern könnte, was Du nicht hast. Sie könnte also eine Art Schatten deiner eigenen Persönlichkeit spielen.

    Die Straße beschreibt deine augenblickliche Situation, wobei die Autos das Vorankommen schildert. Bezeichnend ist, dass Du selbst nicht am Steuer sitzt, also wenig Einfluss auf das Geschehen hast. Die Schwägerin und dein Bruder spielen hier die anderen, deren Beispiel (der ander Wagen) Du eigentlich lieber nicht folgen möchtest. In der letzten Szene geht es um Worte, die dich mit ihrer Wahrheit verletzen könnten (der Pfeil) und deshalb nicht wissen möchtest (der Nebel).

    Möglicherweise steht die letzte Sequenz nicht mehr im direkten Zusammenhang mit dem ursprünglichen Thema – aber das kannst nur Du mit dem realen Verhältnis zu deinem Bruder und deiner Schwägerin abklären.



    Merlin​
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen