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HarzIV= Entmündigt????

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Eisfee62, 11. März 2011.

  1. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
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    Ich dachte es sei eine sogenannte "ENTE",nein,ist es nicht,tatsächlich erteilte das Landesgericht Köln,eine einstweilige Verfügung darüber,das Arbeitslose Menschen kein Lotto spielen dürfen.Hallo?Werden diese Menschen den Entmündigt? Wie weit dürfen diese sogenannte Verfügungen gehen? Und sollte ein Arbeitslose doch im Lotto gewinnen,darf er diese Gewinn nicht behalten.Ich frage mich,ob diese Begründung,man volle diese Menschen von der Spielsucht retten,überhaupt bestehen darf.Wie weit soll die macht über einzelnen gehen? Darf man andere,erwachsene Menschen derart bevormunden? Wenn Heute jemand Arbeitslos ist,verliert er auch noch sein Recht auf eigene Entscheidung,darf er nicht tun und lassen was er möchte? Meine Meinung nach,geht es langsam,aber sicher alles zu weit.
     
  2. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
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    Wien
    Ich finde nicht das diese Regelung zu weit geht , immerhin ist das das Geld des Steuerzahlers das der Arbeitslose in Glücksspiel investiert .


    mfg
     
  3. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Demnach dürfen Arbeitslose auch nichts essen,denn es ist nicht ihr Geld,was sie dafür ausgeben,oder wie?
     
  4. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien
    Ist Glücksspiel Lebens und Überlebensnotwendig ?
     
  5. sage

    sage Guest

    Nein, aber wenn er es nicht übertreibt, sondern für nen Minibetrag spielt, sollte das schon gestattet sein.
    Wenn er 6 Richtige gewinnt, ist er natürlich sein Hartz-IV los...aber darauf kann er dann wohl auch verzichten.


    Sage
     
  6. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    Gemeint sind nicht "Arbeitslose", sondern um HARTZ4-Empfänger, das ist schonmal ein kleiner Unterschied.

    Ich finde den Gedanken nicht falsch, stell dich doch einfach mal in eine Lotto-Annahmestelle und schau zu wer da für wie viel Geld tippt und das Geld einfach so - das ist ja bekannt - aus dem Fenster schmeißt.

    Da leben Menschen auf Staatskosten, schimpfen, dass es hinten und vorne nicht reicht, geben aber (viel) Geld für Glücksspiele aus.

    Du findest das in Ordnung??????

    Ich finde den Richterspruch OK, sehe aber keine Möglichkeit der Durchführung, denn wie sollte das kontrolliert werden?

    R.
     
  7. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Nein,es verleiht aber eine Art von Hoffnung? Sollte ein Arbeitslose großen Gewinn erzielen,was muss er dann tun? Klar,Steuer zahlen,und dann,gibt er doch eigentlich nur wieder weiter,das was er bekommen hat.Außerdem darf Arbeitsloser auch Spaß am Leben haben und dazu gehört wohl einiges,Internet,Freizeitpark,Weichnachtmarkt,verschiedene Feier,,,oder auch nur mal ein Glas Wein oder Bier? Dazu gehört auch mal Einkaufen,aber das alles ist doch eher sehr eingeschränkt,dürfen sie es demnach auch alles nicht tun,nur weil es eigentlich nicht ihr Geld ist?
     
  8. sage

    sage Guest

    Frag doch mal Rentner, wieviele Weihnachtsmärkte, Parties etc die sich leisten können...


    Sage
     
  9. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    An der Nordsee
    Entschuldige, du spricht immer vom "Arbeitslosen", das ist jemand, der seinen Job verloren hat und für mind. ein Jahr (je nach Alter) Arbeitlosenunterstützung von der Agentur für Arbeit (in D) bekommt. Um die geht es nicht.

    Es geht um HARTZ4-Empfänger, die vom Staat finanzielle Unterstützung fürs (Über-)Leben bekommen, aber NICHT für Glücksspiele.

    Schlimm genug, dass darüber ein Urteil gefällt werden muss, dass diese Menschen ihr Unterhaltsgeld leichtfertig in die Lotto-Annahmestelle tragen.

    Wenn das so OK wäre, dann müsste es auch möglich sein, dass der werktätige Mensch seine Kosten für Glücksspiele steuerliche geltend machen kann - für das Stück Hoffnung, das er jeden Mi und Sa teuer erkauft.

    R.
     
  10. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Ich weiß ja nicht wie es bei euch in Good Old Germany ist in Wien gibt
    es sehr viele Arbeitslose die sich durch Schwarzarbeit sehr viel Schwarzgeld erarbeiten und noch zusätzlich Al kassieren .
    Genauso ist es auch bei Sozialhilfe , ich geh mal davon aus das in Deutschland ähnlich sein wird .

    Ich finde es nicht in Ordnung sich am Geld der Steuerzahler zu bedienen über den Staat zu schimpfen und genug Geld für Lottotipps über zu haben .
    Ich finde das nicht in Ordnung wer nur nimmt und nichts gibt hinterlässt ein Loch .

    Wenn jetzt so einer gewinnt so soll er von mir aus seinen Gewinn behalten
    so ein "Glück muss ja auch erst einmal haben .
    Aber ich sehe nicht ein das sich viele Arbeitslose mehr leisten und besser Leben können als arbeitende Menschen .

    mfg
     
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