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Halluzination bei Transiten zu Uranus

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Zwiegestalt, 19. April 2013.

  1. Zwiegestalt

    Zwiegestalt Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2011
    Beiträge:
    253
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    An einem schönen Ort
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    Hey,

    etwas beunruhigt mich zur Zeit. Ich leide selten unter sowas, was sich eigentlich nur als psychotisch beschreiben lässt. Ich schlafe noch nicht, sondern in der Zeit davor, wenn mein Geist so halb abschaltet, dann höre ich Stimmen, die keinerlei Bezug zu irgendwas haben und ich nicht mal dem unterbewussten Verarbeiten von Erlebnissen zuordnen könnte. Außerdem erlebe ich gleichzeitig dazu Halluzinationen und sehr merkwürdige/beängstigende Sinneseindrücke. Das geht dann vielleicht immer so 1-2 Std. so und dann ist wieder alles gut.

    Und mittlerweile konnte ich feststellen, dass diese Sachen immer genau dann passieren, wenn einer meiner persönlichen Planeten ein Quadrat mit Uranus eingeht. Ansonsten habe ich nie solche Probleme und halte mich für psychisch soweit gesund. Aber heute Nacht, als Merkur in Quadrat zu Uranus ging, glaubte ich echt wahnsinnig zu sein.

    Ich wollte fast sagen, dass ich dann "heimgesucht" werde. Aber wovon und wozu? Diese Transite zu Uranus konnte ich ansonsten auch nie auf irgendwas aus dem Alltag anwenden. Da lief immer alles "normal".

    Ich bete sehr viel zum Universum und sage mir, dass mich das Leben immer unterstützt. Und nach dem Motto "was ich glaube, das passiert", funktioniert das auch sehr gut. Und da diese Spannungsaspekte zu Uranus ja eher Probleme erzeugen können, habe ich schon fast die Theorie aufgestellt, dass das eine Art "Ersatzhandlung" sein soll, damit trotz Transit mein Leben gut läuft.

    Aber das klingt doch irgendwie total absurd. :confused:
     
  2. Christel

    Christel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Saarland
    Halluzination würde ich Neptun zuordnen.
     
  3. Stich

    Stich Neues Mitglied

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    11. April 2013
    Beiträge:
    119
    Vielleicht früher schlafen gehen und mehr schlafen. Alk und Drogen meiden und nicht zu spät essen.
     
  4. fetterKater

    fetterKater Guest

    Zwiegestalt, könnten es evtl Flashbacks sein? Ich erinnere mich gelesen zu haben, dass du ne Drogenvergangenheit hast...
     
  5. Stich

    Stich Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2013
    Beiträge:
    119
    Ach, ne Drogenvergangenheit. Dann lag ich ja gar nicht so verkehrt.
    Mir kamen als Erstes Drogen in den Sinn. Es passt also immer wieder. Dennoch wird es abgestritten und auf andere geschoben. Ist ja nicht neu.

    Ich frage mich eh, ob es überhaupt noch normale Menschen gibt, die nicht saufen, rauchen und Drogen nehmen oder sich anders zudröhnen, weil sie mit sich selbst nicht allein sein können.
     
  6. fetterKater

    fetterKater Guest

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    Ich dröhne mich nicht zu ;) und ich denke ich bin nicht die Einzige
     
  7. Stich

    Stich Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2013
    Beiträge:
    119
    Ich bin ich froh, dass ich kein Zeugs zum zudröhnen brauche und ich habe auch kein Verständnis mehr für die Leute, die sich ständig betäuben müssen.
     
  8. fetterKater

    fetterKater Guest

    Interessanterweise habe ich gerade heute wieder über dieses Thema nachgedacht: warum brauchen einige Menschen Drogen etc um mit der Welt klar zu kommen, andere aber nicht und wir gehen jetzt davon aus, dass beide in den gleichen schwierigen Umständen stecken und auch frühere traumatische Erfahrungen ähnlich sind. Ist es wirklich abhängig vom Persönlichkeitstypus (der eine ist zerbrechlicher als der andere) oder was genau ist da die Ursache? Sorry wegen OT aber das musste jetzt sein ;)
     
  9. Stich

    Stich Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    119
    Männer sind eh das schwache Geschlecht... mal so angemerkt, die sind schneller dabei sich zu betäuben... und nehmen wir dann dazu noch den sexuellen Missbrauch.
    Schreibe seit 2 Jahren mit einem Mann.... der betäubt sich, reaktiviert sein Trauma... aber wirklich mal anpacken... nö... erst als ich mit anfing ihn zu nötigen sich AA und andere Selbsthilfegruppen zu suchen, läuft es ganz langsam an...

    ich hatte noch nie den Drang zu saufen, zu rauchen, zu kiffen oder was es sonst noch so gibt, auch kein Promiskes flüchten.. und ich ziehe sie an, schon seit Kindesbeinen an, habe ich nur solche Leute um mich herum, mehr oder weniger... und ich mittendrin... ich bekomme all die Krankheiten, die Säufer und Raucher bekommen, dabei mache ich gar nichts...

    wahrscheinlich wirklich alles Typabhängig... trotz gemeinsamer schlechter Kindheit... vielleicht noch die Gene, vielleicht einfach ein schwacher Charakter, wobei die Süchtlinge es schaffen abzunehmen und sind auch sonst diszipliniert, nur nicht, wenn es darum geht, die Suchtstoffe zu meiden.
     
  10. Zwiegestalt

    Zwiegestalt Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2011
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    Ja, ich habe eine Vergangenheit mit Drogen und auch wenn ich damit abgeschlossen habe, kommt es auch ganz sicher so Flashback mässig davon.

    Das ist mir alles bewusst!

    Aber trotzdem habe ich diese Beobachtung eindeutig gemacht. Ich erlebe sowas an keinem Tag, außer während diesen Transiten.
     
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