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Hallo ihr lieben Traumdeuter!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Ariane7, 12. November 2007.

  1. Ariane7

    Ariane7 Guest

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    Ich kann die Träume von anderen gut deuten, bei meinen eigenen tue ich mir schwer - deshalb bitte ich euch um Rat.
    Mir hat mal eine erfahrene Frau gesagt, wenn im Traum Verstorbene erscheinen bedeutet das immer eine Veränderung. Ich beobachte das schon länger bei mir und es ist immer ein Unterschied von wem ich träume, der schon drüben ist.
    Heute nacht habe ich von meinem Vater geträumt. Er ist 2002 - 4 Tage vor seinem 65er an Lungenkrebs verstorben. Ich hatte ein schlechtes Verhältnis zu ihm. Er hat mich als Kind sehr oft geschlagen und ich hatte immer das Gefühl er ist ein Fremder für mich. An seinem Sterbetag war ich bei ihm im KH und habe ihm gesagt, das ich ihm verziehen habe. In der Nacht ist er dann verstorben, er hat auf mich gewartet - damit er gehen kann.
    In einem Channeling habe ich die Botschaft erfahren, das er gehen mußte, weil er ein sehr hartherziger und unversöhnlicher Mensch war. Da ist sicher was wahres dran.
    Ich sah ihn heute im Traum, als er stolz wie immer an mir vorbei ging ohne mich zu beachten. Ich bekomme dann auch immer dasselbe Gefühl: ich fühle mich in seiner Gegenwart wertlos und unbeachtet.
    Weiters bekomme ich immer wieder das Gefühl, das er mir noch etwas schuldig ist und denke mir dann, hoffentlich passt er endlich von oben auf mich auf, wenn ich in Not Hilfe brauche.
    Denke mir, wenn das so ist, habe ich im eigentlich wirklich verzeihen können?
    Er war zu vielen Menschen hilfsbereit, zu mir sehr selten. Und wenn dann weil er von anderen dazu aufgefordert wurde.
    Ich habe jetzt weit ausgeholt, wollte nur meinen Traum erzählen!
    Danke, das ihr mir zugehört habt und ich auch schreiben konnte was mich noch immer beschäfigt.
    Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, kann mir die Vaterfigur sagen, das ich meinen männlichen Teil leben sollte.
    Was sagt ihr dazu??
    Gottes Segen
    von
    ARIANE:liebe1:
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Das ist Dein Angstbild, dass alle jene Menschen und anderen Tiere, in welchen Du Autorität siehst, Dich links liegen lassen.
    Dein Vater steht für die männliche Welt und für die Autorität und darin liegt eine Falle: Wenn ein Partner Dir gegenüber nicht autoritär ist, wirst Du Mühe haben, ihn ernst zu nehmen.

    Du kannst den Traum als Aufforderung dazu sehen, Dich einen Deut zu kümmern, ob andere was von Dir denken oder Dich überhaupt wahrnehmen. Lebe DEIN Leben für Dich, wenn Du aus versehen dabei jemandem was gutes tust, einen Nobelpreis verdächtigen Einfall hast zu helfen und zu heilen oder im Lotto gewinnst ist das ja hübsch, aber es sollte kein Ziel darstellen.
    Es sollte auch kein Ziel darstellen, keiner Ameise weh zu tun wenn Du im Wald spazieren gehst, sondern ist es schön wenn Du keine triffst mit den Sohlen und für die Ameise bedauerlich, falls sie Dir unter die Füße läuft.

    Vergiss einfach, was andere von Dir wollen könnten, biete geschäftlich und gewinnträchtig Deine Dienste an, so dass sie wert sind was sie kosten und arbeite weiter an Dir, ohne zu fragen was andere, Autoritäten oder Männer denken mögen.
    Natürlich auch nicht gleich versuchen Dampfwalze oder Kampfpanzer zu sein (dürfte auch kaum gelingen), einfach mehr auf das sehen was Dir wichtig ist und nicht auf das, was insbesondere Autoritäten vermeintlich wollen könnten von Dir.
    Du bist nicht hauptsächlich dazu auf die Welt gekommen, auf Dich aufmerksam zu machen, hast ja bereits zwei Kinder und vielleicht ist die Gesellschaft von 6 Katzen dazu angetan, dass sie Dir zeigen, wie man sich um andere kümmern soll!

    Ich denke nicht dass das die Hauptmission wäre, aber die Idee ist sowieso gut, seine gegengeschlechtlichen Teile einmal zu beleuchten und wirken zu lassen, das erhöht das Gleichgewicht nach einem vorübergehenden Zustand der Verunsicherung.
    Da Dir der Einfall gekommen ist, dürfte die Zeit dazu für Dich günstig sein. Wähle einfach noch die Methode, ich weiß nicht ob Byron Katie dazu eine Methode ist, aber es könnte ja sein, das weißt Du besser da Du Dich damit auseinandergesetzt hast.
     
  3. Ariane7

    Ariane7 Guest

    Schönen guten Abend VanTast!

    Ich danke dir für deine Sicht der Dinge. Es hat mich einiges zum Nachdenken angeregt und das ist gut so. Du schreibst als ob du mich schon sehr lange kennen würdest!!
    Und so wie du schreibst schätze ich dich als sehr erfahren und einfühlsam ein.
    Und doch fühle ich mich in die Zeilen nochmals hinein und ich spüre ein klein wenig Verbitterung deinerseits. Oder irre ich mich?
    Es geht doch immer um Liebe, Liebe zu sich selbst, Liebe zu allem was ist.
    Ich kann auch die Liebe spüren, die aus jeder Zeile eines Textes hervorgeht.

    Danke auch für den >Bryon Katie-Tip<. Bin gerade beim Suchen eines Buches von ihr.

    Ein herzlichen Gruß
    von
    ARIANE:liebe1:
     
  4. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Verbitterung nicht!
    Meine Romantik hat sich zwar sprachlich erhalten aber im Leben ist sie dem Realismus gewichen und die Welt der Beziehungen ist nur scheinbar kompliziert, sie ist genau so einfach wie der Rest.
    Kompliziert macht es nur die viele Möglichkeiten, die vielen Wünsche und unsere Tendenz immer mehr oder etwas anderes zu wollen als wir haben.

    Aber das kann man kultivieren oder sich darin üben, mit dem auszukommen was da ist, leider ist letzteres nicht fördernd für das Bruttosozialprodukt und darum wird es nicht von Staates wegen gefördert, sondern der Mensch als Konsument weiter gepflegt und angeheizt.

    Immerhin leben wir ja recht ordentlich dabei.

    Aber Liebe hat sich auch schon immer sehr gut verkauft, in jeder beliebigen Form und Version.
    Die Liebe die ich pflege ist weniger individuell und vor allem ergreift sie keinen Besitz. Das ist etwas, wofür den meisten Menschn beim Geliebtwerden jedes Verständnis fehlt: Wenn sie sich einmal geliebt fühlten, glauben sie, jener welcher dieses Gefühl vermittelt hatte, müsse nun rund um die Uhr beliebig für sie verfügbar sein, mehr als das Internet und ohne Server.

    Ja, und solche Ansprüche sind nun mal nicht erfüllbar, also tut es weh, diese zu enttäuschen.

    Früher stand unter meinen Posts: Lieber Solitär als Militär. Der neuere Nachsatz (Je mehr Du verstehst, umso weniger wirst Du verstanden.) ist einfach etwas wichtiger, was nicht bedeutet dass der alte ungültig geworden wäre.
     
  5. Ariane7

    Ariane7 Guest

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    Hallo VanTast!

    Ich sage ganz einfach: ICH HABE VERSTANDEN und Liebe wächst in Freiheit am Schönsten. Ich weiß das und die Menschen, die mich kennen wissen das auch.:banane:

    Viele wunderbare Gedanken
    von
    ARIANE:liebe1:
     
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