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"gut gemacht" - Lob, Komplimente....

Dieses Thema im Forum "Kreativität & Spiritualität" wurde erstellt von Tany, 17. September 2013.

  1. Tany

    Tany Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2012
    Beiträge:
    17.461
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    Da hast Du was anders verstanden. Das war lediglich ein Beispiel. Das Prinzip - die Einstellung, die ich habe, lege ich nicht ab oder an, je nach Arbeit/privat.


    Wenn Du es Dir anders überlegst, kannse ja mal schreiben, was für Dich ne 'Therapeutin' ausmacht.

    Ansonsten - ciaoi :)
     
  2. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    12.780
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Zusatz @ Tany

    Rosenbergs gfK basiert auf den Grundlagen Rogers (Gesprächstherapie) und ist aus den 1960er Jahren.
    Rogers Ansatz wurde von vielen Wissenschaftlern weiterentwickelt, Rosenberg ist nur einer davon und ich finde erschreckend wenig zu ihm im Netz (eine Diplomarbeit zu ihm ist ganz interessant http://www.gewaltfrei-dach.eu/wissensch/altmann-tobias_2010.pdf).

    Mein Fazit:

    Alle Therapieformen enthalten gute Aspekte, sind aber unbedingt auf der Basis ihres historischen Kontextes zu begreifen.
    Sich gänzlich einem Modell zu "verschreiben" (wie es viel Jahrzehnte lang üblich war) halte ich für falsch.

    Es gibt gute, übergreifende Forschung zu den Wirkfaktoren (Grawe hat in den 1990er Jahren - ist noch gar nicht sooo lange her! - damit angefangen) und darauf sollte der Fokus liegen.
    Wenn man dann noch die Individualität und somit Authentizität aller Beteiligten berücksichtigt, dann ist man auf einem guten Weg.
     
  3. Sayalla

    Sayalla Guest

    Vorsicht!! Mit diesem Gedankengut zieht man Lügner hrean.
    WENN denn tatsächlich ein Schmerz vorhanden ist, den Stift zu halten, traue ich der Mutter - speziell in diesem Fall erst recht - zu, dass diese den bemerkt.
    Es ist dann vielmehr echt wie bei neurotischen Katzen: nicht sie brauchen primär eine Hilfe, sondern ihr Dosenöffner, damit sie wieder funktionieren können.

    @ sadira, ich möchte dich hier nicht fertig machen- im Gegenteil. Es soll dir eine erste Hilfestellung sein, an der richtigen Stelle anzusetzen.
    Du hast es echt nicht leicht gehabt in letzter Zeit. Ich schrieb es schon mal: sowas bleibt nicht im Hemd hängen. Weder bei dir noch bei den Kindern...
    doch mache jetzt nicht den Fehler, dein Kind als *besonders* zu begreifen, solange es keine Anhaltspunkte gibt.
    Sie hat sehr früh mit dem logischen Denken angefangen, gut so. Prima. Jetzt musst du parieren, du musst gaaanz schnell hinterher kommen und angemessen damit umgehen. Wenn sie durch ihre persönliche Geschichte schon in einigen Punkten wie ein viel älteres Kind handelt, musst du das herausfinden und entsprechend damit umgehen lernen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie ihr beide das hinbekommt- doch erwarte keine Wunder. Möglicherweise wird diese Kleine auch immer ein wenig dein *Problemkind* sein, auch das könntest du nur gelassen hinnehmen.
    Viel Glück!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. September 2013
  4. Sayalla

    Sayalla Guest

    Ein Therapeut, der es gut meint, hat es noch lange nicht gut gemacht. ;)
     
  5. Tany

    Tany Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2012
    Beiträge:
    17.461
    Danken - Ich hab's gelesen und lasse es sacken.


    Und zu wertschätzendes Verhalten...

    Das erlebt jeder anders.

    Bei dem einen erfüllt sich das Bedürfnis nach Wertschätzung, wenn xy - bei dem anderen nicht.

    Oder siehst Du das anders - wenn ja, wie? :)
     
  6. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    52.048
    Ort:
    Wien
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    Ich hab jetzt den Thread nicht ganz gelesen, aber prinzipiell kommt alle Jahre irgend eine Studie raus, wo geschrieben steht, was man seit der letzten Studie alles falsch gemacht hat, weil jetzt is wieder alles ganz anders ....

    Kinder kann man nicht nach einer Studie erziehen oder nach einem Buch.

    Ich kann allerdings nicht so gut mitreden, ich war eine miese Mutter ..... - vielleicht hätt ich doch mal ein Buch lesen sollen.


    :o
    Zippe
     
  7. Sayalla

    Sayalla Guest


    Schreib doch ein Anti-Buch: ich war eine miese Mutter. Ich geh jede Wette ein, du kommst damit in die Geschichtsbücher PRO Erziehung.
     
  8. Sadivila

    Sadivila Guest


    Ich lass mich jetzt mal überraschen mit dem Schreiben, die nächsten Wochen.

    Alles andere klappt ja eh super :)
     
  9. Tany

    Tany Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2012
    Beiträge:
    17.461
    Auch, wenn Du unzufrieden bist (so verstehe ich Dich) mit dem, wie Du mit Deinem Kind umgegangen bist. Ich denke nicht, dass Du ne 'miese/schlechte Mutter warst'.

    Was auch immer Du gemacht hast. Du hast es so gemacht, wie Du es eben konntest. :umarmen:

    Das ist übrigens die andere Seite, der Medaille.

    Wo ein Gut (Lob, wie ich es verstehe) da ein Schlecht (Kritik - auch wenn nicht ausgesprochen. Ebenso, wie ich Kritik verstehe).



    Wo ist da das Verständnis, die Empathie?

    Die Unterstützung, dass jemand herausfindet, was er anders machen könnte?
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. September 2013
  10. Sayalla

    Sayalla Guest

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    Tja, du kannst kein Kind dazu zwingen, sie dir entgegen zu bringen. ;)
     
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