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Gruseliger Traum - besessene Familienmitglieder?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Aledora, 11. September 2008.

  1. Aledora

    Aledora Guest

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    Hallo Leute!

    Ich habe hier eine Frage: schon vor vielen Wochen habe ich mir einen Traum einmal aufgeschrieben. Er ist an vielen Stellen unklar, weil auch ich kein Genie bin, und einiges vergessen habe. Aber dass, was ich noch weiß, habe ich jetzt einmal in den PC getippt und wollte fragen, was das eigentlich bedeutet. mache ich mir unterbewusst vorwürfe? Achja, später, wo ich schreibe, dass sie mich nicht sehen können, ich sie aber... nun das muss wohl eine Art... (ich muss wohl eine Art....) Geist sein... oder so was...

    Ich wachte auf und draußen schien die Sonne. Doch aus einem unerfindlichen Grund wusste ich, dass ich nicht hier sein sollte. Kevin war tot, getötet von irgendjemand. Und in unserem Dorf ging der Teufel umher. Es war, als beherrsche jeder eine Art böse Magie, die er anwenden konnte. Was ich auch wusste, war, dass meine Stiefmutter Vanessa auch nicht unschuldig dabei war.

    Ich ging zu ihr und sie war wieder mit irgendetwas beschäftigt (was genau, ich weiß es nicht mehr) Sie sah mich mit einem seltsamen Blick an, und dann wusste ich, dass es bald an meiner Zeit war, zu sterben. Ich ging weiter auf den Dachboden, weil ich wusste, dass sie dort ihre Schätze aufbewahrte. nach einer Weile fand ich, was ich suchte.
    Eine längliche Holzkiste. Ich wusste nicht, was sie immer dort versteckte. ich öffnete die Kiste, doch was ich fand, war grauenvoll. Hefte, aber der Inhalt war erschreckend. Sie hatte Bilder gezeichnet, Skizzen, die jedoch sehr real schienen. Bilder über mich, in verschiedensten Lagen. Geschwollene Wangen, Blutergüsse, mein Körper voller runder Einstiche, wo dunkles, fast schwarzes Blut heraus quoll. Mir war übel. ich nahm ein weiteres Heft über Jakob. Dort war er noch nicht mein Freund, er war ein früherer Bruder, der bereits tot war. Auch er: übelst zugerichtet, das Blut schwarz. An genaue Details kann ich mich nicht mehr erinnern, der Traum verwischt immer mehr.

    Plötzlich stand Vanessa hinter mir und fragte was das soll. Ich wusste, dass Vanessa böse war, aber irgendwie doch auch nicht, und das mein ich nicht wegen der Hefte, sondern in ihrer Seele. Ich marschierte wieder in mein Zimmer, wo gerade Harald Gameboy spielte. Er lächelte mich schief an und dann kam mein Vater herein. Ich redete mit ihm über alltägliches.
    Ich hatte tolle Locken und ein anderes Gesicht. Ich war molliger und trug ein rosa Rüschenkleid (was ich sonst NIEMALS anziehen würde!!)

    Harald stand auf, legte den Gameboy beiseite, schielte mich seitlich an. Und irgendwie bemerkte ich, dass es so weit war, aber doch nicht von HARALD! Ich lächelte meinem Vater zu und wir redeten weiter. Harald stand einige Augenblicke später mit einem Messer da.

    Ich rannte zur Tür und drehte mich um.
    Papa: „Leg das Messer weg“ Aber Harald tat es nicht. Er hatte einen seltsam befriedigten, trance-artigen Ausdruck in den Augen. Ich blieb ruhig. „Warum?“, sagte ich nur. Harald zog eine Grimasse. „Wegen dir konnte ich nicht wegziehen. Obwohl ich es wollte.“

    Er packte mich am Arm und warf mich aufs Bett, ehe er zustach. Ich zählte sechs Stiche. Dann hörte er auf. Ich sah, wie Blut aus den Wunden floss und hatte seltsamen Schaum im Mund, fühlte aber seltsamerweise nichts, weder körperlich noch geistig. Ich lag einfach da. ich weiß nicht, wie das passieren konnte, auf jeden Fall stand ich dann wieder, und mein Kleid war sauber. Er wurde wütend, drehte den Wasserhahn am Waschbecken auf und zog mich dort hin. Das Wasser floss nicht ab, sondern bildete stattdessen fliederfarbenen Schaum.
    Danach tunkte er mich darin ein, aber warum? Keine Ahnung. Auf jeden Fall begann nun ein Kampf zwischen mir und Harald. Ich tauchte seinen Kopf auch in die Flüssigkeit, und als er auftauchte, war sein Kopf ohne jegliche Haare, und außerdem war er lila. Er schrie auf und wieder einen Augenblick später war wurde er zu einem grünen Vogel. Ich packte den Vogel und schloss ihn in den Käfig, dann rannte ich hinunter.

    Unten hängte Vanessa die Wäsche bei der Wäschespinne neben dem Apfelbaum beim Teich auf. Als ich nach unten kam, fragte sie nur: „Wo ist denn Vater?“ Tonlos, ohne sich irgendwelche Sorgen zu machen, eher um etwas festzustellen. ich rannte zum Balkon, über Kevins Tür, da stand Vater und redete ganz normal mit Vanessa, welche unten war. Mich beachtete er gar nicht, sah mich nur kurz an.
    Da, in meinem Zimmer das Fenster offen war, hörte ich wie dort jemand mit etwas hantierte, einem Gewehr oder einer Pistole.
    Furcht überkam mich. Ich war ja schon tot, aber Vater noch nicht. Ich sagte ihnen, wir sollten gehen. Aber er hörte mich wieder nicht. Vanessa sagte: „Hörst du das? Harald werkt wieder herum, in Doras Zimmer.“ Mein Vater dazu: „Ja ich weiß.“ Vanessa darauf: „Bitte komm herunter“ Und Papa: „Dafür ist es schon zu spät.“ Ich war verzweifelt und hörte ein Ritzen, als Harald das Fliegengitter durchtrennte. Dann stieg er heraus. Sein Kopf war wieder normal, in seiner Hand hielt er ein Gewehr bereit. Vanessa sagte warnend noch „Harald…“ Aber schon war es zu spät. Er drückte den Abzug und ich sah wie mein Vater entsetzt den Mund aufriss und hinter ihm, das morsche, alte Balkongeländer brach. Er fiel nach unten, und wieder kam schwarzes Blut aus dem Loch in seiner Bauchgegend, welches Markus gerade geschossen hatte. Ich kämpfte mit den Tränen, und bevor ich noch aufwachte, hörte ich Vanessa schreien „NEIN Nicht mein Mann!“ Es hörte sich so an, als wäre sie die ganze Zeit über doch auf meiner Seite gewesen….


    Das habe ich mir zumindest aufgeschrieben. An vieles kann ich mich nicht mehr erinnern, und doch an einige Bilder, wobei ich mich auch jetzt noch immer fürchte....

    Kevin und Harald sind meine Brüder und Vanessa meine Stiefmum wie schon beschrieben (habe die Namen geändert)


    bitte um Auskunft, wäre wirklich nett :danke:

    lg
    Aledora
     
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