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gRuSeL-Traum :/

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sialla, 4. Februar 2014.

  1. Sialla

    Sialla Guest

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    Hallo,

    hatte heute Nacht einen gruseligen Traum.
    Wäre schön wenn ihn Jemand deuten könnte.

    Der Traum:

    Ich befinde mich auf einer Insel..
    aus GEsprächsfetzen entnehme ich, dass hier JEmand schon 2 nackte Menschen mit einem Messer angegriffen habe.
    Die Umgebung ist deshalb auch ziemlich leer gefegt.. ganz selten sieht man mal JEmanden laufen.. kurzzeitig befinde ich mich in einer Gegend, die meinem Heimatort ähnelt..

    Nun bin ich bei einem grauhaarigen Mann.. er drückt einen Knetteig in einer Form die ausschaut wie ein Gehirn.
    Ich finde es irgendwie eklig und überlege, wie es wohl gebacken ausschauen mag.
    Dann drückt er noch einen weiteren, diesmal roteingefärbten, Teig in diese Form. Er erzählt mir dabei von den Messerattacken. Irgendwie habe ich aber eher die Position des Betrachters, als sei ich garnicht direkt dabei.
    Im Nebenzimmer ruft ein jüngerer Mann. Er ist Behindert und auf den Rollstuhl angewiesen.
    Ich kann aus meiner Postion heraus gleichzeitig in beide Räumlichkeiten sehen und sehe diesen Mann dort liegen.
    Der Mann mit der GehirnForm hält einen moment inne und ich merke, dass ihm ein Verdacht in den Sinn kommt.
    Er weiss nun, dass der Rollstuhlfahrer der Messerstecher ist, denn die Verletzungen würden dies bestättigen.
    Er mal es sich aus, wie einfach es wäre.. erst um Hilfe zu bitten und dann das Messer zu ziehen.

    Stille......

    Szenenwechsel:
    Ich befinde mich nun auf dieser Insel in einem kleinen Ferienhäuschen. Es ist alles hell eingerichtet und auch sonst ist alles lichtdurchflutet.
    Mir ist dieses Häuschen vertraut, so als würde ich hier schon lange wohnen.
    Von meiner kleinen Küche geht es in den kleinen Garten.. der mit einem weissen Zaun umrandet ist.. von hier aus kann man über den Strand aufs Meer blicken.
    Meist habe ich die Terassentür offen und somit kommt auch ein grosser, blonder Mann herein. Ich kenne ihn wohl, mag ihn aber nicht unbedingt.
    Er ist gross, käsig und hat leicht lichtes blondes Haar. Dazu trägt er einen etwas dunkleren Oberlippenbart.. sein Gesicht ist rundlich.. ansonsten ist er zwar kräftig gebaut aber nicht dick oder stämmig.
    Er trägt eine helle Hose und ein blau-feingestreiftes Hemd.

    Er kommt herein und begrüsst mich.. dann setzt er sich in meinen Garten und liest Zeitung.
    dabei hat er einen schwarzweissen Neufundländer, der mich zum spielen mit seinem grünen Tennisball auffordert.
    Etwas widerwillig werfe ich den Ball.. denn ich wäre jetzt lieber alleine.
    Doch der Hund scheint den Ball nicht zu finden und somit gehe ich mit ihm durchs Haus und suche diesen.
    Der Hund läuft nach oben und bellt.
    Ich denke mir noch, dass der Ball unmöglich oben sein kann, gehe aber trotzdem rauf und komme in einen unausgebauten Raum.
    Hier sieht man teilweise noch die Balken.. sie sind aus hellem Holz.
    Der Hund steht vor diesem Raum und bellt scheinbar ins Leere.
    Ich streichle ihn und sage ihm, dass der Ball hier sicher nicht zu finden ist.
    Doch dann nehme ich etwas wahr und bleibe irritiert in den Raum sehend stehen.
    Der Hund jaunert nun, dabei geht er vorm Zimemr auf und ab.
    ICh betrete schliesslichd en Raum und spüre eisige Kälte.

    MEin direkter Blick geht an eine halb hochgezogene weisse Wand..
    Ich nehme ein dunkles tiefes Knurren wahr.
    Hinter der Wand muss sich etwas verbergen.. nur wie kam es da rein?
    Ich habe unheimliche angst.
    Aus dem Knurren werden Worte.. vor meinem geistigen Auge sehe ich einen Text in schwarzer Tinte.. der sobald ich verusche ihn zu entziffern, verschwindet.

    ICh denke an den blonden Mann im Garten und versuche diesen zu rufen, aber mir gelingt es nciht nur einen Ton heraus zu bringen.
    Jaulend verzieht sichd er Hund und rennt die Treppe hinunter.

    Dann nehme ich den Tennisball war, wie er durchs Zimmer springt.

    Szenenwechsel:

    Ich befinde mich nun vor einem rotgemauerten Haus mitten im wald.
    Das Haus erinnert vom Bau her an 3 große Stufen.. die Fenster sind alle ohne Vorhänge und mit dunklem Holz umrandet.
    Links neben dem Haus befindet sich ein weiteres, etwas heruntergekommenes Gebäude.. es sieht aus wie eine alte Lagerhalle oder Fabrik.
    Es ist grau verputzt und passt so garnicht hierher.
    Die Fenster sind trüb und teilweise eingeschlagen.
    Obwohl ich nciht alleine bin, gruselt mich der GEdanke hier sein zu müssen..

    Das Haus ist im inneren total schön eingerichtet und schön warm..
    Irgendwer erzählt, dass hier früher die Menschen zum arbeiten in die Fabrik kamen, diese aber seit langem geschlossen ist.

    Traumende________


    Wäre wirklich lieb, wenn sich Jemand die Zeit für eine Deutung nehmen würde.

    Sialla
     
  2. Riddle

    Riddle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2013
    Beiträge:
    146
    He Sialla :tomate:

    Erst mal Danke dafür, dass Du auf meine Träume geantwortet hast :danke:
    Nun möchte ich Dir meine ersten Gedanken zu deinem Traum schreiben:

    Ich denke das MEsser hat mit Verletzungen zu tun die Du in deinem Umfeld zu spüren bekommst.

    Die Stimme aus der Wand ist Jemand der über Dich spricht, die Worte verschwinden wenn Du versuchst darauf einzugehen. HAst Du Jemanden in deinem Umfeld der über dich lästert, dieses aber lieber hinter der "Wand" tut und ohne dass Du den Inhalt der Lästereien erfahren sollst?

    Den Ball sehe ich als Spielpall zwischen dieser Person und Dir.
    Vielleicht solltest Du dich aus dieser dir zugeteilten Rolle nehmen.

    Das Haus am Ende des Traumes zeigt Dir Dich selbst.
    Deine Gefühle sind nicht so überwältigend während Du davor stehst, aber als Du hinein gehst erkennst Du seine Schönheit.

    Trau Dich was !

    Riddle
     
  3. In deiner Umgebung werden ungeschützte Menschen angegriffen.
    Du bist in der nähe einer Person die weise ist und ihr Gehirn anstrengt.
    Du ekelst dich und weißt nicht wie das ausgeht.
    Die Person drückt Aggressionen aus.
    Eine jüngere Person, ist eingeengt.
    Du überblickst alles sehr gut, die jüngere Person ruht.
    Die weise Person hält inne und hat einen Verdacht.
    Die weise Person vermutet das die eingeschränkte Person der Angreifer ist.
    Die weise Person stellt sich vor wie es wäre die eingeschränkte Person anzugreifen.

    Du bist an einem erholsamen Ort anscheinend gehst du in dich.
    Du kennst dich gut.
    Du weißt wie du Leben erzeugen kannst.
    Du bist beschützt.
    Du kannst mehr sehen.
    Du bist offen für große blonde Männer, diesen kennst du, magst ihn aber nicht.
    Er ist friedlich.
    Er begrüßt dich und tritt in dein Leben und nimmt es in sich auf.
    Er ist ausgeglichen und wachsam und fordert dich zum weichen spielen in Hoffnung auf.
    Du willst nicht, du bist lieber alleine.
    Der wachsame Mann sucht nach dem weichen Spiel und du hilfst ihm dabei es zu finden.
    Der wachsame Mann wächst und teilt sich mit.
    Du glaubst nicht das Weichheit im Kopf entsteht, oder darin enthalten ist und erkennst das er unreif ist.
    Aber er ist hell, also gescheit.
    Der wachsame Mann scheint ins leere Gehirn zu reden, zumindest hast du den Eindruck das es so ist.
    Du kümmerst dich um den wachsamen Mann, und sagst ihm das das weiche Spiel nicht in seinem Kopf ist.
    Dann erkennst du etwas und bist irritiert.
    Der wachsame Mann jammert und weiß nicht was er denken soll.
    Du spürst das er eisig kalt denkt.
    Du siehst das er halb beschützt ist.
    Du erkennst das er vorsichtshalber aggressiv ist.
    Hinter seinem Schutz muss sich deiner Meinung nach was verbergen, du weißt aber nicht, wie es dahin kam.
    Du hast Angst, wahrscheinlich spürst du dem wachsamen Mann seine Angst.
    Der wachsame Mann versucht dir was mitzuteilen, was du aber nicht verstehst.
    Du denkst das der wachsame und der blonde nicht derselbe sind und willst den blonden zu Hilfe rufen, das funktioniert aber nicht.
    Jammernd verzieht sich der Wachsame und denkt nicht mehr darüber nach.
    Dann verteil sich weiches spielend in seinem Kopf, das gelingt scheinbar erst wenn er aufhört nachzudenken.

    Du bist aggressiv.
    Deine Augen sind dunkel umrandet aber in dich kann man reinsehen.
    Du nimmst dich dreiteilig wahr.
    Oder betrachtest sich aus drei Sichtweisen.
    In deiner Nähe ist eine heruntergekommene Person, die viel aufnimmt durch essen oder ähnliches.
    Du kannst in diese Person nicht hinein blicken, ihre Sichtweise ist zerstört.
    Die Person ist fad und passt nicht in dein Umfeld.
    Du fühlst dich in Gegenwart der Person unwohl.
    Dieselbe Person sieht nur äußerlich fad aus hat aber einen guten Charakter.
    Du erfährst das die Person früher gute Kontakte hatte, jetzt aber verschlossen und alleine ist.
     
  4. Sialla

    Sialla Guest

    Danke euch beiden für die Deutung:danke:
     
  5. johsa

    johsa Guest

    Beide Männer sind Teil deines Verstandes, sie sind Gedanken in dir.
    Der Rollifahrer ist ein Denkfehler. Dieser Denkfehler hat den anderen älteren Gedanken zu verdrängen, zu töten versucht (die Messerattacken).

    Der große blonde Mann ist auch ein Gedanke von dir. Er ist gut und wahr.
    Die hellen Haare, seine hellen Hosen zeigen, daß er gut ist. Das Blau des Hemdes steht für Wahres.
    Aber du magst ihn nicht, diesen Gedanken.

    Der Hund steht für deine Sinnlichkeit. Diese fordert dich zu mehr Aktivität auf, zum Spielen.
    Dieses Spiel endet unheimlich, du spürst eisige Kälte und Angst.

    Das rotgemauerte Haus steht für die Liebe in dir.
    Die stillgelegte Farbrik zeigt, daß du keine Nächstenliebe mehr praktizierst, obwohl du es könntest.
    Daß du es könntest, zeigt die schöne warme Einrichtung.
     
  6. Sialla

    Sialla Guest

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    :danke: Sidala

    Du hast mich mit deiner Deutung berührt.
    Ich würde gerne mehr nächstenlieb sein, aber momentan fühle ich mich etwas leer.
     

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