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Grundlagen und Grundregeln der Magie

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von JimmyVoice, 29. August 2019.

  1. Elementezauber

    Elementezauber Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2019
    Beiträge:
    499
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    Geb mal meinen Senf dazu... rein aus meiner Intuition...

    Intuition, genau und da wären noch... Achtsamkeit, ein reines Herz, eine heile Seele, Ehrlichkeit, Authentizität, Vertrauen, Zuversicht, Glaube... und das alles mit viel positiven Energien gewürzt... und nur zum Wohle aller angewendet... aus sich selbst strahlend...

    Wisst Ihr woran man Engel oder Lichtmenschen erkennt... sie haben keinerlei Angst und ein ganz besonderes Strahlen in ihren Augen, mit dem sie andere Menschen entzünden können, wenn diese wollen und dazu bereit sind... und dann sprühen wahrhaft die Funken!!!

    Magie spricht für sich selbst und in jedem von uns steckt sie. Wir dürfen diese nur wieder in uns erwecken...
     
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  2. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    19.172
    Ort:
    Saarland
    Kommen ja auch immer neue Leute in ein Forum. Es ist zu erwarten, dass sich an der Qualität nichts ändert.

    Keine Ahnung wer erzählt, dass Magier nicht zaubern können müssen, aber das wäre natürlich Unsinn. Magier ist nur, wer Einfluss (Veränderung) auf seine Umwelt nehmen kann, ohne sich gewöhnlicher physikalischer Mittel zu bedienen. Also paranormale Effekte, fertig. Magier kann es also nur geben, wenn das materialistische Weltbild falsch ist, was aus meiner Sicht der Fall ist natürlich.

    Perfekte Magier gibt es natürlich nicht. De facto sind es eher Kleinigkeiten, die möglich sind. Klar kann ich nicht sicher sein, wie gut andere sind. Ich denke aber nicht, dass wirklich sehr viele besser sind als ich, egal wie sehr das nach Selbstüberschätzung klingt ;). Nur ist mein Können umgekehrt aber immer noch nicht viel. Aber wenn es wirklich sehr viele Magier geben würde, die mehr können würden, gäbe es die Diskussion in der Wissenschaft schlicht nicht mehr. Dann wäre klar, dass das alles real ist. Aber muss sich jetzt keiner beschweren, kann auch sein, dass derjenige einer von denen ist, die es noch besser hinbekommen.

    Aber ich denke, dass mein Wort was wert ist, keine Frage. Keine falsche Bescheidenheit. :p
     
    sailor gefällt das.
  3. downsize

    downsize Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2017
    Beiträge:
    571
    ganz wichtiger Punkt. Angewandter Paradigmenwechsel.

     
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  4. Vicky69

    Vicky69 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2011
    Beiträge:
    2.327
    das ist DAS: Sein - Denken - Haben
     
  5. Vicky69

    Vicky69 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2011
    Beiträge:
    2.327
    Bei einem Chirurgen mag die wechselnde Wahl seines Bestecks Sinn machen...

    ... aber ein Magier mit ständig wechselnden Glaubenssätzen? Glaubt der Magier oder glaubt er nicht? Ist der Magier überzeugt oder ist er nicht überzeugt? "Weiß" der Magier oder "weiß" er nicht?

    .
     
    downsize gefällt das.
  6. downsize

    downsize Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2017
    Beiträge:
    571
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    es ist nicht so, dass Paradigmen zufällig oder in chaotischen Abständen gewechselt werden.
    Es ist als ein Anpassen auf die jeweilige Anforderung durch richtige Wahl des Paradigmas oder auch durch Kombination mehrerer zu verstehen. Der Glaube dient hierbei als Werkzeug.
    Wenn man eine Uhr aufschrauben will, dann bedient man sich nicht eines Vorschlaghammers, sondern des entsprechenden feinen Schraubenziehers.
     
    sailor gefällt das.
  7. downsize

    downsize Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2017
    Beiträge:
    571
    Kannst du mehr darüber sagen, was ist das denn genau?
     
  8. Vicky69

    Vicky69 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2011
    Beiträge:
    2.327
    Magst du dies an einem echten magisch-praktischen Beispiel -jenseits von UhrAufschrauberei- veranschaulichen?

    .
     
    sailor gefällt das.
  9. Vicky69

    Vicky69 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2011
    Beiträge:
    2.327
    Okay, ich will mich in tiefe Meditation begeben, um danach eventuell die Begriffe "Sein, Denken und Haben" möglichst "genau" definieren zu können ... Kann aber eine Weile dauern ...
    .
     
    sailor und Leopold o7 gefällt das.
  10. downsize

    downsize Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2017
    Beiträge:
    571
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    Ein Beispiel wäre die Anrufung von Entitäten aus unterschiedlichen Religions- oder Magiesystemen. Damit diese Formen nicht verfälscht und somit richtig wahrgenommen und eingesetzt werden können, sollte eine Offenheit vorherrschen. Um zwischen den Anrufungen reibungsfrei und rückstandslos zu wechseln, betreibt man ständig tabula rasa.
    Das Üben des Paradigmenwechsels kann dadurch geschehen, dass man verschiedene und am besten diametrale Anschauungen verinnerlicht und diese tatsächlich lebt und zwar als wenn man es wäre. In welchem Bereich man das übt, bleibt einem selbst überlassen.
    Ich übe das oft mit Musik.
    bin gespannt.
     
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