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Grundlagen des Denkens - oder die Welt der Gedanken.

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von SammyJo, 2. April 2009.

  1. SammyJo

    SammyJo Guest

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    Darüber würde ich gerne eine Diskussion anregen. Was ist es, das Denken? Wer macht es und wer nicht?


    Mal sehen, was Wiki dazu sagt:



    http://de.wikipedia.org/wiki/Denken


    Und nun die wichtigste Frage dazu:


    Machen wir es selbst, das Denken?

    Oder greifen wir nur ab, was an Gedanken ohnehin bereits da irgendwo herumschwebt?

    Also sind unsere Gedanken bereits gedacht oder kommen ständg neue dazu, die wir selbst kreieren?

    Wenn sie schon vorhanden sind, wie finden sie den Weg zu uns? Durch Anziehung oder doch durch einen schöpferischen Prozess des Erschaffens?

    Wie gesagt, eine Diskussion ist gefragt, keine Nonstop-Beantwortung der gestellten Fragen.

    Bis gespannt.

    Greetz, AJo

    :zauberer1
     
  2. shino

    shino Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2005
    Beiträge:
    3.767
    Denken ist ein sehr spannendes und weiterbringendes Thema...

    Das schöne ist... man kann durch die Logik... die logische Betrachtung der eigenen Gedanken und eigenen Vorgängen einiges sich klar machen....

    Das interessante ist z.B. dass wir in Begriffen meist denken... wir denken Worte... selten denken wir Bilder... und wenn wir genau uns selbst beobachten dann werden wir feststellen dass einem Begriffsdenken immer ein Bild voraus geht... IMMER... nur passiert es so schnell dass man es normaleweise gar nicht merkt... zuerst ein Bild... ob im inneren oder im äußeren... dann der Gedanke...

    d.h. dass die Bilder älter sind als das Denken... dass die Bilder hinter den Gedanken stehen...

    jetzt könnte man schauen wie uns die Bilder beeinflussen...
    jede einzelne Milisekunde beeinflussen uns Bilder... regeln unsere Gedanken...
    und sich davon frei zu machen... durch diesen gewissermaßen äußeren Einfluß der Bilder... das wäre doch mal eine Aufgabe des Menschen, der tatsächlich selbstbestimmter sein will. Der nicht mehr von den Bildern bestimmt wird... sondern der die Bilder bestimmt, die in seinem Kopf auftauchen sollen und welche nicht.

    mmmhh.. spannend das.
     
  3. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    Also wenn du mich fragst, werden wir gedacht.

    Hast du wirklich selbst gewählt diesen Beitrag zu schreiben? Hättest du ihn nicht schreiben können?

    Ich finde, ich sage immer erst kurz Nachher: Das hab Ich Gemacht. Aber eigentlich.........

    Wir sind immer eine Sekunde zu spät mit, Ich wars! (Aber wir merken es nicht.
    Wäre ja für das stolze Ich ein ziemliches Eingeständnis.)





    So wie der geworfene Stein, wenn du ihn fragst, sagen würde: Ich fliege weil ich es will.
     
  4. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    Denken: alte Programm laufen ab - und bilden sich zu etwas 'realem': Es ist So.
    Jeder andere würde etwas anderes sagen. Aber jeder ist von seiner Denkweise überzeugt dass sie die am zwingendst logischste ist. Ich! habs verstanden. (und ich erkläre es dir.
    so wie ich das jetzt mache.)
    Das läuft die ganze Zeit ab.


    Unser Denken kommt uns als etwas Originales vor. Und nur manchmal bemerken wir, es ist nicht so.
    Und das ist nicht veränderbar. Denn das ist was Verstand/Denken ist.
    Das verändern zu wollen ist ein Gedanke im Denken. (Das nicht mehr verändern zu wollen auch.) Wie wenn wir in einem Bohneneintopf rühren, und jede Bohne denkt sich sie ist selbstgesteuert unterwegs.
     
  5. Xchen

    Xchen Guest

    Gedanken kommen und gehen.
    Denken ist ein Prozess, in dem Gedanken verarbeitet werden, um ein Thema abzugrenzen, klären, lösen, spinnen (roten Faden).
    Wir denken grad aus vor sich hin, unstrukturiert.
    Strukturiert wenden wir Methoden an. Unterschiedliche. Je nach Stand der Entwicklung, oder Bildung.
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Hm, der Tisch da macht es für mich nicht. Der Computer auch nicht. Daher werde ich es wohl selber machen. Es ist ja auch meßbar, daß Gedanken durch Hirnströme begleitet werden und auch Hormone können freigesetzt werden. Daher meine ich, daß das Denken dem Menschen "innegelegen" ist und nicht von Aussen in den Menschen hineinkommt.

    Teilweise schon, weil wir ja auf unser Unterbewußtsein zugreifen beim Gestalten von Gedanken. Ob wir das aktiv tun beim konstruktiven Denken oder passiv beim Zuhören der Gedanken, wir müssen immer unser Unterbewußtes bemühen, um den Denkprozess an's Laufen zu bekommen. Insofern kann man natürlich sagen, daß geistige Inhalte "schon da" sind. Sie müssen nur noch gedacht werden.

    Wir können ja denkend nicht nur diejenigen Wege gehen, die wir kennen. Sondern im Geist können wir alle möglichen Wege gehen - es sei denn, unser Denken ist an einer Stelle blockiert und der Gedanke läuft vor eine Wand. Daher ist für mich Denken etwas Kreativ-Schöpferisches, das in jedem Moment neu entsteht.

    Beides, würde ich sagen.

    Jou, könnte ein schöner Fred werden. Viel Glück!
     
  7. Origenes

    Origenes Guest

    Ja, denn wenn wir es nicht selbst machen, ist es (noch) kein Denken.

    das tun wir vielleicht auch, aber erst wenn wir die aufgegriffenen Gedanken selber wieder durchdenken und nötigenfalls korrigieren und ergänzen, sind es auch unsere Gedanken.

    Wenn wir im Denken kreativ sind, fügen wir neue Gedanken dazu. Aber auch das denken der schon vorhandenen Gedanken anderer kann ein kreativer Prozess sein.

    Ich würde sagen durch letzteren. Um Gedanken wahrzunehmen müssen wir sie denken. Anders können wir Gedanken nicht wahrnehmen.
     
  8. Xchen

    Xchen Guest

    lesen wir gemeinsam Kritik der reinen Vernunft von Kant.
     
  9. Nekl

    Nekl Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2009
    Beiträge:
    6
    Jap ich bin auch den ganzen Tag Hirntot bis ein Impuls mein Denken
    auslöst. *fg* lies nicht so viel auf wikipedia nach, zumindest nicht
    solche Themen das ist keine Quelle die zu gebrauchen ist für so was.

    Empfehlen kann ich dir den Link hier:
    http://www.google.de/search?hl=de&q=denken+einstein&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq=

    einstein+manifestation

    Sprich such doch mal auf google was die schlausten Köpfe der vergangenen
    Jahre so alles übers Denken gesagt haben, dort findest du mit Sicherheit einen
    verständlichen und verwertbaren Ansatz für dich auf dem du aufbauen kannst.





    PS: Danke Waldvogel du bist echt ein Schatz :-* das erklärt ein Problem was
    ich bei Telepathie Experimenten nicht verstanden habe, den meisten Leuten
    fällt es da schwer ihrer eigenen Gedanken von den Gedanken zu trennen die
    man ihnen sendet. Mir geht es teilweise auch so aber der Spruch erklärt
    warum es den anschein macht als wären es die eigenen. Man muss sie ja
    denken um sie wahrnehmen zu können. xD So einfach und doch ……



    lg Nekl :>
     
  10. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
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    Villingen
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    Sexualzentrum
    Bewegungszentrum
    Gefühlszentrum <----- Solarplexus
    Denkzentrum

    Jedes dieser Zentren hat ein eigenens "Gehirn"
    Jedes dieser Zentren arbeitet mit unterschiedlicher Geschwindigkeit.
    Jedes dieser Zentren hat ein niederes und ein höheres Zentrum.
    Jedes dieser Zentren erzeugt und verbraucht eine eigene Energie.
     
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