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Grundlagen der Wirklichkeit

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Onthaline, 27. September 2014.

  1. Onthaline

    Onthaline Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2013
    Beiträge:
    1.845
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    Die Wirklichkeit ist, so vermuten die Hirnzellen, ein Konstrukt aus fraktalen Lichtwellen. Eine gebildete Matrize aus Netzhaut, übergeführt in eine dreidimensionale Wirklichkeit. Eine objektive Realität aus verschiedenen Lichtwellen, die sich zu grobkörnigen, atomaren Ordnungen verdichtet haben.
    Aus geistiger Perspektive, eine harmonische, mathematsche Ordnung verschiedener Ebenen, die unser Sein als komplexe Ordnung in sich wirken lässt. Dabei erschließt sich aus den höheren Ordnungen das Zusammenspiel aus Verströmung/Dehnung von einem Ursprung hin zu einer dualen Teilung, die ein Ein- und Ausströmen ermöglicht. Doch aus der Trennung bilden sich auch Ketten, die sich gegenseitig potenzieren und teilen. Sie schwingen einfach auf verschiedenen Ebenen wie ein Stimmband. Und diese Schwingung wird zusammengefasst in einem Zentrum. Es bildet sich ein Körper, der das Band zu einem Raum verdichtet. Der Ursprung ist eine übergeordnete Wirklichkeit geworden, die der Raum aus sich ausschließt.
    Stattdessen wird das Zentrum des Raumes der neue Ursprung und teil sich wiederum und potenziert sich, um neue Räume zu bilden und auch diese Räume schließen den Ursprung aus ihrem Wahrnehmungsfeld aus.
    Was bleibt uns da zu sagen außer, daß alles seine Ordnung hat, trotz eines universellen Zufallsprinzips. Ein Glücksspiel der Wirklichkeiten.
    Und was bleibt am Ende ausser der komplexeste Raum.
    Ein Raum, der sich selbst betrachtet wie ein Spiegel. Nichts ist und nie sein wird und doch eine Wirklichkeit ist. Eine eigene Schöpfung in sich selbst in komplexester Form. Undenkbar weit weg vom ursprünglichen und doch nicht getrennt. Doch weit genug getrennt, um Schmerz zu empfinden und totale Leere. Und doch eigentlich nah genug, um Reichtum zu erkennen.
    Es nützt eben nichts. Die Räume wollen alle erkannt werden. Doch dazu muss der Ursprung seinen gewohnen Betrachtungsraum verlassen.
    Wie soll das geschehen? Indem er die Lichtwellen, übergeordneten komplexen Realitäten verweigert und somit reflektiert. Dann löst sich der Raum auf und höhere Wirklichkeiten erwarten ihn.
     
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