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Grüner Tee in der Krebsprävention

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von Lamia1, 1. Mai 2015.

  1. Lamia1

    Lamia1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2014
    Beiträge:
    1.123
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    Grüner Tee in der Krebsprävention

    Dieser Text stellt einzig und allein allgemeine Informationen bereit und stellt keinesfalls eine Anleitung zur Selbstbehandlung bei bestehenden Krebserkrankungen dar.

    Epidemiologische Studien haben offenbart, dass der regelmäßige Grüntee-Konsum das Risiko von Frauen, an einem Mammakarzinom zu erkranken, um 40% reduzierte(1). Bei Nichtrauchern konnte das Risiko, ein Bronchialkarzinom zu entwickeln, um 20% vermindert werden(2). Bei japanischen Männern, die täglich fünf Tassen Grüntee tranken, verringerte sich das Risiko, ein Prostatakarzinom zu erleiden, um 50%(3). Hinsichtlich kolorektaler Karzinome lag die Risikoreduktion bei passionierten Grüntee-Trinkerinnen aus China bei 57%(4)!

    Frauen, die täglich zehn Gramm Pilze verspeisten und zusätzlich grünen Tee tranken (aus einem Gramm Tee), wiesen sogar ein um 89% reduziertes Brustkrebsrisiko auf(5)!

    In vitro und im Tiermodell konnte das antikarzinogene Potenzial von EGCG aus grünem Tee einwandfrei nachgewiesen werden. Zugleich wurden die biomolekularen Mechanismen, über die das EGCG seine krebshemmenden Effekte entfaltet, identifiziert und in zahllosen wissenschaftlichen Publikationen beschrieben. Inzwischen liegen sogar erste, von der Mayo-Klinik organisierte klinische Phasen-Studien (I und II) vor, welche eine antiproliferative Aktivität von EGCG bei chronisch lymphatischer Leukämie nahelegen(6,7). Das Resultat einer weiteren Phase-II-Studie aus dem Jahre 2009 war, dass Patienten mit prämalignen Verletzungen im Mund-Rachen-Raum ein um 50% vermindertes Risiko hatten, aus diesen präkanzerösen Läsionen ein Malignom zu entwickeln, wenn sie mit EGCG behandelt wurden. Gleichzeitig wurden einmal mehr die antiangiogenetischen Wirkungen von EGCG beobachtet(8).

    Neuere Untersuchungen wiesen aus, dass Frauen, die eine Brustkrebserkrankung überwanden, ein um 25% Risiko hatten, ein Tumor-Rezidiv zu entwickeln, wenn sie grünen Tee tranken(9).


    Literatur


    1. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17183063

    2. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19128856

    3. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17906295

    4. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17548688

    5. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19048616

    6. http://jco.ascopubs.org/content/27/23/3808.abstract

    7. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22760587

    8. http://cancerpreventionresearch.aacrjournals.org/content/2/11/931.abstract

    9. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19437116
     
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