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Grübel, Grübel, Grübel! Ich verzweifle langsam!

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Rosenelfchen23, 27. Juli 2005.

  1. Rosenelfchen23

    Rosenelfchen23 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2005
    Beiträge:
    26
    Ort:
    Klagenfurt Kärnten
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    Hi!

    Mein Vater hat uns, also meine Mutter und mich wie den letzten DRECK! (Entschuldigung diesen Ausdruck) behandelt. Als ich mich gewehrt habe, hat er gesagt, er wolle mich nie wieder sehen, und ist handgreiflich geworden. Als ich dann nicht mehr heimfuhr, also um meine Eltern zu besuchen, da machte er mit meiner Mutter weiter. Meine Mutter hat von uns, also meiner Großmutter, Tante, mir, usw. die Empfehlung bekommen sich doch von ihm zu trennen, aber bei ihr ist es leider so, dass sie sich immer so leicht einwickeln, oder einlulln lässt. Jetzt scheint wieder alles seit letzter Woche gut zu sein, aber ich kenne ihn, wenn ihm wieder was nicht passt, geht das AFFENTHEATER wieder von neuem los! Aber meine Mutter glaubt wieder, er ist das größte Schatzi, aber sie wird schon sehen, irgendwann wird sie an diesem Menschen zu grunde gehen, wenn sie nicht bald was unternimmt. Ich würde es ihr ja echt so wünschen, dass sie bald ein Leben in Ruhe, und ohne Tyranei, ich weiß nicht, ob ich das Wort jetzt richtig geschrieben habe. Aber jedenfalls sollte sie auch ein ruhiges Leben führen können. Aber sie begreift einfach nicht, auf was sie sich da immer wieder einlässt, wenn sie sich immer wieder von ihm einwickeln lässt! Versöhnung schön und gut, aber er nützt doch nur die Barmherzigkeit meiner Mutter aus! Gestern Abend hat sie mir am Telefon wieder zugejammert, Zitat: "Du Jacqueline ruf doch den Papa einmal an! Das liegt ihm wirklich sehr am Herzen." "Für was?" habe ich sie gefragt. Es ist doch immer wieder das selbe Spiel, eine Weile geht es gut, und dann geht das Ganze wieder los! Als Antwort kam dann: "Ja weißt du, das ist ein Mensch, der nicht über seinen eigenen Schatten springen kann, um zu sagen, dass er unrecht hatte." Ich hab geglaubt ich flipp aus! Jetzt hat sie ihn schon wieder in Schutz genommen! Warum wird denn die nie gescheiter?! Ich hätte am Liebsten gesagt, dass sie eigentlich die Person sein sollte, um über ihren Schatten zu springen, dass sie sich von ihm trennt. Aber das ganze Einreden hilft nix mehr! Es is echt zum Verzweifeln! Ich würde ihr so gerne mehr helfen, als wie zureden, aber ich weiß nicht wie! Viele sagen, ich kann eigentlich nichts tun für sie, sie muss sich selbst überwinden, aber das blöde ist, sie tut's ja nicht!
    lg. Rosenelfchen. :angry2: :cry:
     
  2. Raphael 0022

    Raphael 0022 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Frankreich franz./deutsche Grenze
    Rosenelfchen,

    es ist schon schwer wenn man zuschauen muss. aber jeder lebt sein eigenes leben d.h. ändern/verändern kann sich nur jeder selbst.
     
  3. *Sunny*

    *Sunny* Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juni 2005
    Beiträge:
    212
    Ort:
    im schönen Bayern
    Da muss ich Raphael recht geben, jeder muss SEINEN weg gehen - und nicht den, den wir für richtig halten.

    Es ist nicht einfach, zuzusehen, aber da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben. Diese Aufgabe muss deine Mam alleine meistern und sie kommt so lange, bis sie es verstanden hat - und glaub mir, manche brauchen ewig.

    vielleicht hast du das schon probiert, aber erklär ihr einfach mal deinen standpunkt und das verhältnis zu deinem Vater. Sag ihr, dass es ja toll ist, wenn sie sich verstehen, aber du halt einfach nicht mehr mit ihm klar kommst.

    Ich empfinde das Verhältnis deiner Mutter zu deinem Vater (also was ich lesen konnte) als reine Abhängigkeit - Angst vor der Veränderung. Lieber bleibe ich bei dem, auch wenn es nicht unbedingt gut ist, aber ich weiß auf was ich mich einlasse. So hört sich das an.

    Aber wie schon gesagt, muss sie es leider SELBST verstehen und ändern. Da kann keiner etwas tun!
     
  4. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
    Beiträge:
    5.096
    Ort:
    D
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    Liebes Rosenelfchen,
    vielleicht sagst du deiner Mama einfach mal, dass es dir auch weh tut, wie sie vom Vater behandelt wird. Und dass du jetzt dein eigenes Leben lebst und dich vor diesem Mann schützt, indem du eben nicht mehr hingehst oder mit ihm telefonierst.
    Das sollte sie einsehen.

    Und wenn sie ihr Leben nicht ändert, muss sie allein weiterleiden.
    Sie kann die Verantwortung für ihr Leben nicht dir anhängen. Es ist gut, dass du dich da distanzierst. Du handelst sehr erwachsen für dich!

    Nur Mut, du kommst da durch!

    Ganz liebe Grüße von Romaschka
     
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