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Grenzenloses Vertrauen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Roksenia, 9. März 2007.

  1. Roksenia

    Roksenia Guest

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    Hallo Ihr Lieben,

    Nachdem Ulli Impulse setzt, habe ich auch schon den nächsten: wollte mal nachfragen: Wie sieht es bei Euch mit dem Gefühl des grenzenlosen Vertrauens aus?

    Meine Fragen wären:

    1. Bedeutet "Grenzenloses Vertrauen" das Vertrauen in sich selbst? In Gott? In Andere? In ALLes?

    2. Hat schon jemand darüber BEWUßT nachgedacht, grenzenloses Vertrauen in sich selbst zu manifestieren? Wenn ja, was ist dann daraus geworden? Mit welchen Techniken?

    3. Bedeutet dieses Grenzenlose Vertrauen in erster Linie, Wunsch nach Kontrolle über eigenes und vor allem fremdes Leben aufzugeben? (Grüß Dich, Et :D )

    4. Findet ihr diesen Zustand des grenzenlosen Vertrauens wünschenswert? Strebenswert?

    5. Ist zwar äußerst unwahrscheinlich, aber hat jemand schon dieses Gefühl in sich manifestiert bzw. für einige Momente kosten dürfen?

    6. Ist dieser Aspekt für ein Wesen, das in einem physischen Körper "eingesperrt" ist, gar nicht möglich?

    7. Ist dieser Aspekt für ein äthärisches Wesen möglich?

    8. Oder hängt es gar nicht mit Materie zusammen? Egal, ob die Materie feststofflich oder feinstofflich ist?

    9. Empfinden die Menschen dieses Gefühl vielleicht, wenn sie Kinder sind? Und zwar nicht nur Vertrauen zu den Eltern, sondern tatsächlich in ALLES? Ich denke hier an ein Baby, das ohne Angst den letzten Dreck in den Mund nimmt. Oder ein Kleinkind mit 2 Jahren (habe mit eigenen Augen bei meiner Kommilitonin zu Hause gesehen), das auf den furchteinflössenden Rottweiler kommt und sein Futter umwirft. Und Rottweiler, der normalerweise die Erwachsenen für diese Tat zerreißen würde, einfach zur Seite tritt und alles über sich ergehen lässt, dass der Kleine einfach die Hände in sein Futter vergräbt und damit spielt. Der Hund tritt dabei zur Seite und wagt nicht, das Kind zu stören. Erst wenn das Kind fertig ist (und dabei noch mit dem Hund spielt, wobei es seine Hände auf seinem Fell abgewischt hat), traut sich der Beißmaul wieder an sein Fressnapf. Wenn wir, Erwachsenen, zum Rottweiler während des Fressens kamen, so trafen wir normalerweise eine Bestie. Tritt aber das Kleinkind in seine Nähe, so verhält sich diese Bestie als dummer erschreckter Welpe und lässt über sich alles ergehen. Das war wirklich interessant, ich beobachtete, dass bereits im Abstand von vielleicht einem oder halbem Meter, wenn das Kind auf Hund zutrat, änderte sich seine Haltung. Das Tier wurde sofort unsicher und unschlüssig. Ich habe auch gesehen, dass je erwachsener die Kinder waren (so ab ca. 3-4 Jahren ungefähr), so misstrauischer wurden dann auch die Tiere. Ich spreche hier über die Hunde, weil wir auch einige hatten. Vor allem auch Rottweiler (Diese Rasse löste damals ab den 80ern ein Boom unter den Rassehunden in Rußland und vor allem in Moskau aus).

    10. Wird dieses Gefühl dann mit Erwachsen-Werden von bestehenden gesellschaftlichen Strukturen zerstört/unterbunden?
    Ich bin nämlich heute morgen auf den Gedanken gekommen, dass wenn ich kein Bock auf kompliziertes Leben mehr habe, so wäre es doch nicht verkehrt, das Leben zu vereinfachen. Und irgendwie tauchte dann dieser Begriff - grenzenloses Vertrauen - auf.

    Was denkt ihr?

    Lieben Gruß:liebe1:
    Roksenia
     
  2. Ulien

    Ulien Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2005
    Beiträge:
    2.465
    Ort:
    ~ Oche wa?
    Hi Roksenia:)

    sollst auch von mir die erste Antwort bekommen:D....

    Aber mal wieder ganz deutlich: das gilt nur für Mich!!!

    Ich vertraue keinen anderen Menschen. Ich will das auch garnicht und würde mir eher die Fingernägel vor dem Schweißen lackieren, als mir die Mühe zu machen und darüber nachdenken ob ich noch jemals wieder in diesem leben irgendeinem Menschen trauen will. Alle! wollen einen manipulieren die einen ganz offen , andere gezielt und bewußt hinterhältig und berechnend und wieder ander unbewußt und/oder subtil....
    Genau diese Ansicht unterstreicht mein Einzelgänger sein.

    Ich traue keinem ausser mir selber und dem Ursprung( was du Gott nennst ich verabscheue dieses Wort). Desweiteren habe ich absolutes Vertrauen in meine Katzen und Pferde. da fällt mir was ein:

    Das mir das Tier das liebste sei sagst du oh Mensch sei Sünde, das Tier ist mir im Sturme treu der Mensch nicht mal im Winde....(verfasser weiß ich nicht)

    Meinem Ursprung vertraue ich, auch wenn ich nicht ausreichend Informatinen über ihn habe. Die wichtigsten Eckpfeiler weiß ich und damit komme ich klar. die Eckpfeiler dass ich freiwillig dieses Leben leben wollte, meinen freien Willen habe. Dass ich die Ulli meiner Ringe im hier und jetzt bin also ich bestimme was in meinem Leben passiert. Und wenn ich zu dämlich bin isses mein Pech:D

    Dieses Vertrauen besitze ich erst richtig seitdem ich mich von allen "Erzählern" frei gemacht habe und auf meine innere Stimme höre. Als "Erzähler" gelten für mich alle Religionen, und so ziemlich alle Esoteriker...eigentlich alles was bezüglich Ursprung mir in irgendeiner Weise ein MUß unterbreitet.

    Jedes Muß ist ein Eingriff in meinen freien Willen und eines habe ich mir geschworen ein anderer Mensch wird da nie wieder eingreifen ich werde mich mit allen Registern dagegen wehren und zur Not sogar den letzten Schritt tun.

    Gruß vom Ulien
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439

    hai Roksenia,
    Grenzenloses Vertrauen ist Vertrauen in die Grenzenlosigkeit. Bedeutung kann man dem beliebig verleihen.

    Von daher geht es für mich da um's "Vermögen", um das, was man "geerbt" hat, denn das sind die eigentlichen Grenzen. Die Kompetenz sich zu entwickeln über Grenzen hinweg, auch wenn man nicht in so dolle Kreise geboren ist.

    Es gab ja diese Idee von der Geschlechterweitergabe durch "blaues Blut". Die Frage, ob es Krieg oder Frieden zwischen zwei Ländern gab, hing an der Frage, ob man sich für eine Mitgift einigen konnte, die beiden Königen zu paß kam. Also an dem Punkt, wo an der Grenzstelle, an der Kontaktstelle, eine Synergie entstand oder nicht. Und dieses bißchen Energie, dieses "Mehr", die ist das, was einen Grenzen überwinden läßt, egal ob man König ist oder was auch immer. Grenzenloses Vermögen, unendliche Ressource in sich selbst und so etwas, das fällt mir dazu ein. Die existentielle Erfahrung "nut---zbar machen. (Nut: "Eisen verbinden", die Kreativität nut-zen und ordnen, "legieren"-->eingeschränkt durch "lex"). Die "Beugung" überwinden, die Lichtbrechung, in der wir uns biographisch, als Identifizierung in der Vergangenheit, sehen und in den vitalen Film einsteigen, der da nur für einen selber läuft. Geordnet in Buchstaben, einem Drehbuch, der Lebensgeschichte, folgend.

    Wenn man letztere selber schreibt, dann hat man grenzenloses Vertrauen, würde ich sagen. Wenn man geschrieben wird- hm. Soviel Vertrauen hätte ich persönlich nur in die Autoren von den SimPSonS. Denn ich bin im March geboren und schreibe soviel Idiotie wie etwa Homer. Und habe einen Bart. Ich habe auch Magie. Und für die sogar noch ein G extra. Maggie. Und ich habe sogar auch eine Liebe für die Isa. Ich habe Kraftwerke, meine Mitochondrien, bei denen Burnts. Und ich habe da einen Sicherheitsbeauftragten, der nicht besonders helle ist, sondern sich eher um die dunklen Gestalten und dunklen Flecken schert. Und dann schnippschnapp. Und ich kenne auch Ato, der ist Inder. Und M macht Peng. Hab ich von Mama gelernt, als sie mir Grenzen setzte und ich mein grenzenloses Vertrauen in die freie Entfaltungsmöglichkeit hier auf Erden verlor. mhm.

    :escape:
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Überleg vielleicht mal ob die Idee von der "Blockade", der "Reinigungsnotwendigkeit", des "Heilens" und von "Schutz" mit der Idee des grenzenlosen Vertrauens dauerhaft zu paaren ist. Nur so als Tip. Gewissenhaft überlegen und nicht aus Erfahrung heraus meinen. sonst kannst Du ggf. nicht erkennen, daß das unterschiedliche Dimensionen sind. Da ist Dir ein feines Wortgebilde zugefallen, freut mich, daß Du dazu jetzt Kontakt gefunden hast.

    LG,
    Trixi Maus
     
  5. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Hallo Roksenia,

    grenzenloses Vertrauen wird als Baby erworben. Gemeint damit ist eigentlich das Urvertrauen. Es wird durch eine positive Mutter-Kind-Bindung aufgebaut. Wurde einmal dieses Ur-Vertrauen mit auf den Weg gegeben, ist es nicht mehr zerstörbar. Ein Mensch, der das hat, kann sich glücklich schätzen und er wird immer wieder darauf zurück greifen.

    Hat die Mutter-Kind-Bindung nicht so gut funktioniert, und es wurde Ur-Misstrauen aufgebaut, hat es derjenige später im Leben schwerer in seinen Beziehungen. Es wird Freunden und Partnern nie ganz vertrauen oder er vertraut ihnen mehr, als seine innere Stimme es ihm sagt. Dann ist er manipulierbar und ausnutzbar. Ob als Erwachsener das fehlende Ur-Vertrauen noch aufgebaut werden kann, das weiß ich derzeit noch nicht. Bin aber am Rätseln, ob durch entsprechende Rückführung und Trauma-Arbeit es evtl.nachgeholt werden kann.

    Ur-Vertrauen und Ur-Misstrauen gibt es selten rein ausgeprägt. Die meisten Menschen schwanken zwischen diesen beiden Extremen.

    Liebe Grüße pluto
     
  6. bernstein

    bernstein Guest

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    Grenzenloses Vertrauen? Uferloses Wasser. Kein Land in Sicht. Die Natur setzt Grenzen. Es scheidet sich Land vom Wasser, fruchtbares Land von der Wüste.

    Die Wüste wächst: weh Dem, der Wüsten birgt!
    (F. Nietzsche)

    Wer ist es der Wüsten birgt? Der das Leben verneint, die Natur stranguliert, sich ausbreitet und vereinnahmt? Wer ist es, wenn nicht im ursächlichen die Religion, die ausruft, "Macht euch die Erde untertan und herrschet!" ?

    Das haben wir getan. Durch den Fortschritt der Technik und deren Mitbringsel der zunehmenden und eben konsequenten Verachtung der Natur. Die Menschenverachtung hat sich zu neuen Höhen aufgeworfen. Der Mensch hat sich selbst zur Ausbeutung erklärt. (Human ressources!) Und überall wo dies geschieht, liegt der Grundgedanke des grenzenlos beherrschen wollens, das Diktat jeder Religion, jeder Ideologie über das natürliche. Das Übernatürliche. Natur kränkende Deformation und Selbstüberhöhung. Grössenwahn und kollektive Geisteskrankheit.

    Der Ungehorsam als Sünde verfälscht um Willfährigkeit zu garantieren, um zu beherrschen, grenzenlos. Ungehorsam vor der Welt, Grenzziehung gegenüber der Vereinnahmung der Welt, ist Gehorsam vor Gott. Das Nein zu jeder Religion, die Gott und dessen Schöpfung aufs schändlichste missbraucht, ist in Wahrheit ein Ja, ein Vertrauen in die Schöpfung.

    bernstein
     
  7. ahkamelie

    ahkamelie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2005
    Beiträge:
    1.100
    Ort:
    *
    hayy,

    also:

    grenzenloses
    vertrauen

    ist doppelt gemoppelt des wortinhaltes von vertrauen.

    was paßt nun alles da hinein?

    vertrauen

    paradies verwoben band

    das wort grenzenlos,
    dies fällt ein: ergibt in die dimensionslosigkeit getragen, die vorstellung zu einem schwarzen loch. ein begriff in entgegen gesetzte richtung und davor die kenntniß von den zwei vertretern zueinander. daraus ergibt sich wo dieses wort wohnt.

    p.s.: hi roksenia, wohin gehts?

    regards
    ahkamelie
     
  8. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.690
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    hallo roksenia

    grenzenloses vertrauen...ist vertrauen ohne grenzen.
    wir sind aber alle begrenzt. es kann nicht mehr als der beständige versuch
    gemacht werden, als vertrauen jeden tag neu herzustellen.
    als erstes lerne ich mir zu vertrauen, diese hürde habe ich fast, nach jahre langer übung geschafft.
    gott vertrauen...etwas zu vertrauen..was man nicht sieht, ist eine besondere herausforderung
    für mich gewesen. und auch ein jahre langer innerer krieg. mein intellekt
    steht mir manchmal im wege, um mich ur- zu vertrauen.
    nach dem emotionalen exodus, als ich die liebe verlor, oder das vertrauen in sie.....
    bin ich mir bewusst, ohne das vertrauen in die liebe, habe ich abgeschissen:stickout2
    so bemühe ich mich tag für tag, ums neue, mein altes ur-vertrauen zu heilen.
    das leben verdirbt die menschen, und die liebe rettet sie.
    und natürlich rosa nicht zu vergessen, meine tochter, von ihr habe
    ich gelernt, durch die liebe...grenzenlos zu vertrauen....blind...
    wissend das, mir, von ihr niemals eine gefahr droht, und dass ist es doch was das urvertrauen zerstört hat. spaltung...wir beide sind wieder eins geworden,
    wie man sagt, ein arsch und ein kopf.
    alice
     
  9. Roksenia

    Roksenia Guest

    Hi Ulli,

    Dein Beitrag entspricht exakt Deiner Unterschrift.:liebe1: Ich gehe davon aus, dass es für Dich ein wichtiger (und vielleicht äußerst schmerzvoller) Prozess war, bestimmte Verhaftungen und Verbindungen aufzulösen zu dem(n) Menschen, dem(n) Du Dein volles Vertrauen geschenkt hast. Es ist wirklich klasse, dass Du einfach jetzt Deinen Weg gehst. Das ist m. M. n. immer eine große Leistung, das Schmerzhafte zu überwinden und stark genug sein, eigenes Glück zu bauen. Ich kann mir jetzt durchaus vorstellen, dass einige hier vielleicht meinen, dass es radikal ist, niemandem zu vertrauen. Nur vergisst man dabei, dass Du Vertrauen in Ursprung hast. Das könnte ich als göttliches Vertrauen bezeichnen, wenn Du auch dieses Wort nicht magst. Ich hab´ eben kein besseres. :clown:

    Wie ich vermute, ist für Deine Weltanschauung das Schlimmste, was man einem Menschen antun kann, der Verrat. Jemand, der einmal anderen sein Vertrauen geschenkt hat und dieses Vertrauen auf die mieseste Art und Weise missbraucht wurde, kann durchaus Faszination für Tiere und auch für dessen Treue empfinden, so wie Du es machst. Denn die Tiere sind unsere Brüder und Schwestern, die von uns lernen. Bin ich ein guter Mensch, so ist auch das mir anvertraute Tier auch ein gutes Tier. Wir sagen oft, dass wir, Menschen, uns oft wiederspiegeln. Aber ich denke, der beste Spiegel unsere Entwicklung ein Tier wäre. Denn das Tier kann nicht lügen. Es nimmt (wie domestizierte Tiere es oft tun), die Gewohnheiten und Charakterzüge ihrer Herrchen/Frauchen an. Also kann ich mir sehr gut vorstellen, wie Du in Wirklichkeit bist, wenn ich die Tiere anschaue, die Du theoretisch betreuen würdest. :liebe1:

    Zu den "Erzählern". Ich habe für mich festgestellt, dass ich im Endeffekt als Mensch auf den Erzähler reagiere, der exakt auf meiner Resonanzebene mitschwimmt. Entsprechend meiner Stimmung, Charakterzüge und Entwicklungsstand (ja, ja, dieser "Stand", "Stufe" - ich weiss schon, sehr dual :weihna1 ) reagiere ich auf bestimmte Worte der bestimmten Menschen. Sehr interessant zu beobachten. Früher war es mir vollkommen unbewußt. Heute ist es sogar interessant, mich selbst bei dieser Art von Reaktionen zu beobachten. Am Faszinierendsten ist natürlich die allererste Reaktion. Wenn man diese merkt und analysiert, kommen manchmal die Sachen zustande, dass man sich bloss wundert: "Ja bin ich denn das überhaupt?" :)

    Liebe Grüße
    Roksenia
     
  10. Roksenia

    Roksenia Guest

    Werbung:
    Hi Maus,
    nein, hier bin ich nicht einverstanden. Du jonglierst gerne mit den Wörtern und Bedeutungen. Aber Wörter und Sätze in bestimmter Reihenfolge ergeben auch SINN. Und manchmal reicht eine winzig kleine Kleinigkeit und schon ändert sich der Sinn in einem fast gleicht klingenden Satz gravierend. Der Sinn meiner Frage bezieht sich nicht auf die Grenzenlosigkeit, sondern auf Vertrauen, das keine Grenzen (mehr) hat. Vertrauen in Grenzenlosigkeit könnte man vielleeeeeeeiiiiicht reeeeeeeiiiiin theoretisch iiiiiiiirgendwo damit auch gleichsetzen. Aber die Bedeutung „grenzenloses Vertrauen“ bleibt konstant. Und exakt zu dieser Definition möchte ich ja auch die Fragen stellen. :)

    Du sprichst hier eindeutig über die Akzente, die Dir in Deiner Entwicklung wichtig sind. Das mag wohl auch richtig sein. Nur will ich eben etwas über „grenzenloses Vertrauen“ wissen. :clown:

    Hier meinst Du wohl den Punkt, ab dem wohl eine Grenze anfangen kann oder wo es gebrochen werden kann. Und Du willst wohl unterstreichen, dass man „etwas“ braucht, um die Grenzen überschreiten zu können. Du nennst es „mehr“. :) Aha…*überlegt*… „mehr“… :morgen:

    Keine weiteren Fragen, Euer Ehren. Mit diesem Satz gebe ich mich sehr-sehr zufrieden. Danke, liebe Maus. Dies könnte ich in Rot und Fett unterstreichen. :)

    *schaltet ab hier auf Denk-Autopilot ab*:D

    *Denk-Autopilot fährt leider keine Kurven…besonders nicht die um die Kraftwerke…*

    Lieben Gruß, Maus:liebe1:
    (Hey, Du hast Dir dieses Mal sogar richtig Mühe gegeben, verständlich zu sein. Spasibo, dorogój“ ;)
     
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