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Grenze überschreiten

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von echt jetzt, 25. August 2009.

  1. echt jetzt

    echt jetzt Guest

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    Hallo liebe Freunde,

    ich hab eine Frage an euch...

    welche Möglichkeiten gibt es zu verhindern das man ständig seinen Geist spürt und sich mit dem Göttlichen verbindet.

    Es ist zwar sehr angenehm doch möchte ich das Leben hier normal leben und nicht ständig bei alltäglichen Arbeiten befürchten zu müssen in anderen Welten zu leben.

    Es interessiert mich wenig die Zukunft oder die Vergangenheit des Sequenziellen und die Freiheit des Nichtsequenziellen.

    Will einfach normal sein. Gibts da eventuell eine Möglichkeit außer aufzuhören zu meditieren?

    LG
     
  2. Budulai

    Budulai Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2006
    Beiträge:
    298
    Ort:
    in der nähe von Backnang
    loooooooooooooooooooooooooooooooool
     
  3. Atea

    Atea Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2009
    Beiträge:
    64
    Ort:
    Wien

    Vielleicht schilderst du das mal genauer...Wann passiert das denn am meisten und wie weit hast du es zugelassen? Vielleicht hat es ja einen sinn..

    Ich hatte auch mal so eine kurze Phase, da bin ich beim entspannen oft weggezogen worden... Weil ich unsicher war sagte ich mir: nein ich will nicht dorthin, ich will jetzt hier bleiben, hab keine Zeit für sowas! Dann wars weg...Was ich heute sehr traurig finde, weil es interessant war..
     
  4. DrunkenMonkey

    DrunkenMonkey Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Oktober 2008
    Beiträge:
    1.903
    Ort:
    Allemannien
    Ich habe auch gemerkt, dass es besser ist sich dem Kampf zu stellen, als gegen den eigenen inneren Kämpfer zu kämpfen...so zumindest ist das bei mir.
     
  5. raterZ

    raterZ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2008
    Beiträge:
    584
    sehr sehr interessante frage.

    ich hab auch meine meditationen stark runter gefahren, als ich gemerkt habe, dass es mich in meiner wahrnehmung und meinem selbstbild, so wie ich gerne sein möchte, stark in eine richtung verändert, die ich nicht kontrollieren konnte.
    die richtung war, dass ich meine gefühle im alltag sehr stark wahrgenommen habe. darunter gehörte auch sehr viel traurigkeit. aber keine traurigkeit im sinne, dass man etwas verloren hat, sondern eine art süße traurigkeit. ein sehr offenes und verletzliches herz. ich habe angefangen ungeschützt zu werden und meinen panzer zur welt abzubauen. das ganze war sehr anstrengend und man braucht viel mut dafür das durchzuziehen. es ist aber der weg zur herzlichkeit. und leider ist man in diesem zustand erstmal sehr allein, denn 99% aller menschen leben anders, halt geschützt vor ihrer umwelt. sie sind abgestumpft vor zu viel emotionalität - obwohl es unserer natur entspräche diese emotionen zu fühlen.
    man fängt also an gegen den strom zu schwimmen. und dann ist es wichtig zu wissen, ob man das will. mir war das zuviel, weswegen ich "bewusst" wieder abgestumpft bin. sozusagen zurück ins schneckenhaus geschlüpft.
    mir ist dadurch klar geworden, dass spiritualität kein kinderkram ist - sondern dein leben komplett ändert. und zwar zu 100%. und das muss man auch wollen.

    wenn du "normal" sein willst - dann musst du damit wohl leider aufhören. zusätzlich drogen nehmen viel fernsehen und stumpfsinnige gespräche führen werden dich warscheinlich schnell wieder auf "den boden" bringen ;)

    nein im ernst: überpüfe die intentionen, wieso du meditierst und wo du überhaupt hin willst im leben.
     
  6. Lilatag

    Lilatag Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2009
    Beiträge:
    430
    Ort:
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    Viele empfehlen ja dann bei solchen Erlebensweisen,
    sich mehr zu erden. Also mehr mit der Erde - und damit
    mit dem menschlichen Leben - zu verbinden.
    Es gibt spezielle Übungen dazu in jeder Meditationsform.

    Evt. auch die Meditationsart wechseln.
    Es gibt Meditationsarten, die weniger direkt den
    Weg zu komischen / göttlichen Empfindungen ermöglichen
    und vielleicht eher Weisheit anstreben.

    Was heißt "seinen Geist ständig spüren"? Das stelle ich mir
    eher weniger hinderlich vor, ein normales Leben zu führen.

    Generell denke ich aber auch, dass mit einem erweiterten
    Bewußtsein so ein "Normal-Bewußtsein" nicht mehr lebbar ist.
    Also man ein wenig mit dem Fremdsein im Normalen vielleicht leben muss.

    Die Kunst also, mit erweiterem Bewußtsein noch seinen gesunden
    Menschenverstand behalten bzw. damit normal leben können.

    Warum nicht die Meditation eine Weile weniger praktizieren, ruhen oder
    eine Pause einlegen. Und sehen, ob und was sich verändert.
    Die Balance zwischen Meditation, Bewußtseinerweiterung und normalen
    Leben finden - ist dem Wohlbefinden sehr zuträglich.
     
  7. DrunkenMonkey

    DrunkenMonkey Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Oktober 2008
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    Allemannien
    Im Leben ist es oft wie Hunger und Durst. So richtig sicher kann man sich erst sein, wenn man diese Dinge sich auch mal entzieht...man sollte auch mal Urlaub von Körper oder Geist nehmen. Bei der Rückkehr wird man schleichende Gifte besser differenzieren können.
     
  8. Nefretiri86

    Nefretiri86 Sehr aktives Mitglied

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    Niedersachsen

    Hälst du dich in gewisser Weise etwa für nicht normal David?
     
  9. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    hear(hier)
    vertrauen entwickeln...suchet zuerst nach dem himmelreich in euch ...alles andere ergibt sich daraus...:umarmen::)
     
  10. Lilatag

    Lilatag Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2009
    Beiträge:
    430
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    Also zuerst nach dem Himmelreich in mir suchen?
    Ich weiss nicht.
    Es gibt ein Verhältnis nach "oben" und ein horizontales - also
    zur Seite hin. Also zur Welt und den anderen Menschen.

    Irgenwie finde ich beides wichtig. Aber vielleicht ist das
    für andere anderes.
    Es gibt sogar Leute, die das Himmelreich nur zwischen
    sich und den anderen suchen. ("Es ist mitten unter Euch").

    Es gibt auch Leute, die wollen gar nicht erleuchtet rumlaufen.
    Da verliert man nämlich auch was, finde ich.
    Und ich finde ein "normales" Leben , mit Höhen und Tiefen -
    und seinen Genußmöglichkeiten auch sehr viel Wert.
    Normalität hat einen eigenen ästhetischen Reiz.
     

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