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Grausamer Leichenfund und die Jagd auf Geistwesen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Atlantica, 26. August 2016.

  1. Atlantica

    Atlantica Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2015
    Beiträge:
    361
    Ort:
    Wien Leopoldstadt
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    Hallöchen!

    Ich bin heute um 5:55 (witzig, genau auf die minute!) aufgewacht, weil ich einen Albtraum hatte! Es ist eigentlich seeeehr selten, dass ich einen habe. Aber ab und zu mogelt sich dann doch einer in meinen Kopf.

    Vielleicht kennt sich jemand von euch aus, was dieser Traum aussagen soll? Der Traum hat sich echt grausam angefühlt. Es ist echt eigenartig... wenn ich schon "The Witcher 3" spiele (wo auch blutige, verstümmelte Leichen herum liegen), dann frage ich mich, warum mir das so Panik gemacht hat? Weil es vielleicht realer war? Das war wie ein Horrorfilm durch die Oculus Rift gesehen. :(

    Den Anfang des Traumes weiß ich nicht mehr komplett. Ich hatte scheinbar irgendeine Aufgabe, bei der ich unsichtbare Geistwesen eliminieren musste, die auf dem Rücken von verschiedenen Tieren saßen, zum Beispiel überdimensionalen Ratten. Um vom einen "Auftragsort" zum nächsten zu gelangen, nutzte ich das komplexe untergrund-Tunnelsystem.

    Doch als ich mich dann auch einem mit Gras bewachsenen Hügel wiederfand, wie so ein Kunsthügel auf einem Spielplatz, bekam ich nen RIESEN SCHOCK. Ich sah gerade zufällig zur Rutsche auf der einen Seite hinunter, als ich die Leiche einer Jugendlichen fand. Sie lag am Bauch, mit dem Kopf voraus hinunter. Der Kopf war aus meiner Sicht heraus nach links gedreht. An der Nasenspitze befand sich Blut. Ihre Haare waren Braun, soweit ich das richtig bemerkt habe. Die Augen waren scheinbar offen, sonst hätte ich mich weniger gegruselt!

    Irgendwann kamen dann drei gute männliche Bekannte dazu, die ebenfalls schockiert waren. Wir führten ein Gespräch nebenher, das ich nicht verstand, es war zu viel gemurmelt.
    Achtung, jetzt ein kleiner Logikfehler im Traum!
    Ich rutschte die Rutsche hinunter und stand panisch wieder auf. "ARGH! Jetzt hab ich nen Blutfleck am T-Shirt!" sagte ich geekelt. Der Fleck war gerade mal bissel kleiner als Fingernagelgroß.
    Dann kam einer der dreien Jugendlichen und schleppte die Leiche weg. Ein anderer sagte (anscheinend zum zweiten Mal) "Yuu, das ist aber das letzte mal, dass du das tust!". Das war darauf bezogen, dass er nicht so viel "helfen" soll. Auch wenn das weniger helfen sondern eher was anderes war.

    Als ich ihn die Leiche weg zerren sah, kam plötzlich ein anderes Bild. Er stand nun an der Wand (ein paar Meter nebenan unterm Dach) und begutachtete irgendetwas. Vielleicht ein Bild? Einen Informationszettel? Keine Ahnung!
    Einer der zwei anderen Jugendlichen stand vor mir und beobachtete still Yuu's Handlungen und wie er das Ding an der Wand anstarrte. (Anmerkung: Ich stand an der Wand, direkt neben mir dieser Yuu.)
    Aber da kam der nächste Schock!
    Ich sah die Leiche wieder auf der Rutsche. Wie sie gemütlich aufstand und weg ging. Ich schien ziemlich blass geworden zu sein, wie frisch aus dem Irrenhaus. Weit aufgerissene Augen und vollkommen erstarrt.
    Doch die eigentliche Leiche ging quietschlebendig neben mir durch die Tür. Dann fragte der vor mir stehende Jugendliche: "Was ist los?". Ich darauf: "Ach, ich kreiere mir nur wieder einmal meine Fantasien".

    Danach bin ich aufgewacht. Zu meinem erstaunen nicht einmal schweißgebadet.
    Die erste halbe Stunde danach ringte ich um Fassung... ich war immer noch leicht panisch-verwirrt.
    Ich schnappte mir mein Handy und googlete ein wenig zur beruhigung "grausamer albtraum". Das half ein bisschen. Aber dann habe ich angefangen Musik zu hören, was mich schließlich entgültig beruhigte... und ein Hungergefühl schlich sich auch an.

    L.g. Atlantica
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2016
  2. Atlantica

    Atlantica Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2015
    Beiträge:
    361
    Ort:
    Wien Leopoldstadt
    Gut, dann darf ich wohl davon ausgehen, dass niemand diesen Traum deuten kann. :(
     
  3. bodhi_

    bodhi_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2015
    Beiträge:
    4.023
    Oder auch nicht mag. ;)
     
  4. Atlantica

    Atlantica Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2015
    Beiträge:
    361
    Ort:
    Wien Leopoldstadt
    Tja, da dürftest du wohl Recht haben.
    Träume werden gern gedeutet, aber von Albträumen halten wohl alle Abstand.
    So empfinde ich das zumindest.
    Sehr schade. Ich kann mir nichts darauf reimen.
    Allerdings habe ich momentan das Gefühl, es fehlt mir irgendwas.
    Bis ich drauf komme was es ist, vergehen Tage bis Wochen. :(
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.546
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Liebe Atlantica,

    die entscheidenden Hinweise zu Deinem Traum findest Du gleich zu Beginn und am Ende Deines Traumes:
    ... wenn ich schon "The Witcher 3" spiele (wo auch blutige, verstümmelte Leichen herum liegen), dann frage ich mich, warum mir das so Panik gemacht hat? Weil es vielleicht realer war? Das war wie ein Horrorfilm durch die Oculus Rift gesehen.

    Wenn Du Dir einmal genau Deine Schilderung vom Traumgeschehen anschaust, spult sich da etwas ab, das sehr an die Spielewelt solcher PC-Genres erinnert. Ich denke deshalb, dass sich dieser Traum auch mit den unverarbeiteten Eindrücken und Gefühlen aus solchen Spielen beschäftigt. Es soll eine Aufgabe gelöst werden, ein Weg gefunden und auch ein Spielplatz kommt vor, mit dem das Traumgeschehen mit einem spielerischen Aspekt in Verbindung gebracht werden soll.

    Wenn Du einmal andere Träume hier im Forum anschaust, ist da sehr häufig von den intensiven Gefühlen die Rede, das liegt daran, dass Gefühle immer real sind. Es wird da also nicht unterschieden zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Etwas, das wir in den Träumen nicht erwarten und darüber so verwundert sind.


    ... dann fragte der vor mir stehende Jugendliche: "Was ist los?". Ich darauf: "Ach, ich kreiere mir nur wieder einmal meine Fantasien".
    ... danach bin ich aufgewacht. Zu meinem erstaunen nicht einmal schweißgebadet.


    Warum ich zu diesem Vergleich mit den PC-Spielen komme, liegt am Schluss Deines Traumes. Wie Du sehen kannst, fehlt hier zum Albtraum das wesentliche Kriterium der Angst. Ich sehe da keinen Druck, der so groß ist, dass Du aus dem Traumgeschehen ins Erwachen flüchtest. Nein, Du trittst lediglich mit Dir selbst in einen Dialog: „Was ist los“ und "Ach, ich kreiere mir nur wieder einmal meine Fantasien".

    So wie Du Stimmungen aus den Träumen mit in den Alltag trägst, so trägst Du sie auch mit in Deine Träume. Das Problem ist nur, dass es in dieser Traumwelt nur eine Realität gibt, nämlich den Augenblick des Träumens.


    Merlin
     
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