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Grandiositätsträume

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Tiberius Sempronius, 13. Dezember 2015.

  1. Tiberius Sempronius

    Tiberius Sempronius Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2015
    Beiträge:
    12
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    Ich träume oft davon etwas bedeutendes zu sein. Ein großer Heerführer, oder einfach jemand den die Leute mögen, ohne viel zu tun. Aber in Wahrheit bin ich schüchtern und ruhig und tue mir schwer neue Leute kennen zu lernen. Denkt Ihr ich kompensiere das durch meine Träume, oder (ich weiß wie sich das jetzt anhören wird) bin ich wirklich was besonderes?
     
  2. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    6.101
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    Nun, alleine dein Nick ist schon pompös...
     
    Tide gefällt das.
  3. übermütig

    übermütig Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2015
    Beiträge:
    1.799
    Lieber Tiberius!

    :)

    Warum nicht träumen davon, großartig zu sein?
    Ich glaube, alle Menschen haben ab und an solche Träume bei Tag und bei Nacht.
    Du bist besonders! Wie wir alle.

    Herzlich Willkommen im Forum!
     
    Tide und Damour gefällt das.
  4. Tiberius Sempronius

    Tiberius Sempronius Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2015
    Beiträge:
    12
    Danke für die schnelle Antwort. So etwas zu hören tut gut. Danke
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Das erinnert mich daran, daß ich als Kind John Wayne-Filme liebte. Und wenn ich Glück hatte träumte ich dann nachts, John Wayne zu sein, einen ganzen Film lang. Ich löste alle Probleme mit Hauruck und Kanone.

    Wie sich dann aber im Leben herausstellte ist die Hauruck-und-Kanone-Methode sowohl im sozialen als auch im beruflichen Leben ineffizient. Oft ist sie sogar unerwünscht. Es wurde mir bisher in keinerlei Zusammenhang gestattet, einen Heldenepos zu leben. Leider. Mein Leben ist profan.

    Dennoch: gäbe es John Wayne nicht, hätte ich nicht so oft das Gefühl, wie und daß "es" gehen könnte - was auch immer es ist. Ich hätte nicht soviel Mut und Zutrauen. Denn: das Gehirn erschafft neuronale Verknüpfungen aus Erleben. Es ist dabei egal, ob es sich um ein Wach- oder ein Traum-Erleben handelt - die Erinnerung selber kennt den Unterschied nicht, nur das sich erinnernde Bewusstsein unterscheidet das. Und fragt sich: bin ich ein Held? Könnte ich einer sein?

    Wenn Menschen aufhören sich das zu fragen erschieß mich. Denn dann geht die Welt unter.

    lg

    P.s.: Fazit: träum' weiter!

    :)
     

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