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Gottvertrauen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von allesistmöglich, 10. September 2017.

  1. allesistmöglich

    allesistmöglich Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2017
    Beiträge:
    2.705
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    Hallo zusammen,

    dieser Thread richtet sich an alle, denen das Gottvertrauen mal fehlte. Was habt ihr gemacht um es wieder zu bekommen? Ich spreche von diesem Gefühl "alles ist gut so wie es ist" und "alles kommt zur richtigen Zeit". Habt ihr euch mal so richtig von Gott verlassen gefühlt und wie ist das neue Vertrauen entstanden?

    Wäre für Tips echt dankbar.

    Liebe Grüße
    allesistmöglich
     
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  2. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    4.044
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Obwohl religiöse Themen mein Hauptthema sind, ist ein Gottvertrauen für mich niemals eine Frage. Würde ich mich danach fragen, käme mir das albern vor. Es käme mir etwa so vor, wie ein Kleinkind mit seinem Teddy. Es wäre etwa so albern, wie man seiner Ehefrau ständig seine Liebe verbal versichern müsste usw.
     
  3. allesistmöglich

    allesistmöglich Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2017
    Beiträge:
    2.705
    Danke für Deinen Beitrag, aber das hilft mir leider nicht.
     
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  4. allesistmöglich

    allesistmöglich Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2017
    Beiträge:
    2.705
    Gibt es niemanden, dem es mal so ging?
     
  5. Xonolil

    Xonolil Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    934
    Ort:
    Wien
    Jaja, mir!

    Gottvertrauen ist so, wie wenn man alle seine Wünsche aufgibt - und nur mehr mit der Welt und dem, das es darin gibt, zufrieden ist.

    Ich habe das abgelehnt. Ich will mehr als, die Welt.


    ... the long way home ...
     
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  6. Arcturin

    Arcturin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    8.598
    Ort:
    potentiell immer da; tendenziell fokussiert
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    Mir ging es nie wirklich so. Aber ich hatte kein Vertrauen, bis ich bewusst verstand, was Einssein bedeutet.
    Das ist nicht irgendeine esoterische Idee. Das ist ein Gefühl von Getragen-werden.

    Dann benötigt , weil Gott das Vertrauen selbst ist.

    Weiters die Erfahrung. Lasse ich den neutralen Blick über die Vergangenheit schweifen, dann gibt es nichts, das nicht hätte sein sollen. Egal, wie "schlimm" es mal war.
     
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  7. Emillia

    Emillia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.065
    Ort:
    Wien
    Also, für mich ist eher das Gegenteil stimmig!
    Es ist gerade das Gottvertrauen, was mir in den unmöglichsten Situationen,
    wenn ich das Gefühl hatte, dass ich nicht mehr kann, Kraft gab.
    Ohne Gottvertrauen hätte ich alle Träume aufgegeben.

    @allesistmöglich
    ich hadere auch mal, mit Gott, mit meinem Schicksal, mit mir selber.
    Aber ich habe irgendwie immer auf Gott vertraut.
     
    LynnCarme, Nurmar und allesistmöglich gefällt das.
  8. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    17.821
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße

    Ich hab mich praktisch während meiner ganzen Kindheit von Gott verlassen gefühlt.
    Das hörte auf, als ich zu meditieren begann und die Verantwortung für meine Gefühle übernahm.
    Heute schwanke ich zwischen Gottvertrauen und Zweifeln, ob es überhaupt einen persönlichen Gott gibt.
    Manchmal denke, könnte sein, warum nicht und dann wieder kann ich 's nicht glauben.
     
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  9. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    14.317
    Tolles Thema....
    ich habe mich nie verlassen gefühlt, aber es gab eine Zeit wo ich mich abgewandt hatte.....mehr aus Trotz als wirklich.

    mit ihm ein Hühnchen gerupft.. :D

    das kam sehr schnell wieder, weil "erstens kommt es anders und zweitens als man denkt"

    ...egal was ich erzwingen wollte, es kam was ich brauchte...bei der Rückschau in verschiedene Lebenssituationen fiel mir auf, dass alles Sinn machte für nachher....

    Aber erst mal zum Gott Glauben....

    um Gottvertrauen zu haben muss man ja erst an Gott glauben, in wen solltest du da sonst vertrauen..

    Und um an Gott zu glauben musst du erst mal wissen ob es einen Gott gibt,
    an wen solltest du sonst glauben..

    Hast du denn diese Fragen alle geklärt..?

    Das Problem bei der Antwort wie man/frau Gott vertrauen kann ist wahrscheinlich, dass man seine Erfahrung nicht weiter geben kann, sie bleibt für andere Theorie und hilft vielleicht nicht..

    Aber das erste was ich raten würde ist Gott selber zu fragen wie du es anstellen sollst um ihm zu vertrauen, weil...redest du mit ihm, dann glaubst du das es ihn gibt, sonst würdest du nicht mit ihm reden.

    Der zweite Schritt könnte sein zu horchen ob eine Antwort kommt, dass heist still sein und in sich kehren, denn Gott wohnt in deinem Herzen, das macht es ja so schwierig...

    Gott ist Geist und im Geiste gibt es die Verbindung und das Gefühl ist das Gebet....wenn du also wirklich wissen willst wie du Gott vertrauen kannst und dazu ein Gefühl hast, dann ist das Gebet bereits gemacht und du bekommst Antwort....
     
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  10. allesistmöglich

    allesistmöglich Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2017
    Beiträge:
    2.705
    Werbung:
    @Moondance

    Ich bekomme keine Antworten. Oder ist Gott die Intuition?

    Ich komme einfach aus meiner Situation nicht raus, das macht mich ziemlich fertig, da hab ich mich schon öfter gefragt, ob Gott mich vergessen hat. Ein Gefühl wie "ich warte auf den Bus, doch der kommt nicht".
     

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