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Gott und das Wort

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von RitaMaria, 25. Dezember 2004.

  1. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
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    Zufällig (?) bin ich gerade auf eine Sendung geraten, die erstaunliche und christliche Folgerungen bietet...

    Das Wort war bei Gott und Gott war das Wort und das Wort wurde Fleisch und daher betet Christus an...

    hmmmm.....

    wenn wir davon ausgehen, dass alles, wie auch schon von der Physik bestätigt, Schwingung ist, dann ist das Wort die erste Verdichtung eines Gedankens - in diesem Falle der Gedanken Gottes.
    Der nächste Verdichtungsvorgang ist dann die Materie, die Umsetzung eines Gedankens in eine Handlung, die Folgen hervorbringt --> Materie.

    Das Wort wurde Fleisch ---> Materie, Leben. Dies Leben entspringt aus dem Gedanken, dem Wunsche Gottes, das Materie, Fleisch wurde - seinen Gedanken, seinen Wunsch, sein Sein beinhaltet.

    Wie man davon direkt auf Jesus als Christus schließen kann, bleibt mir persönlich eher verborgen.
    Das, was von Anfang an bei Gott war ( Gedanke, Wort, Umsetzung ) ist doch bereits das Zeitlose, das in den Gedanken Gottes ALLES einschließt, was sich dann in der Zeit zeigt.

    Christus, der Sohn, das ist das Leben. In allem, was je von Gott ausging und schon immer in Ihm/Ihr gewesen ist und nirgendwo anders sein kann. Inklusive Jesus als Christus. Inklusive dir und mir und allen anderen auch. Weil die EINheit nicht ausgrenzt und nichts und niemand vor einem anderen bevorzugt oder wem oder was auch immer einen besonderen Stellenwert zum Nachteil eines anderen gibt. EINheit ist alles, was ist.
    Auch, wenn unsere Gedanken trennen wollen. Das sind Gedanken in der Zeit, die in der Zeit-Losigkeit keinen Halt finden.

    Lieben Gruß von RitaMaria
     
  2. Alex

    Alex Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    471
    Ort:
    Am Bodensee
    Hallo RitaMaria,

    das mit dem Christusbezug verstehe ich in diesem Zusamenhang auch nicht.

    Ansonsten wurde aus dem Wort in der weiteren Verdichtung die Manifestation der Schöpfung, das sehe ich auch so.
    Doch vor dem Wort war der Gedanke oder besser das sich bewusst werden.
    Nach dem Bewusst Sein war wohl der Wille oder Absicht und daraus resultierte die Tat.


    Lieben Gruß

    Alexander
     
  3. Arien Sonne

    Arien Sonne Guest

    Liebe Rita Maria
    ich mag deine Beiträge den du sagst ähnliches wie ich es für mich erkannte.
    Deshalb meine Antwort öffentlich in dieser Form. Kämpfe für das was Du da sagst.
    Den die Einheit mit Gott gibt es nur in einem selbst. Und Gott ist Persönlich, Gott bist Du.
     
  4. zauberweib

    zauberweib Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2003
    Beiträge:
    387
    Ort:
    franken
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    naja, das kämpfen würde ich soldaten überlassen :) glaube und kampf passen mE nicht zusammen. auch wenn uns die geschichtsbücher da anderes weismachen wollen ....

    das was du beschreibst, ritamaria, ist die auslegung des christentums. die muss so sein. weil es halt ihr glaube ist.

    für anhänger anderer glaubensrichtungen gibt es andere schlussfolgerungen. z.b. alles ist schwingung, tanz. wir alle sind dadurch miteiander verbunden. schwingung verdichtet sich zu materie und löst sich wieder auf. alles bleibt erhalten, nichts stirbt - es gibt nur veränderung. und das betrifft ALLES leben. keines ist davon befreit oder mehr betroffen als anderes.

    grüsslies
    zauberweib
     
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