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Gott ist beweisbar..

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von metaSpirit, 23. Juli 2013.

  1. metaSpirit

    metaSpirit Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2013
    Beiträge:
    18
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    Und damit auch wer wir Menschen in Wahrheit sind!

    E = mc2 ist die bekannteste Gleichung der Welt. Albert Einstein hat damit die Austauschbarkeit von Energie und Masse in seiner Speziellen Relativitätstheorie formuliert. Sie besagt, dass Masse auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt zu Energie wird. Mit anderen Worten: Masse ist Energie, die ihre Erscheinungsform aufgrund einer Geschwindigkeitsreduzierung verändert hat.

    Daraus lässt sich nicht nur ein (meta)physikalischer Beweis Gottes ableiten, zusätzlich ist es auch die Erklärung, wer wir Menschen in Wahrheit sind.

    E = mc2
    Energie = Masse mal Lichtgeschwindigkeit

    Energie bedarf immer auch Energie, das heißt, um Energie zu bekommen, müssen wir schon vorher Energie haben.

    Nehmen wir als vereinfachtes Beispiel ein Streichholz. Zünden wir es an, dann wandeln wir die Energien "Schwefel" und "Holz" in die Energien "Licht" und "Wärme" um.
    Dieser chemische Prozess einer Verbrennung steht prinzipiell für Veränderungen in unserem Leben und dem gesamten Universum. Mit einer zusätzlichen Energie (hier: Bewegungsenergie „anzünden“) wird die Erscheinungsform/Zustand von Energien verändert.

    Damit wir überhaupt die Energie "Schwefel" bekommen, benötigen wir die Energien "Werkzeug" und "Abbau" (Bewegungsenergie). Vor allem aber brauchen wir die Energie "Erde", wo das chemische Element zu finden ist. Genauso verhält es sich auch bei "Holz". Hier landen wir ebenfalls wieder bei "Erde".

    Egal welche Energien wir beschreiben, der Endpunkt ist immer "Erde". Unser Körper mit all seinen materiellen Gegebenheiten ist genauso „Erde“ wie der eines Tieres und Steins. Die Erde selbst ist ein Teil des Universums.
    Anderes formuliert: Alle Energien haben die Energie "Universum" als kleinsten gemeinsamen Nenner.

    Bedenkt man, dass Energie nicht neu geschaffen, sondern lediglich umgewandelt werden kann, dann stellt sich die Frage: Welche Energie wurde zu "Universum" umgewandelt? Wer oder was hat dies veranlasst? Denn jede Veränderung benötigt einen Impuls, der eine Umwandlung erst auslöst (z. B. Bewegungsenergie „anzünden“ als Impuls zur Verbrennung). Geht man nicht von einem willkürlichen Zufall aus, dann braucht es sozusagen einen konkreten Willen dafür.

    Das heißt, es muss eine zusätzliche Energie (Impuls) in einem energetischen Umfeld gegeben haben, damit Raum und Zeit – also „Universum – entstehen konnte. Ob diese Schöpfung vor knapp 14 Mrd. oder zu einem anderen Zeitpunkt statt gefunden hat, ist für unsere Überlegungen nicht wichtig.
    Da wir in der Zwischenzeit noch nicht in eine andere Energie aufgelöst worden sind, scheint der seinerzeitige Impuls nach wie vor aktiv zu sein.

    Mit dieser Logik betreten wir aber eine Ebene für die wir keine allgemein gültige (wissenschaftliche) Erklärung oder Beschreibung mehr vorweisen können. Die Schöpfung übersteigt unsere Vorstellungen und denkbaren Möglichkeiten. Trotzdem haben wir dafür einen Namen gefunden: Gott!
    Angeblich soll „er“ alles aus sich heraus erschaffen haben. „Er“ war (ist) die energetische Umgebung und der Impuls zugleich. ALLES WAS IST scheint von „ihm“ und in „ihm“ zu existieren. Demzufolge könnte die Bezeichnung ALL EINEM genauso zutreffend sein.

    Gehen wir von dieser Urenergie-Theorie aus, dann wird auch klar, warum ALLES mit ALLEM zusammenhängt, nichts wirklich getrennt ist und auf übergeordneter Ebene als Einheit fungiert. Für unsere Gleichung bedeutet es, E durch "Gott" ersetzen zu können. Genau genommen, erweitern wir die Energie E um ihre Quelle.

    Gott = mc2
    ALLES WAS IST = Masse mal Lichtgeschwindigkeit

    Wenn E auch Masse m sein kann und wir festgestellt haben, dass die übergeordnete Größe von E Gott ist, dann erkennen wir jetzt einen Zusammenhang zwischen Gott und der Materie (Schöpfung). "Er" ist in Raum und Zeit genauso vorhanden, wie außerhalb. Es ist die 4-dimensionale Manifestation eines Impulses, die von der christlichen Religion mit "sein Wille geschehe" beschrieben wird. Praktisch gesehen können wir diese Göttliche Manifestation als irdische Manifestation m irdisch bezeichnen.

    Gott = m irdisch x c2
    ALLES WAS IST = irdische Manifestation (Raum und Zeit) x Lichtgeschwindigkeit

    Ob sich Gott in einem Zustand von Materie oder Gott zeigt, entscheidet die Geschwindigkeit in der sich die Manifestation befindet. Ist sie innerhalb des irdischen Lichts (kleiner Lichtgeschwindigkeit), so ist sie "diesseitig" langsam und 4-dimensional (Länge, Breite, Höhe/Tiefe und Zeit). Bewegt sie sich jedoch außerhalb des irdischen Lichts (größer gleich Lichtgeschwindigkeit), dann ist sie "jenseitig" schnell und interdimensional. Damit heben sich Raum und Zeit genauso auf, wie die Masse auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt zu Energie wird.

    Gott / c2 = m irdisch
    ALLES WAS IST innerhalb des (irdischen) Lichts = Raum und Zeit (Materie/Universum)

    Demzufolge scheint für uns Menschen die Existenz Gottes auf das Diesseits (Raum und Zeit) beschränkt zu sein?

    Für einen „Realisten“ ist es auch so. Gott ist unbewiesen und daher nicht existent. Die Lichtgeschwindigkeit wurde zwar wissenschaftlich belegt, aber was sollte dividiert werden, wenn es keinen Dividenden („Gott“) gibt. Also bleibt nur die eine Seite der Materie in Raum und Zeit übrig. Damit wird die Göttliche Manifestation mirdisch nicht als solche, sondern einfach nur als Masse/Materie gesehen.

    Zusammenhänge in der Materie können allgemein gültig definiert, erklärt, wiederholbar nachvollzogen und kommuniziert werden. Bei einem Glauben oder Gedanken ist dies jedoch nicht möglich. Niemand kann den Glauben oder das Denken eines anderen Menschen wirklich definieren, 100-prozentig erklären, in seiner gesamten Fülle nachvollziehen und die Kommunikation von Gefühlen stößt schnell an die Grenzen der Sprache. Wäre es anders, würde es keine Missverständnisse, Lügen und nur eine einzige Wahrheit geben. In diesem Fall könnte die Psychologie eine exakte Wissenschaft sein. So aber kann sie keine Gesetze, sondern nur Gesetzmäßigkeiten formulieren.

    Glauben, denken und fühlen ist ausschließlich nur individuell gültig. Die innere Welt eines Menschens wird von seinem persönlichen Bewusst-Sein bestimmt. Sie hängt von der Fähigkeit ab, einen Glauben, Hoffnung und Willen entwickeln zu können. Vor allem aber wird sie von der Freiheit zur Entscheidung geprägt. Wir können frei wählen, ob wir etwas wollen oder nicht wollen, weil wir uns der eigenen Existenz bewusst sind. Dadurch entsteht eine Selbst-Beobachtung und aus dieser Beobachtung heraus, haben wir die Möglichkeit, Entscheidungen für Veränderungen zu treffen!

    Warum sollten wir uns aber verändern wollen, wenn wir nicht ein bestimmtes Ziel, quasi einen höheren Sinn, verfolgen würden? Wie könnten wir ohne Intuition schöpferisch tätig sein? Und ganz besonders, wie könnten wir an eine Seele außerhalb unseres menschlichen Seins glauben, wenn wir keine Ahnung oder Vermutung davon hätten? Das treffendste Argument eines Bewusst-Seins über das Irdische hinaus, ist das menschliche Streben nach Macht. Was wollen wir damit bezwecken? Nur überleben zu können, lohnt den enormen Aufwand sicherlich nicht.

    Es ist die Wirklichkeit unseres Ursprungs, die wir im 4-Dimensionalen wahrnehmen möchten. Ganz tief in uns verborgen, fühlen wir, dass dieses Leben auf der Erde nicht alles sein kann. Die Perspektive eines Zeitraums zwischen Geburt und Tod befriedigt uns nur eingeschränkt. Da muss es doch noch mehr geben? Genau aus diesem Grund haben wir Religionen und glauben allgemein an das Gute/Positive.

    Neben seinem irdischen Fokus hat das Bewusst-Sein auch einen interdimensionalem Teil außerhalb von Raum und Zeit. Wir sind in ständiger Verbindung damit (z.B. Traum, Vision, Intuition, Idee, Kreativität, usw.). Unsere diesseitige Konzentration ist nicht ausschließlich. Es gibt den Zugang zu einem jenseitigen Bereich in dem unsere Seele existiert. Für uns Menschen befindet sich diese Wirklichkeit unseres Ursprungs außerhalb des irdischen Lichts. Sie ist nicht im 4-dimensionalen Außen, sondern im Inneren. Dadurch fehlt ihr jegliche allgemein gültige Beweisbarkeit, weil sie ausschließlich nur individuell gültig ist und nicht nachvollzogen werden kann.
    Anders formuliert: Jeder bestimmt selbst, wie hoch die Lichtgeschwindigkeit in seinem Universum ist.

    Durch die Erweiterung von c2 auf „Bewusst-Sein“ schließt sich nun der Kreis. Genauso wie die Geschwindigkeit von Licht den Zustand von Energie E vorgibt, bestimmt „Bewusst-Sein“ wie weit Raum und Zeit (unser materielles Leben) von der Wirklichkeit unseres Ursprungs entfernt ist. Überschreitet „Bewusst-Sein“ die Grenze des Lichts – also den 4-dimensionalen Fokus auf das Diesseits – dann können wir unser menschlichen Leben in einen Göttlichen Zustand versetzen. Bleiben wir hingegen unterhalb im 4-dimensionalen Fokus hängen, dann reduziert sich auch unser Horizont auf Raum und Zeit.

    Gott = m irdisch x BwS
    ALLES WAS IST = irdische Manifestation (Raum und Zeit) x Bewusst-Sein

    „Bewusst-Sein“ entscheidet darüber, ob die Masse m nur Raum und Zeit darstellt oder die irdische Manifestation eines Göttlichen Willens ist. Je nachdem wie weit (schnell) unser Bewusst-Sein reicht.

    Mit dieser Gleichung gelangen wir exakt wieder dorthin, wo alles durch einen Impuls (Göttlicher Wille) begonnen hat: Die Schöpfung durch Gott! Aus ihr sind Raum und Zeit hervor gegangen. Und Bewusst-Sein!
    Anderes formuliert: Hier ist der logische Beweis, dass Bewusst-Sein, Schöpfung und Gott in einem direkten Zusammenhang stehen! Wir sind aber noch nicht fertig.

    Bevor wir unsere Überlegungen zu Ende bringen, machen wir eine Probe. Schauen wir mal von der anderen Seite her.

    E / c2 = m
    Energie unter Lichtgeschwindigkeit reduziert = Masse (Raum und Zeit)

    Gott / BwS = m irdisch
    ALLES WAS IST durch Bewusst-Sein reduziert = Raum und Zeit (irdische Manifestation)

    Wir reduzieren Gott mit unserem Bewusst-Sein und isolieren so die irdische Manifestation. Damit wird sie zur Materie (Raum und Zeit), die keinen aufwertenden Faktor durch das Bewusst-Sein besitzt.

    Gott / m irdisch = BwS
    ALLES WAS IST durch Raum und Zeit reduziert = isoliertes Bewusst-Sein

    Gott durch das 4-dimensionale Leben reduziert, bedeutet, sich dem interdimensionalen Zugang seines Bewusst-Sein zu verschließen. Das Bewusst-Sein ist isoliert und nimmt nur den 4-dimensionalen Fokus von sich selbst wahr.

    Sehen wir uns die fertige Gleichung nochmals an:

    Gott = m irdisch x BwS

    Nehmen wir nun an, wir verlassen die Ebene der irdischen Manifestation. Sei es kurzfristig durch einen Traum, noch kürzer durch eine Intuition (augenblickliche Öffnung zum interdimensionalen Bereich der Seele) oder durch den physischen Tod. In jedem Fall gibt es „irdisch“ nicht mehr.

    Dann sieht unsere Gleichung so aus:

    Gott = BwS
    G = BwS
    ALLES WAS IST = Bewusst-Sein

    Jetzt wird klar, wer dieses Bewusst-Sein in Wahrheit ist!
    WIR MENSCHEN sind es! Jeder Mensch für sich ist es genauso wie ALLES WAS IST in seiner Gesamtheit! Wir sind Göttliches Bewusst-Sein. Wir sind menschlich und Göttlich zugleich!

    Öffnen wir unser Bewusst-Sein über das Irdische hinaus, dann können wir es auch erkennen.

    Was bedeutet es praktisch für unser Leben? Darauf kommt es ja schließlich an.

    Die Ereignisse in unserem Leben sind von unserem Bewusst-Sein abhängig.
    Was wir daraus machen und wie wir es sehen!


    Zusatz:
    © 2009 Der obenstehende Text darf nur mit der Quellenangabe vervielfältigt und weitergegeben werden. Dies gilt auch für Zitate und Auszüge, die diesem Text entnommen werden. Weder der gesamte Text, noch Zitate oder Auszüge dürfen ohne Zustimmung des Verfassers verkauft, kommerziell gebraucht oder zur Unterstützung kommerzieller Aktivitäten verwendet werden.
     
  2. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    11.284
    das ist aber lang.
    Naja, Gott zu beweisen geht halt nicht in ein paar Worten.:)
    und wo ist die Quelle, resp. der Link?
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Juli 2013
  3. metaSpirit

    metaSpirit Neues Mitglied

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    18
    :)

    Hallo Waldweg,

    mir geht es dabei um eine Erklärung, die eine Logik des Herzens oder spirituelle Logik sein soll. Und da versuche ich aufbauend hinzuführen.

    Liebe Grüße
    metaSpirit
     
  4. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

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  5. metaSpirit

    metaSpirit Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2013
    Beiträge:
    18
    Danke!

    Der Link zum Originalartikel: metaspirit.at/forschung/gott-ist-beweisbar

    LG
    metaSpirit
     
  6. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    Oh mein Gott!
    Ich mache es wie in Elfenkinds Threadtitel empfohlen: Schweigen lernen und aushalten!

    R.
     
  7. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    es ist umgekehrt, Energie ist Masse.

    Energie gehört zum Wort also zur fünften Dimension, während Masse, so unbedeutend sie auch sein mag der vierten Dimension angehört (zur Zeit).

    Es ist schwierig verständlich zu beweisen, weil jetzt noch die Bigbangtheorie da ist und noch nicht die String THeorie mit den überlappenden Dimensionen von zum Beispiel Sheldon Cooper.
     
  8. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Oberösterreich

    Ich glaube an die Stringtheorie
     
  9. DUCKFACE

    DUCKFACE Guest

    Materie sei eine Erscheinungsform von Energie, heißt es. Verschiedene Energieformen sind oft, aber nicht immer, ineinander überführbar. Im Falle von E = mc² wird die Äquivalenz von Masse und Energie formuliert.
     
  10. JustInForAll

    JustInForAll Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Da fliegt einem glatt die Hutschnur weg, wenn man liest, was die Leute daraus folgern. :rolleyes:

    Anscheinend ist nicht in jeder Erscheinungform dieser Energie reichlich Intelligenz vorhanden, um die Zusammenhänge auch richtig zu verstehen.

    P.S.: Die Energie ist feminin und nicht männlich, also kann sie kein Gott sein, denn der ist wie bekannt männlich.
    Es sei denn, wir nehmen an ihm eine Geschlechtsumwandlung vor.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Oktober 2013
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