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Gott im System?

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von baubeau, 11. November 2008.

  1. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    635
    Ort:
    Ich nenne es das Santa Fé von NRW...
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    Hallo ihr Alle,

    ganz spontan,

    was mich grad umtreibt ist die Frage, welche Rolle eigentlich Gott, oder besser der Glauben spielt im Bezug zum Familiensystem. Also wenn Entscheidungen im GLAUBEN getroffen werden. Dabei, ich versuche einen Unterschied zu machen zwischen einer Theologie und dem Folgen der inneren Stimme, also einem "inneren Glauben"...
    ...wie sag ich es nur...
    Kann so ein Glauben eventuell auch die Befreiung von systemisch bedingtem Schicksal bringen?

    Ich weiß noch nicht wo ich hinwill...
    Vielleicht gibts Erfahrungen/Ideen im Zusammenhang mit Familiensystem und Gott/Glaube?

    (Es gibt ja auch Glaubessysteme...)


    Vielleicht hat da jemand einen Einfall zu?

    Bin gespannt auf Eure Antworten!

    Liebe Grüße, Gerhard
     
  2. area

    area Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2008
    Beiträge:
    2
    hallo Gerhard!

    Gott ist überall und in jedem von uns!Somit auch im System

    Alles Liebe Area
     
  3. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
    Beiträge:
    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Was ich dazu sagen kann ist, dass wir auch unsere Eltern auf Gott projezieren. Je nachdem, in welcher Situation wir grade sind. Mal Mutter, mal Vater.
     
  4. A.1526

    A.1526 Mitglied

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    Beiträge:
    515
    Ort:
    Am Unterwasserschiff...
    Meine Empfehlung:

    Gottesgedanken: Ihre Wurzeln und ihre Wirkung

    Da hab ich viel gefunden, mit dem ich in diesem Zusammenhang in Resonanz gehen kann.

    Oft hat sich "Gott" in Aufstellungen, denen ich beiwohnte auch als Frau herausgestellt (Der "Besuch der alten Dame" sozusagen), deren Tod (v.a. im Kindbett) von den Männern gesühnt wurde, bzw. der die Männer in der Familie geopfert wurden (Mönchsorden, Kirche, Militär usw.).
    Gott kann auch etwas sein, auf das sich wer beruft, um in dessen Namen anderen Schlimmes anzutun. Dabei kann Gott auch "Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit, Kommunismus", oder sonst ein "-ismus" oder Anti-...ismus" sein.

    Gruß
    A.
     
  5. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier

    Hallo, Gerhard!

    Ich habe schon viele Aufstellungen mitgemacht, bei denen ein übernommenes schweres Schicksal an Gott oder eine höhere Macht übergeben wurde. Das hat praktisch immer große Erleichterung bewirkt!


    Liebe Grüße

    believe :)
     
  6. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    635
    Ort:
    Ich nenne es das Santa Fé von NRW...
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    Hallo,

    Danke für Eure Antworten, ich ahne jetzt, weshalb mich das interessiert. Wohl von einem anderen Thread inspiriert, die Frage, ob sich Ordnungen, so es sie denn gibt, "aushebeln lassen". Weil ich selbst mir grad die "Glaubensfrage" stelle in einer Angelegenheit.

    @area

    Ja, Gott ist in allem.

    @Lightning

    Da versteh ich jetzt nicht wer was auf wen projeziert?

    @A.1526

    Danke für den Tipp, werd ich mir besorgen.
    Und Interessant, für Dich scheint Gott ja ein Synonym für Opfer zu sein, so in der Art, oder habe ich das falsch verstanden? Und auch, weil Du das göttliche mit "Ismus" verbindest. Astrologisch hat das was uranisches, enthebt und befreit (vordergründig) von den Wurzeln. Befreit es wirklich? Oder: fordert Gott immer Opfer? Handelt es sich dann überhaupt um Gott? Mir stellt sich grad die Frage, ob Gott nicht, anstatt auszuhebeln, systemische Widersprüche aufheben kann... oder anders, wie vielleicht bei mir, persönliche Widersprüche in Einklang mit dem System zu bringen. Das wäre ja Liebe.

    @believe

    Wie zeigte sich die Erleichterung? Hat sie dann eine Lösung ermöglicht?

    Liebe Grüße, Gerhard
     
  7. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Na DU projezierst Deine Mutter, ein Verhalten von ihr, eine Struktur, auf Gott. Oder Deinen Vater. Je nachdem, worum es grade geht. Gott ist genauso Projektionsfläche wie "alle anderen" Menschen halt auch. Da macht ER keine Ausnahme. Somit hat er auch seinen Platz im System. Und der ist nicht mal klein. Denk nur an die kath. Kirche, christliche Erziehung. Selbst die, die ihn ignorieren haben ein Bild von Gott. Und es basiert, wie alles andere im Leben eben auch auf den Bildern, die wir durch unsere Eltern geprägt haben...

    Mach mal zu einem Thema eine Aufstellung mit Gott. Halt Dich aber gut fest :D Man weiß ja nie...

    Gruß
    Andreas
     
  8. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier

    Hi, Gerhard!


    Ich versuche es mal zu beschreiben! Wenn ein Familiensystem über Generationen karmisch belastet ist, tragen die Nachkommen lange Zeit eine schwere Last. Man fühlt sich dann so schwer wie Blei. Man hat in einer Aufstellung die Möglichkeit, diese Last mithilfe eines Symbols - bspw. einem Stein - an die Elternfigur, die sie weitergegeben hat, zurückzugeben. Nun kommt es aber vor, dass diese die Last nicht nimmt, weil sie auch nicht von ihr stammt. Dann ist es gut, die Last an die höhere Macht abzugeben. Man könnte sagen, dass diese Macht in diesem Moment für das Prinzip der Gnade steht!


    Liebe Grüße

    believe :)
     
  9. majea

    majea Mitglied

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    Ravensburg
     
  10. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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