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Gott als Wesenheit

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Chakowatz, 11. Mai 2009.

  1. Chakowatz

    Chakowatz Guest

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    eine Wesenheit bedarf eines individuellen Bewusstseins,denn genau das macht ein individuelles Bewusstsein aus-das es eine Wesenheit ist.dieses individuelle Bewusstsein hat Entscheidungsmöglichkeiten welche wieder Ursache sind die als Wirkung auf das Wesen wirken.
    Gott trifft aber keine individuellen Entscheidungen,so wie es die Bibel es uns scheinbar suggeriert.denn wenn Gott als individuelle Wesenheit Entscheidungen treffen würde,wäre Gott kein Gott mehr.denn wenn Gott als Wesen also als Individium Entscheidungen treffen würde,müßte noch etwas über ihm stehen was eine Wirkung auf seine Entscheidung,also Ursache unterliegen müßte.
    Gott kann kein Wesen sein,weil in ihm die Wirkung auf die Ursache folgt.
    Gott ist somit nur ein Prinzip,also ein Gesetz.

    Gruß
    Chako
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    eine Prämisse, die du annimmst, aber nicht belegbar ist... eine Wesenheit könnte auch aus einem kollektiven Bewusstsein bestehen, oder aber aus einem Unbewusstsein ;)

    Ein Bewusstsein selber hat keine Entscheidungsmöglichkeiten... ein Bewusstsein erfasst nur das, was ist - will heissen: das was ist wird mitels des Bewusstseins bewusst.

    Eine Entscheidungsmöglichkeit hat man erst, wenn man ein Bewusstsein von sich selber hat... Ein Bewusstsein von sich selber aber bedingt, dass es etwas ausserhalb seiner Selbst gibt

    ausser Gott trifft die bewusste Entscheidung, durch seine Entscheidung ein Prozess in Gang zu setzen, überden er selber keine Macht mehr hat. Nimmt man aber ein Göttliches Bewusstsein an, also eine Allwissenheit, dann erkennt Gott vor der Entscheidung jede konsequenz seiner Entscheidung und kann daher Souverän darüber entscheiden welche Entscheidung er trifft damit die Wirkung der Entscheidung dem Entspricht, was er will ;)

    auch einem Prinzip, einem Gesetz folgt unweigerlich die Wirkung auf die Ursache... gerade darin liegt ja der Gesetzescharakter...

    vondaher spielt es keine Rolle, ob man Gott nun als Causa Prima oder aber als Bewusste Wesenheit annimmt... beidemale haben wir Lagische Prinzip, das auf eine Ursache eine Wirkung folgt ;)

    lG

    FIST
     
  3. Chakowatz

    Chakowatz Guest



    das Bewusstsein kann niemals aus dem Unterbewusstsein alleine stammen,denn sonst würde man das Unterbewusstsein nicht so nennen.
    es hat nichts mit Prämisse zu tun,sondern mit Logik.
    die Belegbarkeit findet man in der Logik des Selbst.
    es ist das LOGOS
    es ist das Selbst was aus der Logik herraus sich als Selbst findet.
    ein kollektives Bewusstsein ist eine Prämisse die du vielleicht annimmst.
    als göttlichkeit ist das kollektive Bewusstsein aber kein Wesen mehr.genau das versuche ich ja auszudrücken.
    jede kollektive Form verhindert Individualitt.
    durch das Kollektiv ensteht vielleicht ein Prinzip,oder ein Gesetz,aber kein Wesen welches sich dann wieder individuell empfindet.


    du gehst von Gott aus.
    denn das göttliche Bewusstsein hat keine Entscheidungsmöglichkeit mehr.
    nichts anderes habe ich ja gesagt.
    jedoch sind die meisten Menschen vom göttlichen Bewusstsein entfernt.
    und genau da greift das LOGOS des Individiums.
    das göttliche Bewusstsein ist immer das Bewusstsein des Selbst,des LOGOS.
    es ist aber nicht das Seelenbewusstsein,das LOGOS ist nur das Potenzial was das Individium als Ganzes in sich trägt.

    ich weiß was du meinst,es ist aber nur die Illusion der Trennung.
    die Illusion der scheinbaren Trennung sagt uns daß es etwas gibt was ausserhalb von uns ist,und erst so ensteht die Entscheidungsmöglichkeit.
    denn wir leben ja auch nur in der illusionären Vorstellung der Trennung von Gott.
    denn genau betrachtet dreht sich die Katze um ihren eigenen Schwanz den das Dummerle Katze fangen will,aber den eigen Schwanz nicht fangen kann,weil der Schwanz der Katze zur Katze gehört.
    was will die Katze da fangen,etwas was es ausserhalb von ihr selber gibt?

    das ist nichts anderes als das Prinzip von Ursache und Wirkung.
    natürlich kennt Gott als Prinzip vorher die Konsequenz,nicht aber als Wesen,sondern weil Gottg selber die Kosequenz ist.
    das göttliche Bewusstein ist die Konsequenz.aber,und da stimme ich dir zu,das göttliche Bewusstsein kennt vorher die Konsqenz,ohne das der Mensch als Individium seine Konsequenz kennt wenn er nicht selbst göttliches Bewusstsein hat.


    stimmt,da gebe ich dir Recht.
    wenn man als Gläubiger an einer Wesenheit feste halten möchte,so ist es so gesehen egal ob Gott eine Wesenheit ist oder ein Prinzip.
    es unterliegt aber nur der Vorstellung und des Glaubens.

    Gruß
    Chako
     
  4. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    Hi Chako

    1. Menschen sind nur in der Lage mit den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten, der Begriff der Göttlichkeit aber geht über das menschliche hinaus, somit kann jede Diskussion über Gott oder Göttlichkeit nur eine Annäherung sein.

    2. Göttlichkeit sind die Kriterien, die wir benennen um Gott zu definieren - wir können aber davon ausgehen (siehe Punkt 1) dass wir nicht in der Lage sind alle Aspekte des Göttlichen zu benennen.

    3. Definition der "Wesenheit" - du definierst die Wesenheit als Individuum - ich definiere sie als übergeordnet dem Individuum. Ein Individuum zeichnet sich aus durch Grenzen, es ist begrenzt auch wenn es durch Erkenntnis in der Lage ist, diese Grenzen zu verändern. Die "Wesenheit" Gott sehe ich als grenzenlos an, was (wie im punkt 1 angesprochjen) für ein begrenztes Wesen wie der Mensch ist, schwer zu erfassen ist.

    4. Eine Wesenheit zeichnet sich für mich aus durch wesenhaftes Sein, also mit der Fähigkeit zum bewussten Sein und der Erkenntnisfähigkeit des eigenen Seins. Somit kann es kein Prinzip sein, da das Prinzip eine unveränderbare sich selbst nicht erkennende Beschreibung eines Prozesses oder Zustandes ist.


    LGInti
     
  5. Chakowatz

    Chakowatz Guest

    hi Inti

    wenn ich anstelle des Begriffes Fähigkeiten den Begriff Potenzial benutze, bekommt das für mich einen anderen Akzent.so wie ich es schaffe mein Potenzial zu nutzen,erhalte ich eigene Fähigkeiten.das Potenzial ist sehr sehr groß und wird bei weitem nicht völlig genutzt.so enstehen dann die Fähigkeiten.
    nicht umsonst heißt es in der Bibel,daß Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat.dadurch trägt der Mensch in sich das göttliche Potenzial.und somit geht das göttliche eben nicht über das menschliche hinaus,weil der Mensch das göttliche Potenzial in sich trägt.eine Diskussion über Gott wird somit eine Annäherung an sich Selbst.

    genau das sind die Eigenschaften die man einem Menschen zusprechen kann-oder nicht? und der Mensch ist ein Individium.

    natürlich ist eine Wesenheit kein Prinzip-genau das sage ich im Prinzip ja,da ich sage Gott ist keine Wesenheit.ein Prinzip ist ein Gesetz.
    wenn du sagst daß das Prinzip eine in sich selbst erkennende Beschreibung ist,wäre dieses Prinzip so wie du es beschreibst wieder eine Wesenheit,da sie sich selbst erkennt.
    ein Prinzip oder ein Gesetz kann in sich selbst nichts erkennen.es ist einfach da,so wie das Gesetz/Prinzip der Anziehung oder Gravitation da ist.die Gravitation ist ja auch keine in sich selbst erkennende Beschreibung eines Prozesses oder Zustandes.
    Gesetze oder Prinzipien sind logisch.selbst Gott ist logisch,ohne aber eine Wesenheit zu sein.das Gesetz/Prinzip von Ursache und Wirkung ist das beste Beispiel dafür,weil dieses Prinzip wieder nach dem Prinzip der Resonanz verläuft.das Prinzip des Echos ist auch ein schönes Beispiel.ich rufe etwas aus,und das selbe kommt zu mir zurück.

    Gruß
    Chako
     
  6. aristainc

    aristainc Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2008
    Beiträge:
    338
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    Darüber habe ich auch sehr lange nachgedacht, und bin zum entschluss gekommen, dass Gott nicht nur ein "Gesetz" ist!

    Denn mit dieser Aussage "entmachten" wir Gott, ob unbewusst oder bewusst.

    Alles besteht aus Gott, also alles ist Gott - das ist uns vielen ja bereits klar, aber hat auch schonmal einer von euch daran gedacht das es eine bestimmte Schwingung bzw. "Stufe" gibt, wo Gott im VOLLKOMMENEM ist?

    Dieser Vollkommene Gott (wir sind zwar ein TEIL des Ganzen, aber nicht Vollkommen wie ER!) kann Entscheidungen treffen, wenn notwendig über das ganze Kollektiv.

    Dieser Vollkommene Gott kann das ganze "Leben" ausknipsen, wenn es IHM gefällt.

    Also glaubt nicht Gott wäre nur ein Gesetz, eine Macht oder "nur" Energie.

    Ich bin davon überzeugt dass Gott auch als "Wesen" hervortreten kann, wenn ER möchte.

    Das erklären von Gott wird immer scheitern, ich versuche es auch, aber glaubt mir es klappt nicht. Niemand kann Gott "erklären", denn dazu muss man erst Gott SEIN! Jede Erklärung (Physik, Logik usw.) entmachtet, IHN wird aber keiner entmachten können.
     
  7. Mantodea

    Mantodea Guest

    das klingt gefährlich....
     
  8. Chakowatz

    Chakowatz Guest

    ich finde nicht daß wir mit der Aussage das Gott ein Prinzip oder ein Gesetz ist Gott entmachten,denn wir können Gesetze oder Prinzipien (wenn sie nicht vom Menschen geschaffen wurden) auch nicht entmachten.versuche mal das Gesetz des Echos oder der Gravitation zu entmachten.
    ich glaube auch nicht daß wenn man von Gott spricht einen Zusammenhang zur Macht findet,denn Macht ist eine menschliche Eigenschaft.die Macht spricht man einem Herrscher oder König zu.wir sind aber christlich oder besser gesagt monotheistisch geprägt,das schimmert immer wieder durch,was man an dem Begriff Macht sehen kann.
    Macht hat ein Individium wie ein König oder Herrscher.klar,wenn in der Bibel steht daß Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat,neigt der Mensch dazu seine eigenen Eigenschaften auf Gott zu übertragen.

    ich würde nicht sagen das Gott im Vollkommenden ist,sondern das Gott vollkommen ist.das ist ein Unterschied,denn wenn ich sage das Gott im Vollkommenden ist,trenne ich ihn ob bewußt oder unbewußt von der Vollkommenheit.auch Gesetze/Prinzipien,wenn sie nicht vom Menschen geschaffen wurden,sind vollkommen.Gott selber ist diese bestimmte Schwingung,ER ist nicht in der Schwingung.der Mensch allerdings kann in diese Schwingung kommen durch Bewußtwerdung,denn Bewußtsein ist Schwingung.kommt der Mensch in diese Schwingung oder Bewusstsein,wird oder besser gesagt ist er mit der Schwingung identisch,und er ist die Schwingung selber.


    wir sind nicht nur ein Teil des Ganzen sondern wir sind auch das Ganze.
    Mikrokosmos-Makrokosmos.
    die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen sind wiederrum nur menschliche Vorstellungen,weil der Mensch Entscheidungen treffen kann.oder besser gesagt der Mensch glaubt Entscheidungen treffen zu können.ein Mensch der glaubt Entscheidungen treffen zu können trifft seine Entscheidung immer wieder nur aus einer Ursache herraus.der Mensch reagiert also.jede menschliche Entscheidung resultiert immer nur aus einer Begebenheit die dem Menschen passiert.Entscheidungen bedeutet immer,so wie es der Begriff schon selber sagt,etwas zu scheiden,also etwas zu wählen.im Kollektiv gibt es nichts zu scheiden,denn sonnst wäre es kein Kollektiv mehr.das Kollektiv ist die Einheit und ein Attribut an Gott.in dieser Einheit gibt es nichts zu entscheiden,denn die einzelnen Aspekte der Einheit wirken mit- auf- und zueinander.sie ergeben sich wie in einem Pereskop zu einem einheitlichen Bild,welches aber nach der Drehung oder besser gesagt Bewegung neu ensteht.

    das ist ja nun wirklich sehr menschlich gedacht.es erinnert mich an einen Amoklauf.

    du vermenschlichst Gott,was ja auch an sich nicht falsch ist.aber du bringst Gott gerade mit den menschlichen Eigenschaften in Verbindung die der Grund sind warum Geist oder Seele sich in das Leben begibt,also Inkarniert.und dieser Grund wird im Alten Testament symbolisch beschrieben durch den Fall aus dem Paradies,wegen der Erkenntnis von Gut und Böse.diese Metapher im AT ist eine Schlüsselszene.
    du vermenschlichst Gott auf der satanischen Ebene.du bringst Gott mit den satanischen Eigenschaften von Macht in Verbindung.

    natürlich kann niemand Gott erklären,aber man kann Gott finden.viele gläubige Menschen finden Gott,aber sie finden ihn nur in sich selbst,weil er im Selbst ist.
    Erklärungen können aber sehr dienlich sein auf der Suche nach Gott in sich Selbst.

    Gruß
    Chako
     
  9. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    chako - vielen Dank für die Denkanstösse
    diesen anderen Akzent sehe ich und er beschreibt es für mich nicht voll, weil halt gerade das wesentliche, "das Wesen" in diesem Begriff fehlt. Beim "Potential" tritt eine Trennung ein zwischen mir und den Möglichkeiten. "Ich" bin von diesen getrennt, Fähigkeiten sind aber ein Teil von mir also nicht getrennt. Fähigkeiten sind Eigenschaften von mir. Potentiale sind Kräfte, die ich nutzen kann wenn ich will. D.h mit dem Potential Gottes nimmst du eine Trennung bei ihm vor. Es ist der gleiche Vorgang, wie wenn du ihn nicht als Wesen sondern als Gesetz oder Prinzip bezeichnest. In unserem heutigen naturwissenschaftlichen Verständnis haben wir diese Trennung vollzogen um "objekiv" bestimmte Kräfte zu erforschen und Prinzipien in der uns umgebenden Umwelt zu erkennen. Der Blitz, der Donner, das Wachstum, sprudelnde Quellen etc. sind keine unbekannten und unerforschlichen Götter mehr, sondern Kräfte, die wir durch diesen Schachzug erkennen und beschreiben konnten. Ich denke, es ist an der Zeit, diesen Kräften wieder wesenhaftes zurückzugeben, ohne die Erkenntnisse zu verlieren.
    richtig und das gilt nicht nur für die Kräfte sondern auch fürs "Sein". Wesenhaftes hat wesenhaftes erschaffen.
    sehr gut - sehe ich auch so, je näher ich mir selber komme, desto näher komme ich Gott, wenn ich mich voll erkannt habe habe ich Gott erkannt.
    wenn der Mensch Individualität hat, heißt das nicht, dass auch übergordnetes Wesenhaftes individuell sein muss. Durch die Trennung sind wir individuell geworden, die Vertreibung aus dem Paradies war der Beginn der Individualisierung. Dort wo wir herkamen waren wir nicht individuell, aber wesenhaft.
    naja sich selbst erkennen, hört sich wieder sehr menschlich an - ich würde sagen es ist dann eine absolute Bewusstheit vorhanden, die das Wesen ausmacht.
    genau das stört mich daran, du nimmst damit eine Objektivierung vor, du trennst in Subjekt und Objekt, du bist der Betrachter oder auch der Nutzer und du nimmst dir von den Werkzeugen (Gesetz/Prinzip) wie du sie für dein Weltbild gerade brauchst. Aber Werkzeuge sehe ich halt nicht als wesenhaft (außer den Kräften die wir diesen Werkzeugen zuschreiben).
    meine Vorstellung davon ist, dass diese Prinzipien/Gesetze aus Gott kommen, aber nicht Gott sind. Für mich ist die beste Erklärung noch die Objekt - Subjekt - Beschreibung. Wesenhaftes ist immer Subjekt, wenn du dies als Prinzip/Gesetz bezeichnest entscheidest du sich für die Subjekt - Objekt - Trennung. Ich aber behaupte es gibt nur subjektives - ich nehme wahr Ichbin


    Aristanic
    eine sehr gute Formulierung, so sehe ich das auch - wir nehmen mit dieser "Versachlichung" Gott das wesenhafte und machen es zu einem starren "Ding", weil das für uns besser "fassbar" ist.


    Vitella
    klar, das löst Ängste aus, weil das "Leben" für uns als die Basis unseres Seins erscheint. Aber wenn wir als Basis unseres Seins das Göttliche erkennen, wird es irrelevant ob wir inkarniert oder exkarniert sind.


    LGInti
     
  10. aristainc

    aristainc Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2008
    Beiträge:
    338
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    Wer kann es schon wagen Gott zu erklären.., nicht einmal der Messias hat es gewagt, oder?

    Die Tatsache das alles eins ist sollte uns genügen. Alles andere verwirrt nur.

    Ich denke wir finden Gott im Unvollkommenem überall, in seiner Vollkommenheit aber doch schwieriger zu finden.
     
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