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Goldwortgold

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von andr, 7. Januar 2012.

  1. andr

    andr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.284
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    Glänzende Aussichten.....

    Aus dem sich Auseinander- und wieder Zusammensetzen in manchen threads
    entstehen in mir Zusammenhänge, Vorhänge gehen auf und schwupp:
    fließt ein Text auf das Papier vor mir.


    Viel Freude beim lesen!

    Andreas
     
  2. andr

    andr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.284
    Die mitteleuropäische Ur-Zivilisation,
    deren letzte Boten gewiss zwischen 1500 und 1900
    in andere Reiche verschoben wurden
    sind zurückgekehrt.

    Sie sind nicht Leib für Leib zurück, sondern Sie sind in kleinen Teilen in jedem von uns.
    Sie sind das unstillbare Sehnen nach etwas anderem, nach etwas, was wir kaum noch erleben. Und so vielfältig, wie diese Ur-Zivilistaion war, so vielfältig ist auch das Sehnen in uns, in jedem einzelnen - es erwacht - mal schneller und mal langsamer. Doch sehen wir uns mit etwas konfrontiert in uns, das im Angesicht 50 oder 90 Jahre alter Bäume eines modernen Zuchtwaldes, nur müde zuckt, denn die Verbindung, die der Mensch der Ur-Zivilisation zur Ur-Natur ist immer noch um einige Erlebnis- und Bewußtseinsgrade höher, breiter, tiefer, umfassender, stärker, kraftvoller........
    Natur wie sie für die Ur-Zivilisation selbstverständlich war, flößt uns heute Furcht ein, weil der Natur eine Lebendigkeit zugestanden wurde, die uns heute als Übergriff in unsere ärmlichen Leben dünkt, weil wir in uns das Menschliche so weit reduziert haben, wie es nur möglich ist!
    Der Mensch ist gigantische Natur und noch mehr!

    Doch wer wollte das heute noch glauben, wo wir uns einem Computer unterlegen fühlen, den wir selbst entworfen und hergestellt haben! Das macht die Urzivilisation nur eines: traurig.
    Ebenso majestätisch wie die Ur-Natur und die Ur-Zivilisation ist das Ur-Tier - das sind keine Zuchtkühe, degenerierte Hauskatzen oder Schoßhündchen, sondern Riesen von heute aus gesehen. Riesen, die gemeinsam mit dem Menschen und der Natur auf eine eigenwillige Reise geschickt wurden: sich selbst zu entdecken.
    Und diese Menschen lebten auch hier. In Europa. Mittendrin.

    Und nun haben wir keine reinen Ur-Menschen mehr, sondern in uns, in jedem von uns ist ein Puzzelteil dieser großartigen Eigenschaften - sozusagen - versteckt. Jeder übt sich darin, eine dieser vielen großartigen Eigenschaften des Menschen weiterzutragen, zu hegen und zu pflegen, zu schützen und zu nützen. Und wenn wir wieder zusammen kommen, werden alle allen anderen diese Schätze zeigen und sich gegenseitig lehren, diese Schätze, die sie hüteten, über die Zeit.

    War früher in einem alles, so ist in allen heute eines
    und dort, wo wir zusammen kommen, dort wird alles wieder entstehen,
    wachsen und jederjede wird wieder alles in sich haben, so wie es die Ur-Zivilisation in sich hatte und auf eine seltsame Art nie verloren hatte. Das alte Wissen wird wieder neues Wissen werden und wir werden das dazu tun, was heute dazu gehört.
    Wir werden diese und andere Nachrichten in unserem Herz finden und an den richtigen - unseren - Platz gehen und daran ist nichts falsch. Alles hat seinen Platz und weil er bekannt war, dieser Platz, wurde der Platz zerstört, in der blinden Hoffnung, dass mit dem Platz auch der Inhalt zerstört wäre, doch welche blinde Hoffnung würde wissen wollen, dass, wenn der Krug, in dem das Wasser des Lebens war, zerstört wäre, auch das Wasser zerstört wäre? Und wer die Scherben fand, wußte nicht wo das Wasser war? Doch das Wasser floß schon in einem Bach. Und regnete auf die Blätter und Häupter der nächsten Generation. Und es sollte lange dauern bis in jedem Wassertropfen das Bewußtsein wuchs, dass das Leben heute bedeutet, dass alle Wassertropfen frei die für das Leben sinnvollste Form jetzt annehmen - weil es SO einfach zum Wohle aller ist.

    Wenn wir dort sind, wird das „sich bemühen“
    in weniger als einem Augenblick verpuffen,
    als ob es die Mühe nie gegeben hätte
    und wir gehen froh ans Werk dieses Tages.
     
  3. andr

    andr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.284






    Frei

    die Liebe schwingt
    die Liebe klingt
    in jedem nach
    gar nicht schwach









     
  4. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2010
    Beiträge:
    5.267
    Ort:
    Avalon
    Ja , sie sind noch da , die Puzzleteile ...
    warten und Geduld , es dauert nur eine Weile...

    das Empfinden ist in jedem Wesen...
    obwohl es manchmal aussieht ,
    als wäre gewachsene Weisheit nie gewesen...


    Hab Danke für deine Zeilen ...
    ich mochte gern verweilen ...
    sie zu lesen ...
    dein Gedankengang...
    erfreut meinen Gedankengang.

    :)die Fee
     
  5. andr

    andr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.284
    Hallo Fee777

    ja, wenn Gedankengänge
    Herzwege finden, ja

    geteilte Freude ist mehr

    mehr Gold

    Andreas :)
     
  6. andr

    andr Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verstände zerschneiden​
    und suchen in Worten
    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . zu finden ist ES​
    an ganz anderen Orten









     
  7. andr

    andr Neues Mitglied

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    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.284







    Ich kann gar nicht sterben
    Ich muss für was werben
    was ich gar nicht bin
    Ich weiß schon: ich spinn
    und zwar nicht gar wenig
    Ich war mal ein König
    im eigenen Reich
    und nun steh ich bleich
    und leer vor mir
    und kenn mich nicht
    und frage mich, wer wohl da spricht
    und ja, den kenn ich nicht
    Ist das ein Wicht?
    Wer bin ich nun?
    Wer ist der Tod?
    Wer ist das denn, der mich bedroht?
    Und warum schreib ich ein Gedicht?
    Geht es denn anders nicht?
    Gelächter hallt von Ferne her
    warum hast Du`s wohl schwer?
    Lass die Mühsal sterben!
    Für Freude muss keiner werben!
    Du kannst es nur tun
    und ganz in Dir ruhn
    und jetzt das Richtige
    NICHT TUN










     
  8. andr

    andr Neues Mitglied

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    Beiträge:
    1.284





    *
    Wenn ich verloren ging
    verlierst auch Du mich

    Ausser
    Du bist einen Moment bei mir
    damit wir zu zweit ich sind
    wenn ich mit mir allein
    noch nicht zu zweit sein kann

    bis ich mich in meiner Ungewissheit/Unwissenheit wiedergefunden habe
    und mich Dir öffnen kann um Deine Unsicherheit/Ungewissheit zu sehn
    die Dir noch lebendig ist
    seit ich Dir verloren ging
    *








     
  9. andr

    andr Neues Mitglied

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    *
    Wenn ich beginne
    voller Hoffnung und Mut

    im rauhen Wind manchen Tages


    wogen Blütenmeere
    aus Verzweiflung und Schmerz
    und haben ihre ganz eigene Schönheit
    die im Herbst der Einfühlung verwelkt


    bis im Frühlingsduft
    ich ganz neu beginne

    jeden Tag
    *










     
  10. andr

    andr Neues Mitglied

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    1.284
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    Was geht hier vor sich?

    Wie kommt es in die Welt, daß die Fahnenstange der Fahne vorwirft, sie würde sich hängen lassen?
    Wie kommt es in die Welt, daß die Fahne der Fahnenstange vorwirft, sie sei zu steif?
    Und wie schaffen wir es wieder aus der Welt?

    Wie kommt es in die Welt, daß man dem Samen der Pusteblume vorwirft zu fliegen?
    Wie kommt es in die Welt, daß man der Eiche vorwirft starr und stabil zu sein?
    Wie kommt es in die Welt, daß die Eiche meint, sie bräuchte keine Blätter, weil selbst die noch zu beweglich sind?
    Wie kommt es in die Welt, daß der Tisch dem Tischtuch vorwirft weich und fliessend zu sein?
    Wie kommt es in die Welt, daß das Tischtuch dem Tisch vorwirft zu eckig und zu kantig zu sein?
    Und wie schaffen wir es wieder aus der Welt?

    Wie kommt es in die Welt, daß der Elefant der Gazelle vorwirft, sie trage nicht schwer genug?
    Wie kommt es in die Welt, daß die Gazelle dem Elefanten vorwirft, er tanze nicht leicht genug?
    Wie kommt es in die Welt, daß sich die Ankerkette über den Seidenfaden aufregt?
    Willst Du Deine Unterhose mit einer Ankerkette oder einem Seidenfaden genäht haben?
    Wie kommt es in die Welt, daß der Seidenfaden sich über die Ankerkette erhebt?
    Willst Du das Schiff an einen Seidenfaden legen oder an eine Ankerkette?
    Und wie schaffen wir die Mißverständnisse aus der Welt?

    Wie kommt es in die Welt, daß man einer Wicke vorwirft, sie krieche am Boden und habe keine Stabilität?
    Wie kommt es in die Welt, daß man dem Berg vorwirft er sei zu unbeweglich?
    Ist das so wichtig oder

    Haben wir nicht wichtigeres zu tun?




     

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