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Goethe-Zitat - was ist in seinem Radix für Faust oder dieses Zitat verantwortlich?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Iakchus, 12. August 2010.

  1. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
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    Hi Leuts

    hab hier was schönes. Über das Ewige, und wo die Zeichen hinwollen, kann kein Wort heranreichen...

    Alles Vergängliche
    ist nur ein Gleichnis;

    http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_johann_wolfgang_von_goethe_thema_Jenseits_zitat_11880.html

    ps : ich verstehe das Ewigweibliche als etwas, das uns als Ästheten alle gleichermaßen anzieht. Aber sich im mysthischen Meer des Rauschens symbolhafter Nebulösität verbirgt.

    Übrigens: http://www.themamundi.de/prominente/227-prominente-geburtstage-jungfrau
    etwas nach unten scrollen#

    Aber allein die Worte " das Vergängliche ist nur ein Gleichnis..." - wunderbar. Es lädt ein zu diversen Phantasien, was es bedeuten mag. Aber das ganze Zitat ist schon sehr breit in den Möglichkeiten,. Mich erinnert es an den Mut, den Fehler zu übrsehen und dahinter das Gute zu sehen.
    Reinste GEnußsache.

    Gruß
    Iackhus
     
  2. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.906
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Endlich ein Thema nach meinem Gusto, Danke.

    Goethes Ueberzeugung zur Astrologie

    Diese Aussage langt mir eigentlich: 'Alles Vergängliche
    ist nur ein Gleichnis
    '
    Die eigentliche Realität findet woanders statt. Das Unbeschreibliche wird nur unzulänglich hier getan. Goethes Sonne am MC.

    'das Ewigweibliche zieht uns hinan'
    Goethes Saturn, stark gestellt im Skorpion vor dem AC im 12. Haus. Sein stets gestillter aber nie verblassender Hunger nach dem Weiblichen.

    Nochmal Dank
    von ELi
     
  3. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Goethe war ja auch so ein großer Mystiker und total spirituell, wenn man mal genau hinsieht (Wer Augen hat, der sehe usw...).

    http://www.ursulahomann.de/GoetheUndDieReligion/kap006.html

    Am Radix kann man das wohl nicht mehr festmachen; das geht schon in die Transzendenz, viel weiter drüber hinaus. Und Spiritualität an sich ist ja sowieso auch nicht im Horoskop zu erkennen.
     
  4. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    http://www.wissen-im-netz.info/literatur/goethe/maximen/1-08.htm
     
  5. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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  6. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Laut diesem, seinem Radix steht Saturn in 1.

    Und das Ewig-Weibliche ist eine Anspielung auf die Schöpfung, die Einheit allen Seins, und die ist weiblich, da aus ihr alles entspringt, sie gebiert alles sozusagen.

     
  7. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Es ist die Frage aufgetaucht, ob im Horoskop von Goethe erkennbar sei, dass er einspiritueller Mensch gewesen ist.

    In der Beratungspraxis habe ich kaum jemals versäumt, die Frage der Spritualität zu klären. Dies ist schon deshalb von Bedeutung, weil alle Aussagen hiervon mitbestimmt werden. In einem solchen Fall lege ich daher jedes Mal einen neuen Bewertungs-Massstab an.

    An was mache ich Spiritualität fest?
    Als erstes schaue ich, wie hoch die Sonne steht und ob sie gar am MC steht.

    Als ein Zweites erkenne ich Spiritualität an der Stellung der Planeten in den Zeichen. 0-Grad-Planeten sind spirituelle Wesen, die sich auch genau so im Menschen bemerkbar machen und je nach Aspektierung zu Worte melden.
    Bei 0-Grad Planeten lege ich normalerweise einen Orb von 2 Grad an. Bei sensiblen, feinfühligen Menschen kann der Orb bis 5 Grad gehen. In der Anlage lege ich die Horoskop-Grafik von Peter Orban bei. Sie zeigt sehr schön, wie die Energie-Verteilung in den Zeichen in Wirklichkeit läuft, nämlich nicht gleichmässig von 0 bis 30, sondern blütenblätterartig.

    Als ein Drittes erkenne ich Spiritualität daran, wenn ein Drachenfigur im Horoskop auftritt, wie dies bei Goethe der Fall ist.

    Als ein Viertes handelt es sich um einen spirituell veranlagten Menschen, wenn er eine YOD-Figur, den sogenannten Finger Gottes im Horoskop hat.
    Den Grad der Spiritualität erkennt man natuerlich stets daran, welche Planetenwesen mitbeteiligt sind.

    Ohne das Horoskop von Johann Wolfgang von Goethe beurteilen zu wollen, springt seine Spiritualität sofort sichtbar ins Auge. Er hatte ja nicht nur die Sonne am MC, sondern auch sechs 0-Grad Planeten und eine Drachen-Figur. Aus dieser Sicht war er ein Mensch mit Ein- und Durchblick, mit einem Teil seines Wesens weit in den spirituellen Kosmos reichend, ständig in Kontakt mit Wesen aus jenen Sphären.

    L.G. von ELi
     
  8. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.048
    Hallo Eli und Annie,

    ich bin auch an Annies Aussage, dass Spiritualität im Horoskop nicht gesehen werden können, hängen geblieben. Warum nicht, Annie?
    Ich könnte mir vorstellen, dass es ziemlich viele Hinweise in einer Radix darauf geben kann, ob ein Menschen in sich den Drang zum Spirituellen hat. Dazu finde ich deine Erklärungen sehr interessant, Eli.

    Goethes (28.81749, 11.25, Frankfurt/Main) Horoskop (Quelle: Taeger Lexikon) ist da sehr aufschlussreich, finde ich.
    Er hat eine starke Wasserbetonung und da stehen seelische Interessen im Vordergrund. Dazu der starke Fische-Mond in 4, der sybolisch dafür steht, dass ein wesentlicher Teil seines Lebensthemas darin besteht, Dinge intuitiv zu erfassen und zu erkennen. Die Rezeption von Mond und Neptun setzt da nochmal einen drauf, schafft eine Verbindung von den emotionalen Lebensschwerpunkten (Haus 4) zur eigenen Weltanschauung (Haus 9), die sich mit Neptun in 9 mit ziemlicher Sicherheit über die Beschäftigung mit geistlichen, spirituellen Themen ausdrückt.
    Das Faustische kann wohl dem Skorpion-AC und Pluto in 1 zugeordnet werden.

    [​IMG]

    lg
    Gabi
     
  9. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.768
    Gabi, benutze deinen Verstand!
    Sich selbst zu erkennen, ist Sinn und Zweck des menschlichen Daseins an sich- und du willst das in einigen Horoskopen finden und in anderen nicht?

    Wo bleibt denn da deine vielbeschworenen Aussage, man könne am Horoskop nicht erkennen, wer wie weit entwickelt ist? Das kann man auch nicht, aber wer spirituell ist und wer nicht, das kann man erkennen? Was ist denn dann der Unterschied zwischen Spiritualität und Selbsterkenntnis? Ich bin gespannt ...
     
  10. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.048
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    Es geht nicht darum, dass ein Horoskop zeigt, wo jemand auf seinem spirituellen Weg grad steht, sondern ob Spiritualität irgendwann mal ein Thema wird, an dem man nicht vorbei kommt. Die Verknüpfung der Faktoren in Goethes Horoskop ist m.E. geradezu ein Lehrbeispiel.

    Keine Ahnung, Simi. Ich halte den spirituellen Weg für eine von vielen Möglichkeiten zur Selbsterkenntnis. Dabei ist der Weg das Ziel und die Selbsterkenntnis ein Geschenk.
     
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