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Glykonährstoffe: Der Zuckercode des Lebens?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von fhedor, 29. November 2014.

  1. fhedor

    fhedor Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Diese Klasse von Nährstoffen, "Glykonährstoffe" genannt, ist so neu, dass die meisten Experten auf dem Gebiet der Nahrungsergänzungsmittel noch nichts davon gehört oder deren Wichtigkeit noch nicht schätzen gelernt haben.

    Das Wort „Glykonährstoff“ stammt aus dem Griechischen „Glyko" und bedeutet süß.
    Einige der Glykonährstoffe sind nicht sehr süß, aber sie fallen unter die Hauptgruppe pflanzlicher Moleküle, „Saccharide“ genannt ... und „Saccharid“ ist lediglich ein chemischer Name für Zucker.
    Der Begriff „Glykonährstoff“ erfasst nicht nur Glukose, sondern noch weitere 7 Zuckerstoffe.

    Diese acht Glykonährstoffe bezeichnet die Wissenschaft als essentiell:
    Glukose, Mannose, Xylose, Fukose, Galaktose, N-Azetylglukosamin, N-Azetylgalaktosamin, N-Azetylneuraminsäure.

    Die Wissenschaft ist heute gerade dabei, diese essentiellen Glykonährstoffe für eine intakte Zell-zu-Zell-Kommunikation wiederzuentdecken, d. h. für den fundamentalen Prozess, in dem unsere ca. 700 Milliarden Zellen funktionieren, sich regulieren, „verteidigen“ und sich heilen.

    Zuckermoleküle ragen quasi wie Spezialempfänger aus der Zelloberfläche und lassen körpereigene oder fremde Zellen mit Informationen nur andocken, wenn deren Sende-Komposition auf einen der vielen Empfänger passt. Gibt es Störungen an Empfänger und/oder Sender stellen sich Funktionsstörungen ein, die zu Krankheiten führen können.

    Fundamental verantwortlich für diese Kommunikationsvorgänge scheinen diese Glykonährstoffe zu sein.

    Hier gibt es interessante Infos dazu:

    1. Vitalstoff Journal: Glyko-Nährstoffe sind essentielle Lebens-Nährstoffe

    2. Video 1: Der Zucker-Code Geheimwaffe gegen Krebs und Malaria Teil 1

    3. Video 2: Der Zucker-Code Teil 2

    4. ZeitenSchrift-Interview mit Dr. Steve Nugent (Präsident der International Association of Complementary Medicine) über Glykonährstoffe

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  2. fhedor

    fhedor Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2007
    Beiträge:
    940
    Ort:
    München >< Ingolstadt
    Ich bin mal so frei und zitiere eine Passage aus der 4. Infoquelle (ZeitenSchrift-Interview mit Dr. Steve Nugent (Präsident der International Association of Complementary Medicine) über Glykonährstoffe):

    Dr. Steve Nugent: Ich habe Krebspatienten im Endstadium erlebt, die sich auf eine bis dahin noch nie dagewesene Weise erholt haben. Doch ich muß auch sagen, daß nicht jeder Krebspatient darauf ansprach. Ich glaube, bei diesen Menschen sind wir einfach zu spät gekommen. Dennoch habe ich Krebskranke gesehen, die nicht hätten überleben dürfen und es dennoch taten. Und da bin ich längst nicht der einzige. Viele Ärzte können über ähnliche Fälle berichten.

    Waren das nur Krebspatienten?

    Dr. Steve Nugent: Oh nein. Als ich vor über zehn Jahren begann, mich mit Glykonährstoffen zu beschäftigen, führte ich Buch über jeden einzelnen Krankheitsfall, weil ich dachte, daß nur sehr wenige Patienten gesunden würden. Doch als ich bei Multipler Sklerose anlangte, hörte ich mit dem Zählen auf – deshalb ist mir diese letzte Zahl auch im Gedächtnis geblieben: In 512 Fällen von MS hatte ich beobachtet, daß die Patienten wieder gehen konnten, ihre Motorik und Sprache zurückkehrte, sie wieder ganz gesund wurden. Da habe ich aufgehört, Buch zu führen. Ich sah dasselbe bei Störungen des Nervensystems und des Immunsystems, bei Entzündungen, bei rheumatischen Erkrankungen… ich könnte stundenlang fortfahren, Krankheiten aufzählen.

    Der Grund ist meiner Meinung nach, daß Glykonährstoffe das einzige sind, was alle Zellen in allen biologischen Systemen brauchen. Das bedeutet, man kann mit ihnen theoretisch nahezu alle Lebensfunktionen in jedem lebenden System positiv beeinflussen. Und damit kann dem Körper bei praktisch jeder Krankheit geholfen werden.


    weil Glykonährstoffe die Grundvoraussetzung für die Zellkommunikation sind und so den Körper befähigen, sich selber zu regenerieren und alle anderen notwendigen Nährstoffe zu verstoffwechseln?

    Dr. Steve Nugent: Ja. Die Kommunikation der Zellen miteinander ist von eminenter Wichtigkeit, da keine Zelle für sich alleine lebt. Alle Zellen müssen mit anderen Zellen interagieren. Alle Zellen müssen Signale erhalten, die ihnen sagen, bestimmte Dinge zu tun oder eben nicht zu tun, damit beispielsweise keine Autoimmunkrankheiten entstehen. Es gibt ganz verschiedene Formen der Zellkommunikation und ebenso viele Dinge, welche eine Kommunikation auf dieser Ebene ermöglichen. Sonnenklar ist jedoch, daß die Glykoproteine – eine Kombination von Glykonährstoff und Aminosäure auf Proteinbasis – absolut unerläßlich sind für den korrekten Aufbau und Stoffwechsel aller Zellen.


    Eine gute Bekannte von mir, die als heilpraktische
    Gesundheitsberaterin diese Glykonährstoffe zu ihren Basics dazugenommen hat, berichtete mir, dass zunehmend nach diesen Produkten nachgefragt wird.

    Falls Interesse besteht, die Firma 'Mannatech' bietet hier auch in Deutschland ein ausgereifte Produkt dazu an.

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  3. Die richtige Dosis machts, zu wenig und oder zuviel Zucker sind ungesund, zumindest auf Dauer.
     
  4. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
    Ort:
    Wald
    Die Idee der "Glykonährstoffe" widerspricht im Grunde den meisten altbekannten Heilernährungen wie z.B. dem Heilfasten.
    Wenn man aufhört Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, hört die Leber auf den Zucker zu speichern und wandelt andere Nährstoffe (z.B. Fette) in Glukose um. Es beginnt die Ketose (auch Hungerstoffwechsel genannt).
    Die Ketose ist ein Stoffwechsel, den unser Körper für bestimmte gesunde Abläufe benötigt. In unserer Wohlstandgesellschaft kommt nur kaum jemand in diesen Zustand, wir essen einfach zu viel, vor allem zu viel Kohlenhydrate und etliche kurzkettige Zuckerstoffe. DAS macht krank.
    Ich wäre sehr, sehr vorsichtig bei Krebserkrankungen mit solchen Quark anzufangen, das könnte mächtig nach hinten los gehen.

    LG
    Waldkraut
     
    taftan gefällt das.
  5. Babylon

    Babylon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.570
    Werbung:
    https://www.psiram.com/ge/index.php/Glyconährstoff

    und wer psiram nicht leiden kann, warum auch immer, kann sich die selben Infos ja aus anderen Quellen selbst raussuchen.
     

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