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Glück der Kinder abhängig vom Glück der Mutter?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Lucille, 4. Juli 2007.

  1. Lucille

    Lucille Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2006
    Beiträge:
    734
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    Hi ihr Lieben,

    diese Aussage von Jeroen in einem anderen Thread hat mich zum Nachdenken veranlasst. Und ich komme zu keinem schlüssigen Ergebnis, ob das so seine Richtigkeit hat oder nicht.

    Eure Meinung / Erfahrung zu diesem Thema würde mich wirklich sehr interessieren.

    Hier nochmals das Zitat:

    Gruß,
    Daisy
     
  2. veggie

    veggie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2007
    Beiträge:
    26
    Ort:
    Wien
    ich habe das auch gelesen u finde die aussage richtig.
    es ist bewiesen, das kinder nicht dadurch lernen was man ihnen
    sagt wie sie etwas machen sollen, sondern sie lernen durch nachahmung.
    wenn die eltern dem kind sagen es soll sich zb gewählt ausdrücken und
    zu hause herrscht ein rauher umgangston wird es diesen übernehmen.

    auch müssen aussage u körpersprache stimmig sein. wenn das kind
    fragt mama bist du traurig u diese verneint obwohl sie tränen in den
    augen hat, wird das kind verwirrt sein u viell zornig reagieren, weil
    es eine doppelbotschaft erhalten hat.

    eine fehlerfreie erziehung ist nicht möglich, da wir ja selber durch
    unsere kindheit geprägt sind. aber man sollte sich zumindest der vorbildwirkung
    bewusst sein, finde ich.
     
  3. Jeroen

    Jeroen Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juni 2004
    Beiträge:
    709
    Ort:
    D-326xx
    Hallo Daisy,

    danke, dass du den Satz nochmal als neues Thema aufgegriffen hast.

    So wie Veggie, sehe ich das auch.

    Liebe Grüße,
    Jeroen
     
  4. lotti66

    lotti66 Mitglied

    Registriert seit:
    27. Mai 2007
    Beiträge:
    77
    Ich denke schon das es so ist.Erlebe es ja im Moment am eigenen Leib.Meine Kids fühlen sich schlecht wenn ich mich schei.... fühle,das ist leider so.Deshalb muß ich in unserer schwierigen Lage in die wir gerade stecken sehen das ich mich gut fühle,etwas Gutes für mich tun,dann geht es meinen Kids auch gut.
     
  5. Lucille

    Lucille Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2006
    Beiträge:
    734
    Ja, das ist vollkommen richtig. Wenn die Botschaften inkongruent sind, dann wird nur die Gefühlsebene wahrgenommen.
    In dem von dir beschriebenen Fall fühlt sich das Kind um die Ehrlichkeit betrogen.


    Aber ich denke eigentlich nicht nur an die sog. Glückserfahrungen und Momentaufnahmen.

    Sondern ich meine auch dieses "große" Lebensgefühl, wenn man sich als einen "glücklichen Menschen" bezeichnet.

    Wenn eine Mutter aufgrund Ihrer Lebenserfahrungen/Fehlentscheidungen/Schicksalsschlägen einfach nun mal kein glücklicher Mensch ist ...

    - überträgt sie auf der Seelenebene dieses Un-Glück auf ihre Kinder?

    - ist die unbewusste Ebene der Kinder so veranlagt, dass sie glauben, sie
    haben kein Recht, glücklicher zu werden als die Mutter (im Sinne von
    systemischer Treue)?

    Wißt ihr, was ich meine?

    LG
    Daisy
     
  6. Jeroen

    Jeroen Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juni 2004
    Beiträge:
    709
    Ort:
    D-326xx
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    Hallo Daisy,

    ja und jein. Das Kind wird dies als Muster mit sich tragen und glauben es habe
    kein Recht darauf glücklich zu sein. Die Mutter spielt da später als Referenz
    keine Rolle, denn es geht um die Erfahrungen auf der seelischen/emotionalen
    Ebene, die das Kind durchlebt hat. Es übernimmt solche Muster und da sie in
    der Kindheit erlebt werden, sind es lebenswichtige Muster.... egal ob man
    damit glücklich wird oder nicht; zum Überleben funktionieren sie anscheinend.

    Liebe Grüße,
    Jeroen
     
  7. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
    Beiträge:
    5.096
    Ort:
    D
    Bei der Beantwortung der Frage ist auch
    das Alter des Kindes / sein Entwicklungsstand entscheidend
    und
    zu berücksichtigen, ob der unglückliche Zustand der Mutter langanhaltend ist oder eine vorübergehende Phase.

    Als ich vor Jahren depressiv war und meinen Doc fragte, wie sich das auf die Kinder auswirkt, meinte er, wenn ich es bald in den Griff bekäme, würde er darin noch keine Gefahr für die Kinder sehen, da ich ja bewusst dagegen steuere (Therapie) und die Kinder noch unter 15 wären, sich noch formen ließen bzw. sich auch im Umfeld Gegenpole befänden, die einen gewissen Ausgleich für meinen emotionalen Defizit-Zustand geben würden.
     
  8. Mouna

    Mouna Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2006
    Beiträge:
    162
    Ort:
    Stuttgart
    Ja stimme dem meisten hier zu.Ich glaube das einzige was man wirklich für seine Kinder tun kann ist in Kontakt mit sich zu sein.Wir älteren scheinen öfters unsere Gefühle zu focieren,das heisst wenn wir traurig sind es zu überspielen.Kinder merken sowas und reagieren agressiv...was ich aber noch viel schlimmer finde das dem Kind vermittelt wird traurig sein darf man nicht oder es ist schlecht.

    Ich würde gern ein Bsp. bringen.Meine Freundin hat 3 Kinder unser größter hat die Neigung sich selber runterzumachen.Ich bin ein Depp/********* und wälzt sich auf dem Boden.Normalerweise die Reaktion von einem Elternteil würde ich so beschreiben:Nein du bist völlig oki....usw
    Ich habe gestern mit meiner Lehrerin über das Thema gesprochen und wir kamen darauf das wohl die ehrlichste Antwort in so einem moment ist:Ja ich fühle mich auch manchmal wie ein Depp
    LG Mouna
     
  9. Babsi

    Babsi Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2006
    Beiträge:
    683
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    Mittelhessen
    Tja das kann man so und so sehen denke ich. Weil es gibt doch den Spruch: Glückliche Kinder machen glückliche Mütter und dann wider glückliche Mütter machen glückliche kinder- also kann man so und so sehen oder?


    LG

    Babsi
     
  10. waldfee2

    waldfee2 Aktives Mitglied

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    5. Januar 2005
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