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Gleichheit von Menschen

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Alice94, 25. Juli 2011.

Status des Themas:
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  1. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
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    Hallo!

    Das Grundgesetz erklärt, dass jeder Mensch den gleichen Wert habe. Jedoch sind die Menschen aus meiner Sicht keinesfalls gleichwertig, denn es gibt beispielsweise eine Vielzahl biologischer Differenzen, welche die verschiedenen Qualitäten der menschlichen Individuen begründen. So ist es nicht für jeden Menschen optional, ein universitäres Studium zu absolvieren. Einigen Personen fehlt hierzu schlicht der Intellekt, der zu 30% bis 80% genetisch bedingt ist. Andere wiederum sind aufgrund einer schmächtigen, labilen Statur und Motorik nicht in der Lage, täglich acht Stunden auf einer Baustelle zu arbeiten und sich körperlich dermaßen anzustrengen. Wieder andere sind musikalisch und können in jener Branche erfolgreich werden. Der Nächste besitzt zwar kein musisches Talent, ist aber künstlerisch außerordentlich talentiert. Dann existieren noch solche Leute, die in den lebenspraktischen Gebieten ihre Gaben ausagieren können.

    Man erkennt: Im Wesentlichen sind es die individuellen, genetisch determinierten Hirnstrukturen des Menschen, welche ihn mit allerlei Potenzen ausstatten - oder eben auch nicht. Es ist die Frage, wie eine intakt funktionierende Gesellschaft diese biologischen Unterschiede von Menschen kompensieren soll. Kann sie das überhaupt gewährleisten oder ginge sie an jenen Versuchen zugrunde? Denn unser gesamtes Wirtschaftssystem gründet sich letzten Endes auf der Verschiedenartigkeit von Menschen, denen in Abhängigkeit von ihren Fähigkeiten unterschiedliche Funktionen und Aufgaben zugeteilt werden - von der Reinigungsfachkraft bis zum Rechtsanwalt.

    Ich hoffe, meine Fragen waren verständlich formuliert.

    Viele Grüße

    Alice
     
  2. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
    Ich stimme dir teilweise zu.
    Menschen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht voneinander, auch genetisch.
    Vielen Menschen mangelt es jedoch nicht an Intelligenz, sondern vor allem an Willen oder Selbstvertrauen.

    Um zum Thema zurückzukommen...
    Das große Problem unserer Gesellschaft hat schon Albert Einstein erkannt:
    "Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere."
    Es mag vielleicht etwas respektlos klingen, aber die Dinge sind leider nicht immer so, wie man sie gerne hätte.

    Es dürfte schwierig sein, ein gerechtes System zu schaffen, in dem die Gebildeten herrschen. Sowas führt schnell zu Ausgrenzung, Eifersucht und Hass.
     
  3. Wultentargeng

    Wultentargeng Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2011
    Beiträge:
    23
    Für Deine Fragen wurde ich schon gesperrt, da ich sie nicht so verpakte. Ich denke wir haben durch diese Gleichschaltungsphilosophie mittlerweile extremste, gesellschaftliche Probleme. Was dereinst durch die Natur rausselektiert wurde lebt heute nicht nur weiter, sondern pflanzt sich auch fort!

    Zu der These dass alles solange am Leben gehalten werden muss wie es irgend geht, kommt noch die falsch verstandene Emanzipation der Frau. Also es ist doppelt: Auf der einen Seite überlebt der unfähige Jupp, welcher aber dann vor 300 Jahren einfach keine Fau bekommen hätte!

    Heute gilt grade der Jupp bei vielen Frauen unter Umständen noch als doller Typ, und so gehts dann weiter. Habe mich jetzt nicht so exakt ausgedrückt wie Du, aber bei Deiner Intelligenz verstehst Du schon!

    Heute gibt es viele gesellschaftliche Sichtweisen welche regelrecht Schwachsinn sind, z.b. wird auch der Spruch "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" überzogen angewendet. Wissenschaftler und gute Künstler wissen das Schönheit natürlich vorgegeben ist, und insgeheim findet JEDER geistig gesunde MENSCH eine 27jährige Claudia Schiffer ansehnlicher als eine 130 Kilo Schwabbelkuh ...

    Jeder ist gleich ist quatsch. Damit soll gesetzlich gemeint sein dass jeder die gleichen Rechte hat, aber dieser Spruch aus dem Volksmund "Jeder ist gleich" ist der übliche Blödsinn!

    das jeder Mensch die gleichen rechte haben soll ist gut und richtig, aber nicht jeder ist gleich, und auch vor dem gesetz ist nicht jeder gleich. Denn manch einer sitzt unschuldig 20 Jahre ab!
     
  4. retual

    retual Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2011
    Beiträge:
    2.440
    Ort:
    Allgäu
    Hallo Alice94,


    Ich sehe das so: Jeder Mensch der geboren wird, kommt nicht zufällig auf die Welt, trotz Verhütung, trotz Wunschkind... (Ich hoffe der Satz ist schon verständlich°°°)

    Es liegt für jeden Menschen Absichten vor, die mit seiner Geburt angefangen werden in die Tat umzusetzen... Auch der Tod eines Menschen geschieht in voller Absicht und nach Plan, selbst bei sog. Kollateralschäden...

    Unsere Gesellschaft leugnet all dies, deshalb versucht sie ihr eigenes Programm aufzuziehen, durch Erziehungsprogramme wie Schule, Universtitäten, Arbeitsstätten usw.

    Gewisse Maxime wurden diesem System zu Grunde gelegt, vornehmlich beruht sie auf der röm. Kultur, vor allem was Wissenschaft (Plato, Aristoteles) und die Rechtsgrundlagen beruht...

    Die Gesellschaft versucht zwar jeden Menschen gleich zu behandeln, doch das kann sich nicht, was sich ja zwangsläufig auf die Maxime beruft...
    Um den irgendwie beizukommen, stellt sie ein breites Bildungansgebot in den Lehrstätten dar... Von Kunst bis Religion wird alles doziert...

    Nur... jetzt kommen wir auf den Knackpunkt der Sache... was dem Plan oder der Absicht einer jeden menschl. Geburt zu Grunde liegt, muss oder kann sehr wenig Schnittmenge mit den gesell. Maximen haben... (siehe behinderte Menschen)

    Zudem ist es ja so, dass man z.B. in der Schule alle sag ich mal 13 Schulfächer absolvieren muss... obwohl gar nichts von den Dingen die da unterrichtet werden das einzelne Individuum angehen brauchen... ( für seine Absichten)

    Die inneren Qualitäten einen Menschen seine Stärken und Schwächen spiegeln in konkreter Weise, dasjenige für was sich die Individualität für das Leben gewappnet hat..


    Meiner Meinung nach wird die Gesellschaft daran sehr stark leiden, dass diese Schere zw. den Sinn des menschl. Lebens, und demjenigen was die Gesellschaft zu bieten versucht, immer weiter auseinander gehen wird...

    Im Grunde genommen sollte das ja die Pflicht der Gesellschaft sein, jeder menschl. Einheit die bestmöglichen Entwicklungschancen zu geben, sodass sie in Freiheit und möglicher Kompromisslosigkeit ihren Weg gehen kann...

    Doch wie jedem klar sein sollte, schieben sich da sehr starke, und tiefgreifende Furchen zwischen diesen Weg der geebnet werden muss, von Menschen die es anders sehen, besser meinen oder je nachdem was für Hintergründe vorliegen...

    Es gäbe da sicher in fast jedem kulturellen Sektor, große Verbesserungsnotwendigkeiten...

    Doch die Streitereien und Meinungsdifferenzen fangen schon in so kleinem Maßstabe an, dass es fast unmöglich ist eine hohe Anzahl von gleichgeschalteten Meinungen /Ideologien zu bewirken...

    Für jeden Mensch ist das aber auch nicht der wirkliche Weg, bzw. der schlußendliche mit hochgekrämpelten Ärmeln die Welt ''da draußen zu verbessern''...

    Was jeder Geburt zu Grunde liegt, sind innere Qualitäten zu entwickeln, dafür ist das äußere Wichtig, aber in dem Sinne nicht notwendig, darin dass es einen in eine Art Abhängigkeit setzt, die darin besteht, dass man etw. ''Äuerliches'' erreichen muss...

    Ich sehe das so, dass die Äußere Welt (im Gegensatz zur Inneren Welt) nur einen Spiegel darin bietet, wie sehr man schon die eigenen Lebenspläne erfüllt hat (siehe Leid, Krankheit usw.)

    Ich hoffe ein paar adäquate Gedanken gefunden zu haben.
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.732
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD



    liebe alice,

    sei bitet mit deiner "absonderlichern bahauptungen" vorskichtig, du näherst dich sehr an rasseentheorien! das ist in der gechichte schon einmal schiefgegangen...

    im übrigen, jeder mernshlicher wesen ist bildbar --du auch???


    shimon a.
     
  6. kammamamachen

    kammamamachen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2007
    Beiträge:
    1.186
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    was ist das denn fuer ne subtil versteckte faschisten kacke....wenn ich mal raten sollte wuerde ich meinen das du dich selbst zu den intellektuellen zeahlen wuerdest die da weiter bestehen duerften ja?!

    Man man man....besorg dir maln leben kind
     
  7. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Stimmt so nicht.

    Der Satz heisst: Jeder Mensch ist vor dem Gesetz gleich.

    Und das bedeutet, dass die Bundesrepublik keinen Unterschied nach der Herkunft macht. Zumindest nicht vor Gericht.

    Mehr kann ein Staat auch nicht leisten.

    Dass die Bürger eines Staates trotzdem solche Unterschiede machen, kann von einem Staat nicht geahndet werden, es sei denn, es werden dabei Gesetze verletzt (Antidiskrminierungsgesetz, Volksverhetzung, Religionsfreiheit).
    Vorurteile sind aber nicht rechtlich zu erfassen. Und ein freiheitlicher Staat sollte seine Bürger auch nicht umerziehen wollen.

    Spirituell gilt: Jeder Mensch ist besonders. Und keiner besser oder schlechter.

    :)

    crossfire


     
  8. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    Es ist gut, dass die Gesellschaft es geschafft hat diese Rechte des Einzelnen im GrundGesetz festzulegen, was aber noch lange nicht heißt, dass es jeder gleich einfach oder schwer hat. Ein arroganter Schnösel aus reichem Elternhaus wird es immer einfacher haben einen gut bezahlten Job zu bekommen als einer aus armen Verhältnissen. Somit sind wir gleich aber einige sind gleicher.

    Und zu den Potentialen, manch einer hat zwei linke Hände, deshalb sollte er diese Fähigkeiten etwas mehr trainieren als einer dem das Holz unter den Fingern wie von Geisterhand erschaffen zu einer wundervollen Schnitzerei gerät.

    Für Personalchefs ist es schöner jeden dorthin zu stecken, wo am meisten aus ihm rauszuholen ist, für den einzelnen kann es aber erfüllender sein, die Grenzen seiner Fähigkeit auszutesten und wenn möglich zu erweitern.

    LGInti
     
  9. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Glaubst Du, dass es Menschen mit weniger Wert gibt? Nur, weil die Begabungen unterschiedlich verteilt sind?
    Was veranlasst Dich zu der Vermutung, dass es minder- und höherwertige Menschen gibt?
    Ist ein Mensch mit einem IQ von 80 etwa weniger wert als ein Mensch mit einem IQ von 130?
    Und wenn nun der Mensch mit dem IQ von 80 sehr viel für seine Nachbarn tut, und der mit dem IQ von 130 ein egoistisches (sorry, für den Ausdruck) Schwein ist?
    Wer von beiden tut nun mehr für die Gesellschaft und das soziale Miteinander???

    Bemisst Du diesen unterschiedlichen Begabungen unterschiedliche Werte???
    Sind sie nicht vielmehr alle gleich-wert, wenn sie auch unterschiedlich sind???
     
  10. Linking

    Linking Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2009
    Beiträge:
    611
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    Das, was alle Menschen miteinander verbindet ist, dass sie Menschen sind. Sie leben, atmen, fühlen. Darin sind alle Menschen gleich, haben demzufolge den gleichen Wert und sollen gleich behandelt werden.

    Das Menschen unterschiedliche Begabungen ausprägen ist dafür völlig irrelevant.

    Das Eingangsposting ist ein wunderbares Beispiel dafür was dabei rauskommt, wenn man mehrere Baustellen zu einer macht.
     
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