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Glauben

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von SilverButterfly, 5. Mai 2008.

  1. SilverButterfly

    SilverButterfly Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2008
    Beiträge:
    6
    Ort:
    Gera
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    Man sagt, der Glaube verstzt Berge. Jesus hat allein mit seinem Glaauben manschen geheilt; immer wieder berichten Menschen von Elebnissen, die ihr Leben für immer verändert haben.

    Aber all das klingt UNGLAUBLICH. Mein Verstand ist zu übermächtig. Ich möchte an Verbundenheit mit Allem glauben, an Naturgeister, Engel, Visionen, Magie- aber mein Gehirn sagt mir: das KANNST du nicht glauben, bevor dus nicht gesehen hast. Zu groß sind die Zweifel...
    Dabei denke ich gleichzeitig: Ich werde erst sehen, begreifen können, wenn ich alle Argumente beiseite schiebe, meine Seele öffne und GLAUBE.

    Vielleicht fehlt mir einfach das kindliche Vertrauen?
    Oder ein Schlüsselerlebnis?
    glg Sanne
     
  2. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.675
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    glauben und wissen sind zwei verschiedene dinge...
    Jesus sagte auch..
    wer sucht der findet

    es ist halt ein langer und harter weg, wenn man in sich den
    wahren glauben sucht

    und nur in dir kannst du es finden, dich finden..
    in dem du die Aufmerksamkeit lernst, was du im raum bist
     
  3. HamsterofDeath

    HamsterofDeath Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2006
    Beiträge:
    911
    das ist nur ein gerücht
     
  4. lelek

    lelek Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2007
    Beiträge:
    395
    Ort:
    Ungarn
    Hallo Sanne

    ja, das ist so eine Sache.
    Wichtig ist schon einmal, daß Du ahnst, daß da etwas sein könnte und es nicht von vorne herein ablehnst.
    So fängt die spirituelle Entwicklung an.
    Sei weiter offen, für solche Dinge. Fange vielleicht mit Meditationen an und bete hin und wieder, das jedoch nur, wenn Du es aus reinen Herzen tun kannst.
    Ich bin mir sicher, es werden sich dann Dinge in Deinem Leben ereignen, die Deinen Glauben stärken werden und dann wird es irgendwann zur Gewißheit ...
    Ich wünsche Dir viel Erfolg und schöne Erlebnisse auf Deinem Weg.

    Lelek
     
  5. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    ja! wahr-schein-lich


    das problem is dass der Mensch schwer in etwas vertrauen kann dass es nicht kennt...
    ohne Schlüsselbild ist das Ergebnis unbekannt...


    ich habs damals so gmacht, dass ich mir gesagt hab: "Probier mas einfach mal - volle power GLAUBEN mit LIEBE... wenn ich nach 2-3 Wochen draufkomm es hat nix bracht - wars den Versuch wert!"

    ich hatte nichts zu verlieren - denn ich war verloren... vl wars auch deshalb so einfach es zuzulassen... ich wusste nichtmehr was ich sonst tun sollte...

    ausserdem gibts da sowas wie Intuition
    is halt blöd wenn man der Intuition nicht vertrauen kann :stickout2



    vor was hast du Angst?
    enttäuscht zu werden? das wirst du bestimmt... aber nicht vom Glauben sondern von deiner Sicht/Denk-weise...

    zweifel sind da sagst du... tja WOZU!?



    GLauben hat AUCH etwas mit Wissen zu tun... auch wenn das viele nicht glauben wollen... äähm nicht wissen :D

    wenn du weisst dass dir nichts geschehen kannst dann widerlegst du deine ängste/zweifel und die bahn wird frei um das licht durch-leuchten zu lassen...
    er-leuchtet ist es schon, aber du musst die Leriterbahnen auf deiner Gehirnplatine richtig vernetzen

    => NLP - schonmal gehört? vl solltest du damit mal anfangen bevor du dich gleich ans glauben machst
    denn durch Wissen kannst du den Glauben zulassen
    (NLP, Suggestionen, Meta-programmierung, ...)
     
  6. SilverButterfly

    SilverButterfly Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2008
    Beiträge:
    6
    Ort:
    Gera
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    Hallo
    Lieben dank für all die Antworten:)

    Bei mir ist das mit dem glauben vl schwieriger wegen meines Hintergrundes: Ich komme aus einem christlichen Elterhaus, meine Eltern sind beide ev. Pfarrer- dennoch wurden Gebote wie Nächstenliebe oder Hingabe in den Glauben nie groß geschrieben bei uns. Im Gegenteil. Meine Mutter ist der kälteste, egoististischste Mensch den ich kenne. Sie hat sich den Satz: "Liebe deinen nächsten wie Dich Selbst!" irgendwie so zurechtgebogen, dass herauskommt: Liebe zu allererst dich... und dann kommen nach 1000Jahren auch deine Mitmenschen.:confuse:

    Ich habe meine Eltern als ständig überfordert und ausgelaugt von all der arbeit in Erinnerung. Besonders meine Mutter hat ständigen perfektionismus von uns verlangt, was unsere Arbeiten im Haus anging.
    Aber ausser zu den Mahlzeiten wurde nicht gebetet, wir MUSSTEN nicht mit zum Gottesdienst(find ich auch gut, für Kinder ists ja schon langweilig). Va aber fehlte einfach ein FESTER GLAUBE... Etwas, an das man sich halten kann. Meine Mutter interessierte sich dauernd für anderen Schischie, nie wusste man, was sie für neue großartige Erkenntnisse gewonnen hatte, die die neue dogmatische Wahrheit verkörpern???

    Dazu kommt, dass die Erzihung weniger auf Verständnis und Respekt füreinander beruht(e) als viel mehr auf Angst vor Strafen und Autorität. Es ist heute noch so, dass meine Mutter behauptet: "Ich stehe auf einer Stufe, wo du nie hinkommen wirst!"???? Ich frage mich, welche Stufe das wohl sein soll? Die zum Keller? Sie ist ein Ausbund an Unzufriedenheit und wirklich kein Vorbild... Aber Kritik bringt mir heute nichts mehr, die Zeiten, in denen sie mir etwas hätte geben können(als ich klein war) sind vorrüber.

    Vermutlich desshalb steht in mir der riese ZWEIFEL- was nutzt mir irgendein Glaube, wenn meine Welt dadurch nicht weicher, liebevoller, glücklicher wird?

    Und welcher "Glaube" ist der richige???
    lg Sanne
     
  7. HamsterofDeath

    HamsterofDeath Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2006
    Beiträge:
    911
    ich würde vorschlagen du probierst soviele durch, bis du zu einem gelangst, mit dem zu zufrieden bist. so hab ichs es gemacht. (bin beim atheismus mit hang zum glauben an die möglichkeit von allem gelandet)
     
  8. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    ich werde hier noch zum richtigen lichtboten hab ich den eindruck -denn ich rede mehr und mehr vom licht als dem zentralem thema .das licht für sich hat keinen eigenschaften alos das innere licht meine ich -die wir beschreiben könnten oder das es e´ben aus unserer welt wäre .doch es ist da .gehst du auf das licht zu erfüllt es dich mehr und mehr und aus dieser erfahrung entsteht mit der zeit ein glaube ,dass das licht etwas gutes ist -ich bin das licht der welt -sagte jesus und dieser satz ist identisch mit dem vater und ich sind eins-das meint dasselbe.viele einzelne erfahrungen verdichten sich zu einer erfahrung -die man glauben über dem verstand nennt.
    wer die kraft hat einfach so zu glauben zu dem wird dieses licht mit der zeit auch kommen.
    alles liebehw
     
  9. Seyla

    Seyla Guest

    Hallo SilverButterfly;

    Ein Wissender braucht keinen Glauben!

    Glaube dient uns als Hoffnungsträger doch eines Tages an das Wissen zu gelangen, wie es wirklich ist.

    Wenn die Mesnchen aufhören würden zu glauben, ...was bliebe ihnen dann?

    ...wenn noch kein Wissen in Sicht!

    Doch der Glaube verhindert gleichzeitig(pardoxon) an das Wissen zu gelangen das für immer den Glauben auszulöschen vermag!

    Auch alles nur ein Glaube.

    Glaube ist nicht =Wissen. Wo kein Wissen bleiben immer Zweifel. Mit dem Wissen ist nicht das Wissen, entstanden aus dem Glauben gemeint.
    Sondern ein Wissen das aus der bewußten Verbundenheit mit sich selbst und somit mit allem was ist, entsteht.

    Argumente sind erschaffen aus dem Glauben.
    Du wirst "Sehend" wenn du den Glauben begriffen hast,...*

    Das Vertrauen kann erst entstehen wenn du dir bewußt geworden bist, woraus dein Glaube bestand*wie dieser erschaffen wurde*von was dieser erschaffen wurde*...Klartext..wenn du anfängst dich selbst zu hinterfragen, und begreifst, dir bewußt wirst, "Wer du wirklich bist"....

    Wer bist du ohne den Glauben?

    lg Seyla***
     
  10. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    5. August 2007
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    16.221
    Ort:
    Saarland
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    Hallo SilverButterfly

    Meiner Meinung nach braucht man Glauben im üblichen Sinne nicht.
    Wenn du keinen guten Grund hast an sogenanntes "Unerklärliches" zu glauben,
    mach es nicht.

    Was sind gute Gründe etwas für wahr zu halten:

    1. Die Wissenschaft bestätigt es
    2. Du rufst selber "Übersinnliches" hervor( Glaub mir, kannst du es wirklich ist es NATÜRLICH für dich)
    3. Du erlebst es am eigenen Leib(im eigenen Geist), und andere normale Erklärungen
    sind WESENTLICH unwahrscheinlicher
    4. Du beobachtest etwas,), und andere normale Erklärungen
    sind WESENTLICH unwahrscheinlicher
    (5. Ich behaupte etwas:D)

    Was sind keine guten Gründe etwas für wahr zu halten:

    1. Die Wissenschaft kann es praktisch ausschließen( das heißt bei mir NICHT,
    dass etwas wofür die Wissenschaft keine Beweise hat, deshalb falsch ist.
    Wenn die Wissenschaft die Kugelgestalt der Erde belegt hat, muss sehr viel passieren, dass ich an die Scheibe glaube.)
    2.Du hast noch keine PERSÖNLICHEN Erfahrungen in einem esoterischen oder
    anderen umstrittenen Gebiet gemacht.
    3. Du wünschst dir bloß, dass etwas der Fall sei( zum Beispiel, dass es Gott gibt, ein Leben nach dem Tod)
    4. Du hast eine bestimmte Glaubensrichtung von Eltern u.a. mitbekommen.

    Ich glaube an den "positiven Skeptizismus", wonach man nichts zum Dogma
    machen sollte, und vieles, wenn auch nicht alles möglich sein kann.

    LG PsiSnake
     
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