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Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von VanTast, 7. September 2007.

  1. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
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    Gedanken ohne Denkende?

    Ich meine, wenn jemand einen Gedanken denkt und den dann gedacht hat, ist dieser Gedanke dann Vergangenheit, oder kann er sich vom Denkenden lösen und in der Welt herum fliegen und andere Bewusstseine erreichen und da etwas bewirken?

    Solche Gedanken wären eine denkbare Grundlagen von Telepathie oder Fernheilung.

    Solche Gedanken wären aber genauso die Erklärung für Geiterscheinungen, Geistesblitze oder Einfälle aus dem Nichts.

    Oder ist es so, dass ein Gedanke nur dann existiert, wenn er von einem messbaren Strom in einem beobachtbaren Denkapparat begleitet wird?
     
  2. Muggle

    Muggle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2006
    Beiträge:
    3.421
    Ort:
    Norddeutschland
    Hi,

    kein Gedanke, keine Handlung und kein Wort geht verloren. Sie fliessen ein in das Weltgedächtnis, der sog. Akasha-Chronik. Zu dieser kann man einen Zugang finden.

    :)
     
  3. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Von der habe ich auch schon gehört.
    War die beim Urknall schon anwesend oder liegt die in einer anderen Dimension als der Raumzeit?
     
  4. Muggle

    Muggle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2006
    Beiträge:
    3.421
    Ort:
    Norddeutschland
    in einem anderen Frequenzbereich
     
  5. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Frequenz wovon?
    Das ist Raumzeitlich und ich denke die ist nach Aufenthaltsorten für "Dinge" wie Himmel, Hölle, Akashachronik, Nirwana oder ewige Jagdgründe erschöpfend abgesucht worden.
    Es gibt keinen Frequenzbereich mehr, den man nicht bis in die kleinsten oder größten Schwingungen hinein sichtbar und erfahrbar machen könnte.

    Also liegt solches außerhalb der Raumzeit, muss aber irgendwie mit der Raumzeit verschränkt sein, zumal es z.B. ein Zwillingsteilchen im selben Augenblick den Spin wechseln lässt, wenn dem anderen Zwillingsteilchen mit Gewalt der Spin gewechselt wird, auch wenn es Kilometer entfernt nicht telefonieren kann: "He, Kumpel, mich haben die umgedreht!".
    Die Änderung des beobachteten und nicht beeinflussten Teilchens geschieht im selben Moment, nicht zeitlich verschoben.

    Also gibt es eine Verbindung zwischen beiden, welche nicht sichtbar ist und vermutlich nicht raumzeitlicher Natur. Dennoch hat sie raumzeitliche Wirkung!
     
  6. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
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    1. "Anderem Bereich" als was?


    2. "Frequenzbereich" wovon? Schallwellen? Elektromagnetische Wellen? :confused:
    "Frequenzbereich" ist ein beschreibendes Werkzeug für Signale, kein "Ort".



    Dieser Satz hat gleich viel Sinn wie "Liegt in einem anderen Maßstab". :clown:



    Die Akashachronik ist übrigens ein (hinduistischer) Mythos.
    Und woher kommt die schon wieder in die Pseudoesoterik?

    Im 19. Jahrhundert durch die Helena. Die gute alte H.P.B. :stickout2
     
  7. Muggle

    Muggle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2006
    Beiträge:
    3.421
    Ort:
    Norddeutschland
    Du nimmst das zu wörtlich. Das Akasha hat keinen Ort und wenn dir der Begriff nicht zusagst kannst du gern einen anderen verwenden.

    Allerdings auch im Buddhismus und aus christlichen Überlieferungen bekannt.

    na und ? Übrigens, sie war nicht allein dafür verantworlich. Esoterik hat für mich etwas mit Spiritismus zu tun und diesen von der Religion zu trennen halte ich für unmöglich.
     
  8. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Die Metaphysik ist das große Koan des Abendlandes.
    Alle Bemühungen, solche Fragen rational und logisch zu lösen, sperren dich ein in den Käfig deiner eigenen Vorstellungen.
    Thomas von Aquin wollte den ontologischen Gottesbeweis und schrieb ein gewaltiges Werk; die "Summa Theologica". Fast schon am Ende seines Lebens hatte er eine numinose Erfahrung und er sagte, alles was ich schrieb war leeres Stroh.
    (Thomas gilt heute noch als eine der größten Leuchten der Christenheit, aber nicht wegen dieses Ausspruchs, sondern wegen des leeren Strohs.)
    Wenn wir hier also jede Menge leeres Stroh dreschen, befinden wir uns in bester Gesellschaft.
     
  9. Cebe

    Cebe Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2010
    Beiträge:
    28
    Biologisch betrachtet, sind Gedanken die Übermittlung und Verabeitung von Informationen mittels elektrischer Impule - ähnlich einem Computer. ;)
     
  10. Frequenz

    Frequenz Mitglied

    Registriert seit:
    4. März 2010
    Beiträge:
    273
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    Da wo es bunt ist im Bgld, i am from Austria!
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    Bestimmte Gedanken kommen immer wieder, egal ob gute oder schlechte.
     
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