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Gibt es sowas? Sohn/Mutter

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von pierreprecieuse, 22. November 2010.

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    Daß der Sohn, als er noch klein war, von seiner Mutter missbraucht, sexuell, eifersüchtig auf den Vater ist und diesen auch verachtet, weil er ihn als Konkurrenz ansieht. Und dieser kleine Junge auch schwer damit zu tun hat, wenn der Vater die Mutter anfässt, berührt. Weil, sie gehörte doch ihm und nicht diesem anderen Mann, der seinen Vater darstellte. Dieser Junge war auch Zeit seines Leben dieser Frau treu, seiner eigenen Mutter. Gibt es da eine Bezeichnung dafür? Außer "krank". Das ist Tatsache, wirklich so. Und obwohl diesem Jungen, inzwischen ein junger Mann, das auch bewusst ist, jenes mit seiner Mutter, empfindet er Mitleid für sie, nimmt sie in Schutz.

    Vielleicht ist das schwer zu verstehen und auch schwer zu glauben, aber es ist Tatsache.
     
  2. Sepia

    Sepia Guest

    es gibt nichts was es nicht gibt, aber dass Söhne von der Mutter missbraucht werden ist wohl eher selten der Fall, es ist eher so, dass der Sohn manchmal eine Identifizierung mit einem Ex-Freund der Mutter hat und sich so als Rivale des Vaters fühlt...ist bei Familienaufstellungen sehr oft zu beobachten..

    Ja, wenn die Verstrickung nicht irgendwann gelöst wird, bleibt der junge mann seiner Mutter treu, kann aber dann trotzdem auch heiraten, bringt sich dann nur wenig in die ehe rein oder kann genau dadurch in seiner Verstrickung geheilt weden, resp. es löst sich dann auf, weil die Liebe zur Frau grösser ist als die alte Identifizierung.

    Es ist nicht krank, es ist "Verstrickung"....weil sonst könnte man alles als krank bezeichnen was man/frau nicht versteht.
     
  3. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.696
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Klar gibts sowas und es hat auch einen Namen

    Der Ödipuskomplex ...


    http://de.wikipedia.org/wiki/Ödipuskonflikt
     
  4. Ich glaube, das ist ein Vorurteil, daß Söhne weniger häufig missbraucht werden. Es passt nur irgendwie nicht, denn typischerweise werden die Töchter von den Vätern oder anderen Männern missbraucht. Wieviele Männer würden sich wohl trauen es zuzugeben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn sie von einer Frau missbraucht worden sind, als starkes Geschlecht sozusagen. Und es ist in diesem Fall Tatsache, er wurde missbraucht, von der Mutter benutzt.
     
  5. Ödipuskomplex, daran dachte ich auch. Aber ist es nicht auch ein klarer Fall von Inzucht, Inzest? Gerade auch, wo er selbst als erwachsener Mann seiner Mutter noch treu bleibt, Schwierigkeiten mit anderen Frauen hat, noch nie eine Beziehung deswegen führte. Und ganz gleich was die Mutter tat, sie wird verschont sozusagen. Das ist doch eine Beziehung, sowas wie Liebe, oder?
     
  6. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

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    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.200
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    Wo ist für ihn das Problem ? Schließlich muss er entscheiden, wie er damit umgehen will. Ob unsereins das nun abnorm findet oder nicht ist eine ganz andere Sache.
     
  7. Sepia

    Sepia Guest


    ja, irgendwie schon, aber da er jetzt erwachsen ist kann er sich entscheiden was er damit tun will, also jetzt noch einen auf Opfer zu machen geht nicht mehr...
    Es würde ausreichen eine Familienaufstellung zu machen, oder sich umzuentscheiden....
     
  8. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.696
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Na diese Liebe ist ja nicht frei, sondern entsteht aus dieser seltsamen Abhängigkeit von der Mutter.

    Wenn der Mutter mal gesagt wird, was sie für ein Chaos in ihrer unwissendheit angerichtet hat, und sich klar von ihrem Verhalten abgrenzen.

    denn nun ist der junge Mann kein Kind mehr und kann sich dagegen wehren.
     
  9. Das stimmt. Es ist einzig und allein seine eigene Entscheidung, wie er sein Leben lebt, wie er sich verhält usw.
     
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    Stimmt. Er ist jetzt erwachsen und kann für sich entscheiden. Ja. Wenn man eine Familienaufstellung macht, braucht man sich nicht umzuentscheiden? Oder dient das dem Erkennen und es passiert dann automatisch? Wie macht man so eine Familienaufstellung, kannst du das in ein, zwei Worten sagen?
     
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