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Gibt es eine Organisation Gottes auf Erden?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von DavidZ, 3. September 2004.

  1. DavidZ

    DavidZ Guest

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    Die Bibel berichtet von der Streitfrage die zwischen Gott und Satan.Um die Streitfragen zu entscheiden die da wären:

    1.Hat Gott das Recht zu bestimmen was gut und was böse ist.
    2.Dient der Mensch nur Gott wenn es ihm gut ergeht.

    Um diese Streitfragen zu klären gibt es und gabe es 2 verschiedene Zeitperioden.

    1.Eine Zeit in der Gott mit unvollkommenen Menschen wandelt .
    2. Eine Zeit in der Gott nicht mit den Menschen wandelt.

    Beide Zeitabschnitte hatten einen Sinn.

    Zu 1.Wandeln Menschen mit Gott wenn er sie unterweist, aus Liebe zu ihm und seinen Geboten.
    Zu.2 Dadurch das Gott sich in keinerlei menschlicher Dinge einmischt,offenbarte sich das Menschen nicht dazu geschaffen sind über andere zu urteilen,zu herrschen, Gewalt über einen anderen zu haben.

    Diese beiden Faktoren geben darüber Auskunft wer Recht in der Streitfrag hat.

    Um aber auf das eigentliche Thema zurück zu kommen folgendes:

    Wenn Gott mit Menschen wandelte,hatte er immer einen Anbetungsfixpunkt ,das heißt eine Organisation oder eine Gruppe von Menschen..

    In diesen Zeiten wo Menschen den zweiten Teil der Streitfrage (dient der Mensch nur Gott wenn es ihm gut ergeht) durch ihr handeln beweisen konnten das sie trotz widriger Umstände Gottes Gebote halten, gab es immer eine göttliche Führung ,sonst wäre eine Beantwortung dieser Streitfrage gar nicht möglich.

    Als deutliches Erkennungsmerkmal das es sich um die Organisation Gottes handelt, musste es eine Organisation sein die ohne kompromisse ALLE biblischen Gebote lehrt
    (siehe auch Mat..28:20 " und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“), UND ZU HALTEN.

    Oder wie im AT sich den göttlichen Anweisungen zu fügen.

    Gerade heute in den letzten Tagen die wohl selbst von anderen Religionen zur Kenntnis genommen werde, ist es wohl das selbstverständlichste, das Gott eine Orga auf Erden hat die uns aus dieser letzten Drangsal herausführt.

    Immer wenn Gott ein Urteil über die Menschen fällte warnte er die Menschen aus Liebe.Die Bibel sagt:

    9 Jehova ist hinsichtlich seiner Verheißung nicht langsam, wie [es] einige [für] Langsamkeit halten, sondern er ist geduldig mit euch, weil er nicht will, daß irgend jemand vernichtet werde, sondern will, daß alle zur Reue gelangen. 10 Doch Gottes Tag wird kommen wie ein Dieb, an welchem [Tag] die Himmel mit zischendem Geräusch vergehen werden, die Elemente aber werden vor Gluthitze aufgelöst, und die Erde und die Werke auf ihr werden aufgedeckt werden.

    Das war bei Noah und bei Sodom und Gomorra.

    Gruss DavidZ
     
  2. Sir Morpheus

    Sir Morpheus Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2004
    Beiträge:
    335
    Ort:
    Hessen
    Schon mal dran gedacht, das die Christen villeicht unrecht haben...

    Wenn man der Bibel glauben darf, dann were für die Sinflut Gott vernatwortlich. Das were dann wohl der größte Massenmord in der Geschichte. :klo:
    Sodom und Gomorra waren ein Zufall. Da wo die städte lagen, gibt es ab und zu nur ein äußerst seltenes geologisches Phänomen, und zwar das der Erdverflüssigung. Bei einem Erdbeben, kann es sein, das Wasser, von unten in der Erde hochströmt, und den Sandigen, Kiesigen Boden praktisch verwirbelt, was dazu führt, dass nichts mehr halt hätte, und praktisch im Boden versinken, oder wenn es an einem Gehänge were, dieses einfach runterfließen würde. :autsch:

    :biss:

    Die Organisation "Gottes" auf erden weren dann wohl die Kirche, oder alle religionen, die nur einen "Gott" haben.

    :schaukel:
     
  3. Alex

    Alex Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    471
    Ort:
    Am Bodensee
    Wenn man Gott als Schöpfer aller Dinge sieht....

    .....dann ist in jedem Ding Gott gegenwärtig, also auch in jeder Organisation.
     
  4. düsentrieb

    düsentrieb Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2004
    Beiträge:
    18
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    Lieber DavidZ,

    ich finde Deine Fragestellung nicht richtig. Alle Stellvertreter Gottes haben sich irgendwie immer selber ernannt. Die Probleme, die Du angesprichst, gehen von einem vermenschlichten Gottesbild aus, dem ich nicht zustimmen kann.
    Es ist richtig, dass sich im Laufe der Menschheitsgeschichte das Gottesbild verändert hat, ich meine die Vorstellung, die die Menschen von Gott haben. Abraham lebte in einer heidnischen Welt mit vielen Göttern. Trotz seines schon fortgeschrittenen Verständnisses von Gott, meinte er immer noch, Isaac opfern zu müssen. Warum? Hat Gott es ihm wirklich geboten, oder war es nur seine Vorstellung von Gott? Der allgemeine Götterglaube damals verlangte das Opfer der Erstgeburt. Als Abrahm dann das Messer hob, wurde ihm klar, dass der liebende Gott, der die Unfruchtbarkeit seiner Frau geheilt hatte, nicht eine solche Grausamkeit von ihm fordern konnte. Das war der Gedanke, der in der Bibel als Engel dargestellt wird.
    Als Mose in der Wüste die Schafe seines Schwiegervaters hütete, hat er auch viel über das Dasein und über Gott und Mensch nachgedacht. Ihm erschien Gott dann im brennenden Busch als der große ICH BIN, der Ursprung alles Seins (nach der englischen Bibel, in unserer Lutherbibel: Ich werde sein der ich sein werde).
    Im 23. Psalm beschreibt David dann eigentlich schon den Gott, der Liebe ist. (Der Herr ist mein Hirte, ...). Und darauf folgte später Jesus, der sagte, "Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten." (im Johannesevangelium, Kapitel 4)
    Wenn man im Neuen Testament nach einer Definition für Gott sucht, dann findet man, dass Gott die Liebe ist, dass er Wahrheit und Leben ist, Er ist Geist und bedeutet Ordnung und Frieden, somit ist er Prinzip.
    Braucht dieser Gott eine Organisation, um um gut zu sein (in allen angelsächsischen Sprachen leitet sich das Wort Gott aus dem Wort gut her)? Brauchen die Gesetze der Mathematik eine Schule, um wahr zusein, oder brauchen wir vielleicht die Schule, um ihre Gesetze zu begreifen? Gott ist das Gesetz der Liebe, und wir Menschen brauchen oft jemand, der uns daran erinnert. Dieser Jemand kann organisiert sein. So brauchen wir sicher
    eine Organisation, die uns die Bibel druckt. Und wenn uns jemand dabei hilft, Gott richtig zu erkenen, dann ist das für uns sicher wichtig und hilfreich. Auch diese Funktion kann eine Organisation haben.
    Zu Anfang Deines Beitrags sagst Du: "Die Bibel berichtet von der Streitfrage ... zwischen Gott und Satan." Wo hast Du das gelesen? Vielleicht denkst Du an das Buch Hiob, das eine schöne, allegorische Dichtung ist. Der hier persönlich dargestellte Gott fragt den Satan, wo er herkommt. Es ist die Frage nach dem Ursprung des Bösen. Aber dieser Satan beantwortet die Frage nicht. Er sagt: "Ich habe das Land durchzogen." Die Wahrheit ist: Das Böse hat keinen Ursprung in Gottes Reich. So mogelt er sich an der Wahrheit vorbei.
    Genau so wie das Licht sich nicht mit der Dunkelheit streiten kann - es verdrängt sie, weil bei seinem Erscheinen der Raum erleuchtet wird -, genau so wenig muss das Gute sich mit dem Bösen streiten, denn auch das Böse ist nur ein Mangel an Gutem. Kann es dann irgend eine Vermischung oder Zusammenarbeit von Licht und Dunkel, von Gut und Böse, von Gott und Satan geben? Das eine ist immer die Substanz, das andere das Nichts oder eine Illusion.
    Gott ist das Gute. Die Probleme (das Böse) machen wir uns immer selber. Aber wenn wir die Wahrheit erkennen, wird sie uns frei machen. Das hat Jesus gesagt, und ich kann das aus meiner Erfahrung nur bestätigen.
    Ich hoffe, dass Dir diese Gedanken bei Deiner Frage etwas weiterhelfen.

    Mit allen guten Wünschen für Dich

    Manfred, der Düsentrieb
     
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