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***Gesundheitsring im Ohr /Heilpraktik***

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Scanja, 25. Januar 2007.

  1. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
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    Hallo Ottokar, ;)

    eine Mitarbeiterin hat in der Mitte der Ohrausenkante einen Ring vom Heilpraktiker gesetzt bekommen, Sie leidet unter Nasennebenhöhlenvereiterung, Entzündungen Erkältungen...
    Kurze Zeit nachdem Sie diesen Ohrring getragen hatte lief Ihre Nase wieder,
    Sie sagte dazu das jetzt alles rauskommt an ungesunden Stoffen.
    Mich würde interessieren
    aus welchem Material der Ohring gewesen sein könnte und
    ob das auch eine Art Dauerakupunktur war
    um die Giftstoffe aus dem Körper abzuleiten.
    Könntest Du was darüber erklären, ;)
    näheres konnte Sie auch nicht erzählen, deshalb die Frage an Dich.
    Oh übrigens hatte Er Ihre ausgerenkte Schulter wieder in die richtige Position gebracht,
    Sie ist sehr zufrieden mit Ihm.

    LG:liebe1:

    Sonja
     
  2. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
    Hallo Sonja

    Ja, das ist eine uralte europäische variante der Akupunktur. Ich zitiere mal aus B.Ascher:"Lehrbuch der Konstitutionsmedzin":

    §Auf dem Prinzip der Hautausleitung durch verschiedene Methoden (z. B. Blasenzug, künstliche Hautausschläge, künstliche Geschwüre, Kauterisation, Tätowierung, Akupunktur und Moxibustion) sind in früherer Zeit ganze Heilsysteme aufgebaut worden, welche oft gerade in solchen Krankheits-fällen wirksam waren und noch sind, wo die moderne Experimentalmedizin versagt (z. B. bei Gelenkleiden, Nervenleiden, Epilepsie usw.). Seitdem diese aus den Uranfängen der Medizin stanzenden Verfahren während der letzten 100 Jahre aus dem offiziellen Heilschatz verbannt worden sind, haben medizinische Outsider und zahlreiche Laienbehandler in den verschiedensten Ländern gerade mit solchen Hautreizmethoden verblüffende Heilerfolge erzielt, insbesondere wieder bei rheumatischen und arthritischen Erkrankungen, wo die heutige wissenschaftliche Medizin hilflos war".

    Morgen eventuell mehr

    Schönen Gruß
    Otto
    --
    :schaf:
     
  3. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
    Hallo Sonja :)

    Die wundersame Heilung deiner Mitarbeiterin möchte ich mit der Ohrakupunktur vergleichen. Dabei ist auch eine Dauernadelung möglich. Diese Dauer-Nadel sieht aus wie eine Reißzwecke. Man piekt sie an die gewünschte Stelle, macht ein Pflaster darüber und beläßt sie einige Tage dort. Das ist eine europäische Variante der Akupunktur. Soviel ich weiß wurde sie in Frankreich von Nogier ab etwa 1950 entwickelt. Die Traditionen sind schon uralt. Bereits Paracelsus hatte die Medizingeschichte ausgewertet.

    http://www.silkekalley.de/html/info0502.html

    Teilweise ist die Ohrakupunktur so effektiv, daß sie auch für Notfälle geeignet ist - die chinesische Körperakupunktur übrigens auch. Man verwendet heute ein kleines elektronisches Meßgerät, das aussieht wie ein Kugelschreiber, um die gewünschen Punkte aufzufinden. Diese Punkte sind am Ohr immer sehr klein - etwa 1 Quadratmillimeter. Am Punkt ist der Hautwiederstand anders als in der Umgebung, und das Gerat fängt plötzlich an zu piepen oder gibt ein Lichtsignal. Das ist die modernste Variante, die ich kenne.

    Früher hat man mit gröberen Mitteln gearbeitet, teilweise auch Brandeisen Hippokrates), und kräftige Narben hinterlassen (Skarifizierung). Bei der Beobachtung solcher seltsamen Narben am Ohr von Menschen in der französischen Landbevölkerung ist Nogier auf diese uralten Techniken aufmerksam geworden. Man hat auch Glasperlen unter die Haut gepflanzt oder Haarseile durchgezogen, um auf diese Weise künstliche Infektionen zu setzen und über die Haut auszuleiten. Das kommt dem Ohrring deiner Mitarbeiterin wohl am nächsten. Am deutlichsten hat Paracelsus diese Vorgehensweise beschrieben.

    "'Wo die Natur einen Schmerz erzeugt dort will sie schädliche Stoffe anhäufen und ausleeren, und wo sie dies nicht selbst fertigbringt (etwa durch kritische Ausscheidungen), dort mache man ein Loch in die Haut und lasse die schädlichen Stoffe heraus.'

    Dies ist in gedrängter Form einer der praktisch wichtigsten Lehrsätze des PARACELSUS, dessen Grundgedanke weder vor noch nach ihm jemals mit solcher Klarheit und Eindringlichkeit ausgesprochen worden ist.

    Da der Schmerz der "Wächter der Gesundheit" und eines der häufigsten Symptome bzw. Heilungiobjekte überhaupt ist, kann die große Bedeutung des obigen Ausspruches gar nicht hoch genug eingeschätzt werden." (Aschner)

    Nach meinem Eindruck ist das aber keine Ausleitung, sondern eine örtliche Anregung des Immunsystems, quasi eine Ausleitung nach innen. Zugleich ist das eine reflektorische Therapie wie die Akupunktur.

    Schönen Gruß
    Otto
     
  4. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Hallo Ottilein, ;)

    in der Alternativmedizin findet doch eine Reizung, Stimulierung statt,
    die die Selbstheilungskräfte aktiviert.

    Mal kurz zu den Globulies:
    So ist es doch auch mit den Globulies,
    durch Verstärkung der Reizstoffe,
    das die Selbstheilungskräfte in Gang kommen,
    der Glaube hilft zusätzlich noch als Verstärker, Heilkatalysator sozusagen.
    Deshalb muss der Glaube und feste Wille zur Gesundung
    auch möglichst noch im Spiel sein, um optimalen Erfolg zu erzielen.

    Nun zur Akupunktur:
    *Ohrakupunktur.*
    Übrigens habe ich meiner Kollegin Deine Infos kopiert und
    noch mal genau Rücksprache gehalten. ;)
    Sie hatte Schulterschmerzen was durch den Halswirbel ausgelöst wurde.
    Die Akupunkturnadel wurde Ihr in der
    Wirbelsäulenzone mittels Dauernadel -> Reiszwecke gesetzt,
    die Schmerzen blieben damit einige Zeit weg,
    bei Ihr liegt ein Verschleiß der Halswirbelsäule vor.
    Zu diesem Zeitpunkt kam dann auch noch die laufende Nase hinzu,
    was dann in Gang kam, nachdem Sie Diese Dauernadel gesetzt bekam.
    Sie hat ja Probleme mit Nasennebenhöhlenentzündung und
    Vereiterung und sprach von Ausleitung der schädlichen Stoffe.

    http://www.silkekalley.de/html/info0502.html

    Die Dauerakupunktur an bestimmten Stellen bewirkt auch
    eine Hemmung der Schmerzen es
    beeinflusst die Schmerzleitbahnen,
    wie es bei meinem Hund absolviert wird, funktioniert prima.
    Mein Hund kann mit seiner schwersten HD vorletzte Stufe 4
    kann noch wunderbar aufstehen und laufen.
    Da werden die Goldimplantate bei Tieren eingesetzt,
    Erfolgserlebnisse sind im Gästebuch publiziert.

    http://www.tierarztpraxis-rogalla-rummel.de/wilkommen.html

    Vielen Dank für Deine Information! ;)


    LG:liebe1:

    Sonja
     
  5. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Berlin
    Hallo Sonja :)

    Tja, dagegen kann man mit Akupunktur leider nicht viel machen. Man kann den Schmerz abschalten. Der kommt dann aber irgendwann wieder. In der freigelegten Knochenhaut sind nämlich sehr viele Nerven. Wenn man diese reizt, dann ist der Schmerz wieder da. Mit der Pulsierenden Magnetfeldtherapie (PST) hat man neuerdings den Gelenkknorpel im Knie regenerieren können... Zahnärzte der Berliner Charite haben das im Kiefergelenk auch gemacht. Vielleicht geht es auch in der HWS?

    BTW: Homöopathie ist doch hier nicht OT, oder?

    Schönen Gruß
    Otto
    --
    :schaf:
     
  6. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
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    1.532
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    Hallo Ottilein, ;)

    die Akupunktur hatte der Ingeborg eine Woche geholfen,
    dann hatte Sie wieder Schmerzen.
    Das mit der PST kann ich Ihr ja mal mitteilen.

    Bei meiner Mutter war es ja noch tragischer am Halswirbel,
    die Bandscheibe drückte aufs Rückenmark,
    Sie bekam einen schweren Rückenmarkschaden,
    dann noch den Narkoseschaden dazu.... :(


    Nein, die Menschen zehren von den Erfolgen und
    meiden möglichst die Chemiekeulen. ;)
    Gell es ist wunderbar wenn man sich unter der Zielgruppe befindet,
    die zu schätzen weiß was man leistet, Stimmts? :kiss3:

    Die Menschen hier legen viel Wert auf Natürlichkeit, schonende Medizin,
    deshalb konsultieren Sie Schulmedizin und natürliche Alternativmedizin,
    welche gute Heilerfolge verzeichnen können.

    LG:liebe1:

    Sonja
     
  7. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
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    Ort:
    Berlin
    Hallo Sonja, :)

    ...und immer schön Knorpelsuppe essen. :blue2: Das ist eine Empfehlung der Hildegard von Bingen, deren Richtigkeit vor einigen Jahren von Hautärzten der LMU München bewiesen wurde. Zuvor hatten die Skeptiker geglaubt, daß der Knorpel ja sowieso im Magen verdaut wird und dann nicht mehr helfen kann. Die Konzentration der am Wirkort gebrauchten speziellen Aminosäuren wird aber anscheinend doch erhöht. Die Münchener Hautärzte haben in der Mensa Knorpelsuppe gereicht :blue2: und dann die Haarlänge gemessen...

    Sie könnte auch mal her fragen, falls so ein Spezialist in der Nähe ist.
    www.neuraltherapie-online.de

    Zitat aus dieser Web-Seite: (Indikationen am Kopf)
    "Kopf: Kopfschmerzen, Migräne, Kopfdruck, Folgen von Gehirnerschütterungen und Schädelbrüchen wie Schwindel, Gleichgewichtsstörungen oder Epilepsie als Unfallfolge. Arteriosklerose des Gehirns und Zustand nach Schlaganfall (nur Besserung der geistigen und körperlichen Beweglichkeit). Manche Formen von Kreislaufstörungen, Haarausfall, Trigeminusneuralgien, Fazialislähmungen, Schlaflosigkeit".

    Das geht eventuell schneller als Akupunktur. Wenn der Knorpel 'runter ist, hilft das auch nur zeitweise. Die NT bekämpft aber die Entzündung und das Ödem am Wirkort. Damit kann Hildes Knorpel besser herankommen.:blue2: - denke ich mir so...

    Das wahr. :) Da habe ich mich nun bei den danesischen Meckerköppen herumgetrieben und hier wird man gebraucht...:)

    So muß das auch sein. Ohne die Pillen am Fließband geht es heute nicht mehr. Damit hilft man aber nicht allen. Andererseits: Haarseile, Akupunktur, Handauflegen usw, kann man wiederum am Fließband nicht anwenden.

    Schönen Gruß
    Otto
    --
    :schaf:
     
  8. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.532
    Hi Ottilein, ;)

    Zu den Gerüsteiweißstoffen Skleroproteins Gelatine Kollagene :
    Weißt Du das man die Knorbelsubstanz noch viel schmackhafter verzehren kann,
    als gekochten Kalbsfuß, Sülzwurst, in Aspik,
    oder man kann wunderschöne schmackhafte Gelatinespeisen herstellen,
    als Gummibärchen,... so lasse ich mir gerne mal Gesundheit schmecken,
    aber wenn Du Knorbelsuppe auf den Speisplan schreibst,
    dann bekommt man es nicht runter und muss würgen! :confused: :escape:

    Übrigens In der Hundeernährung wird Gelatine auch eingesetzt,
    es vergrößert sich dadurch der Haardurchmesser bis ca. 10%,
    die Haardichte nimmt bis zu 16% zu,
    wirkt auch gegen Brüchigkeit des Haarkleides.
    Haare, Nägel, Hornsubstanzen, Wolle und Federn bestehen aus Keratine.

    Okay, Danke! ;)

    Du bist froh das Du hier bist, ;)
    aber nichts destotrotz müsst Ihr auch bei den Chemiekeulern präsent sein,
    damit die Menschen Alternativen und zusätzliche Hilfen finden im ganzheitlichen der medizinischen Hilfsmaßnahme.

    LG:liebe1:
    Sonja
     
  9. Ottokar

    Ottokar Mitglied

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    Hallo Sonja :)

    Ich weiß gar nicht, ob die Münchener Forscher schon den Einfluß der Gummibärchen auf die Haarlänge erforscht haben. Müßte man vielleicht mal anregen... :party02:

    Schönen Gruß
    Otto
    --
    :schaf:
     
  10. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo Sonja :)

    Das ist ja interessant. Wie lange macht man das denn schon? Am Menschen ist diese Erkenntnis erst ein paar Jahre alt.

    Schönen Gruß
    Otto
    --
    :schaf:
     

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