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Gesund ohne Medizin?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von KingOfLions, 3. Dezember 2018.

  1. Loop

    Loop Faith of the Heart Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
    Beiträge:
    35.300
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    Ein Arzt hat jahrelanges Studium an der Uni hinter sich, jeden Tag stundenlang Vorlesungen, zig Prüfungen jedes Jahr, Theorie, Praxis, er hat mehr Wissen, mehr Umgang mit Patienten, mehr Übung, mehr Erfahrung mit den verschiedenen Krankheiten und Symptomen, und wurde in all den Jahren viel viel stärker getestet und gelehrt, als jeder Heilpraktiker. Daß ein Heilpraktiker medizinisch genauso gut ausgebildet sein soll, ist unsinnig, tut mir leid. Nicht einmal im Ansatz. o_O
     
  2. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.723
    Hab gerade im Brockhaus Realsatire nachgeschlagen und diesen Post darin entdeckt.
    Bin nicht sicher ob du nicht selber lachen musstest, als du das geschrieben hast.
     
    Loop und Ireland gefällt das.
  3. Waldkraut

    Waldkraut Guest

    ohne Dr. med.
     
  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856

    Das hat jetzt nichts mit der ärztlichen Befähigung zu tun, um einen Doktortitel zu erwerben muss man eine wissenschaftliche Arbeit schreiben die bestimmten Standards entspricht, nicht Kranke behandeln.
     
    Loop, Heather und Ireland gefällt das.
  5. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    7.455
    Ort:
    Sommerzeit
    Gesnud nach dem Motto: ich bin ik.

    was ist IK? zwei Buchstaben.

    Die zwei I´s:

    Intuition, Inspiration.

    und die zwei K´s:

    Kooperation, Konsens.

    Diese vier Begriffe empfinde ich stärker als die zehn Gebote.
     
  6. Marcellina

    Marcellina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2016
    Beiträge:
    13.063
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    in Ö. gibts nur Dr.med. Es braucht meines Wissens noch keine Dis, um den Titel zu angeln. Allerdings gibt es offiziell auch keine Heilpraktiker, nur auf Umwegen, als Zusatzausbildung für Ärzte, oder bestimmte Segmente der Physiotherapie und verwandter Fächer.

    Aber auch ohne Dissertation ist die medizinische Ausbildung in Anatomie, Histologie, Physiologie, Bio-, Chemie, Physik, Pathologie und klinischer Fächer wesentlich umfangreicher als die der Heilpraktiker.

    Also auch wegen einfacheres Abschlusses mit Dr.med. kommen soviele Deutsche nach Ö., um Medizin zu studieren.
     
  7. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
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    Ruhrgebiet
    Ich habe den Eindruck, du wirfst da etwas durcheinander:

    In Deutschland ist die Bezeichnung Therapeut allein oder ergänzt mit bestimmten Begriffen gesetzlich nicht geschützt und daher kein Hinweis auf ein erfolgreich abgeschlossenes Studium oder auch nur fachliche Kompetenz.
    (aus deinem Link)

    Da es außer in Hessen keine staatliche Regelung der Ausbildung und Berufsbezeichnung gibt, hat ein in Deutschland erworbener/vergebener Titel D. O. keine rechtliche Bedeutung.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Osteopathie_(Alternativmedizin)

    Und hier ein Überblick über alle geschützten Berufsbezeichnungen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsbezeichnung
     
  8. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ort:
    Ruhrgebiet
    Ich habe gesehen, dass andere diesen Post bereits kommentiert haben.

    Ich befürchte, dass Laien fatalerweise manchmal diese Vorstellung haben könnten.
     
  9. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    12.689
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Der Dr. med. sagt nichts darüber aus, ob ein Arzt ein Facharzt ist oder nicht.
     
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  10. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Die Regelstudienzeit in Deutschland beträgt knapp 7 Jahre, danach ist man Assistenzarzt, d.h. man ist zwar "Arzt", darf aber keine Praxis aufmachen, darf nicht allein (ohne Vorgesetzten) arbeiten, darf nicht mit den Kassen abrechnen.
    Nach dieser Zeit ist man in der Regel als Assitenzarzt in einem Krankenhaus angestellt und muß bei jeder größeren Entscheidung und allen Fragen den zuständigen Oberarzt (das ist ein Facharzt) zu Rate ziehen.

    Anschließend dauert es 5-6 Jahre in Vollzeit, um Facharzt zu werden (mit einer klar strukturierten Facharztausbildung, d.h. man muß in verschiedenen Bereichen arbeiten, nachweisen, was man fachspezifisch geleistet hat und erneut Prüfungen absolvieren).

    Erst als Facharzt darf man selbständig arbeiten, also eine Praxis eröffnen, mit den Kassen abrechnen oder leitend in einem Krankenhaus tätig sein.
    Also frühestens nach 11 Jahren (meist deutlich mehr), Hunderten von Prüfungen, mehreren Staatsexamen, Tausenden von Praxisstunden ist man dann ein Arzt, der eigenverantwortlich arbeiten darf.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Studium_der_Medizin
    https://www.praktischarzt.de/arzt/facharztausbildung/

    Das mit einem Heilpraktiker zu vergleichen, ist schlichtweg ein Witz.

    Man kann sich die Prüfungsfragen zur HP- Prüfung im Netz anschauen (z.B. https://www.kreawi.de/media/272).

    Das wird wahrscheinlich von Laien als "schwer" empfunden, weil keinerlei medizinisches Grundlagenwissen und überhaupt keine Praxis vorhanden sind.

    Es wird gern argumentiert, dass selbst Ärzte da "durchfallen" würden - letztendlich ist es das gleiche Prinzip wie bei der theoretischen Führerscheinprüfung - alle, die einen Führerschein haben und täglich fahren, würden da auch erstmal durchfallen.
    Wenn man die Bögen ein paar mal durchgearbeitet hat, weiß man wieder, wie multiple choice funktioniert - um das tatsächliche Wissen geht es nicht.
    An das Niveau eines Pflegeexamens kommen diese HP- Fragen lang nicht heran (ich war geschockt, als ich sie gelesen habe - sie prüfen nur das alleroberflächlichste Wissen).
     
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